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Gemeinwesenarbeit

Die Landesregierung hat im Rahmen des Hessischen Sozialbudgets sowie des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts das Förderprogramm „Gemeinwesenarbeit“ aufgelegt. Der Kreis Offenbach koordiniert das Programm für drei Standorte. Die beteiligten Kommunen sind Langen, Dreieich und Dietzenbach. Ziel der Förderung ist es Kommunen bei der positiven Entwicklung ihrer Quartiere und Gebiete, in denen sich soziale Problemlagen häufen, mit passgenauen, innovativen und sozialintegrativen Maßnahmen zu unterstützen und zu stärken.

Gegenstand der Förderung sind Maßnahmen der Gemeinwesen- und Stadtteilarbeit, die zur Überwindung sozialer Problemlagen beziehungsweise zur Bearbeitung der besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen in den ausgewählten Quartieren einen wesentlichen Beitrag leisten.

Gefördert werden Auf- und Ausbau von Unterstützungs- und Koordinierungsstellen im Quartier in Form von Stadtteilbüros oder Quartiersmanagements oder strategische innovative Projekte, die die Ziele der sozialen Stadtteil- beziehungsweise Quartiersentwicklung in besonderer Weise unterstützen.

Umgesetzt wird dieses Förderprogramm vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI). Dieses hat die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte e. V. mit der Koordinierungs- und Servicestelle zur Umsetzung des Programms beauftragt. Die Koordinierungsstelle dient der Unterstützung des Landes, der Kommunen und aller am Programm beteiligten Akteure.