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Netzwerk Seniorenberatung

Die Seniorenberatungsstellen

Im Kreis Offenbach gibt es in zwölf Städten kommunale Seniorenberatungsstellen. In zehn Städten und Gemeinden sind sie unter städtischer Trägerschaft tätig. Für Hainburg und Mainhausen ist der Caritasverband Träger im Auftrag der beiden Gemeinden. Die Seniorenberatungsstellen sind alle unterschiedlich konzipiert. Ursächlich sind örtlich abweichende Voraussetzungen und die jeweils gewachsenen Strukturen. Hintergrund ist aber auch, dass kommunale Seniorenarbeit ein vielfältiges Querschnittsthema mit zahlreichen Facetten bildet.

Die Seniorenberatungsstellen sind zwar unterschiedlich aufgestellt, dennoch haben sie sich inhaltlich vergleichbar ausgerichtet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der hilfe- und ratsuchende ältere Mensch. Der Arbeitsauftrag orientiert sich am Bedarf und an den Ressourcen der älteren Menschen. Alle älteren Bürgerinnen und Bürger aus der jeweiligen Kommune sowie deren Angehörige können die Seniorenberatung in Anspruch nehmen. Die Beratung ist neutral, kostenfrei und unabhängig von wirtschaftlichen Interessen jeglicher Art.

Ziele und Inhalte

Ziele und Inhalte sind:
  • Hilfestellung bei der Erhaltung von Selbstständigkeit
  • Unterstützung bei Antragstellung und formalen Angelegenheiten
  • Vermittlung von Dienstleistungen bei Hilfe-/Pflegebedürftigkeit
  • Förderung von aktiver Teilhabe, Bürgerschaftlichem Engagement und Bürgerbeteiligung und von präventiver Angeboten in der Kommune beziehungsweise im Quartier
  • Hilfe zur Selbsthilfe

Die Vernetzung

Die Seniorenberatungsstellen sind über den Facharbeitskreis „Beratung und Koordination in der Altenarbeit im Kreis Offenbach“ seit 1993 kreisweit vernetzt. Die Organisation des Arbeitskreises und auch evtl. anfallende Kosten innerhalb der Sitzungen werden von der Leitstelle Älterwerden des Kreises Offenbach als Serviceleistung für die Kommunen getragen. Der Arbeitskreis tagt vierteljährig. Dies ermöglicht den Fachkräften der kommunalen Altenarbeit des Kreises Offenbach eine kontinuierliche kreisweite Zusammenarbeit. Er ist ein freiwilliges Fachkräfteforum, das dem fachlichen Austausch und der gemeinsamen Qualitätssicherung dient.

Der Arbeitskreis

In den Arbeitskreissitzungen werden Informationen ausgetauscht und Problematiken, die vor Ort auffallen, diskutiert und gemeinsam fachliche Lösungsansätze erarbeitet. Das Spektrum der behandelten Fragestellungen reicht von spezifischen Inhalten aus der Beratungsarbeit bis hin zu den gegenwärtigen allgemeinen Entwicklungen. In den vergangenen Jahren hat sich der Arbeitskreis mit der Erarbeitung der Daten und Empfehlungen in der zweiten Fortschreibung des Altenplanes für den Kreis Offenbach beschäftigt, sowie die Themen Altersbildern und Alterskulturen, die Inklusion hochaltriger Menschen und die milieuspezifischer Altenarbeit intensiv bearbeitet. Aktuelle Themen werden auch durch ausgewählte Referenten vertieft. Dies findet innerhalb der regelmäßigen Sitzungen oder auch in eigens gestalteten Seminaren statt.
Die Arbeitsergebnisse werden schriftlich zur Verfügung gestellt, damit alle Mitglieder auf dem gleichen Wissensstand sein können. Behandelt werden Themen aus der gerontologischen Forschung, zu beachtende Gesetzesänderungen und innovative Ansätze der Altenhilfe. Über den Austausch im Arbeitskreis findet ein kreisweites „Wissensmanagement“ der Arbeitskreismitglieder statt. Deren Kenntnisse und Erfahrungen werden gesammelt, ausgewertet und aufbereitet. Es werden zum Beispiel Projekte, die in den Kommunen aufgebaut worden sind, mit ihren Verläufen und Ergebnisse vorgestellt. Auf diesen Wegen werden die Mitglieder bei der Analyse von komplexen Prozessen vor Ort und der Entwicklung von eigenen Konzeptionen unterstützt. Der Arbeitskreis fördert die interkommunale Zusammenarbeit. In den vergangenen Jahren sind mehrfach gemeinsam Projekte und Veranstaltungen durchgeführt worden. Dazu gehören Vortragsreihen über Demenz und verschiedene Veranstaltungen zum Thema Wohnen im Alter, Projekte zur Quartiersentwicklung mit Partizipation und für die Integration alter Menschen mit Migrationshintergrund.

Das breite Spektrum kommunaler sozialer Arbeit

Im Jahr 2005 haben die Mitglieder ihre Erfahrungen und ihr Wissen zusammengefasst und gemeinsam „Standards für Seniorenberatung“ erarbeitet, die in einer Broschüre veröffentlicht wurden. Diese Standards umfassen die Arbeitsfelder Beratungsarbeit, Gemeinwesen-Arbeit, Strukturentwicklung, Öffentlichkeitarbeit und Qualitätssicherung als Bestandteile einer optimal ausgestatteten, zukunftsorientierten Seniorenarbeit.

Die Mitglieder des Netzwerkes Seniorenberatung:

Dietzenbach

Städtische Seniorenarbeit der Kreisstadt Dietzenbach, Seniorenberatung, Büro Seniorenberatungsstelle:
Ringelnatzstraße 47, 63128 Dietzenbach, Telefon: 06074/ 407846

Die zentrale Anlaufstelle bietet den Bürgerinnen und Bürgern der Kreisstadt Dietzenbach vertrauliche, neutrale und kostenfreie Information und Beratung hinsichtlich der Fragen im Alter. In diesem Zusammenhang unterstützt sie bei der Gestaltung, Organisation und Absicherung der jeweiligen Situation. Der Gesprächskreis für pflegende und betreuende Angehörige ermöglicht Austausch, Entlastung und Anregung.

Dreieich

Senioren-Beratung der Stadt Dreieich – Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle, Hauptstraße 45, 63303 Dreieich, Telefon: 06103/601-0.  

Buchschlag und Dreieichenhain        Telefon: 06103/601 - 245
Götzenhain                    Telefon: 06103/601 - 247
Offenthal                      Telefon: 06103/601 - 246    
Sprendlingen                    Telefon: 06103/601 - 247 / - 249

Die Senioren-Beratung sieht es im Rahmen der Daseinsvorsorge als ihre zentrale Aufgabe an, eine verbindliche, bedarfsgerechte und finanzierbare Hilfestruktur für ältere Menschen zu sichern, auf- und auszubauen. Im Zentrum steht die persönliche Beratung der Betroffenen und ihren Angehörigen. Sie findet im Büro oder auch zuhause statt. Sie ist neutral, unabhängig, vertraulich und kostenfrei. Die Fachkräfte informieren über die vielfältigen Dienstleistungsangebote in Dreieich und kreisweit und vermitteln diese im Bedarfsfall. Sie unterstützen bei der Klärung der Finanzierung der Hilfen sowie bei sozialrechtlichen Fragestellungen. Bürger und Bürgerinnen erhalten zu den Themen Pflege, Wohnen, Demenz, Hospiz bis hin zu Freizeitangeboten und Bildungsangeboten Informationen und Beratung.
Die Seniorenberatung arbeitet dabei eng mit den verschiedenen Institutionen und Fachstellen zusammen.
Eine wichtige weitere Aufgabe ist die Initiierung und  Begleitung von bürgerschaftlich Engagierten im Rahmen der Quartiersarbeit sowie die Unterstützung und Begleitung der Ehrenamtlichen in den verschiedenen städtischen Gruppen. Das Spektrum geht hier von Seniorenclubs über verschiedenen Interessenskreisen, einer Begegnungsstätte bis hin zu einem Gesprächskreis für Angehörige verwirrter Menschen. Die Fachstelle ist dabei zum einen Impulsgeber und Initiator, zum anderen begleitet und moderiert sie die unterschiedlichen Gruppen.

Egelsbach

Gemeinde Egelsbach Seniorenberatungsstelle

Freiherr-vom-Stein-Straße 13, 63329 Egelsbach, Telefon: 06103/405-153

Die Seniorenberatung der Gemeinde Egelsbach bietet eine zentrale Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger zu Fragen rund ums Alter und Altern, die beratend, helfend und vermittelnd tätig  ist. Ob Freizeitangebote, Informationsmaterial oder Unterstützungsbedarf, die Seniorenberatung der Gemeinde ist die erste Anlaufstelle, neutral, unabhängig, vertraulich und kostenfrei.
Darüber hinaus werden Angebote zu unterschiedlichen altersrelevanten Themen organisiert, wie beispielsweise Informationsveranstaltungen, Gesprächskreise, Gruppenangebote etc. und auch interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Ausübung eines Ehrenamtes unterstützt.

Hainburg

Delegiert an Caritasverband Offenbach/Main e.V., Caritas Seligenstadt
Dudenhöfer Straße 10, 63500 Seligenstadt; Telefon: 06182/26289

Die Caritas-Seniorenberatung versteht sich als Beratungs- und Vermittlungsstelle für ambulante Hilfen. Kontaktsuchende werden umfassend beraten über ambulante Hilfen und deren Finanzierung bis hin zur direkten Vermittlung der Hilfen. Des Weiteren werden sie informiert und beraten über Heimplatzangebote, Kurz-, Verhinderungs- und Tagespflege sowie deren Finanzierung. Die Aufklärung über Vorsorgemöglichkeiten im Alter wie z.B. die Vorsorgevollmacht, Patienten- oder Betreuungsverfügung sowie die Regelungen der gesetzlichen Betreuung und die Information über die Möglichkeiten der aktiven Lebensgestaltung im Rahmen des "bürgerschaftlichen Engagements" sowie Freizeitmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren runden das Beratungsangebot ab.

Heusenstamm

Stadt Heusenstamm
Im Herrngarten 1, 63150 Heusenstamm, Telefon: 06104/607-1125

Langen

Stadt Langen Begegnungszentrum Haltestelle
Elisabethenstraße. 59a, 63225 Langen, Telefon: 06103/203-923

Bei allen Fragen rund um das Älterwerden berät die Haltestelle. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Ruhestand, Ehrenamt, Pflegebedürftigkeit, Demenz und die Lebenssituation von pflegenden Angehörigen.

Darüber hinaus bietet das Begegnungszentrum Haltestelle ein breites Spektrum an Veranstaltungen, Kursen, Projekten und Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement an. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Pflegebedarf und mit Demenz wird ein vielfältiges Angebot bis hin zu einem ambulanten Pflegedienst vorgehalten. Mehr über die Haltestelle findet man auf der Homepage unter www.haltestelle-langen.de.

Mainhausen

Delegiert an Caritasverband Offenbach/Main e.V., Caritas Seligenstadt
Dudenhöfer Straße 10, 63500 Seligenstadt; Telefon: 06182/26289

Die Caritas-Seniorenberatung versteht sich als Beratungs- und Vermittlungsstelle für ambulante Hilfen. Kontaktsuchende werden umfassend beraten über ambulante Hilfen und deren Finanzierung bis hin zur direkten Vermittlung der Hilfen. Des Weiteren werden sie informiert und beraten über Heimplatzangebote, Kurz-, Verhinderungs- und Tagespflege sowie deren Finanzierung. Die Aufklärung über Vorsorgemöglichkeiten im Alter wie z.B. die Vorsorgevollmacht, Patienten- oder Betreuungsverfügung sowie die Regelungen der gesetzlichen Betreuung und die Information über die Möglichkeiten der aktiven Lebensgestaltung im Rahmen des "bürgerschaftlichen Engagements" sowie Freizeitmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren runden das Beratungsangebot ab.

Mühlheim

Stadt Mühlheim Seniorenberatung
Friedensstraße 20, 63165 Mühlheim, Telefon: 06108/601-707

Die Seniorenberatung der Stadt Mühlheim bietet Beratung von Senioren und Personen aus deren Umfeld zu Themen des Alterns, Vermittlung von Hilfen, Begleitung bei der Problem- und Konfliktlösung.
Ziel ist der Erhalt, bzw. die Wiederherstellung von Autonomie und Lebensqualität, soweit möglich, und die Sicherung der Selbständigkeit im eigenen Wohnumfeld oder Hilfe bei der Vermittlung von und Kostenübernahme bei Stationärer Unterbringung.
Erreicht wird dies durch Hilfe bei der Problem- und Konfliktlösung durch Beratung, Begleitung, Vermittlung von Hilfen und Diensten, Antragstellung, Durchsetzung von Ansprüchen, meist unter Einbeziehung des vorhandenen Umfelds (Angehörige, Betreuer, Pflegedienste, Ärzte).

Wesentliche Inhalte sind:

  • Wirtschaftliche Absicherung: geringe Rente (Grundsicherung, Wohngeld, Pflegegeld, Heimkosten, ...), Schuldnerberatung
  • Wohnen im Alter: Wohnberatung, Zuhause, Betreutes Wohnen, Heimplatzsuche
  • Gesundheitliche Absicherung: Krankheit, ambulante Pflege, Pflegeheim, Sterben und Tod, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Es steht eine Person als Ansprechpartner zur Verfügung. Kontakte finden in Form von Sprechstunden im Rathaus sowie durch Hausbesuche (auch im Krankenhaus und Pflegeheim) bei Immobilität oder Wohnraumanpassung statt.
Weitere Inhalte sind Infoveranstaltungen zum Thema Alter, die Teilnahme am Arbeitskreis Beratung und Koordination der Leitstelle Älterwerden, des Kreises Offenbach, zur Fortbildung und Weiterentwicklung der Seniorenarbeit im Kreisgebiet, sowie die Beratung und Referenten-Tätigkeit für Institutionen und Vereine im Bereich der professionellen und ehrenamtlichen Seniorenarbeit. Seit 2015 gibt es darüber hinaus den „Runden Tisch Älterwerden in Mühlheim“ zur Vernetzung der lokalen Akteure in den Bereichen Alter, Gesundheit und Pflege. Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit, sowie neuer Partnerschaften, Ideen und Projekte vor Ort.

Neu-Isenburg

Städtische Seniorenarbeit Neu-Isenburg
In Neu-Isenburg gibt es 10 Stadteilberatungsstellen für ältere Menschen und deren Angehörigen. Wohnortnah werden hier die älteren Bürgerinnen und Bürger fachkundig zu Fragen bei Problemen im Alter beraten. Ziel ist es, die Selbständigkeit zu fördern und zu erhalten und durch gezielte Hilfsangebote ein selbstbestimmtes Leben trotz Krankheit oder Behinderung zu ermöglichen.
Das Hilfespektrum umfasst die Vermittlung von ambulanten Dienstleistern im hauswirtschaftlichen und pflegerischen Bereich, Hausnotruf, Essen auf Rädern, sowie die Beratung für Anträge bei Krankenkasse, Pflegekasse, Kreissozialamt, Versorgungsamt, usw.

Beratungsstellen:
•    Beratungsstelle Haus Dr. Bäck, Hugenottenallee 34, Telefon: 06102- 241 541, Telefon: 06102- 241 537
•    Beratungsstelle Quartier IV, Luisenstraße 18, Telefon: 06102- 25124
•    Beratungsstelle Seniorenwohnanlage I, Pappelweg 38-42, Telefon:06102- 38837
•    Beratungsstelle Seniorenwohnanlage II, Freiherr vom Stein Straße 16, Telefon: 06102- 733346
•    Beratungsstelle Haus am Erlenbach, An den Schulwiesen 4, Telefon: 06102- 306913
•    Beratungsstelle Stadtteilzentrum West, Telefon: 06102- 241 537
•    Beratungsstelle Schützenstraße 84, Telefon: 06102- 8139989
•    Beratungsstelle im Bürgerhaus Zeppelinheim, Telefon: 06102- 241 541
•    Beratungsstelle Gravenbruch,  Meisenstraße 24, Telefon:06102-501873
•    Beratungsstelle Gravenbruch, Dreiherrnsteinplatz 4, Telefon: 06102- 756575

In Neu-Isenburg gibt es sieben betreute Wohnanlagen
Informationen erteilen die Ansprechpartnerinnen in den Beratungsstellen, die sich in den betreuten Wohnanlagen befinden.

•    Betreutes Wohnen Quartier IV                           Telefon: 06102- 25124
•    Betreutes Wohnen AW I                 Telefon: 06102- 38837
•    Betreutes Wohnen AW II                 Telefon: 06102- 733346
•    Betreutes Wohnen Haus Am Erlenbach      Telefon: 06102- 306913
•    Betreutes Wohnen Schützenstraße         Telefon: 06102- 8139989
•    Betreutes Wohnen Körnerstraße             Telefon: 06102- 8139989
•    Betreutes Wohnen Gravenbruch             Telefon: 06102-501873

In den offenen Treffs wird eine vielfältige Angebotspalette angeboten:
Kaffeenachmittage, Frühstücks- und Infoveranstaltungen, Mittagstisch im Haus
Dr. Bäck, Seniorengymnastik, Bildungsangebote, Gedächtnistraining, jahreszeitliche Veranstaltungen und weitere Veranstaltungen, die eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.

Die Stadt Neu-Isenburg, FB Altenförderung, ist anerkannter Träger von Betreuungsleistungen für Demenzkranke, gemäß §45 SGBXI. Das Projekt Pause umfasst zwei Betreuungsgruppen für dementiell erkrankte Menschen, die dienstags im Haus Dr. Bäck und mittwochs in der Seniorenwohnanlage AW II stattfinden. Die Gäste werden auf Wunsch abgeholt und nach Hause gebracht. Dieses Angebot ist eine Entlastung für pflegende Angehörige und bietet die Möglichkeit  den Freiraum für eigene Bedürfnisse zu nutzen. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit für Betreuung Demenzkranker im häuslichen Umfeld. In einer monatlich stattfindenden Angehörigengruppe besteht für Angehörige die Möglichkeit zum Austausch und gegenseitige Unterstützung.
Informationen zum Projekt Pause erhalten Sie unter Telefon: 06102-8139989.

Obertshausen

Stadt Obertshausen, Sozialverwaltung
Beethovenstraße 2-10, 63179 Obertshausen, Telefon: 06104/703-6200

Die Sozialverwaltung versteht sich u. a. als Anlaufstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Das Büro befindet sich im Erdgeschoss des Obertshausener Rathauses. Angeboten wird Beratung über die unterschiedlichen Belange zum Thema Alter und unterschiedliche Hilfsangebote, die von unseren 4 Sozialverbänden geleistet werden.
Zu den Aufgaben gehört weiterhin die Hilfe bei der Aufnahme von Anträgen z.B. Pflegebeihilfen, Übernahme Heimrestkosten.

Eine Servicestelle "Besser älter werden" befindet sich im Aufbau.

Rodgau

Stadt Rodgau, Seniorenberatung 
Hintergasse 15, 63110 Rodgau, Telefon: 06106/693-1233

Die Seniorenberatung versteht sich als Anlaufstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Das Büro befindet sich im Erdgeschoss des Rodgauer Rathauses im Stadtteil Jügesheim. Angeboten wird Beratung über die unterschiedlichen Belange zum Thema Alter. Neben Information und Beratung (auch Hausbesuche) über Hilfsangebote unterstützt die Seniorenberatung der Stadt Rodgau auch bei der Planung und Einleitung von Hilfen und unterstützt und berät Angehörige z.B. im Gesprächskreis für pflegende Angehörige. Regelmäßige Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen ergänzen das Angebot. Die enge Zusammenarbeit zwischen bestehenden Angeboten wie Tagespflege, der städtischen Sozialstation und anderen örtlichen Anbietern von Leistungen im Seniorenbereich hat sich sehr positiv für alle Beteiligten entwickelt, so auch in der (Beratungs-)Kooperation „Rodgauer Demenz Sprechstunde“.

Rödermark

Stadt Rödermark, Fachbereich Kinder, Jugend und Senioren
Dieburger Straße 13-17, Rathaus Ober-Roden, 63322 Rödermark, Telefon: 06074/911-350

Die Sozial- und Pflegefachkräfte beraten persönlich in der Einzelfallhilfe bei Pflege-und Hilfsbedürftigkeit und in Verbindung mit anderen Lebenskrisen, Sucht- und psychischen Erkrankungen und/oder Altersdemenz. Beratung findet in Sprechstunden oder auch bei Hausbesuchen statt. Zu den Aufgaben gehört weiterhin die Moderation und Begleitung von Gruppen. Die soziale Arbeit ist stadtteilorientiert und erfolgt in Zusammenarbeit mit Angehörigen, Pflegeeinrichtungen, Sozialdiensten, bürgerschaftlichen Initiativen, Nachbarschaften, Ärzten, Gerichten und Polizei. Die Arbeitsweise ist entsprechend dem Stand der Sozialarbeitswissenschaft zielgerecht, prozeß- und bedürfnisorientiert.

LEISTUNGEN DER SENIOREN-BERATUNG:
•    Überblick über Angebote
•    Initiation und Förderung bürgerschaftlichen Engagements
•    Begleitung und Förderung von Selbsthilfegruppen
•    Unterstützung von Seniorenclubs
•    Kultur-, Freizeit- und Bildungsangebote
•    Planung, Leitung und Steuerung von Einzelfallhilfe
•    Planung der Finanzierung von Pflege
•    Beratung und Unterstützung pflegender Angehöriger
•    Krisenintervention und Beratung in schwierigen Lebenslagen
•    Beratung in Wohnungsfragen
•    Koordination und Vernetzung von Pflege- und Versorgungsangeboten für Ältere

Seligenstadt

Stadt Seligenstadt, Senioren-Beratung
Beratungsstelle für Senioren und deren Angehörige in Seligenstadt, Froschhausen und Klein-Welzheim, Marktplatz 1, 63500 Seligenstadt, Telefon: 06182/87-110

Die Beratung ist kostenlos und vertraulich, sie findet telefonisch und /oder im persönlichen Gespräch im Rathaus oder in der häuslichen Umgebung statt. Ratsuchende erhalten Unterstützung bei der Bewältigung besonderer Lebensumstände im Alter wie Pflege, Betreuung, Hilfen im Alltag.
Hilfestellung bei der Beantragung von Leistungen der Pflegeversicherung, Leistungen nach dem Behindertenrecht und der Grundsicherung im Alter werden angeboten.  Beraten wird zu Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen. Kontakte zu zuständigen Behörden und Sozialen Diensten werden hergestellt. Freizeitangebote und Informationsveranstaltungen für Seniorinnen und Senioren werden organisiert und begleitet. Die Seniorenberaterin ist Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen und ehrenamtliche Vereine, Gruppen und Einzelpersonen. Vierteljährlich erscheint die kostenlose Zeitschrift „FÜR UNS“ für die Generation 60+. Einmal monatlich findet ein Gesprächskreis für pflegende Angehörige statt.

Kreis Offenbach


Die Leitstelle Älterwerden ist ein Fachdienst im Sozialdezernat des Kreises Offenbach. Sie ist Ansprechpartner für haupt- und nebenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Altenarbeit, für Kommunalpolitikerinnen und -politiker, für Vertreterinnen und Vertreter von Initiativen und Selbsthilfegruppen aus dem gesamten Kreis Offenbach. Sie hat die Aufgaben kontinuierliche Fortschreibung und Umsetzung des Altenplanes für den Kreis Offenbach, kreisweite Vernetzung, Unterstützung und Begleitung von kommunalen Projekten, Fachberatung bei konzeptionellen und strukturellen Fragen, und sie führt Fach- und Informationsveranstaltungen durch und stellt Informationsmaterial zur Verfügung.