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Corona-ABC

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    M

  • Messen

    Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmenden sind ab dem 9. Mai 2020 unter beachtung der Abstandsregeln und Hygienekonzepte erlaubt.

    Großveranstaltungen mit mehr Teilnehmenden sind bis mindestens 31. August 2020 auf Beschluss des Bundes und der Länder verboten. In einzelnen Fällen ist seit dem 9. Mai 2020 auf Antrag eine Ausnahmeregelung möglich, wenn die jeweiligen Hygienekonzepte einen Schutz aller Beteiligten sicherstellen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Mindesabstand

    In der Öffentlichkeit ist laut Verordnung des Landes Hessen zu Personen möglichst ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu halten.


  • Moscheen

    Ab dem 1. Mai 2020 dürfen sich Glaubensgemeinschaften unter bestimmten Voraussetzungen wieder versammeln. Dazu gehört, dass sie Konzepte zur Einhaltung der Abstandsregeln, der Hygiene und der Steuerung des Zutritts erarbeiten und zusammen mit dem Land sowie dem Robert Koch-Institut abstimmen.

    Dabei gilt vor allem zu beachten, dass...

    - ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, ausgenommen sind nur Personen, die in einem Haushalt zusammenleben.
    - Gegenstände, wie beispielsweise das Kollekten-Körbchen, nicht entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden dürfen.
    - geeignete Hygienemaßnahmen wie das Aufstellen von Desinfektionsspendern sicherzustellen sind.
    - die erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen entsprechend am Versammlungsort gut sichtbar aushängen.

    Das Kabinett entschied des Weiteren, dass auch Zusammenkünfte bei Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen möglich sind - entsprechend der Regelungen für Gottesdienste.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Mütterzentren

    Dürfen seit dem 9. Mai 2020 wieder unter der Berücksichtigung von Abstands- und Hygieneregeln sowie weiterer Auflagen öffnen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Mund-Nase-Masken

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt seit dem 27. April 2020, auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Seit dem 4. Mai 2020 wurde sie auch auf Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Arztpraxen sowie in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Massagepraxen, Physiotherapien, Kosmetik- und Nagelstudios) erweitert. Eine detaillierte Übersicht bietet die Anlage zu den Auslehungshinweisen der Vierten Verordnung.

    Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

    Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

    Mit dem Mund-Nasen-Schutz sind leichte Alltagsmasken gemeint, die zum Beispiel auch selbst genäht werden können. Auch erlaubt sind unter anderem Schals, Tücher und Loops. Plastikvisiere beziehungsweise Gesichtsschilde, die zunächst nicht unter diese Regelung fielen, werden mittlerweile auch als adäquat zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt und dürfen von Privatpersonen getragen werden.

    Professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Klassifizierung und andere medizinische Schutzmasken sollen dagegen beispielsweise dem medizinischem Personal in den Kliniken und Arztpraxen vorbehalten sein.

    Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

    Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen etc.), sondern ergänzt diese nur.


  • Mund-Nasen-Schutz

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt seit dem 27. April 2020, auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Seit dem 4. Mai 2020 wurde sie auch auf Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Arztpraxen sowie in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Massagepraxen, Physiotherapien, Kosmetik- und Nagelstudios) erweitert. Eine detaillierte Übersicht bietet die Anlage zu den Auslehungshinweisen der Vierten Verordnung.

    Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

    Mit dem Mund-Nasen-Schutz sind leichte Alltagsmasken gemeint, die zum Beispiel auch selbst genäht werden können. Auch erlaubt sind unter anderem Schals, Tücher und Loops. Plastikvisiere beziehungsweise Gesichtsschilde, die zunächst nicht unter diese Regelung fielen, werden mittlerweile auch als adäquat zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt und dürfen von Privatpersonen getragen werden.

    Professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Klassifizierung und andere medizinische Schutzmasken sollen dagegen beispielsweise dem medizinischem Personal in den Kliniken und Arztpraxen vorbehalten sein.

    Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

    Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen etc.), sondern ergänzt diese nur.


  • Museen

    Dürfen ab Montag, 4. Mai 2020, auf Verordnung des Landes wieder öffnen. Dabei gilt die Vorgabe, dass eine individuelle Nutzung erfolgt. Gruppenaktivitäten oder -führungen können nicht angeboten werden. Als Richtwert gilt, dass sich eine Person auf einer Fläche von 20 Quadratmetern aufhalten darf.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Musikschulen

    Ab Montag, 4. Mai 2020, darf auf Verordnung des Landes wieder Privatunterricht und Unterricht in zahlenmäßig reduzierten Gruppen erfolgen, sodass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen sichergestellt werden kann. Die Gruppengröße darf in der Regel 15 Personen nicht überschreiten. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene sind einzuhalten.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • N

  • Nachhilfeunterricht

    Darf wieder angeboten werden. Der Unterricht darf aber ausschließlich in zahlenmäßig reduzierten Gruppen erfolgen, sodass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen sichergestellt werden kann. Die Gruppengröße darf in der Regel 15 Personen nicht überschreiten. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene sind einzuhalten.


  • Nagelstudios

    Dürfen ab dem 4. Mai 2020 unter Einhaltung strenger Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder öffnen. Dabei müssen die Anbieter unter anderem für die gesamte Dauer des Kundenkontaktes eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch für Kunden ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zwingend vorgeschrieben. Diese darf nur abgenommen werden, wenn die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.


  • Notbetreuung

    Die Kindertagesstätten bleiben auf Verordnung des Landes vorerst weiterhin geschlossen und bieten nur die Notfallbetreuung an. Dieses Angebot richtet sich unter anderem an Kinder von Eltern bestimmter Berufsgruppen (Krankenhäuser, Pflegeheime, Polizei, Feuerwehr etc.). Eine vollständige Liste ist auf der Seite des Landes abrufbar.


  • Notfall-Kinderzuschlag (Notfall-KiZ)

    Der Notfall-Kinderzuschlag des Bundesfamilienministeriums soll Eltern mit kleinem Einkommen und ihre Kinder während der aktuellen Situation mit bis zu 185 Euro pro Kind unterstützen. Der KiZ richtet sich an Alleinerziehende und Familien, deren Verdienst zwar für ihre eigene, aber nicht für die Vorsorgung der gesamten Familie reicht. Durch die Corona-Pandemie gibt es für das KiZ eine Notfall-Regelung, die den Zugang erleichtern und beschleunigen soll.

    Mehr Informationen sind unter www.kreis-offenbach.de/corona-faq-für-eltern abrufbar.


  • Nothilfefonds für Studierende

    Studentinnen und Studenten, die ihren Lebensunterhalt bisher ganz und teilweise durch eine Nebentätigkeit finanziert haben, die durch die Corona-Krise weggebrochen ist, können unter anderem einmalig einen Zuschuss von maximal 200 Euro erhalten. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Für die entsprechenden Nothilfefonds der Studierendenwerke stehen durch das Land Hessen 250.000 Euro zur Verfügung. Die schnelle Hilfe des Landes soll den betroffenen Studierenden zumindest etwas Zeit geben, sich nach anderen Finanzierungsquellen umzusehen.

    Für die Auszahlung der Soforthilfe sorgen die hessischen Studenten- und Studierendenwerke. Das Geld wird diesen anteilig für die von ihnen betreuten Studierenden rasch zur Verfügung gestellt. Anträge können ab Ende April gestellt werden. Die Vergabekriterien sind auf der Homepage des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes einsehbar.

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 30. April 2020 bekannt gegeben, dass es auch eine Überbrückungshilfe des Bundes für Studierende geben wird. Sie können ab dem 8. Mai 2020 online ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Die Höhe kann bis zu 650 Euro im Monat betragen. Das Angebot steht ab dem 1. Juni 2020 auch ausländischen Studierenden - also Angehörigen von Drittstaaten und EU-Bürgern, die sich erst kurz in Deutschland aufhalten - offen. Insgesamt wird damit ein Darlehensvolumen von bis zu einer Milliarde Euro aktiviert.

    Darüber hinaus erhält das Deutsche Studentenwerk 100 Millionen Euro für die Nothilfefonds der Studierendenwerke vor Ort. Mit diesem Geld soll denjenigen Studierenden in nachweislich besonders akuter Notlage geholfen werden, die ganz unmittelbar Hilfe benötigen und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Nähere Informationen sind auf den Internetseiten des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes abrufbar.


  • Notrufnummern

    Auf www.kreis-offenbach.de/corona ist eine Liste mit den wichtigsten Notrufnummern und vielen Hilfetelefonen hinterlegt. Bei den verlinkten Plattformen wird oft auch zustäzlich eine Beratung per Chat oder E-Mail angeboten. Das Spektrum reicht von Hilfe bei Gewalt und Missbrauch über allgemeine Sorgentelefone für Kinder, Jugendliche und Eltern bis hin zu Beratungsangeboten bei Depressionen, Suizidgedanken, Einsamkeit, Schwangerschaft und der Pflege von Angehörigen.


  • Nutztiere

    Laut Robert-Koch- und Friedrich-Loeffler-Institut liegen bislang keine Hinweise auf eine Übetragung des SARS-CoV-2-Viruses von Mensch auf Tier vor. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat aber Studien begonnen, um die Empfänglichkeit von Tieren für das neue Coronavirus zu erforschen. Mit ersten belastbaren Ergebnissen ist aber nicht vor Ende April zu rechnen.


  • O

  • Operationen

    Medizinische Eingriffe und Operationen in Kliniken und ambulanten Praxen, die bislang untersagt waren, wenn sie nicht zwingend notwendig waren, dürfen ab Montag, 4. Mai 2020, wieder vorgenommen werden.


  • Opern

    Opern dürfen ab dem 9. Mai 2020 wieder öffnen. Ab diesem Tag sind auch Veranstaltungen mit bis zu 100 Besucherinnen und Besuchern wieder erlaubt, wenn entsprechende Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Großveranstaltungen mit mehr Teilnehmenden sind in Ausnahmefällen auf Antrag möglich, wenn entsprechende Hygienekonzepte den Schutz der Beteiligten sicherstellen.


  • Optiker

    Dürfen weiterhin öffnen.


  • Outlet-Center

    Dürfen ab dem 9. Mai 2020 wieder öffnen.


  • P

  • Pandemie

    Eine länder- und kontinentübergreifende Krankheitsausbreitung.


  • Personal Training

    Darf unter bestimmten Voraussetzungen wieder angeboten werden.


  • PET-Visiere / PET-Gesichtsschilde

    Schilde und Visiere aus Plexiglas, PET und anderen Kunststoffen dürfen während der Berufsausübung, etwa an der Supermarktkasse, getragen werden. Sie gelten inzwischen auch als adäquater Mund-Nasen-Schutz laut der hessenweiten Maskenpflicht für Privatpersonen.



  • Pflegeheime

    Für Altenheime und Pflegeeinrichtungen besteht zum Schutz aller Beteiligten aktuell noch ein Kontakt- und Besuchsverbot.

    Besuche sind mit Auflagen erst ab dem 4. Mai 2020 wieder erlaubt und sollen die Bewohnerinnen und Bewohner vor einer Infektion, aber gleichzeitig auch vor einer Vereinsamung schützen. Entweder ein naher Angehöriger oder eine enge Bezugsperson darf zunächst pro Woche für eine Stunde zu Besuch kommen.

    Dabei gilt zu beachten:
    - Die Einrichtungen müssen über ein individuelles Schutzkonzept verfügen - nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne.
    - Die Mindestabstände und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.
    - Außerdem muss von den Besucherinnen und Besuchern ein entsprechender Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) getragen werden, der einen besseren Schutz bietet als eine sonst im öffentlichen Raum zulässige Mund-Nasen-Bedeckung.

    Die Handlungsempfehlungen des Landes zum Schutzkonzept für die Einrichtungen sind unter www.kreis-offenbach.de/Rechtliche-Grundlagen abrufbar.


  • Physiotherapeuten

    Dürfen unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen öffnen. Als Betrieb mit körpernahen Dienstleistungen gilt dort ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Personal sowie Kundinnen und Kunden. Die Masken dürfen nur abgenommen werden, soweit und solange die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.


  • Piercing-Studios

    Dürfen auf Verordnung des Landes seit dem 4. Mai 2020 wieder unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen öffnen.

    Als Betrieb mit körpernahen Dienstleistungen gilt dort ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Personal sowie Kundinnen und Kunden. Die Masken dürfen nur abgenommen werden, soweit und solange die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.