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Aktuelle Herausforderungen

Demografische Entwicklung

Die europäische Bevölkerung altert schnell und die Lebenserwartung ist höher denn je. Mit einem Durchschnittsalter von 45 Jahren wird Europa im Jahr 2030 die „älteste“ Region der Erde sein.

Migrationsdruck

Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Ende 2017 waren 68,5 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, die meisten davon aus Syrien, das größte Aufnahmeland ist mit 3,5 Millionen Menschen die Türkei. Fluchtursachen sind neben Krieg und Gewalt der Klimawandel und Hunger.

Klimawandel

Der für die nächsten Jahrzehnte prognostizierte Klimawandel beinhaltet unter anderem Temperaturanstiege, den Anstieg des Meeresspiegels, Veränderungen der Niederschlagsverteilung und ein gehäuftes Auftreten von Extremereignissen. Die Klimaveränderungen werden weitreichende Folgen für Wirtschaft, Gesellschaft und Siedlungsstrukturen haben.

Jugendarbeitslosigkeit

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg besteht die Gefahr, dass es der heutigen Jugend schlechter gehen wird als ihren Eltern. Von der Wirtschafts- und Finanzkrise wurden gerade die jüngeren Arbeitskräfte in Südeuropa schwer getroffen.

Digitalisierung

Die Digitalisierung fordert hohe Anpassungs- und Innovationsfähigkeit von der Wirtschaft, um im Wettbewerb zu bestehen. Von staatlicher Seite ist die Versorgung in der Fläche ein wichtiges Thema, aber auch Datensicherheit für alle Beteiligten muss gewährleistet werden.

Sicherheit und Verteidigung

Ob kriegerische Auseinandersetzungen in Drittstaaten, terroristische Anschläge innerhalb Europas, Ressourcenknappheit oder Bevölkerungswachstum. All diese Faktoren können zur Fragilität von Staaten beitragen und Konflikte auf der Welt auslösen. Gleichzeitig wackelt das Transatlantische Bündnis im Bereich der Militärkooperation.