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Corona-FAQ allgemein

Fragen rund um positive Corona-Tests und Quarantäne

Was muss ich bei einem positiven Corona-Test tun?

Ist das Ergebnis Ihres

    • PCR-Tests,
    • Antigen-Schnelltests oder
    • entsprechenden Schnelltests zur Eigenanwendung (Selbsttest)

positiv, müssen Sie sich direkt in häusliche Quarantäne begeben. Die Quarantäne-Pflicht beginnt unmittelbar mit dem vorliegen des positiven Testergebnisses. Es ist keine gesonderte Quarantäne-Verfügung des Gesundheitsamts notwendig, denn dies ist inzwischen in der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung geregelt. Die Quarantäne beginnt demnach direkt nach Erhalt des Testergebnisses und dauert fünf Tage.

Die Isolation soll eigenverantwortlich fortgesetzt werden, solange Krankheitssymptome für COVID-19 vorliegen, und erst nach 48 Stunden Symptomfreiheit beendet werden.

Wichtig: Nach einem positiven Antigen-Test beziehungsweise entsprechenden Schnelltest zur Eigenanwendung muss die Infektion per PCR-Test bestätigt werden. Um diese Testung vorzunehmen, darf die Quarantäne unterbrochen werden. Ist der PCR-Test negativ, endet die Quarantäne.

Das Gesundheitsamt des Kreises Offenbach erreichen Sie zur Meldung eines positiven PCR-Testergebnisses unter gesundheit@kreis-offenbach.de sowie per Fax an 06074 8180-1920.

Ab wann gilt die Quarantäne-Pflicht nach einem positiven Corona-Test?

Die Isolationspflicht beginnt unmittelbar mit dem Vorliegen des positiven Testergebnisses - sowohl bei einem positiven PCR-Test als auch bei Antigen-Tests und solchen zur Eigenanwendung (Selbsttest). Nach einem positiven Antigen-Test beziehungsweise entsprechenden Schnelltest zur Eigenanwendung muss die Infektion zusätzlich per PCR-Test bestätigt werden. Um diese Testung vorzunehmen, darf die Quarantäne unterbrochen werden. Ist dieser PCR-Test negativ, endet die Quarantäne.

Es ist in allen der vorgenannten Fälle keine gesonderte Verfügung des Gesundheitsamts mehr notwendig. Die Quarantäne-Pflicht ist inzwischen in der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung geregelt. Die Quarantäne beginnt demnach direkt mit Erhalt des Testergebnisses und dauert fünf Tage.

Bestehen nach Ablauf der fünf Tage weiterhin Krankheitssymptome einer Covid-19-Infektion, ist die Quarantäne eigenverantwortlich fortzusetzen und erst nach 48 Stunden Symptomfreiheit zu beenden.

Das Gesundheitsamt des Kreises Offenbach erreichen Sie zur Meldung eines positiven PCR-Testergebnisses unter gesundheit@kreis-offenbach.de sowie per Fax an 06074 8180-1920.

Was gilt für Kontaktpersonen?

Für Haushaltsmitglieder besteht bis zur Vorlage des PCR-Testergebnisses keine Quarantänepflicht.

Wer mit einer per PCR-Test positiv getesteten Person im Haushalt lebt, persönliche Begegnungen mit Angehörigen anderer Haushalte für einen Zeitraum von mindestens fünf Tagen reduzieren, insbesondere, wenn sie über keinen ausreichenden Immunstatus aufgrund Impfung oder Genesung verfügen. Es wird empfohlen, sich täglich zu testen. Gleiches gilt für sonstige enge Kontaktpersonen infizierter Personen.

Darüber hinaus empfiehlt das Gesundheitsamt allen positiv getesteten Personen, ihre engen Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Haushaltes umgehend über die Infektion zu informieren. Diese sollten sich regelmäßig einem Test unterziehen.

Kann ich mich aus der Quarantäne freitesten?

Mit Verkürzung der regulären Quarantänepflicht auf fünf Tage entfällt die Möglichkeit des Freitestens.

Beschäftigte in vulnerablen Einrichtungen mit Kontakt zu Patientinnen und Patienten oder zu pflegenden Personen müssen dem Gesundheitsamt ein negatives PCR-Ergebnis oder einen negativen Testnachweis einer anerkannten Teststelle vorlegen, bevor sie ihre Arbeit nach einer Infektion wieder aufnehmen dürfen. Die Testung darf frühestens am fünften Tag nach dem positiven Test durchgeführt werden.

Fragen zu Corona allgemein

Was ist die Hospitalisierungsinzidenz?

Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Sie löst die bisherige 7-Tage-Inzidenz als Hauptkriterium für Schutzmaßnahmen ab. Der Wert der Hospitalisierungsinzidenz wird dabei für das Land Hessen insgesamt berücksichtigt, es erfolgt keine separate Bewertung für den Kreis Offenbach.

Das ab dem 16. September geltende hessenweite Eskalationskonzept sieht zwei Stufen vor:

Stufe 1 tritt ein, wenn

    • die Hospitalisierungsinzidenz über 8 steigt oder 
    • die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt.

Stufe 2 tritt ein, wenn

    • die Hospitalisierungsinzidenz über 15 steigt oder
    • die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt.

Wo kann ich die aktuellen Fallzahlen für den Kreis Offenbach einsehen?

Die Zahlen der Infektionsfälle, Gesunden und Todesfälle sind auf der Corona-Infoseite abrufbar und täglich Thema einer eigenen Pressemitteilung.

Detaillierte Übersichten für die 13 einzelnen Städte und Gemeinden sind unter dem Punkt “Corona-Entwicklung“ abrufbar.

Wer gehört dem Corona-Krisenstab des Kreises Offenbach an?

Der Krisenstab des Kreises Offenbach berät ausführlich über die aktuelle Lage und entscheidet über weitere Maßnahmen. Ihm gehören neben Landrat Oliver Quilling, der Ersten Kreisbeigeordneten Claudia Jäger, dem Kreisbeigeordneten Carsten Müller und Dr. Ralf Ackermann, dem Leiter des Fachdienstes Gesundheits- und Gefahrenabwehrzentrum, unter anderem Vertreterinnen und Vertretern des Gesundheitsamts, der Pressestelle, des Rettungsdienstes, der Polizei Südosthessen sowie dem Staatlichen Schulamt an. Darüber hinaus besteht ein enger Austausch mit den 13 Städten und Gemeinden, der Hessischen Landesregierung und weiteren Stellen.

Gibt es eine Übersicht über die aktuell geltenden Corona-Regelungen im Kreis Offenbach?

Die vollständigen Verordnungen und Auslegungshinweise sind unter dem Navigationspunkt Rechtliche Grundlagen & Bußgelder verfügbar.

Was ist SARS-CoV-2?

SARS-CoV-2 lautet der Name des aktuell weltweit grassierenden Erregers, der die COVID-19-Erkrankung auslöst. "SARS-CoV-2" ist dabei die Abkürzung für die englische Bezeichnung "Severe acute respiratory syndrome-corona virus-2", zu deutsch: "Schweres akutes Atemwegssyndrom-Coronavirus-2".

Was ist die Corona-Warn-App?

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob jemand in Kontakt mit einer infizierten Person war. Damit können Infektionsketten schneller unterbrochen werden.

Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Corona-Warn-App herunterzuladen, finden sich auf der Homepage der Bundesregierung. Zusätzlich hat das Robert Koch-Institut eine praktische Übersicht über die Funktionen herausgegeben und der empfohlenen Maßnahmen bei Benachrichtigungen:

Hilfe bei Problemen mit der App gibt es bei der kostenlosen Hotline unter +49 (0)800 7540001.

Durch welche Symptome äußert sich die COVID-19-Erkrankung?

Laut Experten können die Symptome und ihre Ausprägung von Fall zu Fall und abhängig von der vorliegenden Virus-Variante variieren, weshalb eine pauschale Antwort nicht möglich ist.

Am häufigsten klagen Infizierte über (trockenen) Husten und Fieber. Es wird aber unter anderem auch von Hals-, Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit und Atemnot, Bauchschmerzen, Durchfall und Schwindel berichtet, ebenso vom vorübergehenden Verlust des Geschmack- und Geruchssinns. Darüber hinaus gibt es Krankheitsverläufe, die vollkommen symptomfrei verlaufen, während besonders schwere Fälle wiederum mit schweren Lungenentzündungen, Lungenversagen und dem Tod einhergehen können.

Welche Hygiene-Regeln sollten derzeit unbedingt beachtet werden?

Aktuell gibt es eine Reihe von Verhaltensregeln, an die sich jeder Einzelne halten sollte:

Zudem an einigen Orten noch eine Maskenpflicht. Ausgenommen sind unter anderem Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Weitere allgemeine Informationen zu Hygieneempfehlungen sind zum Beispiel auch das Robert-Koch Institut einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Was muss ich tun, wenn ich Symptome und den Verdacht habe, COVID-19 zu haben?

Gehen Sie keinesfalls direkt zum Arzt, in die Notaufnahme, zum Gesundheitsamt oder einer anderen Stelle. Isolieren Sie sich umgehend und rufen Sie Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der 116 117 an. Dort nimmt man eine erste Anamnese vor und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Kann ich einfach in die Notaufnahme gehen, wenn ich COVID-19 haben könnte?

Nein, soweit es sich nicht um einen Notfall handelt. Haben Sie den Verdacht, an COVID-19 erkrankt zu sein, gehen Sie keinesfalls direkt zum Arzt, in die Notaufnahme, zum Gesundheitsamt oder zu einer anderen Stelle. Kontaktieren Sie zunächst Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst telefonisch, schildern Sie Ihre Situation und besprechen Sie gemeinsam das weitere Vorgehen.

Die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes erreichen Sie unter der bundesweit einheitlichen Nummer 116 117.

Weder an der Hotline noch bei meiner Hausarztpraxis erreiche ich jemanden - was soll ich tun?

Ganz wichtig: Bewahren Sie Ruhe.

Leiden Sie unter leichten Krankheitssymptomen, sollten Sie sich weiterhin isolieren. Bleiben Sie zuhause. Wohnen Sie mit anderen Personen in einem Haushalt zusammen, halten Sie zu ihnen mindestens zwei Meter Abstand, waschen Sie sich regelnäßig gründlich die Hände, tragen Sie - falls vorhanden - einen Mund-und-Nasenschutz und beachten Sie darüber hinaus auch alle anderen Hygieneregeln. Versuchen Sie weiter die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes unter 116 117 oder Ihre Hausarztpraxis zu erreichen.

Nur in Notfällen, etwa wenn Sie Atemnot bekommen, alarmieren Sie den Notruf unter 112 oder eine Rettungsstelle. WICHTIG: Weisen Sie bei der Alarmierung unbedingt darauf hin, dass Sie möglicherweise an COVID-19 erkrankt sein könnten, damit die Einsatzkräfte entsprechend reagieren können.

Kann mich das Gesundheitsamt krankschreiben?

Nein. Sollte eine Erkrankung vorliegen, ist Ihre Hausärztin beziehungsweise Ihr Hausarzt für eine Krankschreibung zuständig.

Kann ich mich freiwillig auf das Virus testen lassen?

Ab dem 30. Juni 2022 entfallen auf die kostenlosen Bürgertestungen. Es haben dann nur noch bestimmte Personengruppen den Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest in einer Teststelle, dazu gehören:

  • Kinder unter 5 Jahren, also bis zu ihrem fünften Geburtstag
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, unter anderem Schwangere im ersten Trimester
  • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen
  • Personen, bei denen ein Test zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist 
  • Besucher und Behandelte oder Bewohner in stationären bzw. ambulaten Pflege- und Krankeneinrichtungen
  • Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach dem § 29 SGB IX Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäftigt sind
  • Pflegende Angehörige
  • Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierten

Einen Bürgertest gegen 3 Euro Eigenbeteiligung erhalten Bürgerinnen und Bürger:

  • vor Risikoexposition: Das gilt zum Beispiel vor Besuchen von Innenraumveranstaltungen, Konzerten oderTheaterbesuchen
  • Personen, die am Tag der Testung Kontakt zu Personen haben werden, die ein hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken, also Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung oder Menschen mit Vorerkrankungen
  • für den Fall, dass die Corona-Warn-App eine rote Kachel zeigt

Es ist sowohl für die kostenlosen Tests als auch für solche mit einer Eigenbeteiligung ein Nachweis zu erbringen, zum Beispiel der Mutterpass für Schwangere oder die Geburtsurkunge bei Kleinkindern beziehungsweise die Eintrittskarte für eine Veranstaltung, das Vorzeigen der Corona-Warn-App oder bei Kontakten mit Risikopatienten einer Selbstauskunft, die auf einem Formblatt bzw. im Rahmen eines digitalen Registrierungsvorgangs festgehalten wird.

Symptomatische Patientinnen und Patienten können sich in der Praxis ihrer Ärztin oder ihres Arztes testen lassen. Die Abrechnung erfolgt über die Krankenkassenkarte.

Weitere Informationen sowie eine Auflistung von Teststellen sind unter dem Navigationspunkt Testanspruch zu finden.

Wo gibt es im Kreis Offenbach kostenlose Corona-Tests?

Asymptomatischen Bürgerinnen und Bürger haben seit 13. November 2021 wieder einen Anspruch auf mindestens einen Antigen-Schnelltest inklusive Bescheinigung über das Ergebnis pro Woche. In den Städten und Gemeinden im Kreis gibt es zahlreiche Stellen, die die kostenlosen Tests anbieten. 

Eine praktische Übersichtskarte sowie weitere Informationen sind auf der Unterseite «Testungen« abrufbar.

Was ist die "Corona-Datenspende" des Robert Koch-Instituts?

Wer ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch trägt, kann das Robert-Koch-Institut (RKI) dabei unterstützen, das Coronavirus und seine Verbreitung besser zu verstehen und nachzuverfolgen. Die Forschenden erhoffen sich durch zur Verfügung gestellte Daten die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus und die mögliche Dunkelziffer der Infektionen präziser einschätzen zu können.

Die dafür entwickelte App “Corona-Datenspende“ zeichnet die Gesundheitsdaten auf, die die Wearables ohnehin erheben. Dazu gehören zum Beispiel die Aktivitäten, Vitaldaten (Puls, Blutdruck et cetera) und soziodemografische Daten (Alter, Größe, Geschlecht, Gewicht). Das Programm erkennt auf dieser Grundlage verschiedene Symptome, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung gebracht werden. Die App ist aber kein Test auf das Virus.

Die Übermittlung an das RKI erfolgt vollkommen freiwillig, pseudonymisiert und Datenschutzkonform. Die zur Verfügung gestellten Daten erlauben keine Identifizierung der teilnehmenden Person.

Die App steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Nähere Informationen sind der Infoseite zur Corona-Datenspende des RKI zu entnehmen.


Fragen zur Corona-Schutzimpfung

Wie bekomme ich einen Termin im Impfzentrum?

Im Impfzentrum Heusenstamm werden Personen ab fünf Jahren ohne Terminvereinbarung geimpft.

Wer kann sich im Impfzentrum impfen lassen?

Geimpft werden Besucherinnen und Besucher ab fünf Jahren. Es stehen vier Impfstoffe zur Verfügung. Biontech Junior für Kinder zwischen fünf und elf Jahren, Biontech für alle ab 12 Jahren, Novavax für alle ab 18 Jahren und Moderna für alle ab 30 Jahren. Mit diesen Vakazinen sind zwei Impfungen für einen vollständigen Impfschutz notwendig.

Boosterimpfungen sind für Personen ab zwölf Jahren erhältlich. Voraussetzung ist, dass die zweite Impfung mindestens drei Monaten zurückliegt. Zusätzlich können berechtigte Personen eine zweite Auffrischungsimpfung erhalten - unabhängig davon, wo sie die vorhergehenden drei Impfungen erhalten haben. Das RKI empfiehlt die zweite Auffrischung nach drei Monaten für Personen über 70 Jahren, Bewohnerinnen und Bewohner von Altenheimen und Menschen mit Immunschwäche-Krankheiten, beziehungsweise nach sechs Monaten für Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.

Muss man im Kreis Offenbach wohnen, um im Impfzentrum geimpft zu werden?

Nein. Eine Residenzpflicht, die eine Corona-Schutzimpfung nur im Landkreis beziehungsweise der kreisfreien Stadt ermöglicht, in der sich der Erstwohnsitz befindet, gibt es nicht mehr. Das bedeutet, dass sich Personen aus dem Kreis zum Beispiel auch in Frankfurt impfen lassen können und umgekehrt.

Voraussetzung ist lediglich der Nachweis über den Wohnsitz in Deutschland oder über den gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik.

Welche Impfungen werden im Impfzentrum angeboten?

Das Impfzentrum bietet Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen an. Auch Genesene können sich vier Wochen nach der Infektion impfen lassen.

Zusätzlich können alle berechtigten Personen eine zweite Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten - unabhängig davon, wo sie die vorhergehenden drei Impfungen erhalten haben. Das RKI empfiehlt die zweite Auffrischung nach drei Monaten für Personen über 70 Jahren, Bewohnerinnen und Bewohner von Altenheimen und Menschen mit Immunschwäche-Krankheiten, beziehungsweise nach sechs Monaten für Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.

Was ist bei den Booster-Impfungen zu beachten?

Booster - oder auch Auffrischungsimpfung genannt - sind für Personen ab zwölf Jahren erhältlich. Voraussetzung ist, dass die zweite Impfung mindestens drei Monate zurückliegt. Für die Auffrischungsimpfung wird einer der mRNA-Impfstoffe von BionTech oder Moderna verwendet.

Zusätzlich können berechtigte Personen eine zweite Auffrischungsimpfung erhalten - unabhängig davon, wo sie die vorhergehenden drei Impfungen erhalten haben. Das RKI empfiehlt die zweite Auffrischung nach drei Monaten für Personen über 70 Jahren, Bewohnerinnen und Bewohner von Altenheimen und Menschen mit Immunschwäche-Krankheiten, beziehungsweise nach sechs Monaten für Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.

Wann kann ich mich nach vollständiger Impfung mit anschließender Corona-Infektion boostern lassen?

Wer sich nach seiner vollständigen Grundimmunisierung (zweimalige Impfung mit den Impfstoffen von Astrazeneca/BioNTech/Moderna beziehungsweise nach einmaliger Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson) mit dem Corona-Virus infiziert und genesen ist, gilt laut Definition des Landes Hessen nicht automatisch als geboostert. Die Ständige Impfkommission empfiehlt im Abstand von mindestens drei Monaten zur überstandenen Infektion die Auffrischungsimpfung.

Kann ich den Impfstoff wählen?

Die Empfehlung der Impfstoffe hängt vom eigenen Alter ab:

  • von fünf bis zwölf Jahren: Biontech Junior
  • ab zwölf Jahren: Biontech
  • ab 18 Jahren: Biontech oder Novavax
  • ab 30 Jahren: Biontech oder Novavax oder Moderna

Zugrunde liegt die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) hinsichtlich der jeweiligen Impfstoffe für die Altersgruppen.

Für die Boosterimpfungen wird ein mRNA-Impfstpff verwendet, also entweder der Impfstoff von Biontech oder der von Moderna.

Impfungen mit dem Vektorimpfstoff von Johnson und Johnson werden - mit Ausnahme bereits gebuchter und bestätigter Termine - nicht mehr angeboten.

Wie lang sollen die Abstände bei den einzelnen Impfstoffen sein?

Aktuell wird empfohlen, nach einer Erstimpfung mit Biontech oder Novavax einen Abstand von drei Wochen zur Zweitimpfung einzuhalten. Bei einer Erstimpfung mit Moderna kann die Zweitimpfung nach vier Wochen erfolgen.

Drittimpfungen sind im Impfzentrum drei Monate nach der Zweitimpfung möglich. Die Ständige Impfkommission hat am 21. Dezember 2021 eine entsprechende Empfehlung veröffentlicht.

Genesene können sich vier Wochen nach der Infektion impfen lassen.

Was muss ich zum Termin mitbringen?

    • Personalausweis, um sich zu legitimieren
    • wenn vorhanden Krankenversichertenkarte, um die persönlichen Daten zu erfassen
    • wenn vorhanden Impfpass
    • möglichst ausgefüllter Anamnese- und Einwilligungsbogen je nach Impfstoff (ist auch vor Ort erhältlich)
  • möglichst ausgefülltes Aufklärungsmerkblatt je nach Impfstoff (ist auch vor Ort erhältlich)

Diese Unterlagen müssen bei jeder Impfung, also Erstimpfung, Zweitimpfung und Drittimpfung neu ausgefüllt werden.

  • Genesene benötigen für die einmalige Boosterimpfung zusätzlich den Genesenennachweis oder das positive PCR-Testergebnis

Wie erhalte ich den digitalen Impfnachweis nach der Impfung?

Besucherinnen und Besucher des Impfzentrums des Kreises Offenbach können sich den QR-Code für den digitalen Impfnachweis mit ihrem Impfpass und einem Lichtbildausweis in einer Apotheke ausstellen lassen. Ein Ausdruck des QR-Codes vor Ort im Impfzentrum ist aus technischen Gründen nicht möglich. Das gilt sowohl für die Erstimpfungen als auch für die Zweitimpfung oder Drittimpfungen, die sogenannten Booster-Impfungen.

Mit dem Smartphone kann der persönliche Code anschließend über die CovPass- und die Corona-Warn-App eingescannt werden und dient als weitere, freiwillige Möglichkeit, seine erfolgte Corona-Impfung zu dokumentieren. Parallel werden die Impfungen aber auch weiterhin im gelben Impfpass vermerkt. Er behält seine Gültigkeit. Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Corona-Schuztverordnung darauf hinweist, Impfnachweise vorzugsweise digital zu kontrollieren.

Wie komme ich zum Impfzentrum in Heusenstamm?

Vom Bahnhof Heusenstamm sind es rund fünf Minuten zu Fuß. Der Weg führt die Jahnstraße entlang Richtung Schwimmbad an der Bushaltestelle links vorbei.

Mit dem Auto ist das Impfzentrum von der L 3405 in Richtung Offenbach aus über die Wurzelschneise zu befahren. Ausreichend Parkplätze stehen kostenlos zur Verfügung.

Kontakt

Impfzentrum Kreis Offenbach

Jahnstraße 64
Zufahrt über Wurzelschneise
63150 Heusenstamm

Ich kann nur mit dem Taxi anreisen. Gibt es eine Kostenerstattung?

Wenn die zu impfende Person nur mit einem Taxi oder vergleichbar anreisen kann, besteht ein Kostenübernahmeanspruch gegenüber der jeweiligen Krankenkasse, wenn eine der folgenden Voraussetzungen nach § 60 V. Sozialgesetzbuch insbesondere vorliegt:

  • ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“ (außergewöhnliche Gehbehinderung), „Bl“ (Blindheit) oder „H“ (Hilflosigkeit) oder
  • Einstufung in den Pflegegrad 3, 4 oder 5, bei Einstufung in den Pflegegrad 3 zusätzlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität.

In diesen Fällen wird eine vor Fahrtantritt vom Arzt ausgestellte „Verordnung einer Krankenbeförderung“ benötigt. Soweit dieser Anspruch auf Kostenübernahme gegeben ist, rechnet das Taxiunternehmen unmittelbar mit der Krankenkasse ab.

In den Fällen, in denen ein Anspruch gegenüber der Krankenkasse beziehungsweise -versicherung auf Übernahme der Fahrtkosten besteht, diese die Kostenübernahme jedoch ablehnt, kann ein Erstattungsantrag an das Land Hessen gestellt werden. Hierzu soll das vom Land Hessen bereitgestellte Formular benutzt werden.

Was tun, wenn ich es aus gesundheitlichen Gründen nicht ins Impfzentrum schaffe?

Es gibt ein mobiles Einsatzteam, das zum Beispiel Menschen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen vor Ort impft.

Alle weiteren Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund körperlicher Einschränkungen ein Impfzentrum nicht aufsuchen können, wenden sich für Hausbesuche an die Hausarztpraxen.

Wo erhalte ich nähere Informationen zu den Impfstoffen und der Impfung?

Wo erhalte ich nähere Infomationen zu den Impfstoffen und der Impfung in meiner Muttersprache?

mRNA-Impfstoff

Protein-Impfstoff

Wo kann ich mich hinwenden, wenn ich im Impfzentrum mitarbeiten möchte?

Alle, die im Impfzentrum mitarbeiten wollen, können sich direkt beim Betreiber per E-Mail bewerben.

Warum wurde das große Impfzentrum in Heusenstamm zum 30. September 2021 geschlossen?

Das große Impfzentrum in Heusenstamm wurde auf Landesbefehl eingerichtet und betrieben. Auf Landesbeschluss musste es Ende September auch wieder geschlossen und zurückgebaut werden. Die Schließung war keine Entscheidung des Kreises Offenbach.

Fragen zur Maskenpflicht

Muss ich im Kreis Offenbach einen Mund-Nasen-Schutz oder andere Masken tragen?

Eine Maskenpflicht gilt hessenweit - und damit auch im Kreis Offenbach - nach dem 2. April 2022 weiterhin

    • in Arztpraxen und Krankenhäusern (nicht für stationäre Krankenhauspatienten),
    • in Alten- und Pflegeheimen,
    • bei Pflege- und Rettungsdiensten,
    • in Bussen und Bahnen (ÖPNV und Fernverkehr),
    • in Sammelunterkünften wie beispielsweise Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften.

Es besteht keine generelle Maskenpflicht mehr in Innenräumen. Auch in Schulen, Hochschulen und anderen Ausbildungseinrichtungen gilt keine gesetzliche Maskenplicht mehr. Betriebliche Arbeitsschutzmaßnahmen können jedoch unabhängig davon auf Grundlage der anzustellenden Gefährdungsbeurteilung eine Maskenpflicht vorsehen.

Zulässig zur Erfüllung der genannten Maskenpflicht sind OP-Masken und Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbare Ausführungen ohne Ausatemventil.

Ausnahmen von der Maskenpflicht gelten für

    • für Kinder unter sechs Jahren,
    • für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine medizinische Maske tragen können,
    • für Menschen mit Hörbehinderung und deren unmittelbare Kommunikationspartnerinnen und -partner, soweit und solange es zu ihrer Kommunikation erforderlich ist,
    • für das Einrichtungspersonal, soweit kein Kontakt zu anderen Personen besteht oder anderweitige und mindestens gleichwertige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden,
    • soweit und solange aus therapeutischen, rechtlichen, seelsorgerischen, ethisch-sozialen oder anderen tatsächlichen Gründen das Absetzen der medizinischen Maske erforderlich ist.

Was gilt alles als Maske für die Maskenpflicht?

Zulässig zur Erfüllung der derzeit in Hessen noch geltenden Maskenpflicht sind OP-Masken und Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbare Ausführungen ohne Ausatemventil.

Wie weise ich nach, dass ich von der Maskenpflicht ausgenommen bin?

Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine medizinische Maske tragen können, haben dies gegenüber Behörden und Schulen durch Vorlage eines ärztlichen Attests nachzuweisen. Im Attest ist eine medizinische Begründung für das Nichttragen der medizinischen Maske sowie der Zeitraum der Befreiung und die Art der Bedeckung anzugeben, die nicht getragen werden kann (medizinische Maske oder FFP2-Maske). Sollte sich das Attest auf FFP2-Masken beziehen, ist eine OP-Maske zu tragen. Die dem Attest zugrundeliegende Behinderung oder gesundheitliche Beeinträchtigung muss in der Bescheinigung nicht benannt werden. Da private Stellen nach eigener Einschätzung über die Zulassung von Personen befinden können, empfiehlt es sich, auch hier ein ärztliches Attest mitzuführen.

Fragen zur Kreisverwaltung

Hat das Kreishaus für den Publikumsverkehr geöffnet?

Ja, das Kreishaus hat geöffnet. In vielen Bereichen wird weiterhin mit Terminen gearbeitet. In der gesamten Kreisverwaltung gilt zudem die dringende Empfehlung, eine medizinische Maske zu tragen.

Hat die KFZ-Zulassungsstelle auch geschlossen?

Nein, die KFZ-Zulassungsstelle arbeitet derzeit ausschließlich mit Terminen.

Montag- bis Donnerstagvormittag in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr können allerdings Außerbetriebsetzungen und Adressänderungen innerhalb des Kreises Offenbach auch ohne Termin erledigt werden.

Termine in Dietzenbach können direkt nach Wunsch vereinbart werden.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Die Außenstellen der KFZ-Zulassungsbehörde bieten eine Terminvereinbarung für dringende Fälle ebenfalls an. Informationen zur Terminvergabe in Langen finden Sie unter https://www.langen.de/de/onlineterminvergabe.html, die Außenstelle in Mühlheim ist per Mail unter zulassungsstelle@stadt-muehlheim.de erreichbar. Termine für die Außenstelle Seligenstadt können Sie unter https://seligenstadt.flexappoint.de/#/wizard/leistungen/1 buchen.

Kann ich mein neues Auto zulassen?

Zulassungen sind weiter möglich.

Termine in Dietzenbach können direkt nach Wunsch vereinbart werden.

Montag- bis Donnerstagvormittag in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr können allerdings Außerbetriebsetzungen und Adressänderungen innerhalb des Kreises Offenbach auch ohne Termin erledigt werden.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Die Außenstellen der KFZ-Zulassungsbehörde bieten eine Terminvereinbarung für dringende Fälle ebenfalls an.

Informationen zur Terminvergabe in Langen finden Sie unter https://www.langen.de/de/onlineterminvergabe.html, die Außenstelle in Mühlheim ist per Mail unter zulassungsstelle@stadt-muehlheim.de erreichbar. Termine für die Außenstelle Seligenstadt können Sie unter https://seligenstadt.flexappoint.de/#/wizard/leistungen/1 buchen.

Wie erreiche ich das Bürgerbüro?

Das Bürgerbüro ist auch per E-Mail an info@kreis-offenbach.de und telefonisch unter 06074 8180-0 erreichbar.

Hat das RegioMuseum geöffnet?

Ja, das RegioMuseum in Seligenstadt hat wieder geöffnet. 

Fragen zu Informationsangeboten

Gibt es eine Übersicht über die aktuell geltenden Corona-Regelungen im Kreis Offenbach?

Die vollständigen Verordnungen und Auslegungshinweise sind unter dem Navigationspunkt Rechtliche Grundlagen & Bußgelder verfügbar.

Bietet der Kreis Offenbach eine Corona-Hotline an?

Ja! Wer Fragen rund um Corona hat, kann sich bei der Corona-Hotline des Kreises unter 06074 8180-2222 melden. Sie ist geschaltet montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr. Die Kolleginnen und Kollegen der Hotline sind per E-Mail an corona-hotline@kreis-offenbach.de erreichbar.

Wo finde ich Hilfe und Beratung bei Gewalt, persönlichen Krisen oder psychischen Problemen?

Die Corona-Pandemie versetzt Berufs- und Privatleben in einen Ausnahmezustand. Wer Hilfe benötigt, sollte nicht zögern, sich diese zu holen.

Wichtige Angebote und Telefonnummern im Überblick:

Polizei 110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Info-Hotline des Landes Hessen rund um Corona 0800 5554666
Corona-Hotline des Kreises Offenbach 06074 8180-2222

Corona-Hotline der Asklepios Klinik Langen

montags, mittwochs, freitags, 15 bis 16 Uhr

06103 912-61105

Opfer-Telefon des Weißen Rings (Angebot für Opfer von Straftaten) 116 006
Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen“ 0800 0116016
Hilfetelefon “Schwangere in Not“ 0800 4040020
Pflegetelefon (Hilfetelefon für pflegende Angehörige) 030 20179131
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 2255530
Beratungszentrum West (Beratung für Alleinerziehende und Familien) 06103 83368-0
Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon 116 111
Nummer gegen Kummer: Elterntelefon 0800 1110550
Telefonseelsorge 116 123
Evangelische Telefonseelsorge 0800 1110111
Katholische Telefonseelsorge 0800 1110222
Info-Telefon Depression 0800 3344533
Schuldnerberatung 06103 83368-11
Psychosocial counselling for refugees (English)  
Monday, 10 until 12 a.m. 01517 2118965
Thursday, 9 until 11 a.m. 069 971204151
Psychosocial counselling for refugees (Arabic)  
Tuesday, 10 until 12 a.m. 0157 34252524
Thursday, 9 until 11 a.m. 0178 6746047
Psychosocial counselling for refugees (Farsi)  
Wednesday, 2 until 4 p.m. 0157 34848026
Thursday, 9 until 11 a.m. 0151 56949853
Consultations téléphoniques pour réfugiés (French)  
Lundi, 10 until 12 a.m. 0151 50795336
Mardi, 12.30 until 2.30 p.m. 0151 20226596

Consulta Psicosocial telefónica para personas demandantes de asilo y refugiadas (Spanish)

 

Lunes, 10 until 12 a.m.

0151 50795336

Finde ich aktuelle Informationen des Kreises auch auf Social Media?

Ja. Die offiziellen Accounts “Kreis Offenbach“ auf Facebook und auf Youtube, “@Kreis.Offenbach“ auf Instagram und “@KVOffenbach“ auf Twitter versorgen Sie regelmäßig mit den wichtigsten Informationen.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Patienten?

Im Corona-FAQ für Patienten haben wir die häufigsten Fragen zum derzeit grassierenden Coronavirus, der COVID-19-Erkrankung, Verhaltenstipps, den Tests und der häuslichen Quarantäne beantwortet.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer?

Übersichten zu Rechten und Pflichten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf Basis der aktuellen Rechtsgrundlagen hat die Bundesregierung zusammengestellt.

Sonstige Fragen

Welche Kontaktbeschränkungen gibt es allgemein?

Aktuell gibt es keine Kontaktbeschränkungen.

Bei privaten Zusammenkünften wird dringend empfohlen, die räumlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen, sich eigenverantwortlich zu testen und angemessene Hygienemaßnahmen zum Schutz der Teilnehmenden zu treffen.

Darf ich meine Verwandten in Alten- oder Pflegeheimen besuchen?

Ja. Die Einrichtungen müssen dafür über ein individuelles Schutzkonzept verfügen - nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne.

Allgemein gilt:

    • keine Beschränkung der Besucherzahl pro Tag
    • Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil)
    • Testpflicht für Besucherinnen und Besucher - Genesene und vollständig Geimpfte können je nach internen Entscheidungen der jeweiligen Einrichung ausgenommen werden.

Weitere Informationen stehen in den Handlungsempfehlungen des Landes, die in voller Länge unter dem Navigationspunkt “Rechtliche Grundlagen“ abrufbar sind.

Wie funktioniert der Schulbetrieb im Kreis Offenbach?

Seit Montag, 2. Mai 2022, gilt Folgendes:

    • Die Testpflicht wird auch in den Schulen aufgehoben. Das Kultusministerium hat angekündigt, allen Schülerinnen und Schülern sowie dem Personal wöchentlich zwei Tests für die freiwillige Testung zu Hause zur Verfügung zu stellen. Diese Tests sollen in den Schulen erhältlich sein.

    • Es entfällt die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler vom Präsenzunterricht abzumelden. Bislang abgemeldete Schülerinnen und Schüler nehmen wieder am Präsenzunterricht teil. Davon ausgenommen werden können auf Antrag Schülerinnen und Schüler, die selbst oder bei denen Angehörige ihres Haushalts im Fall einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgrund einer ärztlich bestätigten Vorerkrankung oder Immunschwäche dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt wären.

Zudem entfallen Sonderregelungen für den Pausen- oder Ganztagsbetrieb. Der Unterricht in den Fächern Sport und Musik sowie schulübergreifende Sportwettbewerbe können wieder ohne Einschränkungen stattfinden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt das Hessische Kultusministerium.

Weitere Informationen:


Kann ich die Verordnungen des Landes irgendwo nachlesen?

Hinweis: Die Seiten werden fortlaufend aktualisiert. Aufgrund der großen Situationsdynamik kann es jedoch passieren, dass die beschriebenen Informationen, Maßnahmen, Empfehlungen und Verordnungen jederzeit und kurzfristig geändert, verstärkt, verlängert oder gänzlich erneuert werden und die hier hinterlegten Angaben überholen.