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Corona-ABC

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Es wurden 43 Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „S“ gefunden

    S

  • Sanitätshäuser

    Dürfen weiter öffnen.


  • SARS-CoV-2

    Der aktuell weltweit grassierende Erreger, der die COVID-19-Erkrankung auslöst. "SARS-CoV" ist dabei die Abkürzung für die englische Bezeichnung "Severe acute respiratory syndrome-corona virus", zu deutsch: "Schweres akutes Atemwegssyndrom-Coronavirus".


  • Saunen

    Müssen per Verordnung des Landes geschlossen bleiben.


  • Schauspielhäuser

    Schauspielhäuser dürfen ab dem 9. Mai 2020 wieder öffnen. Ab diesem Tag sind auch Veranstaltungen mit bis zu 100 Besucherinnen und Besuchern wieder erlaubt, wenn entsprechende Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Großveranstaltungen mit mehr Teilnehmenden sind in Ausnahmefällen auf Antrag möglich, wenn entsprechende Hygienekonzepte den Schutz der Beteiligten sicherstellen.


  • Schiffsausflüge

    Dürfen seit dem 9. Mai 2020 wieder unter der Berücksichtigung von Abstands- und Hygieneregeln sowie weiterer Auflagen öffnen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Schilde

    Schilde und Visiere aus Plexiglas, PET und anderen Kunststoffen dürfen während der Berufsausübung, etwa an der Supermarktkasse, getragen werden. Sie gelten inzwischen auch als adäquater Mund-Nasen-Schutz laut der hessenweiten Maskenpflicht für Privatpersonen.


  • Schlösser

    Dürfen ab Montag, 4. Mai 2020, auf Verordnung des Landes wieder öffnen. Dabei gilt die Vorgabe, dass eine individuelle Nutzung erfolgt. Gruppenaktivitäten oder -führungen können nicht angeboten werden. Als Richtwert gilt, dass sich eine Person auf einer Fläche von 20 Quadratmetern aufhalten darf.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Schlüsseldienste

    Dürfen öffnen.


  • Schmierinfektion

    Anders als bei der Tröpfcheninfektion läuft die Übertragung eines Erregers bei der Schmierinfektion über einen Berührungskontakt.

    Ein typisches Beispiel ist, wenn ein Erkrankter sich beim Niesen oder Husten die Hand vor den Mund hält und anschließend einer anderen Person die nun mit Erregern bedeckte Hand gibt. Fasst sich das Gegenüber danach selbst ins Gesicht - an Nase, Augen oder Mund - können die Krankheitserreger über die Schleimhäute eindringen.

    Eine Übertragung ist aber auch möglich, wenn Erreger durch Speicheltröpfchen oder Berührungen auf gemeinsam genutzten Oberflächen, beispielsweise auf Türklinken, Haltegriffen oder Tastaturen, verteilt werden.

    Einen wirksamen Schutz vor einer Schmierinfektion bietet deshalb regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife sowie das Fernhalten der Hände aus dem eigenen Gesicht.


  • Schnellkredit 2020

    Der neue KfW-Schnellkredit für Anschaffungen und laufende Kosten ist am 15. April 2020 gestartet. Er ist während der Corona-Krise eine weitere Unterstützung des Bundes für den Mittelstand.

    Die wichtigsten Eckpunkte:

    - Antragsberechtigt sind mittelständische Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten.
    - Das Unternehmen muss 2017-2019 insgesamt oder 2019 einen Gewinn erzielt haben und mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt sein.
    - Das Kreditvolumen beläuft sich auf bis zu 25 Prozent des Gesamtumsatzes 2019, maximal 500.000 Euro bei weniger als 50 Mitarbeitern und maximal 800.00 Euro pro Unternehmen über 50 Mitarbeiter.
    - Der Bund übernimmt 100 Prozent der Kreditrisiken, die Hausbanken tragen kein eigenes Risiko.
    - Optional anfangs bis zu zwei tilgungsfreie Jahre, um kurzfristige Belastungen zu reduzieren.
    - Um den Kredit schnell vergeben zu können, erfolgt die Kreditbewilligung ohne weitere Kreditrisikoprüfung und wird nicht besichert.

    Mehr Informationen gibt es auf der Homepage der KfW.


  • Schützenfeste

    Schützenfeste sind per Verordnung weiterhin verboten.


  • Schulen

    Der Unterricht in den Schulen im Kreis Offenbach startet - wie in ganz Hessen - schrittweise ab dem 27. April 2020. Das hat das Land Hessen am 16. April 2020 bekannt gegeben. Den Anfang machen

    - die Abschlussklassen der Hauptschulen,
    - die Abschlussklassen der Realschulen,
    - die Abschlussklassen der Berufsschulen und
    - die 12. Klassen sowie
    - die Abiturientinnen und Abiturienten für die mündlichen Prüfungen.

    Ursprünglich sollten ab diesem Zeitpunkt auch die vierten Klassen der Grundschulen wieder den Unterricht aufnehmen. Allerdings hat der Hessische Verwaltungsgerichtshofs (VGH) in Kassel am 24. April 2020 entschieden, die Schulpflicht für Viertklässler in Hessen vorläufig außer Kraft zu setzen. Eine Schülerin hatte zuvor einen Eilantrag eingereicht.

    Bund und Land haben zudem einen weiteren Plan zur schrittweisen Öffnung beschlossen.

    Ab dem 18. Mai 2020
    - können die Sekundarstufe I und die vierten Klassen der Grundschulen den Unterricht wieder aufnehmen.*
    - kann die Einführungsphase der Sekundarstufe II und der Intensivklassen weitergehen.*
    - können auch die Berufsschulen und InteA-Klassen weiter geöffnet werden.*

    Ab dem 2. Juni 2020
    - können die ersten bis dritten Klassen der Grundschulen sowie die Vorklassen, Vorlaufkurse und Intensivklassen den Unterricht wieder aufnehmen.*

    Die Wiederaufnahme des Schulbetriebs der Förderschulen orientiert sich an den Terminen der Grundschulen und der Sekundarstufen.

    *Hierbei gilt zu berücksichtigen, dass den Schulen für die Vorbereitung (unter anderem zur Unterrichtsorganisation der Kleingruppen, der Raumverteilung, der Einsatzplanung der Lehrkräfte und der Umsetzung des Hygieneplans) eine angemessene Zeit eingeräumt werden muss.

    Für die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln werden die Klassen auf eine maximale Größe von 15 Personen verkleinert.


  • Schutzmasken

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt seit dem 27. April 2020, auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Seit dem 4. Mai 2020 wurde sie auch auf Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Arztpraxen sowie in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Massagepraxen, Physiotherapien, Kosmetik- und Nagelstudios) erweitert. Eine detaillierte Übersicht bietet die Anlage zu den Auslehungshinweisen der Vierten Verordnung.

    Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

    Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

    Mit dem Mund-Nasen-Schutz sind leichte Alltagsmasken gemeint, die zum Beispiel auch selbst genäht werden können. Auch erlaubt sind unter anderem Schals, Tücher und Loops. Plastikvisiere beziehungsweise Gesichtsschilde, die zunächst nicht unter diese Regelung fielen, werden mittlerweile auch als adäquat zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt und dürfen von Privatpersonen getragen werden.

    Professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Klassifizierung und andere medizinische Schutzmasken sollen dagegen beispielsweise dem medizinischem Personal in den Kliniken und Arztpraxen vorbehalten sein.

    Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

    Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen etc.), sondern ergänzt diese nur.


  • Schwangerschaft

    Weder der Weltgesundheitsorganisation WHO noch dem Robert-Koch-Institut (RKI) liegen derzeit belastbare Erkenntnisse vor, dass Schwangere ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf hätten.

    Aufgrund der physiologischen Anpassung und immunologischen Änderungen während der Schwangerschaft kann aber laut RKI eine erhöhte Empfänglichkeit für Infektionen durch SARS-CoV-2 nicht ausgeschlossen werden.

    Insgesamt sei die Datenlage aber noch nicht ausreichend, um Fragen zu COVID-19 in der Schwangerschaft sicher zu beantworten.


  • Schwimmbäder

    Sind laut Verordnung des Landes Hessen geschlossen. Ausgenommen ist die Öffnung für Trainingszwecke des Spitzen- und Profisports sowie die Vorbereitung auf und die Abnahme von sportpraktischen Abiturprüfungen, Leistungsfeststellungen und anderen Prüfungen in Ausbildungen und Studiengängen, bei denen Sport wesentlicher Bestandteil ist.

    Ab dem 1. Juni 2020 dürfen Schwimmbäder aber auch für den Vereinssport öffnen. Schwimm- und Tauchsport sowie Kurse im Verein sind ab dann wieder - unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln - möglich.

    Sauna- und Wellnessbereiche müssen weiter geschlossen bleiben.

    Wann die Bäder wieder regulär für alle Bürgerinnen und Bürger geöffnet werden, will die Landesregierung bis Mitte Juni entscheiden.
    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Seniorenbegegnungsstätten

    Sind laut Verordnung des Landes Hessen geschlossen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Shisha-Bars

    Dürfen seit dem 15. Mai 2020 wieder öffnen und Speisen und Getränke anbieten. Das Ausgeben von Shishas ist nur möglich, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Pfeife nach jedem Gast desinfiziert wird sowie Schläuche und Mundstück ausgetauscht werden.


  • Sicherheitshinweise

    Das Auswärtige Amt bietet auf seiner Homepage eine Übersicht mit Reise- und Sicherheitshinweisen für Länder an, die stetig aktualisiert wird.


  • Social Media

    Der Kreis Offenbach ist mit seinen offiziellen Accounts "Kreis Offenbach" auf Facebook und "@KVOffenbach" auf Twitter aktiv.


  • Soforthilfen für Kleinstunternehmen, Selbstständige et cetera

    Das Bundeskabinet hat eine Corona-Soforthilfe unter anderem für Kleinsunternehmen und Solo-Selbstständige beschlossen, die nochmals vom Land aufgestockt wird.

    Ausfürliche Informationen sind unter www.kreis-offenbach.de/corona-faq-für-unternehmen abrufbar.


  • Soforthilfen für Studierende

    Studentinnen und Studenten, die ihren Lebensunterhalt bisher ganz und teilweise durch eine Nebentätigkeit finanziert haben, die durch die Corona-Krise weggebrochen ist, können unter anderem einmalig einen Zuschuss von maximal 200 Euro erhalten. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Für die entsprechenden Nothilfefonds der Studierendenwerke stehen durch das Land Hessen 250.000 Euro zur Verfügung. Die schnelle Hilfe des Landes soll den betroffenen Studierenden zumindest etwas Zeit geben, sich nach anderen Finanzierungsquellen umzusehen.

    Für die Auszahlung der Soforthilfe sorgen die hessischen Studenten- und Studierendenwerke. Das Geld wird diesen anteilig für die von ihnen betreuten Studierenden rasch zur Verfügung gestellt. Anträge können ab Ende April gestellt werden. Die Vergabekriterien sind auf der Homepage des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes einsehbar.

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 30. April 2020 bekannt gegeben, dass es auch eine Überbrückungshilfe des Bundes für Studierende geben wird. Sie können ab dem 8. Mai 2020 online ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Die Höhe kann bis zu 650 Euro im Monat betragen. Das Angebot steht ab dem 1. Juni 2020 auch ausländischen Studierenden - also Angehörigen von Drittstaaten und EU-Bürgern, die sich erst kurz in Deutschland aufhalten - offen. Insgesamt wird damit ein Darlehensvolumen von bis zu einer Milliarde Euro aktiviert.

    Darüber hinaus erhält das Deutsche Studentenwerk 100 Millionen Euro für die Nothilfefonds der Studierendenwerke vor Ort. Mit diesem Geld soll denjenigen Studierenden in nachweislich besonders akuter Notlage geholfen werden, die ganz unmittelbar Hilfe benötigen und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Nähere Informationen sind auf den Internetseiten des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes abrufbar.


  • Sonnenstudios

    Dürfen auf Verordnung des Landes seit dem 4. Mai 2020 wieder unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen öffnen.

    Als Betrieb mit körpernahen Dienstleistungen gilt dort ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Personal sowie Kundinnen und Kunden. Die Masken dürfen nur abgenommen werden, soweit und solange die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.


  • Soziale Kontakte

    Bund und Länder wollen sicherstellen, dass die sozialen Kontakte der Bevölkerung auf ein Minimum reduziert werden. Aus diesem Grund haben sie ab dem 23. März 2020 ein Kontaktverbot erlassen, das vorerst bis zum 5. Juni 2020 weiter bestehen bleibt.

    Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur allein, mit den im Haushalt lebenden Personen oder mit den Personen eines anderen Hausstands (unabhängig deren Personenzahl) erlaubt.

    Gruppen feiernder Menschen sind weder auf öffentlichen Plätzen noch in privaten Wohnungen oder in privaten Einrichtungen gestattet.

    Verstöße werden von Polizei und Ordnungsbehörden sanktioniert.


  • Spa-Betriebe

    Dürfen auf Verordnung des Landes seit dem 4. Mai 2020 wieder unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen öffnen.

    Als Betrieb mit körpernahen Dienstleistungen gilt dort ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Personal sowie Kundinnen und Kunden. Die Masken dürfen nur abgenommen werden, soweit und solange die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.


  • Sparkassen

    Dürfen weiter öffnen.