Sprungziele
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Sehenswert

In den 13 Kommunen im Kreis Offenbach gibt es allerlei Interessantes zu entdecken. Wussten Sie zum Beispiel, dass es in Egelsbach einen Superlativ gibt? Auf der Evangelischen Kirche ist der höchste Dachreiter Deutschlands - 33 Meter hoch bewacht er die Stadt. Oder haben Sie schon einmal die Rhododendren im Garten des Schlosses Wolfsgarten blühen sehen? Die Masse der Blüten in den kräftigen Farben ist wirklich beeindruckend.

  • Einhardbasilika

    Einhardbasilika (Seligenstadt)

    Bereits um 830 begann Einhard mit dem Bau der karolingischen Pfeilerbasilika, deren ursprüngliches Mittelschiff uns bis heute erhalten geblieben ist. Sie wurde als Wallfahrtskirche gebaut, hier liegen die Gebeine der Märtyrer Marcellinus und Petrus. Seit dem 13. Jahrhundert wurden immer wieder bauliche Veränderungen an der Basilika vorgenommen. Im vergangenen Jahrhundert wurde die Einhardbasilika umfangreich restauriert und möglichst dem karolingischen Baustil zurückgeführt. Die karolingische Kirche ist ein Baudenkmal europäischen Ranges und weist schon vom weiten Besucherinnen und Besuchern den Weg in die Stadt.

    Adresse: Große Maingasse, 63500 Seligenstadt

  • Klostergarten Seligenstadt

    Ehemalige Benediktinerabtei (Seligenstadt)

    Das ehemalige Kloster Seligenstadt zählt mit seinen Klausur- und Wirtschaftsgebäuden sowie der Klostermauer zu den wenigen nahezu komplett erhaltenen Klosteranlagen in Hessen. Die ehemalige Klosterkirche, die berühmte Einhardbasilika, zählt zu den größten im Kern karolingisch erhaltenen Kirchenbauten nördlich der Alpen. Nach umfassenden Renovierungsmaßnahmen erstrahlt die Klosteranlage heute wieder im Glanz ihrer barocken Blütezeit. Neben der liebevoll eingerichteten Klosterapotheke und dem prachtvoll rekonstruierten Klostergarten, bildet die Prälatur - Wohngebäude des Abtes und seiner Gäste - den unumstrittenen Höhepunkt eines jeden Besuchs. Die Klostermauer ist etwa 700 Meter lang.

    Adresse: Aschaffenburger Straße 91, 63500 Seligenstadt

  • Palatium Seligenstadt

    Palatium (Seligenstadt)

    In der Stauferzeit entstand am Main das Palatium, vermutlich von Kaiser Barbarossa als Jagdschloss errichtet. Nach der Zerstörung der Pfalz ist die Ruine in die spätere Stadtbefestigung einbezogen worden.

    Adresse: Mainufer östlich der Stadt, nahe der Mainfähre

  • Schloss Wolfsgarten

    Schloss Wolfsgarten (Langen)


    Nach den Plänen von Baumeister Remy Lafosse wurde in den Jahren 1722 bis 1724 im Auftrag von Landgraf Ernst Ludwig das Schloss Wolfsgarten erbaut. Sein heutiges Aussehen verdankt Schloss Wolfsgarten Großherzog Ernst Ludwig, der von 1892 bis 1918 regierte. Er lies Baulücken zwischen den Gebäuden schließen und den Putz von den Mauern nehmen, damit die Natursteine wieder sichtbar wurden. Weiterhin ließ er die Freitreppe am Herrenhaus erweitern und gestaltete im Wesentlichen auch den Park. 1902 wurde das Spielhaus für Prinzessin Elisabeth im Jugendstil erbaut.

    Adresse: Prinzessin-Margaret-Allee (K 168), 63225 Langen

  • Badesee Mainflingen

    Badesee Mainflingen (Mainhausen)

    Der 7,7 Hektar große Badesee Mainflingen liegt inmitten einer Seenlandschaft aus insgesamt drei Seen. Der größte dieser Seen liegt im Naturschutzgebiet „Bong´sche Kiesgrube und Mainufer bei Mainflingen" und dient ausschließlich Zwecken des Naturschutzes. Vogelliebhaber können hier viele zum Teil seltene Vogelarten beobachten, da der See als Brutareal sowie Rastplatz für Zugvögel sogar nach der EU-Vogelschutzrichtlinie geschützt ist. Südlich an den Badesee grenzt der nur durch einen Damm getrennte See, der vom örtlichen Angelsportverein gepachtet wurde.

    Adresse: Seestraße, 63533 Mainhausen

  • Dietesheimer Steinbrüche

    Dietesheimer Steinbrüche (Mühlheim am Main)

    Das Naturgebiet Dietesheimer Steinbrüche stellt eine im Rhein-Main-Gebiet einzigartige Naturkulisse da. Bis zum Jahr 1982 wurde hier auf 150 Hektar Fläche Basalt abgebaut. Nach dem Ende des Abbaus bildete sich aus dem Grundwasser eine beeindruckende Seenlandschaft mit elf Seen mit insgesamt mehr als 61 Hektar zum Teil tiefblauem, sauberem Wasser. Ausgeschilderte Wege führen die Besucherinnen und Besucher durch das Erholungsgebiet. Verschiedene Aussichtsplattformen, Stege und Unterstände sind Teil der Wanderwege. Ein Highlight ist die knapp 14 Meter hohe Canyon-Brücke. In verschiedenen Steinbrüchen sind bizarre Felsformationen zu bewundern.

    Adresse: Am grünen See, 63165 Mühlheim am Main

  • Brückenmühle - heutige Museumsmühle in Mühlheim

    Mühlen (Mühlheim am Main)

    Die Mühlen gaben einst der Stadt am Main ihren Namen. Heute sind zwar noch einige existent, jedoch nur noch die Brückenmühle existiert als betriebsfähige Museumsmühle. Die Dorfmühle und die Lindenmühle wurden in der Vergangenheit zu Wohnhäusern umgebaut. Alle Mühlen benutzen die kinetische Energie des Wassers, um Generatoren, Mahlwerke, Hammerwerke oder Wasserschöpfwerke anzutreiben. Um die 1900-Wende haben die meisten Mühlen ihren Betrieb eingestellt. Lediglich die Lindenmühle wurde bis 1924 genutzt.

    Adresse: Trachstraße 2, 63165 Mühlheim am Main

  • Herz-Jesu-Kirche Obertshausen

    Herz Jesu-Kirche (Obertshausen)

    Die im Neobarockstil konzipierte Kirche wurde 1912 geweiht. In den Altar, der von dem Obertshäuser Künstler Christoph Schindler geschaffen wurde, ist eine Reliquie Adolph Kolpings eingesetzt.

    Adresse: Bahnhofstraße 62, 63179 Obertshausen

  • Wasserturm Jügesheim

    Wasserturm (Rodgau)

    Direkt an der B 45 bei Jügesheim befindet sich der 45,5 Meter hohe Wasserturm. Der runde Behälterteil hat eine überhöhte, spitze Haube. Vier kreuzförmig angeordnete Stützwände tragen den quadratischen Mittelteil. Diese erinnern mit ihrer Abtreppung an gotische Strebenpfeiler. Wasserspeier in Form von Drachenköpfen verzieren den Backsteinbau.

    Adresse: Am Wasserturm, 63110 Rodgau

  • Strandbad Rodgau

    Strandbad Rodgau

    Zwischen den Stadtteilen Dudenhofen und Nieder-Roden liegt malerisch in einer windgeschützten Senke das Badeparadies der Stadt. Ein feiner Sandstrand, der schwimmende Sprungturm und ein Wasserspielplatz für kleine und große Kinder sind nur ein paar Highlights, die den Sprung ins kühle Nass verschönern. Eine große Skater-Anlage sowie eine Aussichtsterrasse runden das Angebot ab.

    Adresse: Die Zufahrt zu den Parkplätzen erfolgt über die Rodgau-Ringstraße am Ortseingang von Rodgau-Nieder-Roden.

  • Keltischer Bestattungsritus auf der Bulau

    Auf der Bulau (Rödermark)

    „Auf der Bulau" ist ein geschichtsträchtiger Ort. Hier führte eine römische Straße von Dieburg nach Nida, das heutige Frankfurt-Heddernheim, an keltischen Hügelgräbern vorbei. Diese wurden in ihrer vermuteten Größe wieder aufgeschüttet, ein Abschnitt der Römerstraße beispielhaft rekonstruiert und mittels einer von dem Künstler Kai Wujanz gestalteten Figurengruppe ein keltischer Bestattungsritus illustriert.

    Adresse: Zur Walstatt 62, 63322 Rödermark

  • 50. Breitengrad in Rödermark

    50. Breitengrad (Rödermark)


    Vor einem Wacholder-Hain, der als Kulisse dient, sind an Douglasienstelen, die mit einem Band verbunden sind, runde Schilder angebracht. Sie zeigen die berühmtesten Orte entlang des 50. Breitengrades rund um den Globus. Das Band endet an einem Verschluss, dessen Mittelpunkt der Breitengrad ist, dargestellt als Edelstahlband. Die Besucher und Besucherinnen können so auf eine imaginäre Reise entlang des 50. Breitengrades, der durch die Kontinente Europa, Asien und Nord- amerika und die nördlichen Regionen des Atlantiks und Pazifiks führt, gehen.

    Adresse: Außerhalb 44, 63322 Rödermark

  • Geschichtspfad in Dietzenbach - erste urkundliche Erwähnung

    Geschichtspfad (Dietzenbach)

    Der „Geschichtspfad′ ist eine Besonderheit im Regionalpark Rhein-Main. Auf einer parkartig gestalteten „Zeitachse" werden an sieben verschiedenen Stationen die wichtigsten und gravierendsten Ereignisse der Ortsgeschichte dargestellt und erläutert. So wird beispielsweise die erste urkundliche Erwähnung der Stadt um 1220 durch ein in Stein gehauenes aufgebrochenes Ei symbolisiert. Ruinenartige Mauerreste und verkohlte Bäume stellen die Verwüstung durch Pest und Brandschatzung im 30-jährigen Krieg dar. Ein Schotterbett mit Bahngleisen versinnbildlicht den Eisenbahnanschluss 1898. An allen Stationen sind QR-Codes angebracht, die mit dem Smartphone gescannt werden können, und einen kostenlosen Audioguide starten. Dessen Sprecherin verrät Wissenswertes zu den Installationen.

    Adresse: An der Verlängerung der Ober-Rodener-Straße, 63128 Dietzenbach

  • Aussichtsturm Dietzenbach

    Aussichtsturm (Dietzenbach)

    Der Aussichtsturm auf dem Wingertsberg ist insgesamt 33 Meter hoch und eine Stahlkonstruktion, deren Aufsichtsplattform auf 21 Meter Höhe liegt. Das „Ballett der Bewegung" wurde anlässlich des Hessentages 2001 in Dietzenbach auf dem 198 Meter hohen Wingertsberg, der zweit höchsten Erhebung des Kreises Offenbach, als Aussichtsturm errichtet. Von hier hat man einen herrlichen Rundblick über das Gebiet der Kreisstadt sowie das gesamte Umland.

    Adresse: Jungfern-Wingert-Straße 5, 63128 Dietzenbach

  • Schloss Philippseich

    Schloss Philippseich (Dreieich)

    Zwischen Götzenhain und Offenthal liegt Schloss Philippseich, welches ab dem 17. Jahrhundert von den Grafen zu Isenburg erbaut wurde. Das Gelände ist seit 1941 in Privatbesitz. Nach einem Umbau befinden sich im Schloss Wohnungen. Auf dem idyllischen Areal ist zudem eine Reitschule untergebracht. Für Gottesdienste in der malerischen Schlosskirche wurde der evangelischen Gemeinde ein Wegerecht eingeräumt.

    Adresse: Philippseicher Straße, 63303 Dreieich

  • Stangenpyramide bei Dreieich-Dreieichenhain

    Stangenpyramide (Dreieich)

    Das markante Bauwerk liegt an einem Aufsichtspunkt wenige Meter von der Antennenanlage der Deutschen Flugsicherung, nördlich von Dreieichenhain am Weg „Auf der Hub′, der von Dreieichenhain zum Gut Neuhof führt. Die Stangenpyramide selbst besteht aus über 450 verleimten Rundhölzern von 24 Zentimetern Durchmesser. Sie stehen in einem regelmäßigen Raster mit einem Abstand von jeweils einem Meter auf der Grundfläche 18x24 Metern. Die Stangen am Rande der Pyramide messen 65 Zentimeter, die höchsten an der Spitze der Pyramide sind sechs Meter lang. Durch die Stangen- pyramide kann man in alle Richtungen hindurchspazieren und blicken. Bei klarem Wetter kann man von hier die Aussicht auf die Frankfurter Skyline und bis zum Taunus hin genießen.

    Adresse: Auf der Hub, 63303 Dreieich

  • Burg Hayn

    Burg Hayn (Dreieich)

    Sie besteht aus einer ganzen Burganlage, die allerdings nicht mehr ganz erhalten ist. Der Bergfried zählt mit einem Durchmesser von über 14 Metern zu den größten, die jemals in Deutschland erbaut wurden. Von der Turmburg steht nur noch die Westwand. Die Burg bietet für die Burgfestspiele, die alljährlich im Sommer stattfinden, einen malerischen Hintergrund. Der Burggarten wurde schon Ende des vorletzten Jahrhunderts für Theateraufführungen und Konzerte genutzt. 1925 wurde er zur ersten Freilichtbühne Hessens ausgebaut. Im Herzen der weitläufigen Burganlage liegt die Evangelische Burgkirche. Direkt daneben befindet sich ein kleiner Kirchhof.

    Adresse: Fahrgasse 52, 63303 Dreieich

  • Gut Neuhof

    Gut Neuhof (Dreieich)

    Hofgut Neuhof wurde um das Jahr 1500 als herrschaftlich-ysenburgisches Hofgut gegründet. Umgeben von Golfplatz, Wäldern und Feldern lädt es ein zum Entspannen. In der Gutsschänke können sich Besucherinnen und Besucher stärken. Der 27-Loch-Meisterschaftsplatz mit seiner großzügigen Driving Range lockt viele Golffans in den Kreis Offenbach. Über eine Konditorei, eine Metzgerei und einen Hofladen verfügt die Alte Backstube Neuhof. 

    Anfahrt: Carl-Schumacher-Weg, 63303 Dreieich. Das Hofgut ist weiträumig ausgeschildert.

  • Flugplatz Egelsbach

    Flugplatz (Egelsbach)

    Die Anfänge des Flugplatzes Frankfurt-Egelsbach reichen bis in das Jahr 1953 zurück. 1961 ist es aus Sicherheitsgründen mit dem Segelflug vorbei und Egelsbach wird zum ersten reinen Motorflugplatz der allgemeinen Luftfahrt in Deutschland. Für die Allgemeine Luftfahrt sind von dort aus alle europäischen Flugziele erreichbar. Auf dem 72 Hektar großen Gelände bieten 16 Flugzeughallen Platz für über 250 Maschinen.

    Adresse: Am Flugplatz, 63329 Egelsbach

  • Platz des Windes am Rande des Landschaftsparks in Egelsbach

    Landschaftspark Bruchsee (Egelsbach)

    Der Landschaftspark Bruchsee grenzt direkt an die Regionalpark Rundroute. Eine künstlerische Attraktion des Naherholungsgebietes ist die mit fünf Meter Spannweite überlebensgroße Metallskulptur „Seelenvogel′ von Kai Wujanz auf dem „Platz des Windes". Das Areal hat eine Gesamtgröße von knapp 13.000 Quadratmetern, der See selbst von 3,5 Hektar. Eine zentrale Wiese, Natursteinmauern, eine Zierbirnen-Allee und ein bepflanzter Hügel laden zum Entspannen und Picknicken ein.

    Adresse: Im Bruch (nähe Flugplatz), 63329 Egelsbach

  • Schloss Schönborn

    Schloss Schönborn (Heusenstamm)

    Nachdem die Burg der Grafen von Heusenstamm 1661 in Schönbornschen Besitzübergang gegangen war, wurde das Schloss auf dem so genannten Vorhof 1693 bis 1668 unter Philipp Erwein von Schönborn erbaut. Vorgesehen war, wohl nach Plänen von Clemens Hinckh, eine quadratische, vierflüglige Wasserbauanlage mit Ecktürmen und einem Innenhof zu errichten. Zur Ausführung kam jedoch nur die Vorderfront. Die kurzen, rückwärtigen Seitenflügel sind in den Jahren 1739 bis 1742 angefügt worden. 1978 wurde die Schlossanlage zusammen mit dem größten Teil des Schönbornschen Grundbesitzes in Heusenstamm der Stadt Heusenstamm käuflich erworben. Das vordere Schloss wurde anschließend durch Anbauten zu einem Viereck geschlossenem Gebäudekomplex nach dem Vorbild des Aschaffenburger Schlosses ergänzt, um es heute als Rathaus und Verwaltungssitz zu nutzen.

    Adresse: Im Herrngarten 1, 63150 Heusenstamm

  • Torbau Heusenstamm

    Torbau (Heusenstamm)

    Der triumphbogenartige Bau an der Frankfurter Straße, die einst südlich der Mauer umschlossenen Schönbornschen Residenz von Seligenstadt nach Frankfurt führte, enthält vier Geschosse. Über der Durchfahrt, an die sich die frühere Ortsmauer im Bogen anschließt, ist das von zwei Löwen gehaltene Schönbornsche Hauswappen angebracht. In den oberen Stockwerken befanden sich früher Wohnungen für die Gemeindearmen, weshalb "auf's Tor kommen" oder jemand "auf's Tor bringen" in Heusenstamm zum geflügelten Wort wurde.

    Adresse: Frankfurter Straße, 63150 Heusenstamm

  • Seitenansicht der Bansamühle mit Blick auf den Park in Neu-Isenburg

    Bansamühle (Neu-Isenburg)

    Die Bansamühle im Osten der Stadt ist ein Schmuckstück der ersten Stunde: Vom gräflichen Hofbaumeister Andreas Löber wurde sie 1705 im Barockenstil angelegt. Heute wird ein Teil des Gebäudes als Standesamt genutzt. Im Garten ist das Kunstwerk „Adam und Eva" aus der Reihe „Kunst vor Ort" zu besichtigen.

    Adresse: Bansastraße 29, 63263 Neu-Isenburg

  • Planetenweg Hainburg

    Planetenweg (Hainburg)

    Von Hainburg nach Seligenstadt führt die Wanderstrecke entlang des Planetenweges. Rechts und links des Weges, der überwiegend am Main entlang führt, ist ein maßstabsgerecht verkleinertes Modell des Sonnensystems dargestellt. Neben den Miniaturplaneten sind auf Informationstafeln Angaben zum Planeten nachzulesen.

    Adresse: Mainuferweg gegenüber der Carl-Ulrich-Straße (Startpunkt), 63512 Hainburg

  • Schleuse Krotzenburg

    Schleuse Krotzenburg (Hainburg)

    Die Schleuse und das Wasserkraftwerk Krotzenburg wurde 1915 bis 1917 gebaut. Das alte Kraftwerk wurde 1981 abgerissen. Der Neubauder Schleuse entstand 1983. Die Fußgängerbrücke über die Schleuseverbindet Klein-Krotzenburg mit Großkrotzenburg im Main-Kinzig-Kreis.

    Adresse: Uferstraße, 63512 Hainburg

  • Liebfrauenheide

    Liebfrauenheide (Hainburg)

    Die Kapelle im Wald wurde 1868 geweiht. In der Kapelle steht das geschnitzte feste Bild der schmerzhaften Gottesmutter Maria, eine Pieta. Sie ist seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Ziel vieler Wallfahrerinnen und Wallfahrer.

    Anfahrt: Über den Triebweg, 63512 Hainburg. Folgen Sie dem Triebweg in den Wald bis über die Bahnschienen.

Übersichtskarte der Sehenswürdigkeiten im Kreis Offenbach