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Corona-ABC

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Es wurden 20 Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „B“ gefunden

    B

  • Banken

    Dürfen laut der "Vierten Verordnung des Landes Hessen zur Bekämpfung des Coronavirus" (17. März 2020) weiterhin öffnen.

    Alle Verordnungen des Landes Hessen sind unter "Rechtliche Grundlagen" auf der Corona-Informationsseite des Kreises www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Barber-Shops

    Dürfen auf Verordnung des Landes seit dem 4. Mai 2020 wieder unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen öffnen.

    Als Betrieb mit körpernahen Dienstleistungen gilt dort ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Personal sowie Kundinnen und Kunden. Die Masken dürfen nur abgenommen werden, soweit und solange die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.


  • Bars

    Dürfen ab dem 15. Mai 2020 wieder öffnen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Baumärkte

    Dürfen laut der "Vierten Verordnung des Landes Hessen zur Bekämpfung des Coronavirus" (17. März 2020) weiterhin öffnen.

    Alle Verordnungen des Landes Hessen sind unter "Rechtliche Grundlagen" auf der Corona-Informationsseite des Kreises www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Baustoffhandel

    Darf öffnen.


  • Behelfsmasken

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt seit dem 27. April 2020, auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Seit dem 4. Mai 2020 wurde sie auch auf Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Arztpraxen sowie in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Massagepraxen, Physiotherapien, Kosmetik- und Nagelstudios) erweitert. Eine detaillierte Übersicht bietet die Anlage zu den Auslehungshinweisen der Vierten Verordnung.

    Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

    Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

    Mit dem Mund-Nasen-Schutz sind leichte Alltagsmasken gemeint, die zum Beispiel auch selbst genäht werden können. Auch erlaubt sind unter anderem Schals, Tücher und Loops. Plastikvisiere beziehungsweise Gesichtsschilde, die zunächst nicht unter diese Regelung fielen, werden mittlerweile auch als adäquat zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt und dürfen von Privatpersonen getragen werden.

    Professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Klassifizierung und andere medizinische Schutzmasken sollen dagegen beispielsweise dem medizinischem Personal in den Kliniken und Arztpraxen vorbehalten sein.

    Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

    Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen etc.), sondern ergänzt diese nur.


  • Beiträge für die Kinderbetreuung

    Der Kreis und die Kommunen haben sich darauf geeinigt, den Einzug von Beiträgen für die Kinderbetreuung, egal ob Krippe, Kindertagesstätte, Tagespflege oder Schulkindbetreuung, befristet für den Monat April auszusetzen. Mit dem Essensgeld wird ebenso verfahren. Bereits abgebuchtes oder angewiesenes Geld wird mit zukünftigen Gebührenzahlungen verrechnet.

    Für die Beiträge der folgenden Monate gibt es keine einheitliche Regelung. Viele Kommunen haben aber auch diese Zahlung befristet ausgesetzt. Nähere Infomationen sind bei den zuständigen Stellen in den jeweiligen Rathäusern erhältlich.


  • Beratungsangebote bei persönlichen Krisen

    Offizielle Hilfetelefone von seriösen Organisationen bieten zumeist kostenlos und auf Wunsch vollkommen anonym professionelle Beratung in persönlichen Krisenfällen an.

    Das Spektrum reicht von Hilfe bei Gewalt und Missbrauch über allgemeine Sorgentelefone für Kinder, Jugendliche und Eltern bis hin zu Beratungsangeboten bei Depressionen, Suizidgedanken, Einsamkeit, Schwangerschaft und der Pflege von Angehörigen.

    Auf www.kreis-offenbach.de/corona ist eine Liste mit vielen Notrufnummern und Hilfetelefonen hinterlegt. Bei den verlinkten Plattformen wird oft auch zustäzlich eine Beratung per Chat oder E-Mail angeboten.


  • Bestatter

    Dürfen öffnen.


  • Betriebskantinen

    Dürfen für Betriebsangehörige öffnen und unter bestimmten Voraussetzungen auch Speisen und Getränke für den Verzehr vor Ort anbieten. Dazu zählt unter anderem ein Sitzabstand von mindestens 1,5 Metern und das Einhalten geeigneter Hygienemaßnahmen.

    Ab dem 15. Mai 2020 ist auch eine Öffnung für externe Gäste erlaubt.


  • Bibliotheken

    Dürfen auf Beschluss von Bund und Ländern ab dem 20. April 2020 wieder öffnen.


  • Blumenläden

    Dürfen weiterhin öffnen.


  • Bolzplätze

    Dürfen auf Verordnung des Landes seit dem 4. Mai 2020 wieder unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen öffnen.


  • Bordelle

    Sind per Verordnung des Landes Hessen geschlossen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Botanische Gärten

    Dürfen ab Montag, 4. Mai 2020, auf Verordnung des Landes wieder öffnen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Brennstoffhandel

    Darf öffnen.


  • Brow Bars

    Dürfen auf Verordnung des Landes seit dem 4. Mai 2020 wieder unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen öffnen.

    Als Betrieb mit körpernahen Dienstleistungen gilt dort ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Personal sowie Kundinnen und Kunden. Die Masken dürfen nur abgenommen werden, soweit und solange die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.


  • Buchhandlungen / Buchhändler

    Dürfen auf Beschluss von Bund und Ländern ab dem 20. April 2020 wieder öffnen.


  • Bürgerbüro

    Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie dem der Beschäftigten hat das Bürgerbüro des Kreises Offebach vorerst für den regulären Publikumsverkehr geschlossen. Es ist aber weiterhin per E-Mail an info@kreis-offenbach.de und telefonisch unter 06074 8180-0 erreichbar.


  • Bußgelder

    Das Land Hessen hat eine Reihe an Verordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus erlassen, an die sich jeder halten muss. Verstöße gegen die Schutzmaßnahmen können Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten darstellen, die Bußgelder nach sich ziehen.

    Seit dem 3. April 2020 gilt dafür ein eigener Bußgeldkatalog. Einige Auszüge:

    200 Euro pro Person werden fällig bei...
    - öffentlichen Treffen mit mehr als 2 Personen
    - Besuchen in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen
    - der Teilnahme an Sport- oder Kulturangeboten, Reisen und Ausflügen

    500 Euro pro Person werden fällig bei...
    - Verstößen gegen die Quarantäneanordnung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

    200 bis 1.000 Euro pro Person werden fällig bei....
    - der Organisation von Sport- oder Kulturangeboten, Reisen und Ausflügen
    - Nichteinhaltung des Abstandsgebots von 1,5 Metern

    500 bis 5.000 Euro pro Person werden fällig bei....
    - Verstößen gegen die Schließung und Einstellung von Einrichtungen, Betrieben und Begegnungsstätten
    - Verstößen gegen das Bewirtungsverbot und unerlaubtes Anbieten von Übernachtungen

    Seit dem 27. April 2020 gilt zudem auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

    Die "Anwendungshinweise / Richtlinien für den Vollzug der Ge-und Verbote aus den Corona-Verordnungen" sind in voller Länge unter "Rechtliche Grundlagen" auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.