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Corona-ABC

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Es wurden 26 Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „K“ gefunden

    K

  • Kaminkehrer

    Dürfen weiterarbeiten.


  • Kantinen

    Dürfen für Betriebsangehörige öffnen und unter bestimmten Voraussetzungen auch Speisen und Getränke für den Verzehr vor Ort anbieten. Dazu zählt unter anderem ein Sitzabstand von mindestens 1,5 Metern und das Einhalten geeigneter Hygienemaßnahmen.

    Ab dem 15. Mai 2020 ist auch eine Öffnung für externe Gäste erlaubt.


  • Kartbahnen

    Dürfen unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen. Unter anderem sind offizielle Wettkämpfe verboten, privat darf aber gegeneinander gefahren werden. Die Anwesenheit von unbeteligten Zuschauern ist verboten.


  • Kerb

    Kerb- und Kirmesfeste sind per Verordnung weiterhin verboten.


  • KfW-Schnellkredit

    Der neue KfW-Schnellkredit für Anschaffungen und laufende Kosten ist am 15. April 2020 gestartet. Er ist während der Corona-Krise eine weitere Unterstützung des Bundes für den Mittelstand.

    Die wichtigsten Eckpunkte:

    - Antragsberechtigt sind mittelständische Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten.
    - Das Unternehmen muss 2017-2019 insgesamt oder 2019 einen Gewinn erzielt haben und mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt sein.
    - Das Kreditvolumen beläuft sich auf bis zu 25 Prozent des Gesamtumsatzes 2019, maximal 500.000 Euro bei weniger als 50 Mitarbeitern und maximal 800.00 Euro pro Unternehmen über 50 Mitarbeiter.
    - Der Bund übernimmt 100 Prozent der Kreditrisiken, die Hausbanken tragen kein eigenes Risiko.
    - Optional anfangs bis zu zwei tilgungsfreie Jahre, um kurzfristige Belastungen zu reduzieren.
    - Um den Kredit schnell vergeben zu können, erfolgt die Kreditbewilligung ohne weitere Kreditrisikoprüfung und wird nicht besichert.

    Mehr Informationen gibt es auf der Homepage der KfW.


  • Kfz-Händler

    Dürfen auf Beschluss von Bund und Ländern ab dem 20. April 2020 wieder öffnen.


  • KFZ-Schilder Dienste

    Dürfen auf Verordnung des Landes wieder öffnen.


  • KFZ-Zulassungsstelle

    Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie dem der Beschäftigten hat die KFZ-Zulassung des Kreises Offebach vorerst für den regulären Publikumsverkehr geschlossen. Allerdings sind Zulassungen in dringenden Fällen auch weiter möglich.

    Senden Sie eine E-Mail an zulassungsbehoerde@kreis-offenbach.de. WICHTIG: Geben Sie eine Telefonnummer an, unter der Sie erreichbar sind. Sie werden zwecks Terminvereinbarung telefonisch kontaktiert. Anliegen werden nach Eingangsdatum unter erhöhten Schutzmaßnahmen abgearbeitet. Bitte haben Sie etwas Geduld und sehen Sie in der Zwischenzeit von weiteren Nachfragen ab.

    Die Außenstellen der KFZ-Zulassungsbehörde bieten ebenfalls eine Terminvereinbarung für dringende Fälle an. Die Außenstelle in Mühlheim ist unter zulassungsstelle@stadt-muehlheim.de erreichbar und die Außenstelle Seligenstadt telefonisch unter 06182 87-306. Für die Außenstelle in Langen ist eine Terminvereinbarung über ein Webformular unter bit.ly/Webformular-Langen möglich.


  • Kinderbetreuung zu Hause (Verdienstausfall)

    Wer Kinder hat, die zwölf Jahre alt oder jünger sind und wegen geschlossener Kindertagesstätten und Schulen zuhause betreut werden müssen, kann gegebenenfalls für zehn Wochen vom Staat 67 Prozent seines Nettolohn-Verdienstausfalls erhalten. Alleinerziehende können gegebenenfalls für 20 Wochen einen Verdienstausfall geltend machen.

    Der Antrag ist online über die Plattform ifsg-online.de auszufüllen und einzureichen.


  • Kinderbetreuungsbeiträge

    Der Kreis und die Kommunen haben sich darauf geeinigt, den Einzug von Beiträgen für die Kinderbetreuung, egal ob Krippe, Kindertagesstätte, Tagespflege oder Schulkindbetreuung, befristet für den Monat April auszusetzen. Mit dem Essensgeld wird ebenso verfahren. Bereits abgebuchtes oder angewiesenes Geld wird mit zukünftigen Gebührenzahlungen verrechnet.

    Für die Beiträge der folgenden Monate gibt es keine einheitliche Regelung. Viele Kommunen haben sich jedoch entschieden, auch diese Zahlung befristet auszusetzen. Nähere Auskünfte sind bei den zuständigen Stellen in den jeweiligen Rathäusern erhältlich.


  • Kindertagesstätten

    Die Kindertagesstätten haben am 2. Juni 2020 den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Seitens des Landes wurde ein Rahmen vorgegeben, der die Verantwortung auf die Kommunen delegiert. Die Wahrung des Infektionsschutzes hat immer noch Vorrang, sodass eine Rückkehr zum gewohnten Regelbetrieb, wie ihn die Kinder und Eltern aus der Vergangenheit kennen, vorerst nicht möglich ist.

    Dennoch bleibt es das gemeinsame Ziel von Kreis und Kommunen, so viele Betreuungsplätze wie möglich mit einer Betreuungszeit von mindestens sechs Stunden anzubieten. In der Umsetzung kommen je nach Kommune verschiedene Modelle zum Tragen, die sich zum Beispiel in der Anzahl der Betreuungstage pro Woche beziehungsweise der Gesamtzahl der Betreuungsplätze unterscheiden. Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und personellen Ressourcen können für die Kinder von Eltern aus besonderen Berufsgruppen wie bisher auch weitergehende Bedarfe abgedeckt werden.

    Die kommunalen Modelle gelten auch für die U3-Betreuungen und die Horte. Für die Waldkindergärten ist, unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten und Besonderheiten der einzelnen Einrichtungen, eine großzügigere Öffnung vorgesehen.


  • Kinderzuschlag

    Der Kinderzuschlag (KiZ) des Bundesfamilienministeriums soll Eltern mit kleinem Einkommen und ihre Kinder während der aktuellen Situation mit bis zu 185 Euro pro Kind unterstützen. Der KiZ richtet sich an Alleinerziehende und Familien, deren Verdienst zwar für ihre eigene, aber nicht für die Vorsorgung der gesamten Familie reicht. Durch die Corona-Pandemie gibt es für das KiZ eine Notfall-Regelung (Notfall-KiZ), die den Zugang erleichtern und beschleunigen soll.

    Mehr Informationen sind unter www.kreis-offenbach.de/corona-faq-für-eltern abrufbar.


  • Kinos

    Dürfen ab dem 15. Mai 2020 unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln sowie gegebenenfalls weiterer Vorgaben wieder öffnen.


  • Kioske

    Dürfen weiterhin öffnen.


  • Kirchen

    Ab dem 1. Mai 2020 dürfen sich Glaubensgemeinschaften unter bestimmten Voraussetzungen wieder versammeln. Dazu gehört, dass sie Konzepte zur Einhaltung der Abstandsregeln, der Hygiene und der Steuerung des Zutritts erarbeiten und zusammen mit dem Land sowie dem Robert Koch-Institut abstimmen.

    Dabei gilt vor allem zu beachten, dass...

    - ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, ausgenommen sind nur Personen, die in einem Haushalt zusammenleben.
    - Gegenstände, wie beispielsweise das Kollekten-Körbchen, nicht entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden dürfen.
    - geeignete Hygienemaßnahmen wie das Aufstellen von Desinfektionsspendern sicherzustellen sind.
    - die erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen entsprechend am Versammlungsort gut sichtbar aushängen.

    Das Kabinett entschied des Weiteren, dass auch Zusammenkünfte bei Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen möglich sind - entsprechend der Regelungen für Gottesdienste.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Kneipen

    Kneipen dürfen ab dem 15. Mai 2020 unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sowie weiterer Vorgaben wieder öffnen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Kontaktverbot / Kontaktbeschränkung

    Bund und Länder wollen sicherstellen, dass die sozialen Kontakte der Bevölkerung auf ein Minimum reduziert werden. Aus diesem Grund haben sie ab dem 23. März 2020 ein Kontaktverbot erlassen, das vorerst bis zum 29. Juni 2020 weiter bestehen bleibt.

    Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist seitdem nur allein, mit den im Haushalt lebenden Personen oder den Personen eines weiteren Hausstands (unabhängig deren Personenzahl) erlaubt. Dabei sind die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

    Gruppen feiernder Menschen sind weder auf öffentlichen Plätzen noch in privaten Wohnungen oder in privaten Einrichtungen gestattet.

    Verstöße werden von Polizei und Ordnungsbehörden sanktioniert.


  • Konzerthäuser

    Konzerthäuser dürfen ab dem 9. Mai 2020 wieder öffnen. Ab diesem Tag sind auch Veranstaltungen mit bis zu 100 Besucherinnen und Besuchern wieder erlaubt, wenn entsprechende Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.

    Großveranstaltungen mit mehr Teilnehmenden sind in Ausnahmefällen auf Antrag möglich, wenn entsprechende Hygienekonzepte den Schutz der Beteiligten sicherstellen.

    Davon ausgenommen sind aufgrund der erhöhten Infektionsgefahr weiterhin Veranstaltungen und Konzerte, bei denen Abstandsregeln realistischer Weise nicht eingehalten werden können.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Kosmetikstudios

    Dürfen ab dem 4. Mai 2020 unter Einhaltung strenger Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder öffnen. Dabei müssen die Anbieter unter anderem für die gesamte Dauer des Kundenkontaktes eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch für Kunden ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zwingend vorgeschrieben. Diese darf nur abgenommen werden, wenn die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.


  • Krankschreibungen

    Wer an COVID-19 erkrankt ist, erhält von seinem behandelnden Arzt eine Krankschreibung. Hinweis: Das Gesundheitsamt stellt keine Krankschreibungen aus.

    Bei Erkältungserscheinungen und leichten Atemwegsbeschwerden konnten Ärztinnen und Ärzte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Bedarf übergangsweise per Telefon krankschreiben. Diese befristete Sonderregelung des Gemeinsamen Bundesausschusses im Gesundheitswesen galt bis zum 31. Mai 2020. Seit dem 1. Juni 2020 ist wieder ein persönlicher Besuch der erkrankten Person in der Praxis für eine Krankschreibung notwendig.


  • Kreisverwaltung

    Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie dem der Beschäftigten haben das Kreishaus und seine Außenstellen vorerst für den Publikumsverkehr geschlossen. Einige Stellen arbeiten aktuell mit Terminvergaben.

    Das Bürgerbüro ist bei dringenden Anliegen weiterhin per E-Mail an info@kreis-offenbach.de und telefonisch unter 06074 8180-0 erreichbar.

    Beim Besuch der Kreisverwaltung ist zu beachten, dass in allen Gebäuden eine Maskenpflicht gilt.


  • Krisentelefone

    Offizielle Hotlines von seriösen Organisationen bieten zumeist kostenlos und auf Wunsch vollkommen anonym professionelle Beratung in persönlichen Krisenfällen an.

    Das Spektrum reicht von Hilfe bei Gewalt und Missbrauch über allgemeine Sorgentelefone für Kinder, Jugendliche und Eltern bis hin zu Beratungsangeboten bei Depressionen, Suizidgedanken, Einsamkeit, Schwangerschaft und der Pflege von Angehörigen.

    Auf www.kreis-offenbach.de/corona ist eine Liste mit vielen Notrufnummern und Hilfetelefonen hinterlegt. Bei den verlinkten Plattformen wird oft auch zustäzlich eine Beratung per Chat oder E-Mail angeboten.


  • Kunst und Kultur

    Theater, Opern- und Konzerthäuser sowie weitere Kultureinrichtungen dürfen ab dem 9. Mai 2020 wieder öffnen. Ab diesem Tag sind auch Veranstaltungen mit bis zu 100 Besucherinnen und Besuchern wieder erlaubt, wenn entsprechende Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Großveranstaltungen mit mehr Teilnehmenden sind in Ausnahmefällen auf Antrag möglich, wenn entsprechende Hygienekonzepte den Schutz der Beteiligten sicherstellen.

    Davon ausgenommen sind aufgrund der erhöhten Infektionsgefahr weiterhin Veranstaltungen und Konzerte, bei denen Abstandsregeln realistischer Weise nicht eingehalten werden können.

    Das Land Hessen und der Bund haben Förderprogramme für Kulturschaffende ins Leben gerufen.
    Zudem gibt es zahlreiche Erleichterungen für Künstlerinnen und Künstler.

    Mehr Informationen sind unter www.kreis-offenbach.de/corona-faq-für-vereine-und-kulturschaffende abrufbar.


  • Kunstschulen

    Dürfen wieder öffnen. Der Unterricht darf aber ausschließlich in zahlenmäßig reduzierten Gruppen erfolgen, sodass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen sichergestellt werden kann. Die Gruppengröße darf in der Regel 15 Personen nicht überschreiten. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene sind einzuhalten.


  • Kunststoffvisiere / Kunststoffschilde

    Schilde und Visiere aus Plexiglas, PET und anderen Kunststoffen dürfen während der Berufsausübung, etwa an der Supermarktkasse, getragen werden. Sie gelten inzwischen auch als adäquater Mund-Nasen-Schutz laut der hessenweiten Maskenpflicht für Privatpersonen.