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Corona-FAQ für Patienten

Was muss ich tun, wenn ich Symptome und den Verdacht habe, COVID-19 zu haben?

Gehen Sie keinesfalls direkt zum Arzt, in die Notaufnahme, zum Gesundheitsamt oder einer anderen Stelle. Isolieren Sie sich umgehend und rufen Sie Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der 116 117 an. Dort nimmt man eine erste Anamnese vor und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Weder an der Hotline noch bei meiner Hausarztpraxis erreiche ich jemanden - was soll ich tun?

Ganz wichtig: Bewahren Sie Ruhe.

Leiden Sie unter leichten Krankheitssymptomen, sollten Sie sich weiterhin isolieren. Bleiben Sie zuhause. Wohnen Sie mit anderen Personen in einem Haushalt zusammen, halten Sie zu ihnen mindestens zwei Meter Abstand, waschen Sie sich regelnäßig gründlich die Hände, tragen Sie - falls vorhanden - einen Mund-und-Nasenschutz und beachten Sie darüber hinaus auch alle anderen Hygieneregeln. Versuchen Sie weiter die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes unter 116 117 oder Ihre Hausarztpraxis zu erreichen.

Nur in Notfällen, etwa wenn Sie Atemnot bekommen, alarmieren Sie den Notruf unter 112 oder eine Rettungsstelle. WICHTIG: Weisen Sie bei der Alarmierung unbedingt darauf hin, dass Sie möglicherweise an COVID-19 erkrankt sein könnten, damit die Einsatzkräfte entsprechend reagieren können.

Kann ich einfach in die Notaufnahme gehen, wenn ich COVID-19 haben könnte?

Nein, soweit es sich nicht um einen Notfall handelt. Haben Sie den Verdacht, an COVID-19 erkrankt zu sein, gehen Sie keinesfalls direkt zum Arzt, in die Notaufnahme, zum Gesundheitsamt oder zu einer anderen Stelle. Kontaktieren Sie zunächst Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst telefonisch, schildern Sie Ihre Situation und besprechen Sie gemeinsam das weitere Vorgehen.

Die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes erreichen Sie unter der bundesweit einheitlichen Nummer 116 117.

Was muss ich bei einem positiven Corona-Test tun?

Ist das Ergebnis Ihres

    • PCR-Tests,
    • Antigen-Schnelltests oder
    • entsprechenden Schnelltests zur Eigenanwendung (Selbsttest)

positiv, müssen Sie sich direkt in häusliche Quarantäne begeben. Die Quarantäne-Pflicht beginnt unmittelbar mit dem vorliegen des positiven Testergebnisses. Es ist keine gesonderte Quarantäne-Verfügung des Gesundheitsamts notwendig, denn dies ist inzwischen in der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung geregelt. Die Quarantäne beginnt demnach direkt nach Erhalt des Testergebnisses und dauert fünf Tage.

Die Isolation soll eigenverantwortlich fortgesetzt werden, solange Krankheitssymptome für COVID-19 vorliegen, und erst nach 48 Stunden Symptomfreiheit beendet werden.

Wichtig: Nach einem positiven Antigen-Test beziehungsweise entsprechenden Schnelltest zur Eigenanwendung muss die Infektion per PCR-Test bestätigt werden. Um diese Testung vorzunehmen, darf die Quarantäne unterbrochen werden. Ist der PCR-Test negativ, endet die Quarantäne.

Das Gesundheitsamt des Kreises Offenbach erreichen Sie zur Meldung eines positiven PCR-Testergebnisses unter gesundheit@kreis-offenbach.de sowie per Fax an 06074 8180-1920.

Ab wann gilt die Quarantäne-Pflicht nach einem positiven Corona-Test?

Die Isolationspflicht beginnt unmittelbar mit dem Vorliegen des positiven Testergebnisses - sowohl bei einem positiven PCR-Test als auch bei Antigen-Tests und solchen zur Eigenanwendung (Selbsttest). Nach einem positiven Antigen-Test beziehungsweise entsprechenden Schnelltest zur Eigenanwendung muss die Infektion zusätzlich per PCR-Test bestätigt werden. Um diese Testung vorzunehmen, darf die Quarantäne unterbrochen werden. Ist dieser PCR-Test negativ, endet die Quarantäne.

Es ist in allen der vorgenannten Fälle keine gesonderte Verfügung des Gesundheitsamts mehr notwendig. Die Quarantäne-Pflicht ist inzwischen in der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung geregelt. Die Quarantäne beginnt demnach direkt mit Erhalt des Testergebnisses und dauert fünf Tage.

Bestehen nach Ablauf der fünf Tage weiterhin Krankheitssymptome einer Covid-19-Infektion, ist die Quarantäne eigenverantwortlich fortzusetzen und erst nach 48 Stunden Symptomfreiheit zu beenden.

Das Gesundheitsamt des Kreises Offenbach erreichen Sie zur Meldung eines positiven PCR-Testergebnisses unter gesundheit@kreis-offenbach.de sowie per Fax an 06074 8180-1920.

Was gilt für Kontaktpersonen?

Für Haushaltsmitglieder besteht bis zur Vorlage des PCR-Testergebnisses keine Quarantänepflicht.

Wer mit einer per PCR-Test positiv getesteten Person im Haushalt lebt, persönliche Begegnungen mit Angehörigen anderer Haushalte für einen Zeitraum von mindestens fünf Tagen reduzieren, insbesondere, wenn sie über keinen ausreichenden Immunstatus aufgrund Impfung oder Genesung verfügen. Es wird empfohlen, sich täglich zu testen. Gleiches gilt für sonstige enge Kontaktpersonen infizierter Personen.

Darüber hinaus empfiehlt das Gesundheitsamt allen positiv getesteten Personen, ihre engen Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Haushaltes umgehend über die Infektion zu informieren. Diese sollten sich regelmäßig einem Test unterziehen.

Kann ich mich aus der Quarantäne freitesten?

Mit Verkürzung der regulären Quarantänepflicht auf fünf Tage entfällt die Möglichkeit des Freitestens.

Beschäftigte in vulnerablen Einrichtungen mit Kontakt zu Patientinnen und Patienten oder zu pflegenden Personen müssen dem Gesundheitsamt ein negatives PCR-Ergebnis oder einen negativen Testnachweis einer anerkannten Teststelle vorlegen, bevor sie ihre Arbeit nach einer Infektion wieder aufnehmen dürfen. Die Testung darf frühestens am fünften Tag nach dem positiven Test durchgeführt werden.

Kann mich das Gesundheitsamt krankschreiben?

Nein. Sollte eine Erkrankung vorliegen, ist Ihre Hausärztin beziehungsweise Ihr Hausarzt für eine Krankschreibung zuständig.

Darf ich trotz Quarantäne privaten Besuch empfangen?

Nein.

Wenn ich wegen COVID-19 ins Krankenhaus muss, darf ich Besuch empfangen?

Nein, zum Schutz aller Beteiligten herrscht ein striktes Besuchsverbot.

Darf ich trotz Quarantäne nach draußen?

Nur in bestimmten Ausnahmefällen.

Befinden Sie sich nach einem positiven Antigen-Test beziehungsweise einem entsprechenden positiven Selbsttest in Quarantäne, dürfen Sie diese kurzzeitig verlassen, um einen PCR-Test vornehmen zu lassen. Positiv getestete Personen dürfen zudem einmalig die Quarantäne für unaufschiebbare und unbedingt notwendige Erledigungen verlassen, wenn dafür keine anderen Personen zur Verfügung stehen.

Befinden Sie sich als Kontaktperson einer infizierten Person in Quarantäne, dürfen Sie für dringende Erledigungen, wie beispielsweise Einkäufe, die Quarantäne kurz unterbrechen.

Darüber hinaus gilt für alle Personen in Quarantäne: Wenn Sie einen Balkon haben oder ein Garten zu Ihrer Wohnung beziehungsweise Ihrem Haus gehört, dürfen Sie sich dort aufhalten, so lang sich dort keine Nicht-Infizierten aufhalten und keine Gefahr besteht, dass Sie gegebenenalls andere anstecken.

Kann sich mein Haustier mit COVID-19 bei mir anstecken?

Ja. Es gibt vereinzelte Meldungen über SARS-CoV-2-Infektionen bei Tieren. Untersuchungen des Friedrich-Loeffler-Instituts haben ergeben, dass Katzen und Frettchen anfälliger sind als zum Beispiel Hunde. Es besteht jedoch keine Testpflicht für Haustiere. Zeigt ein Tier allerdings Symptome und wird getestet, sind positive Ergebnisse meldepflichtig.

Nähere Informationen dazu sind der Pressemitteilung der Bundesregierung vom 3. Juli 2020 zu entnehmen.

Wie komme ich trotz Quarantäne an Lebensmittel und Hygieneartikel?

Sollten Sie aufgrund eines positiven Tests in Quarantäne sein, bitten Sie zum Beispiel Angehörige oder Bekannte telefonisch um Hilfe und lassen Sie sich die Sachen vor die Tür stellen. Wichtig ist, dass es eine kontaktlose Übergabe gibt und beide Seiten darüber hinaus alle Hygieneregeln einhalten.

Befinden Sie sich als Kontaktperson in Quarantäne, dürfen Sie diese kurzzeitig für wichtige und dringend notwendige Besorgungen, etwa Einkäufe, unterbrechen.

Ich bin oder könnte an COVID-19 erkrankt sein und muss den Notruf alarmieren. Was ist zu beachten?

Teilen Sie bei der Alarmierung unbedingt mit, dass Sie an COVID-19 erkrankt sind, ein entsprechender Verdacht besteht oder Sie mit einer Person im Haushalt leben, auf die einer der beiden Punkte zutrifft. Nur so können die Einsatzkräfte entsprechend reagieren und notwendige Schutzmaßnahmen ergreifen.

WICHTIG: Sie bekommen in jedem Fall geholfen, der Hinweis ändert daran nichts. 

Machen Sie die oben genannten Angaben auch, wenn...

    • Sie erkrankt sind oder sein könnten und den Notruf aus einem Grund alarmieren, der nicht in direktem Zusammenhang mit COVID-19 steht. Beispielsweise, wenn Sie sich anderweitig verletzt haben.
    • Sie den Notruf für eine andere Person alarmieren, die erkrankt ist, erkrankt sein könnte oder als Kontaktperson im gleichen Haushalt lebt.

Ich bin oder könnte an COVID-19 erkrankt sein und auf Dialyse angewiesen. Was soll ich tun?

Gehen Sie bitte keinesfalls direkt zu Ihrem Dialysezentrum. Setzen Sie sich umgehend mit Ihrer Nephrologin oder Ihrem Nephrologen zunächst telefonisch in Kontakt und schildern Sie die Situation. Sie beziehungsweise er wird Sie beraten und abklären, dass Ihre Dialyseversorgung weiterhin gesichert wird.

Wirken Antibiotika gegen SARS-CoV-2-Viren?

Nein. Antibiotika helfen nicht bei Virusinfektionen und damit auch nicht gegen SARS-CoV-2.

Es gibt allerdings auch COVID-19-Patienten, die dennoch Antibiotika verordnet bekommen. Das kann daran liegen, dass die Ärztinnen und Ärzte eine zusätzliche Bakterieninfektion behandeln. Bei sogenannten Superinfektionen wird das Immunsystem einer Person durch das Virus so geschwächt, dass eine zweite Infektion durch einen anderen Erreger (Sekundärinfektion) hinzukommt.

Ich bin an COVID-19 erkrankt und bekomme auch Antibiotika, obwohl die doch nicht gegen SARS-CoV-2-Viren helfen sollen. Wieso?

Es ist korrekt, dass Antibiotika nicht bei Virusinfektionen und damit auch nicht gegen SARS-CoV-2 helfen. Sollten COVID-19-Erkrankte dennoch auch Antibiotika verordnet bekommen, kann es daran liegen, dass die Ärztinnen und Ärzte eine zusätzliche Bakterieninfektion behandeln. Bei sogenannten Superinfektionen kann das Immunsystem einer Person durch das Virus so geschwächt sein, dass eine zweite Infektion durch einen anderen Erreger (Sekundärinfektion) hinzukommt.

Wie entsorge ich während der Quarantäne meinen Abfall?

Das Hessische Umweltministerium hat Hinweise zum Umgang mit Abfällen, die mit Coronaviren kontaminiert sind, herausgegeben, an die Sie sich halten sollten:

    • Der Müll soll in dieser Zeit nicht getrennt werden. Neben Restmüll können auch Verpackungsabfälle (Gelber Sack/Gelbe Tonne) und Altpapier über die Restmülltonne entsorgt werden, soweit es deren Kapazitäten zulässt. Alternativ können Altpapier und Verpackungsabfälle bis drei Tage vor dem Abholtermin der Getrenntsammlung zugeführt werden, da von diesen bei der Abholung dann keine Gefahr mehr ausgeht.
    • Sämtliche Abfälle, die kontaminiert sein könnten, sollen in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben werden.
    • Ein Einwerfen von losen Taschentüchern in eine Abfalltonne ist unbedingt zu unterlassen.
    • Die Abfallsäcke sind anschließend durch Verknoten oder Zubinden fest zu verschließen.
    • Glasabfälle und Pfandverpackungen sollen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Es wird geraten, sie bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufzubewahren.
    • Eine Reinigung der Oberflächen ist empfehlenswert.

Das Ministerium betont darüber hinaus, dass die übliche getrennte Entsorgung der Abfälle für alle Haushalte ohne Infizierte Personen keinesfalls aufgehoben.

Ich bin in Quarantäne und fühle mich niedergeschlagen. Was kann ich tun?

Holen Sie sich frühzeitig Hilfe und Unterstützung. Ihre Familie, Freunde und ihr weiteres Umfeld können Ihnen mit Anrufen, Videochats und dem Austausch über andere Kommunikationskanäle einen wichtigen Rückhalt geben.

Bei Bedarf sollten Sie auch Angebote, wie die der Telefonseelsorge, die unter 0800 1110-111,  0800 1110-222 und 116 123 erreichbar ist, annehmen. Die Gespräche sind kostenlos und finden auf Wunsch vollkommen anonym statt.

Das BBK hat eine Bürgerinformation mit Tipps für die Zeit während der häuslichen Quarantäne herausgegeben, die Ihnen gegebenenfalls auch ein paar neue Anregungen liefern kann.

Wann gehöre ich zu einer Risikogruppe?

Als Risikogruppen gelten Personenkreise, die anfälliger für Erkrankungen allgemein beziehungsweise für schwere Krankheitsverläufe sind.

Laut Robert-Koch-Institut können SARS-CoV-2-Infektionen auch bei Personen ohne Vorerkrankungen und jüngerem Alters schwere Verläufe nehmen, doch sind aktuell folgende Risikogruppen definiert: 

  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
  • Raucher
  • stark adipöse Menschen
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
    • des Herz-Kreislauf-Systems (zum Beispiel koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • der Lunge (zum Beispiel COPD)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (zum Beispiel aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie zum Beispiel Cortison)

Falls Sie zu einer Risikogruppe gehören und unter Krankheitssymptomen leiden, setzen Sie sich bitte telefonisch mit Ihrer Hausarztpraxis in Verbindung.

Welche Hygiene-Regeln sollten derzeit unbedingt beachtet werden?

Aktuell gibt es eine Reihe von Verhaltensregeln, an die sich jeder Einzelne halten sollte:

Zudem an einigen Orten noch eine Maskenpflicht. Ausgenommen sind unter anderem Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Weitere allgemeine Informationen zu Hygieneempfehlungen sind zum Beispiel auch das Robert-Koch Institut einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Durch welche Symptome äußert sich die COVID-19-Erkrankung?

Laut Experten können die Symptome und ihre Ausprägung von Fall zu Fall und abhängig von der vorliegenden Virus-Variante variieren, weshalb eine pauschale Antwort nicht möglich ist.

Am häufigsten klagen Infizierte über (trockenen) Husten und Fieber. Es wird aber unter anderem auch von Hals-, Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit und Atemnot, Bauchschmerzen, Durchfall und Schwindel berichtet, ebenso vom vorübergehenden Verlust des Geschmack- und Geruchssinns. Darüber hinaus gibt es Krankheitsverläufe, die vollkommen symptomfrei verlaufen, während besonders schwere Fälle wiederum mit schweren Lungenentzündungen, Lungenversagen und dem Tod einhergehen können.

Sollte ich bei einer Atemwegserkrankung ärztlichen Rat einholen und nach einem Test fragen, auch wenn die Symptome nur leicht sind (Husten, Niesen, Halsschmerzen etc.)?

Das Robert-Koch-Institut bejaht diese Frage, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:

  • Sie hatten in den vergangenen zwei Wochen Kontakt zu einem Erkrankten, bei dem im Labor eine COVID-19-Diagnose gestellt wurde
  • Sie leiden unter einer Vorerkrankung
  • Ihre Atemwegserkrankung verschlimmert sich (Atemnot, hohes Fieber et cetera)
  • Sie bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommen, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben

Darüber hinaus empfiehlt das RKI, dass Sie sich umgehend selbst isolieren sollten, noch bevor das Testergebnis vorliegt. Das bedeutet, zuhause bleiben, einen Mindestabstand von zwei Metern zu anderen Personen halten, auf eine gute Händehygiene achten und bei Kontakt zu anderen (falls vorhanden) einen Mund-und-Nasen-Schutz tragen.

Wo erhalte ich meinen Genesenen-Nachweis?

Ihren Genesenen-Nachweis bekommen Sie von Ihrem Hausarzt oder in der Apotheke.

Wo finde ich Hilfe und Beratung bei Gewalt, persönlichen Krisen oder psychischen Problemen?

Die Corona-Pandemie versetzt Berufs- und Privatleben in einen Ausnahmezustand. Wer Hilfe benötigt, sollte nicht zögern, sich diese zu holen.

Wichtige Angebote und Telefonnummern im Überblick:

Polizei 110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Info-Hotline des Landes Hessen rund um Corona 0800 5554666
Corona-Hotline des Kreises Offenbach 06074 8180-2222

Corona-Hotline der Asklepios Klinik Langen

montags, mittwochs, freitags, 15 bis 16 Uhr

06103 912-61105

Opfer-Telefon des Weißen Rings (Angebot für Opfer von Straftaten) 116 006
Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen“ 0800 0116016
Hilfetelefon “Schwangere in Not“ 0800 4040020
Pflegetelefon (Hilfetelefon für pflegende Angehörige) 030 20179131
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 2255530
Beratungszentrum West (Beratung für Alleinerziehende und Familien) 06103 83368-0
Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon 116 111
Nummer gegen Kummer: Elterntelefon 0800 1110550
Telefonseelsorge 116 123
Evangelische Telefonseelsorge 0800 1110111
Katholische Telefonseelsorge 0800 1110222
Info-Telefon Depression 0800 3344533
Schuldnerberatung 06103 83368-11
Psychosocial counselling for refugees (English)  
Monday, 10 until 12 a.m. 01517 2118965
Thursday, 9 until 11 a.m. 069 971204151
Psychosocial counselling for refugees (Arabic)  
Tuesday, 10 until 12 a.m. 0157 34252524
Thursday, 9 until 11 a.m. 0178 6746047
Psychosocial counselling for refugees (Farsi)  
Wednesday, 2 until 4 p.m. 0157 34848026
Thursday, 9 until 11 a.m. 0151 56949853
Consultations téléphoniques pour réfugiés (French)  
Lundi, 10 until 12 a.m. 0151 50795336
Mardi, 12.30 until 2.30 p.m. 0151 20226596

Consulta Psicosocial telefónica para personas demandantes de asilo y refugiadas (Spanish)

 

Lunes, 10 until 12 a.m.

0151 50795336

Genesene für Teilnahme an Langzeitstudie "CogniCovid19" gesucht

Die Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg führt aktuell eine Langzeitstudie zu den spezifischen Auswirkungen einer SARS-CoV2-Infektion auf die kognitive Leistungsfähigkeit durch. Dabei sollen sowohl die kurzfristigen Beeinträchtigungen unmittelbar nach einer Infektion betrachtet werden als auch die längerfristigen Auswirkungen, die über Monate hinweg bestehen bleiben oder erst mit deutlicher Verzögerung auftreten. Um bundesweit eine repräsentative Stichprobe zu erreichen, suchen die Forscherinnen und Forscher derzeit noch nach Genesenen, die an der Online-Befragung teilnehmen.

Nähere Informationen zur Studie sind auf der Homepage der Hochschule abrufbar sowie dem zugehörigen Info-Flyer zu entnehmen.

Hinweis: Die Seiten werden fortlaufend aktualisiert. Aufgrund der großen Situationsdynamik kann es jedoch passieren, dass die beschriebenen Informationen, Maßnahmen, Empfehlungen und Verordnungen jederzeit und kurzfristig geändert, verstärkt, verlängert oder gänzlich erneuert werden und die hier hinterlegten Angaben überholen.