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Corona-ABC

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Es wurden 13 Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „M“ gefunden

    M

  • Masken

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt seit dem 27. April 2020, auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Seit dem 4. Mai 2020 wurde sie auch auf Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Arztpraxen sowie in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Massagepraxen, Physiotherapien, Kosmetik- und Nagelstudios) erweitert. Eine detaillierte Übersicht bietet die Anlage zu den Auslehungshinweisen der Vierten Verordnung.

    Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

    Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

    Mit dem Mund-Nasen-Schutz sind leichte Alltagsmasken gemeint, die zum Beispiel auch selbst genäht werden können. Auch erlaubt sind unter anderem Schals, Tücher und Loops. Plastikvisiere beziehungsweise Gesichtsschilde, die zunächst nicht unter diese Regelung fielen, werden mittlerweile auch als adäquat zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt und dürfen von Privatpersonen getragen werden.

    Professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Klassifizierung und andere medizinische Schutzmasken sollen dagegen beispielsweise dem medizinischem Personal in den Kliniken und Arztpraxen vorbehalten sein.

    Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

    Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen etc.), sondern ergänzt diese nur.


  • Massagepraxen

    Dürfen ab dem 4. Mai 2020 unter Einhaltung strenger Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder für den Normalbetrieb öffnen. Dabei müssen die Anbieter unter anderem für die gesamte Dauer des Kundenkontaktes eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch für Kunden ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zwingend vorgeschrieben. Diese darf nur abgenommen werden, wenn die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.


  • Medizinische Fußpflege

    Dürfen auf Verordnung des Landes seit dem 4. Mai 2020 wieder unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen öffnen.

    Als Betrieb mit körpernahen Dienstleistungen gilt dort ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Personal sowie Kundinnen und Kunden. Die Masken dürfen nur abgenommen werden, soweit und solange die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.


  • Mehrgenerationenhäuser

    Sind per Verordnung des Landes Hessen, soweit sie nicht zum Wohnen dienen, weiterhin geschlossen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Meldepflicht für Beatmungsgeräte

    Angesichts des nicht prognostizierbaren weiteren Verlaufs an SARS-CoV-2-Infektionen und darauf beruhenden teils schweren Krankheitsverläufen, sieht das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) die Notwendigkeit einer unverzüglichen Meldung vorhandener Beatmungsgeräte, um einen Gesamtüberblick über die Bestandssituation in Hessen zu erhalten und im Ernstfall schnell und zielgerichtet handeln zu können.

    Die Meldepflicht gilt für bestimmte Einrichtungen, nicht aber für Privathaushalte. Nähere Infromationen sind unter www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Messen

    Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmenden sind ab dem 9. Mai 2020 unter beachtung der Abstandsregeln und Hygienekonzepte erlaubt.

    Großveranstaltungen mit mehr Teilnehmenden sind bis mindestens 31. August 2020 auf Beschluss des Bundes und der Länder verboten. In einzelnen Fällen ist seit dem 9. Mai 2020 auf Antrag eine Ausnahmeregelung möglich, wenn die jeweiligen Hygienekonzepte einen Schutz aller Beteiligten sicherstellen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Mindesabstand

    In der Öffentlichkeit ist laut Verordnung des Landes Hessen zu Personen möglichst ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu halten.


  • Moscheen

    Ab dem 1. Mai 2020 dürfen sich Glaubensgemeinschaften unter bestimmten Voraussetzungen wieder versammeln. Dazu gehört, dass sie Konzepte zur Einhaltung der Abstandsregeln, der Hygiene und der Steuerung des Zutritts erarbeiten und zusammen mit dem Land sowie dem Robert Koch-Institut abstimmen.

    Dabei gilt vor allem zu beachten, dass...

    - ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, ausgenommen sind nur Personen, die in einem Haushalt zusammenleben.
    - Gegenstände, wie beispielsweise das Kollekten-Körbchen, nicht entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden dürfen.
    - geeignete Hygienemaßnahmen wie das Aufstellen von Desinfektionsspendern sicherzustellen sind.
    - die erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen entsprechend am Versammlungsort gut sichtbar aushängen.

    Das Kabinett entschied des Weiteren, dass auch Zusammenkünfte bei Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen möglich sind - entsprechend der Regelungen für Gottesdienste.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Mütterzentren

    Dürfen seit dem 9. Mai 2020 wieder unter der Berücksichtigung von Abstands- und Hygieneregeln sowie weiterer Auflagen öffnen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Mund-Nase-Masken

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt seit dem 27. April 2020, auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Seit dem 4. Mai 2020 wurde sie auch auf Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Arztpraxen sowie in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Massagepraxen, Physiotherapien, Kosmetik- und Nagelstudios) erweitert. Eine detaillierte Übersicht bietet die Anlage zu den Auslehungshinweisen der Vierten Verordnung.

    Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

    Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

    Mit dem Mund-Nasen-Schutz sind leichte Alltagsmasken gemeint, die zum Beispiel auch selbst genäht werden können. Auch erlaubt sind unter anderem Schals, Tücher und Loops. Plastikvisiere beziehungsweise Gesichtsschilde, die zunächst nicht unter diese Regelung fielen, werden mittlerweile auch als adäquat zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt und dürfen von Privatpersonen getragen werden.

    Professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Klassifizierung und andere medizinische Schutzmasken sollen dagegen beispielsweise dem medizinischem Personal in den Kliniken und Arztpraxen vorbehalten sein.

    Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

    Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen etc.), sondern ergänzt diese nur.


  • Mund-Nasen-Schutz

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt seit dem 27. April 2020, auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Seit dem 4. Mai 2020 wurde sie auch auf Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Arztpraxen sowie in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Massagepraxen, Physiotherapien, Kosmetik- und Nagelstudios) erweitert. Eine detaillierte Übersicht bietet die Anlage zu den Auslehungshinweisen der Vierten Verordnung.

    Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

    Mit dem Mund-Nasen-Schutz sind leichte Alltagsmasken gemeint, die zum Beispiel auch selbst genäht werden können. Auch erlaubt sind unter anderem Schals, Tücher und Loops. Plastikvisiere beziehungsweise Gesichtsschilde, die zunächst nicht unter diese Regelung fielen, werden mittlerweile auch als adäquat zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt und dürfen von Privatpersonen getragen werden.

    Professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Klassifizierung und andere medizinische Schutzmasken sollen dagegen beispielsweise dem medizinischem Personal in den Kliniken und Arztpraxen vorbehalten sein.

    Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

    Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen etc.), sondern ergänzt diese nur.


  • Museen

    Dürfen ab Montag, 4. Mai 2020, auf Verordnung des Landes wieder öffnen. Dabei gilt die Vorgabe, dass eine individuelle Nutzung erfolgt. Gruppenaktivitäten oder -führungen können nicht angeboten werden. Als Richtwert gilt, dass sich eine Person auf einer Fläche von 20 Quadratmetern aufhalten darf.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Musikschulen

    Ab Montag, 4. Mai 2020, darf auf Verordnung des Landes wieder Privatunterricht und Unterricht in zahlenmäßig reduzierten Gruppen erfolgen, sodass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen sichergestellt werden kann. Die Gruppengröße darf in der Regel 15 Personen nicht überschreiten. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene sind einzuhalten.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.