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Ausgabe 01/2015 vom 09. Januar 2015

"Mutter" der Ratte Ludwig im Portrait

Die Dietzenbacherin Uschi Heusel hat eine Kultfigur geschaffen!

LUDIWG XIV

Uschi Heusel ist Cartoonistin, Karikaturistin, Malerin, Autorin und Illustratorin, manchmal auch Bühnenbildnerin. Sie wurde im Jahr 1956 in Dietzenbach geboren, wo sie noch heute lebt.Nach einer kaufmännischen Ausbildung startete die Autodidaktin 1994 als freie Zeichnerin durch, arbeitete für diverse Verlage wie zum Beispiel Eichborn, Baumhaus, Amigo, Tomus, Korsch, Gustav Kiepenheuer, Ravensburger, Mundart-Verlag Naumann, Cornelsen und andere. So illustrierte sie zum Beispiel auch mehrere Dutzend Titel der „Aldidente“-Kochbücher. Neben Buchillustrationen entstanden auch Zeichnungen für Tageszeitungen, Werbung, Schulbücher oder Karten- und Verpackungsdesign.

Die Krone Elizabeths

Doch immer mehr kam in ihr die Karikaturistin und Cartoonistin durch. Tiere wurden zu ihren Hauptdarstellern und im Jahr 1998 betrat erstmals die von ihr gezeichnete „Ratte Ludwig“ als Cartoon die Tagespresse. Seitdem hat sie ihren festen Platz für allerlei kuriose Erlebnisse allwöchentlich in der „Offenbach-Post“.

Einige Jahre später begann Uschi Heusel ihre tierischen Protagonisten in königliche Gewänder zu hüllen, versah ihre Ratten mit dem Ausdruck blaublütiger Dekadenz und malte diese als seien es Werke aus vergangenen Zeiten. In prunkvollen Rahmen hat das „MUSEUM OF MODERN RAT“ die Herzen seiner Betrachter erobert. Selbst größte Widersacher dieser Tiergattung erliegen den Darstellungen und verlieben sich spontan.

Die Büglerin

Der Stil, wie Uschi Heusel ihre Kunstwerke kreiert, erinnert an alte Meister, wie wir sie aus Museen kennen. Sie kombiniert und mischt ihre Farben sehr harmonisch, sodass ein Ausdruck von Ruhe und Entspanntheit entsteht, was sich durch kleine Texte unter den Kunstwerken zu einer Präsentation der (sa)tierischen Art par excellence gestaltet, die es bisher nur selten zu finden gibt und das ihr den internationalen Karikaturistenpreis „Prix de l’humour tendre 2012“ eingebracht hat. In zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, darunter auch die Rattenfängerstadt Hameln, hat Ludwigs blaublütige Verwandtschaft unzählige Freunde und Sammler gefunden.

Das Milchmädchen

Ihre Werke waren bereits zahlreiche Male in ihrer Heimatstadt Dietzenbach, zum Beispiel bei der ARTig im Bürgerhaus, zu sehen, aber auch in Seligenstadt, Dreieich, Neu-Isenburg  oder Mühlheim und über den Kreis hinaus in Frankfurt, Ronneburg, Kronberg, Hanau und einer Reihe anderer Städte. Auch in Frankreich oder Italien war die Ratte schon zu bewundern.

Unter www.museum-of-modern-rat.de sind viele Werke digital zu bewundern, hier kann man auch den Jahreskalender 2015 oder Postkarten mit Motiven der Nager erhalten.

 

Kinderportionen