Naturschutzgebiete
Insgesamt sind im Kreis Offenbach 1.555,6 Hektar Fläche als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Diese dienen in erster Linie dem Schutz seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das Betreten ist nur auf den hierfür ausgewiesenen Wegen erlaubt.
Die Naturschutzgebiete im Überblick:
- Dietzenbach - Willersinn'sche Grube bei Dietzenbach
- Dreieich - Herrnröther- und Bornwaldwiesen von Sprendlingen
- Dreieich - Luderbachaue von Dreieich
- Dreieich - Oberwiesen von Sprendlingen
- Dreieich, Langen - Hegbachaue bei Messel
- Egelsbach - Faulbruch bei Erzhausen
- Hainburg - Im Woog von Hainstadt
- Heusenstamm - Nachtweide von Patershausen
- Heusenstamm - See am Goldberg
- Langen - Kammereckswiesen von Langen
- Mainhausen - Bong'sche Kiesgrube und Mainufer bei Mainflingen
- Mainhausen - Ehemalige Tongrube von Mainhausen
- Mainhausen - Speckgraben bei Mainflingen
- Mühlheim - Mayengewann von Lämmerspiel
- Mühlheim - Oberwaldsee bei Dietesheim
- Neu-Isenburg - Bruch von Gravenbruch
- Neu-Isenburg - Gehspitzweiher von Neu-Isenburg
- Obertshausen - Gräbenwäldchesfeld von Hausen
- Obertshausen - Hochbruch von Hausen
- Rödermark - Erlenwiesen bei Ober-Roden
- Rodgau - Kies- und Sandgrube von Dudenhofen
- Rodgau - Moos-Kiefernwald von Dudenhofen
- Rodgau - Rodauwiesen bei Rollwald
- Rodgau - Rotsohl und Thomassee von Dudenhofen
- Rodgau, Obertshausen - Hengster
- Rodgau, Rödermark - Niederrodener Lache
- Seligenstadt - Affelderchen und Rettichbruch von Klein-Welzheim
- Seligenstadt - Kortenbach bei Froschhausen
- Seligenstadt - Schwarzbruch von Seligenstadt
- Seligenstadt, Hainburg - Langhorst von Hainburg und Seligenstadt
- Seligenstadt, Hainburg - Obermannslache bei Froschhausen
- Seligenstadt, Hainburg - Pechgraben bei Klein-Krotzenburg
- Seligenstadt, Mainhausen - Zellerbruch von Seligenstadt und Zellhausen


