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Flüchtlinge

Der Kreis und die 13 Kommunen arbeiten zusammen

Der Kreis Offenbach nimmt Flüchtlinge auf, die ihm vom Regierungspräsidium zugewiesen werden. 2021 kamen bisher knapp 40 Geflüchtete. In den Jahren 2015 und 2016 wurden mit jeweils 2000 pro Jahr besonders viele Menschen aufgenommen. 2017 waren es knapp 350 Geflüchtete, 2018 rund 400, 2019 kamen 330 und 2020 ungefähr 220 Menschen in den Kreis Offenbach.

Die Aufnahme und Verteilung der Flüchtlinge läuft wie folgt: Die vom Regierungspräsidium Darmstadt zugewiesenen Flüchtlinge bringt der Kreis entweder in seinen rund ein Dutzend eigenen Gemeinschaftsunterkünften unter oder er verteilt sie auf die drei Gemeinden und zehn Städte, die zum Kreis Offenbach gehören. Dabei wird ein Verteilerschlüssel angewendet, der sich nach der Größe der Kommune, der Zahl der Sozialhilfeempfänger und der Zahl der dort bereits in Gemeinschaftsunterkünften und Wohnungen lebenden Flüchtlinge richtet. Die Städte und Gemeinden entscheiden selbst, wo sie die Flüchtlinge unterbringen. Genutzt werden meist Gemeinschaftsunterkünfte und Wohnungen.

Fachkräfte der Sozialverbände wie etwa Caritas, Arbeiterwohlfahrt und Diakonisches Werk betreuen die Flüchtlinge im Auftrag des Kreises. Außerdem beschäftigt der Kreis eigene Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, die sich um die Menschen kümmern. Große Unterstützung gibt es ferner von vielen ehrenamtlichen Helfern. In jeder Kommune des Kreises Offenbach existiert eine Flüchtlingshilfegruppe, die die Menschen unterstützt und zum Gelingen der Integration beiträgt.

Informieren und unterstützen

Wer zum Thema Flüchtlinge Fragen hat oder wer ehrenamtlich helfen möchte, erhält hier auf der Homepage des Kreises Offenbach ein breites Spektrum an Informationen, Kontaktadressen oder kann Unterstützung anbieten.
Viele wichtige Informationen für Flüchtlinge gibt es bei einem sogenannten Wegweiser der ARD unter ARD - Wegweiser für Flüchtlinge.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

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