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Corona-FAQ allgemein

Fragen zur Maskenpflicht

Muss ich im Kreis Offenbach einen Mund-Nasen-Schutz oder andere Masken tragen?

In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt seit dem 27. April 2020, auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Seit dem 4. Mai 2020 wurde sie auch auf Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser und Arztpraxen sowie in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Massagepraxen, Physiotherapien, Kosmetik- und Nagelstudios) erweitert. Eine detaillierte Übersicht bietet die Anlage zu den Auslehungshinweisen der Vierten Verordnung.

Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Mit dem Mund-Nasen-Schutz sind leichte Alltagsmasken gemeint, die zum Beispiel auch selbst genäht werden können. Außerdem weist das Land unter anderem auch Schals, Loops und Tücher als geeignete Abdeckungen und Mund und Nase aus. Plastikvisiere beziehungsweise Gesichtsschilde, die zunächst nicht unter diese Regelung fielen, werden mittlerweile auch als adäquat zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt und dürfen von Privatpersonen getragen werden. Professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Klassifizierung und andere medizinische Schutzmasken sollten darüber hinaus beispielsweise dem medizinischem Personal in den Kliniken und Arztpraxen vorbehalten sein.

Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen etc.), sondern ergänzt diese nur.

Masken selber machen ohne Nähen

Wer noch keine Mund-Nasen-Maske hat und auch nicht einfach nur einen Schal vors Gesicht ziehen möchte (ja, auch das ist erlaubt), für den zeigt eine unserer Auszubildenden in einem Video-Tutorial zwei Ideen zum schnellen selbermachen ohne Nähen.

Was gilt alles als Maske für die Maskenpflicht?

Das Land Hessen hat in einer “Anlage zu den Auslegungshinweisen“ näher definiert, was alles als geeignete Maske zur Erfüllung der Maskenpflicht gilt. Als Beispiele werden explizit genannt:

  • Selbstgeschneiderte Masken aus Baumwolle („Community-Maske“)
  • Schals
  • Loops
  • Tücher

Plastikvisiere beziehungsweise Gesichtsschilde, die zunächst nicht unter diese Regelung fielen, werden mittlerweile auch als adäquat zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt und dürfen von Privatpersonen getragen werden.

Wie weise ich nach, dass ich von der Maskenpflicht ausgenommen bin?

Wer aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund einer Behinderung von der Maskenpflicht ausgenommen ist, dem empfiehlt das Hessische Ministerium für Soziales und Integration sich eine ärztliche Bescheinigung ausstellen zu lassen. Damit soll insbesondere gewährleistet werden, dass in der Öffentlichkeit keine Diskussionen über die konkreten gesundheitlichen Beeinträchtigungen geführt werden müssen.

Fragen zur Kreisverwaltung

Hat das Kreishaus für den Publikumsverkehr geöffnet?

Nur eingeschränkt. Zu Ihrem Schutz und dem unserer Beschäftigten arbeitet das Kreishaus vorerst nur mit Terminen.

Das Bürgerbüro ist bei dringenden Anliegen weiterhin per E-Mail an info@kreis-offenbach.de und telefonisch unter 06074 8180-0 erreichbar.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Ob ein persönlicher Besuch überhaupt notwendig ist, zeigt auch unsere Übersicht für viele Bereiche

Haben die Außenstellen der Kreisverwaltung für den Kundenverkehr geöffnet?

Nein. Auch die Außenstellen der Kreisverwaltung haben zu Ihrem Schutz und dem unserer Beschäftigten vorerst für den Publikumsverkehr geschlossen.

Hat die KFZ-Zulassungsstelle auch geschlossen?

Ja, aber nur für den unangemeldeten Publikumsverkehr. Die KFZ-Zulassungsstelle arbeitet derzeit ausschließlich mit Terminen.

Senden Sie eine E-Mail an zulassungsbehoerde@kreis-offenbach.de. WICHTIG: Geben Sie eine Telefonnummer an, unter der Sie erreichbar sind. Sie werden zwecks Terminvereinbarung telefonisch kontaktiert. Anliegen werden nach Eingangsdatum unter erhöhten Schutzmaßnahmen abgearbeitet. Bitte haben Sie etwas Geduld und sehen Sie in der Zwischenzeit von weiteren Nachfragen ab.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Die Außenstellen der KFZ-Zulassungsbehörde bieten eine Terminvereinbarung für dringende ebenfalls an. Die Außenstelle in Langen ist zu erreichen über ein Webformular, die Außenstelle in Mühlheim unter zulassungsstelle@stadt-muehlheim.de und die Außenstelle Seligenstadt telefonisch unter 06182 87-306.

Kann ich mein neues Auto zulassen?

Eine Zulassungen ist weiter möglich.

Senden Sie eine E-Mail an zulassungsbehoerde@kreis-offenbach.de. WICHTIG: Geben Sie eine Telefonnummer an, unter der Sie erreichbar sind. Sie werden zwecks Terminvereinbarung telefonisch kontaktiert. Anliegen werden nach Eingangsdatum unter erhöhten Schutzmaßnahmen abgearbeitet. Bitte haben Sie etwas Geduld und sehen Sie in der Zwischenzeit von weiteren Nachfragen ab.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Die Außenstellen der KFZ-Zulassungsbehörde bieten eine Terminvereinbarung für dringende ebenfalls an. Die Außenstelle in Langen ist zu erreichen über ein Webformular, die Außenstelle in Mühlheim unter zulassungsstelle@stadt-muehlheim.de und die Außenstelle Seligenstadt telefonisch unter 06182 87-306.

Wie erreiche ich das Bürgerbüro?

Das Bürgerbüro ist bei dringenden Anliegen weiterhin per E-Mail an info@kreis-offenbach.de und telefonisch unter 06074 8180-0 erreichbar.

Hat das RegioMuseum geöffnet?

Das RegioMuseum in Seligenstadt hat seine Türen seit Samstag, 16. Mai 2020, jeweils samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr wieder geöffnet. 

Die Dauerausstellung beschäftigt sich unter anderem mit der Tradition der Kaufmannszüge sowie mit der Geschichte der Abtei. Im Trakt der ehemaligen Mönchszellen ist eine große regionalgeschichtliche Sammlung untergebracht. Die Baugeschichte der Basilika sowie die Tradition der Geleitszüge werden durch faszinierende Exponate lebendig. Eine Sammlung aus der römischen Zeit beinhaltet zudem Funde des ersten bis dritten Jahrhunderts nach Christus.

Finde ich aktuelle Informationen des Kreises auch auf Social Media?

Ja. Die offiziellen Accounts "Kreis Offenbach" auf Facebook und "@KVOffenbach" auf Twitter versorgen Sie tagtäglich mit den wichtigsten Informationen.

Fragen zu Informationsangeboten

Wo finde ich Hilfe und Beratung bei Gewalt, persönlichen Krisen oder psychischen Problemen?

Die Corona-Pandemie versetzt Berufs- und Privatleben in einen Ausnahmezustand. Wer Hilfe benötigt, sollte nicht zögern, sich diese zu holen.

Wichtige Angebote und Telefonnummern im Überblick:

Polizei 110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Info-Hotline des Landes Hessen rund um Corona 0800 5554666

Corona-Hotline der Asklepios Klinik Langen

montags, mittwochs, freitags, 15 bis 16 Uhr

06103 912-61105

Opfer-Telefon des Weißen Rings (Angebot für Opfer von Straftaten) 116 006
Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen“ 0800 0116016
Hilfetelefon “Schwangere in Not“ 0800 4040020
Pflegetelefon (Hilfetelefon für pflegende Angehörige) 030 20179131
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 2255530
Beratungszentrum West (Beratung für Alleinerziehende und Familien) 06103 83368-0
Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon 116 111
Nummer gegen Kummer: Elterntelefon 0800 1110550
Telefonseelsorge 116 123
Evangelische Telefonseelsorge 0800 1110111
Katholische Telefonseelsorge 0800 1110222
Info-Telefon Depression 0800 3344533
Schuldnerberatung 06103 83368-11
Psychosocial counselling for refugees (English)  
Monday, 10 until 12 a.m. 01517 2118965
Thursday, 9 until 11 a.m. 069 971204151
Psychosocial counselling for refugees (Arabic)  
Tuesday, 10 until 12 a.m. 0157 34252524
Thursday, 9 until 11 a.m. 0178 6746047
Psychosocial counselling for refugees (Farsi)  
Wednesday, 2 until 4 p.m. 0157 34848026
Thursday, 9 until 11 a.m. 0151 56949853
Consultations téléphoniques pour réfugiés (French)  
Lundi, 10 until 12 a.m. 0151 50795336
Mardi, 12.30 until 2.30 p.m. 0151 20226596

Consulta Psicosocial telefónica para personas demandantes de asilo y refugiadas (Spanish)

 

Lunes, 10 until 12 a.m.

0151 50795336

Finde ich aktuelle Informationen des Kreises auch auf Social Media?

Ja. Die offiziellen Accounts "Kreis Offenbach" auf Facebook und "@KVOffenbach" auf Twitter versorgen Sie tagtäglich mit den wichtigsten Informationen.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Patienten?

Im Corona-FAQ für Patienten haben wir die häufigsten Fragen zum derzeit grassierenden Coronavirus, der COVID-19-Erkrankung, Verhaltenstipps, den Tests und der häuslichen Quarantäne beantwortet.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Unternehmen?

Im Corona-FAQ für Unternehmen haben wir die häufigsten Fragen aus der Wirtschaft beantwortet.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Arbeitnehmer?

Im Corona-FAQ für Arbeitnehmer haben wir die häufigsten Fragen rund um Homeoffice, Kurzarbeitergeld, Kinderbetreuung und co. beantwortet.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Landwirte?

Im Corona-FAQ für Landwirte haben wir die häufigsten Fragen zu Landwirtschaft und Tierhaltung zusammengefasst.

Welche Hilfsangebote gibt es im Kreis Offenbach für Bürgerinnen und Bürger?

Durch die Corona-Pandemie und die mit ihr einhergehenden Einschränkungen sind viele Menschen derzeit auf besondere Hilfe angewiesen. Manche Personen können zum Beispiel nicht selbst einkaufen gehen, brauchen jemanden, der mit ihrem Haustier Gassi geht, benötigen ein offenes Ohr oder andere Arten von Unterstützung.

In vielen Kommunen sind deshalb besondere Hilfsangebote und -aktionen ins Leben gerufen worden. Eine Übersicht ist über "Corona-Initiativen" abrufbar.

Wie kann ich die lokale Wirtschaft im Kreis Offenbach unterstützen?

Die Corona-Pandemie trifft viele der lokalen Unternehmen und Dienstleister hart. Bürgerinnen und Bürger können ihnen helfen, Existenzen sichern und Arbeitsplätze retten, indem sie die noch verfügbaren Angebote, Hol- und Lieferdienste nutzen.

Darüber hinaus gibt es einige besondere Aktionen, mit denen jeder seine Verbundenheit zu den eigenen Lieblingsgeschäften und -einrichtungen zum Ausdruck bringen und sie noch weiter unterstützen kann. Eine Übersicht ist über “Corona-Initiativen“ abrufbar.

Wo finde ich eine Übersicht über Hol- und Lieferservices im Kreis Offenbach?

Essen, Blumen, Bücher, Spielsachen, Kleidung - die Liste der Dinge, die man sich liefern lassen kann, ist endlos. Für die meisten lokalen Unternehmen stellt die Abholung und/oder der Lieferdienst aktuell die einzige Einnahmequelle dar. Viele Betriebe bieten diesen Service erstmals an, einige sind dabei richtig kreativ geworden.

Bürgerinnen und Bürger können zum Erhalt der lokalen Wirtschaft beitragen, Existenzen und Arbeitsplätze sichern, wenn sie die Angebote in Anspruch nehmen. Eine Übersicht ist über “Corona-Initiativen“ abrufbar.

Fragen zu Corona allgemein

Was ist SARS-CoV-2?

SARS-CoV-2 lautet der Name des aktuell weltweit grassierenden Erregers, der die COVID-19-Erkrankung auslöst. "SARS-CoV-2" ist dabei die Abkürzung für die englische Bezeichnung "Severe acute respiratory syndrome-corona virus-2", zu deutsch: "Schweres akutes Atemwegssyndrom-Coronavirus-2".

Durch welche Symptome äußert sich die COVID-19-Erkrankung?

Laut Experten können die Symptome und ihre Ausprägung von Fall zu Fall variieren, weshalb eine pauschale Antwort nicht möglich ist.

Am häufigsten klagen Infizierte über (trockenen) Husten und Fieber. Es wird aber unter anderem auch von Hals-, Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit und Atemnot, Bauchschmerzen, Durchfall und Schwindel berichtet, ebenso vom vorübergehenden Verlust des Geschmack- und Geruchssinns. Darüber hinaus gibt es Krankheitsverläufe, die vollkommen symptomfrei verlaufen, während besonders schwere Fälle wiederum mit schweren Lungenentzündungen, Lungenversagen und dem Tod einhergehen können.

Wo kann ich die aktuellen Fallzahlen für den Kreis Offenbach einsehen?

Die Zahlen der Infektionsfälle, Gesunden und Todesfälle sind auf der Corona-Infoseite abrufbar und täglich Thema einer eigenen Pressemitteilung.

Sind die aktuellen Infektionszahlen für einzelne Städte und Gemeinden abrufbar?

Nein. Die Zahlen der Infektionsfälle, Gesunden und Todesfälle werden nur kreisweit veröffentlicht.

Sie sind auf der Corona-Infoseite abrufbar und täglich Thema einer eigenen Pressemitteilung.

Welche Hygiene-Regeln sollten derzeit unbedingt beachtet werden?

Aktuell gibt es eine Reihe von Verhaltensregeln, an die sich jeder Einzelne halten sollte:

Zudem gilt in Hessen ab Montag, 27. April 2020, auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind. Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

Weitere allgemeine Informationen zu Hygieneempfehlungen sind zum Beispiel auch das Robert-Koch-Institut einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Was muss ich tun, wenn ich Symptome und den Verdacht habe, COVID-19 zu haben?

Gehen Sie keinesfalls direkt zum Arzt, in die Notaufnahme, zum Gesundheitsamt oder einer anderen Stelle. Isolieren Sie sich umgehend und rufen Sie Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der 116 117 an. Dort nimmt man eine erste Anamnese vor und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Kann ich einfach in die Notaufnahme gehen, wenn ich COVID-19 haben könnte?

Nein.

Haben Sie den Verdacht, an COVID-19 erkrankt zu sein, gehen Sie keinesfalls direkt zum Arzt, in die Notaufnahme, zum Gesundheitsamt oder zu einer anderen Stelle. Kontaktieren Sie zunächst Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst telefonisch, schildern Sie Ihre Situation und besprechen Sie gemeinsam das weitere Vorgehen.

Die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, der auch für die Koordinierung der zentralen Testzentren und die dortige Terminvergabe zuständig ist, erreichen Sie unter der bundesweit einheitlichen Nummer 116 117.

Weder an den Hotline noch bei meinem Hausarzt erreiche ich jemanden - was soll ich tun?

Ganz wichtig: Bewahren Sie Ruhe.

Leiden Sie unter leichten Krankheitssymptomen, sollten Sie sich weiterhin isolieren. Bleiben Sie zuhause. Wohnen Sie mit anderen Personen in einem Haushalt zusammen, halten Sie zu ihnen mindestens zwei Meter Abstand, waschen Sie sich regelnäßig gründlich die Hände, tragen Sie - falls vorhanden - einen Mund-und-Nasenschutz und beachten Sie darüber hinaus auch alle anderen Hygieneregeln. Versuchen Sie weiter die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes unter 116 117 oder Ihre Hausarztpraxis zu erreichen.

Nur in Notfällen, etwa wenn Sie Atemnot bekommen, alarmieren Sie den Notruf unter 112 oder eine Rettungsstelle. WICHTIG: Weisen Sie bei der Alarmierung unbedingt darauf hin, dass Sie möglicherweise an COVID-19 erkrankt sein könnten, damit die Einsatzkräfte entsprechend reagieren können.

Kann mich das Gesundheitsamt krankschreiben?

Nein. Sollte eine Erkrankung vorliegen, ist Ihr Hausarzt für eine Krankschreibung zuständig.

Ich komme aus dem Ausland zurück. Was muss ich beachten?

Wer aus Drittstaaten nach Hessen einreist oder zurückkehrt, muss sich anschließend unverzüglich für zwei Wochen in häusliche Quarantäne begeben und beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Ausnahmen sind nur möglich, wenn die Person nachweisen kann, dass sie nicht mit SARS-CoV-2 infiziert ist, oder sie aus einem Land kommt, für das das Robert-Koch-Institut ausdrücklich die Entbehrlichkeit von Schutzmaßnahmen erklärt hat.

Wer aus einem EU- oder Schengenstaat, aus Großbritannien oder Nordirland nach Hessen einreist, muss sich dagegen nicht mehr in Quarantäne begeben. Das gilt allerdings nur so lang, wie die Ein- beziehungsweise Rückreise nicht aus einer Region erfolgt, in der es in den sieben Tagen zuvor mehr als 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gegeben hat. Sollte dieser Fall eintreten, greift auch wieder die Quarantäne-Bestimmung.

Kann ich mich freiwillig auf das Virus testen lassen?

Nein, freiwillige Tests sind nicht möglich.

Wie ist der Ablauf für einen Test auf das Coronavirus?

Ganz praktisch sollte die „Corona-Kette“ wie folgt aussehen:

  • Eine Person ist erkrankt und meldet sich telefonisch bei ihrem Hausarzt (in Abwesenheit übernimmt der Ärztliche Bereitschaftsdienst).
  • Der Arzt stellt eine Krankschreibung aus und leitet nach der Anamnese eine Therapie ein.
  • Wenn der Hausarzt einen Test nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts für notwendig hält, verweist er an das nächstgelegene Testcenter.
  • Im Testcenter wird dem Patienten ein Rachenabstrich genommen, der im Labor ausgewertet wird.
  • Das Ergebnis wird an die Gesundheitsämter übermittelt.
  • Bei einem positiven Befund erhält der Patient eine Absonderungsverfügung und wird während der Zeit der Quarantäne täglich angerufen.
  • Gleichzeitig muss das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen ermitteln, um die weitere Verbreitung einzudämmen. Diese Ermittlung steht im Vordergrund der Tätigkeit der Gesundheitsämter.
  • Nachgelagert ist die Information der Patientinnen und Patienten mit negativen Testergebnissen.

Warum wird nicht einfach flächendeckend jeder auf das Virus getestet?

Flächendeckende Tests sind nicht sinnvolll. Was beachtet werden muss: Die Tests zeigen nur eine Momentaufnahme. Eine zuvor gesunde Person, die getestet wurde, kann sich anschließend bis zum Erhalt ihres negativen Ergebnisses bereits mit dem Virus infiziert haben.

Hinzu kommt, dass flächendeckende Tests logistisch nicht umsetzbar sind. Es stehen nicht genügend Ressourcen (Personal, Ausrüstung, Laborkapazitäten) zur Verfügung, um Millionen Tests innerhalb kürzester Zeit auswerten zu können.

Was ist die "Corona-Datenspende" des Robert-Koch-Instituts?

Wer ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch trägt, kann das Robert-Koch-Institut (RKI) dabei unterstützen, das Coronavirus und seine Verbreitung besser zu verstehen und nachzuverfolgen. Die Forschenden erhoffen sich durch zur Verfügung gestellte Daten die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus und die mögliche Dunkelziffer der Infektionen präziser einschätzen zu können.

Die dafür entwickelte App “Corona-Datenspende“ zeichnet die Gesundheitsdaten auf, die die Wearables ohnehin erheben. Dazu gehören zum Beispiel die Aktivitäten, Vitaldaten (Puls, Blutdruck etc.) und soziodemografische Daten (Alter, Größe, Geschlecht, Gewicht). Das Programm erkennt auf dieser Grundlage verschiedene Symptome, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung gebracht werden. Die App ist aber kein Test auf das Virus.

Die Übermittlung an das RKI erfolgt vollkommen freiwillig, pseudonymisiert und Datenschutzkonform. Die zur Verfügung gestellten Daten erlauben keine Identifizierung der teilnehmenden Person.

Die App steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Nähere Informationen sind der Infoseite zur Corona-Datenspende des RKI zu entnehmen.

Sonstige Fragen

Bis wann gilt das allgemeine Kontaktverbot?

Bund und Länder wollen sicherstellen, dass die sozialen Kontakte der Bevölkerung auf ein Minimum reduziert werden, um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Aus diesem Grund haben sie ab dem 23. März 2020 ein Kontaktverbot erlassen, das vorerst bis zum 29. Juni 2020 weiter bestehen bleibt.

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist seitdem nur allein, mit den im Haushalt lebenden Personen oder mit den Personen aus einem weiteren Hausstand (unabhängig deren Personenanzahl) erlaubt. Auch an dieser Stelle gelten die Abstands- und Hygieneregeln.

Gruppen feiernder Menschen sind weder auf öffentlichen Plätzen noch in privaten Wohnungen oder in privaten Einrichtungen gestattet. Verstöße werden von Polizei und Ordnungsbehörden sanktioniert.

Nach der Lockerung der Kontaktbeschränkung: Darf ich mich nur mit den Personen des immer gleichen Haushalts treffen?

Seit dem 9. Mai 2020 dürfen Sie sich in der Öffentlichkeit mit den Personen Ihres Haushalts sowie denen eines weiteren Haushalts treffen. Dabei sind jedoch weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

Sie können sich jedoch heute zum Beispiel mit Personen eines Hausstands treffen und morgen mit denen eines anderen. Es müssen nicht immer die gleichen Personen sein.

Darf ich meine Verwandten in Alten- oder Pflegeheimen besuchen?

Für Altenheime und Pflegeeinrichtungen besteht zum Schutz aller Beteiligten aktuell noch ein striktes Kontakt- und Besuchsverbot. Besuche sind mit Auflagen erst ab dem 4. Mai 2020 wieder erlaubt und sollen die Bewohnerinnen und Bewohner vor einer Infektion, aber gleichzeitig auch vor einer Vereinsamung schützen.

Die Einrichtungen müssen dafür über ein individuelles Schutzkonzept verfügen - nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne.

Bei den Besuchen ist unbedingt zu beachten:

  • Ein naher Angehöriger oder eine enge Bezugsperson darf zunächst pro Woche für eine Stunde zu Besuch kommen.
  • Alle Besucherinnen und Besucher müssen von der Einrichtung registriert werden
  • Die Mindestabstände und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.
  • Außerdem muss von den Besucherinnen und Besuchern ein entsprechender Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) getragen werden, der einen besseren Schutz bietet als eine sonst im öffentlichen Raum zulässige Mund-Nasen-Bedeckung. Die Landesregierung versorgt im Rahmen ihrer Möglichkeiten und im Zuge der etablierten Lieferketten die Einrichtungen mit entsprechenden Masken für diejenigen Besucherinnen und Besucher, die über keine eigene verfügen. 

Weitere Informationen stehen in den Handlungsempfehlungen des Landes, die in voller Länge unter dem Navigationspunkt “Rechtliche Grundlagen“ abrufbar sind.

Darf ich jetzt zum Beispiel zuhause meinen Geburtstag wieder feiern?

Ja, im engen privaten Kreis, wenn dabei die entsprechenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden, wie sie auch bei sonstigen Zusammenkünften und Veranstaltungen sowie Kulturangeboten gelten. Details dazu sind den Auslegungshinweisen zur entsprechenden Verordnung zu entnehmen.

Was unter einem „engen privaten Kreis‘‘ zu verstehen ist, hängt laut Verordnung wesentlich von den Umständen des Einzelfalls (Familien- und Wohnsituation) ab.

Wo sehe ich, welche Läden ab wann wieder öffnen dürfen?

Aufschluss darüber, wann für welche Geschäfte die angeordneten Schließungen und Einschränkungen zurückgenommen werden, können Sie den Verordnungen des Landes Hessen entnehmen.

Seit dem 9. Mai 2020:

  • gilt im Handel keine Begrenzung der Gesamtverkaufsfläche mehr, stattdessen darf ein Kunde pro 20 Quadratmetern Verkaufsfläche eingelassen werden
  • sind Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen gestattet
  • sind Großveranstaltungen mit über 100 Personen in Ausnahmefällen auf Antrag möglich
  • dürfen wieder öffnen
    • Indoorspielplätze
    • Kletter- und Turnhallen
    • Kegelbahnen und Bowlinghallen
    • Squashhallen
    • Theater, Opern und Konzerthäuser

Seit dem 15. Mai 2020 dürfen wieder öffnen:

  • Restaurants, Gaststätten, Cafés und Biergärten
  • Casinos, Spielhallen und Wettbüros
  • Hotels, Pensionen und Privatzimmer für touristische Zwecke
  • Ferienwohnungen und Campingplätze für touristische Zwecke
  • Freizeitparks
  • Fitnesstudios

Geschlossen bleiben dagegen vorerst weiterhin unter anderem Tanzlokale und Diskotheken, Schwimmbäder und Saunen.

Seit wann geht die Schule im Kreis Offenbach wieder los?

Neuigkeiten zu den Schulen im Kreis Offenbach

Seit dem 27. April 2020 haben

  • die Abschlussklassen der Hauptschulen,
  • die Abschlussklassen der Realschulen,
  • die Abschlussklassen der Berufsschulen und
  • die 12. Klassen sowie
  • die Abiturientinnen und Abiturienten für die mündlichen Prüfungen.

den Unterricht wieder aufgenommen.

Seit dem 18. Mai 2020 sind auch wieder die Sekundarstufe I und die vierten Klassen der Grundschulen zurückgekehrt. Darüber gehen die Einführungsphase der Sekundarstufe II und der Intensivklassen weiter und sind auch die Berufsschulen und InteA-Klassen geöffnet.*

Seit dem 2. Juni 2020

  • können die ersten bis dritten Klassen der Grundschulen sowie die Vorklassen, Vorlaufkurse und Intensivklassen den Unterricht wieder aufnehmen.*

Die Wiederaufnahme des Schulbetriebs der Förderschulen orientiert sich an den Terminen der Grundschulen und der Sekundarstufen.

*Hierbei gilt zu berücksichtigen, dass den Schulen für die Vorbereitung (unter anderem zur Unterrichtsorganisation der Kleingruppen, der Raumverteilung, der Einsatzplanung der Lehrkräfte und der Umsetzung des Hygieneplans) eine angemessene Zeit eingeräumt werden muss.

Hygienekonzepte der Schulen

Für die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln werden die Klassen auf eine maximale Größe von 15 Personen verkleinert. Das Hessische Kultusministerium hat zum Schulstart einen Corona-Hygieneplan an alle Schulen in Hessen verschickt. Er beinhaltet unter anderem Maßnahmen zur persönlichen und zur Raumhygiene, zum Infektionsschutz in Pausen, beim Sport- und Musikunterricht, zum Schutz von Risikogruppen sowie Informationen zur Meldepflicht. Der Plan kann hier eingesehen werden:

Welche Hilfen gibt es für Studierende?

Studentinnen und Studenten, die ihren Lebensunterhalt bisher ganz und teilweise durch eine Nebentätigkeit finanziert haben, die durch die Corona-Krise weggebrochen ist, können unter anderem einmalig einen Zuschuss von maximal 200 Euro erhalten. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Für die entsprechenden Nothilfefonds der Studierendenwerke stehen durch das Land Hessen 250.000 Euro zur Verfügung. Die schnelle Hilfe des Landes soll den betroffenen Studierenden zumindest etwas Zeit geben, sich nach anderen Finanzierungsquellen umzusehen.

Für die Auszahlung der Soforthilfe sorgen die hessischen Studenten- und Studierendenwerke. Das Geld wird diesen anteilig für die von ihnen betreuten Studierenden rasch zur Verfügung gestellt. Anträge können ab Ende April gestellt werden. Die Vergabekriterien sind auf der Homepage des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes einsehbar.

Überbrückungshilfen des Bundes

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 30. April 2020 bekannt gegeben, dass es auch eine Überbrückungshilfe des Bundes für Studierende geben wird. Sie können ab dem 8. Mai 2020 online ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Die Höhe kann bis zu 650 Euro im Monat betragen. Das Angebot steht ab dem 1. Juni 2020 auch ausländischen Studierenden – also Angehörigen von Drittstaaten und EU-Bürgern, die sich erst kurz in Deutschland aufhalten – offen. Insgesamt wird damit ein Darlehensvolumen von bis zu einer Milliarde Euro aktiviert.

Darüber hinaus erhält das Deutsche Studentenwerk 100 Millionen Euro für die Nothilfefonds der Studierendenwerke vor Ort. Mit diesem Geld soll denjenigen Studierenden in nachweislich besonders akuter Notlage geholfen werden, die ganz unmittelbar Hilfe benötigen und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Nähere Informationen sind auf den Internetseiten des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes abrufbar.

Dürfen Handwerker noch zu mir nach Hause kommen?

Ja. Handwerker oder Dienstleister dürfen ihrer Tätigkeit weiter nachgehen. Da Sozialkontakte allerdings auf ein Minimum reduziert werden müssen, sollten sich Handwerkerbesuche in den eigenen vier Wänden nur auf dringend notwendige und unaufschiebbare Arbeiten beschränken. Während des Einsatzes ist zudem auf die Einhaltung der Hygieneregeln zu achten.

Kann ich die Verordnungen des Landes irgendwo nachlesen?

Ja. Die Verordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus sowie die zugehörigen Lesefassungen der Verordnungen sind alle abrufbar.

Drohen Bußgelder, wenn ich gegen die Schutzverordnungen verstoße?

Das Land Hessen hat eine Reihe an Verordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus erlassen, an die sich jeder halten muss. Verstöße gegen die Schutzmaßnahmen können Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten darstellen, die Bußgelder nach sich ziehen.

Seit dem 27. April 2020 gilt zudem auf Beschluss des Landes eine Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Post- und Bankfilialen sowie in Geschäften. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

Wo finde ich Online-Sportangebote?

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie können zur Folge haben, dass Bewegung und Sport zu kurz kommen. Die SG Egelsbach bietet täglich neue virtuelle Workouts zum Mitmachen an, die für alle geeignet sind und nach den eigenen Fähigkeiten und Fitnessgrad ganz einfach angepasst werden können.

Auch die Turngemeinde Obertshausen bietet Onlinekurse an. Anmeldungen sind per E-Mail an fitness@tgo-obertshausen.de möglich. Kurse über Skype oder Zoom gibt es auch bei der SKG Sprendlingen. Der aktuelle Plan sowie ein Video „Fatburner mit Karla“ finden sich auf der Homepage des Vereins. Auch der TSV Heusenstamm bietet Training via Internet an. Die Angebote sind zwar im geschlossenen Mitgliederbereich des Vereins abrufbar. Anmelden kann sich derzeit jedoch jeder. Einfach mal auf der Homepage des Vereins vorbeischauen und bei Interesse eine E-Mail an die Geschäftsstelle des TSV senden. Das Passwort wird dann zugesendet. 

Die Stadt Dietzenbach hat auf ihrer Homepage unter Made in Dietzenbach Verlinkungen zu Fitnessstudios und Vereinen zusammengestellt, die Online-Angebote und Videos für zu Hause anbieten. Entsprechende Online-Angebote finden sich außerdem auf der Internetseite Mainova Sport Rhein-Main

Eine tolle Möglichkeit für zu Hause bieten auch die Fit-at-home-Videos der Moderatorin Steffi Burmeister. Unter professioneller Anleitung lässt sich so ohne jedes Equipment ein effektives Ganzkörpertraining absolvieren. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat unter dem Titel „Kinder stark machen“ auch ein Mitmachprogramm gestartet. Auf ihrem YouTube-Kanal gibt es mehrere Videos, die die ganze Familie in Bewegung bringen sollen.

Diverse Fitnessstudios verlagern Kurse ins Internet. Informieren Sie sich dazu auf den jeweiligen Webseiten der Fitnesscenter. Neu und täglich live ist etwa prime time fitness TV, ein Angebot der Fitnessclubkette Prime Time fitness. Die Kette hat den Fitness-TV-Kanal aus gegebenem Anlass auf YouTube gestartet und bietet auf diesem Weg täglich Live-Fitness-Training, bei welchem die Trainer auch Fragen beantworten. Die Sessions sind so aufgebaut, dass jeder, egal ob trainiert oder untrainiert, mitmachen kann. Sie können live, aber auch zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden.

Der Schauspieler Ralf Moeller bietet aus seinem Fitness Online Programm Hollywood Fit ebenso kostenlose Trainings online an. Hier wird unter anderem mit Wasserflaschen, Rucksäcken und ähnlichem statt Geräten trainiert.

Viele Fitness- und Personal-Trainer verlagern ihre Dienste kostenfrei ins Internet, dazu zählt zum Beispiel der Yoga-YouTube Kanal von Mady Morrision.

Auch auf sozialen Netzwerken wie Facebook finden sich Sport-Angebote, für die man nicht das Haus oder die Wohnung verlassen muss. Die European Fitness School Euro Education etwa informiert Interessierte auf ihrer Internet-Seite und bietet Webseminare an. 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat unter dem Titel „Kinder stark machen“ auch ein Mitmachprogramm gestartet. Auf ihrem YouTube-Kanal gibt es mehrere Videos, die die ganze Familie in Bewegung bringen sollen.

Alba Berlin bietet auf seinem YouTube-Kanal montags bis freitags Sportübungen für Kinder an. Es gibt dabei sowohl spezielle Mitmachaktionen für Kita-Kinder als auch für Jungen und Mädchen in der Grundschule und in der Oberschule. Die Kinderturnstiftung Baden-Württemberg bietet die kostenfreie „Kitu-App“ an. Familien erhalten durch sie kreative und lustige Anregungen für gemeinsame Bewegungszeiten im Alltag. Gefördert werden dabei Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Die bunte App steht im App Store beziehungsweise im Google Play Store zum Download zur Verfügung. 

Hinweis: Die Seiten werden fortlaufend aktualisiert. Aufgrund der großen Situationsdynamik kann es jedoch passieren, dass die beschriebenen Informationen, Maßnahmen, Empfehlungen und Verordnungen jederzeit und kurzfristig geändert, verstärkt, verlängert oder gänzlich erneuert werden und die hier hinterlegten Angaben überholen.