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Formular

Vollmacht für Zulassungsangelegenheiten [PDF: 1,3 MB]

SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer [PDF: 139 KB]

Verkaufsmitteilung/Veräußerungsanzeige: Mitteilung über den Wechsel des Fahrzeughalters [PDF: 85 KB]

weitere Formulare

KFZ-Zulassungstelle

Sie wollen ein Kraftfahrzeug an- oder ummelden? Sie möchten ein Wunschkennzeichen? Wir bieten wir Ihnen als besonderen Service die Möglichkeit einer Online-Reservierung.

Wunschkennzeichen hier reservieren

Öffnungszeiten

  • Montag, Dienstag und Donnerstag von 7:30 bis 16:00 Uhr
  • Mittwoch von 13:00 bis 16:00 Uhr
  • Freitag von 7:30 bis 13:30 Uhr

Montags bis donnerstags endet die Ausgabe von Wartemarken für allgemeine Zulassungsangelegenheiten spätestens um 16:00 Uhr.

Das Kundenaufkommen in der Zulassungsstelle Auto folgt – von Ausnahmen abgesehen – erfahrungsgemäß regelmäßig wiederkehrenden Schwankungen. Sie können daher ganz besonders bei der Zulassung von Fahrzeugen von kürzeren Wartezeiten profitieren, wenn Sie auf den Wochentag und die Uhrzeit oder auf saisonale Rahmenbedingungen achten.

Die besten Besuchszeiten mit der kürzesten Wartezeit sind:

  • morgens vor 9:00 Uhr
  • dienstagsnachmittags und donnerstags

Informieren Sie sich aktuell über unsere Wartezeiten:
Wartezeiten Kfz-Zulassung

Ein höheres Kundenaufkommen mit längerer Wartezeit ist zu erwarten:

  • besonders an Brückentagen und vermehrt nach Feiertagen
  • regelmäßig ein bis zwei Tage vor einem Monatsende
  • häufig zu Beginn der Ferien
  • häufig an den Tagen Montag und Freitag
  • oft in der Mittagszeit zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr

Wir sind stets bemüht, unser Personal so einzusetzen, dass Ihnen in Zeiten mit dem stärksten Kundenaufkommen möglichst viele Schalter zur Verfügung stehen. Dennoch lassen sich in den zuvor dargestellten Stoßzeiten und bei nicht vorhersehbaren Ereignissen längere Wartezeiten nicht immer vermeiden.

In Einzelfällen – beispielsweise als Folge eines Ausfalles der Computertechnik – kann es kurzfristig dazu kommen, dass noch vor dem Ende der Sprechzeiten die Wartenummernausgabe eingestellt werden muss.

Informationen über Änderungen

Im Bereich der Kfz-Zulassung ergeben sich immer wieder Änderungen.

Neuregelungen zur Erteilung von Kurzzeitkennzeichen

Das Kurzzeitkennzeichen wird seit dem 1. April 2015 nur noch fahrzeugbezogen für Probe- oder Überführungsfahrten ausgegeben. Das heißt, die Fahrzeugdaten werden von der Zulassungsbehörde und nicht mehr vom Halter beziehungsweise der Halterin in den Fahrzeugschein eingetragen.
Die Möglichkeit, mit Kurzzeitkennzeichen Prüfungsfahrten durchzuführen, gibt es nicht mehr.
Bei der Beantragung sind nun die Original-Fahrzeugpapiere (Zulassungsbescheinigung Teil I, Zulassungsbescheinigung Teil II oder COC-Papier), eine gültige Hauptuntersuchung (HU), und bei Nutzfahrzeugen zusätzlich die Sicherheitsprüfung (SP) für das betreffende Fahrzeug vorzulegen.
Der Antrag kann sowohl bei der Zulassungsbehörde des Wohnorts, als auch am aktuellen Standort des Fahrzeuges beantragt werden.

Entspricht das Fahrzeug keinem genehmigten Typ, beziehungsweise hat es keine Einzelgenehmigung dürfen nur Fahrten durchgeführt werden, die im Zusammenhang mit der Erlangung einer neuen Betriebserlaubnis stehen. Die Fahrten dürfen des Kreises Offenbach oder einem angrenzenden Zulassungsbezirk durchgeführt werden.

Liegt der Termin zur Durchführung der Hauptuntersuchung oder Sicherheitsprüfung vor dem Ablauf des Kurzzeitkennzeichens, dürfen ohne einen Nachweis der durchgeführten Untersuchung und Prüfung nur Fahrten zur nächstgelegenen Prüfstelle innerhalb des Kreises Offenbach und zurück durchgeführt werden.

Wird dem Fahrzeug bei der Hauptuntersuchung keine Mängelfreiheit bescheinigt, dürfen auch Fahrten zur unmittelbaren Reparatur festgestellter erheblicher oder geringer Mängel in einer nächstgelegenen Werkstatt innerhalb des Kreises Offenbach oder in einem angrenzenden Zulassungsbezirk und zurück durchgeführt werden.

Fahrzeuge, die als verkehrsunsicher eingestuft werden, dürfen diese Fahrten nicht ausführen.

Kurzzeitkennzeichen werden für die Dauer von maximal fünf Tagen ausgegeben. Ihre Gültigkeitsdauer kann nicht verlängert werden. Ebenso erfolgt bei der Zuteilung keine Vordatierung, das heißt sie sind ab dem Tag gültig, an dem sie ausgegeben werden.

Bundesweite Kennzeichenmitnahme

Seit Beginn des Jahres 2015 gibt es bundesweit die Möglichkeit zur Kennzeichenmitnahme bei Wohn- oder Betriebssitzwechsel. Dafür wurde § 13 der Fahrzeugzulassungs-Verordnung (FZV) neu gefasst.

Fahrzeughalter und Fahrzeughalterinnen können nun bei einem Wohnsitz- oder Betriebssitzwechsel innerhalb des Bundesgebietes das bisherige Kennzeichen weiter führen. Dies gilt auch im Falle mehrerer Wohn- beziehungsweise Betriebssitzwechsel hintereinander. Allerdings endet das Recht zur Kennzeichenmitnahme beziehungsweise Weiterführung mit der Außerbetriebsetzung des Fahrzeuges.

Die Möglichkeit zur Kennzeichenmitnahme entbindet jedoch nicht von der weiter bestehenden Pflicht bei einem Wohn- beziehungsweise Betriebssitzwechsel bei der Zulassungsbehörde des neuen Zulassungsbezirkes die neue Adresse in die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) eintragen beziehungsweise das Fahrzeug im örtlichen Fahrzeugregister registrieren zu lassen. Die Vorlage der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) und der elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) ist dagegen nicht erforderlich.
Die bisher in Hessen bestehende Regelung zur Kennzeichenmitnahme bei gleichzeitigem Halterwechsel ist entfallen. Jetzt ist die Mitnahme der Kennzeichen nur noch 'ohne' Halterwechsel möglich.

Selbstverständlich können Fahrzeughalter beziehungsweise Fahrzeughalterinnen bei einem Wohnsitz- oder Betriebswechsel auch bei der neuen Zulassungsbehörde die Zuteilung eines neuen Kennzeichens beantragen. In diesen Fällen ist aber zusätzlich die Vorlage der Zulassungsbescheinigung Teil II sowie der bisherigen Kennzeichen notwendig.

Online-Außerbetriebsetzung

Seit dem 1. Januar 2015 können zugelassene Fahrzeuge auch online über ein Internetportal bei der zuständigen Zulassungsbehörde außer Betrieb gesetzt werden.

Voraussetzungen hierfür sind, dass

  • das Fahrzeug über Kennzeichen verfügt, auf denen Stempelplaketten mit verdeckten Sicherheitscodes genutzt werden. Diese werden im Kreis Offenbach seit dem 05. Januar 2015 im Rahmen einer Neu- oder Wiederzulassung ausgegeben,
  • für das Fahrzeug eine "neue" Zulassungsbescheinigung Teil I ausgestellt wurde, das heißt dass sich auf dem Dokument ein freizulegender Sicherheitscode befindet und
  • der neue Personalausweis mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID-Funktion) zur Identifizierung eingesetzt wird.

Erst nach Bearbeitung der Online-Abmeldung durch die Zulassungsstelle gilt das Fahrzeug als rechtmäßig außer Betrieb gesetzt. Hierüber erfolgt eine schriftliche Mitteilung an den Fahrzeughalter beziehungsweise die Fahrzeughalterin.

Umstellung der Lastschrifteinzüge vom Einzugsermächtigungsverfahren auf das SEPA-Lastschriftverfahren

Für die Kraftfahrzeugsteuer ist bereits seit  Januar 2014 das neue SEPA-Lastschriftverfahren eingeführt. Seither ist eine Zulassung von Fahrzeugen nur noch mit Abgabe eines SEPA-Lastschriftmandates möglich.
Die SEPA-Lastschriftmandate müssen – im Original – von den Zulassungsbehörden an die Finanzämter und künftig an die Bundeskasse weitergeleitet werden, weshalb Vollmachten und SEPA-Lastschriftmandate getrennt auszustellen und vorzulegen sind.
In den Fällen, bei denen die Kontoinhaberin oder der Kontoinhaber nicht identisch ist mit der Halterin oder dem Halter, ist darauf zu achten, dass das SEPA-Lastschriftmandat von beiden Personen eigenhändig unterschrieben
Das SEPA-Lastschriftmandat wird vom Zoll zur Verfügung gestellt, den entsprechenden Link finden Sie in der rechten Spalte unter 'Formulare'. Darüberhinaus ist es auch vor Ort in der Zulassungsbehörde erhältlich.

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