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Naturschutzgebiet

Insgesamt sind im Kreis Offenbach 1.555,6 Hektar Fläche als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Diese dienen in erster Linie dem Schutz seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Das Betreten ist nur auf den hierfür ausgewiesenen Wegen erlaubt.

Die Naturschutzgebiete im Überblick: 

Dietzenbach

Willersinn'sche Grube

Lage:

östlich von Dietzenbach

Größe:

15,1 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die ungestörten Sukzessionsabläufe einer ehemaligen Kiesgrube zu sichern und dadurch wertvolle Lebensräume für Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten und neu entstehen zu lassen. Nach dem Abbau pleistozäner Flugsande durch die Gebrüder Willersinn in den 50er Jahren, der anschließenden Nutzung der Sandgrube als Deponie und der Nutzungsaufgabe Anfang der 80er Jahre haben zahlreiche Pflanzenarten, hauptsächlich Pionierpflanzen, die wechselnden Substrate aus Sand, Ton und Lockergestein eingenommen. Eine Untersuchung dokumentiert mit 185 Arten die größte floristische und faunistische Artenvielfalt auf der Gemarkungsfläche Dietzenbach.

Dreieich

Herrnröther- und Bornwaldwiesen von Sprendlingen

Lage:

östlich von Sprendlingen

Größe:

48,8 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die im Messeler Hügelland gelegenen Wassergreiskraut und Pfeifengras-Wiesen sowie Kalk-Flachmoor- Fragmente als Standort einer großen Anzahl seltener Pflanzenarten und Lebensraum seltener Tierarten, insbesondere als Brutplatz hochgradig im Bestand gefährdeter Wiesenbrutvogelarten zu sichern und zu erhalten. Die kulturhistorische Bedeutung als jahrhundertealtes Wiesengebiet ist heute noch gegeben, obwohl es sich nur noch um Restbestände der ehemals ausgedehnten Wiesenflächen handelt. Der zoologische Wert des Gebietes beruht auf seinem qualitativ ausgeprägtem Arteninventar für nasse bis frische Extensivwiesen: Heuschrecken und Tagfalter sind typisch und zu Teil auch individuenreich vertreten. Die Pflanzenwelt ist ebenfalls reichhaltig und umfasst insbesondere seltene und bestandsbedrohte Arten der Pfeifengraswiesen, Nasswiesen und Seggenrieder.

Luderbachaue von Dreieich

Lage:

nordöstlich von Dreieich

Größe:

293,8 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, das charakteristische standörtliche Mosaik naturnaher Laubwald- und wertvoller Grünlandgesellschaften als Lebensraum zahlreicher gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und zu sichern. Das Gebiet soll darüber hinaus aus landschaftsästhetischen Gründen und wegen seiner Biotopvernetzungsfunktion besonders geschützt werden. Bei der Luderbachaue handelt es sich um eine jahrhundertealte Grünlandaue, die vor allem aus Rodungen im 14.-16. Jahrhundert hervorgegangen ist. Die umliegenden Wälder wurden als Staatsforst ebenfalls jahrhundertelang hochwaldartig genutzt und enthielten zahlreiche Altbestände aus Buche und Eiche, wovon heute noch erhebliche Bestände erhalten geblieben sind.

Oberwiesen von Sprendlingen

Lage:

östlich von Sprendlingen

Größe:

17 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die Feuchtwiesen, Magerrasen, Seggenrieder, Hochstaudenfluren, Schilfbestände und Erlen-Weidengehölze als Lebensraum zahlreicher gefährdeter Tier- und Pflanzengeseilschaften zu erhalten und zu entwickeln. Gleichzeitig soll eine Vernetzung mit dem nahegelegenen, ökologisch ähnlich strukturierten Naturschutzgebiet „Herrnröther- und Bornwaldswiesen von Sprendlingen" erreicht werden. Die Schutzwürdigkeit der „Oberwiesen" ist im Rahmen mehrerer wissenschaftlicher Arbeiten seit den 70er Jahren dokumentiert. Im Auftrag der oberen Naturschutzbehörde wurde 1993 ein detailliertes Schutzwürdigkeitsgutachten erstellt. Das Gutachten hebt insbesondere die botanisch-ökologische Bedeutung des Gebietes hervor. Aufgrund der langen Entwicklungsdauer und durch die verschiedenartigen Standortverhältnisse konnte sich eine vielfältige Wiesen- und Magerasen-Vegetation einstellen.

Dreieich & Langen

Hegbachaue bei Messel

Lage:

zwischen Messel, Offenthal und Egelsbach

Größe:

159,2 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die charakteristischen Waldgesellschaften und eine durch extensive Wiesennutzung entstandene Kulturlandschaft zu erhalten sowie die naturnahen Auen des Hegbaches und des Rutschbaches als Lebensraum einer Vielzahl seltener und vom Aussterben bedrohter Pflanzen- und Tierarten zu sichern. Das Naturschutzgebiet umfasst die Feuchtwiesen und Altholzbestände beiderseits des Hegebaches und des Rutschbaches zwischen Messel, Offenthal und Egelsbach. Relativ kleinflächig und in der Regel an den Rändern der noch genutzten Wiesen finden sich noch Reste der ehemals viel weiter verbreiteten feuchten Magerrasen. Viele schon seit längerer Zeit Brachgefallenen Wiesenflächen werden heute von artenarmen Großseggenreidern oder Röhrichten eingenommen. Der aufgelassene Acker im Osten des Gebietes und die umliegenden Wiesenbrachenwerden heute von interessanten Sukzessiosstadien besiedelt. Die Waldbereiche umfassen Sumpfwälder und bachbegleitende Auewälder.

Egelsbach

Faulbruch bei Erzhausen

Lage:

südöstlich von Erzhausen

Größe:

1,1 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die Wald und Grünlandflächen mit mosaikartig verzahnten Feuchtwäldern und weitgehend extensiv genutzten Feucht- und Nasswiesen und den naturnah verlaufenden Hegbach als Lebensraum eines breiten Spektrums gefährdeter Tier und Pflanzenarten und -gemeinschaften zu sichern und zu erhalten.

Hainburg

Im Woog von Hainstadt

Lage:

westlich von Hainstadt

Größe:

12,9 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, einen besonders arten- und strukturreichen Teil eines ehemaligen Mainarmes mit kleinräumigem Nebeneinander von Feuchtgrünland, Laubwald, Streuobstwiesen und Brachflächen als Lebensraum zahlreicher gefährdeter Tier- und Pflanzenarten im Naturraum Östliche Untermainebene zu erhalten und zu sichern.

Heusenstamm

Nachtweide von Patershausen

Lage:

westlich von Patershausen

Größe:

17,7 Hektar

Schutzweck:

 Zweck der Unterschutzstellung ist es, die zoologische und botanische Bedeutung der Teiche, Weiden, Brachen, Hecken, Obstbäume und Waldflächen zu erhalten und zu verbessern. Die Nachtweide von Patershausen ist eine der schönsten Landschaften im Kreis Offenbach. Verschiedene Waldtypen, Hecken, Wiesen, Obstgärten, ein Bach, Teiche, Gräben und Tümpelbilden ein reichgegliedertes Biotop-Mosaik. Dementsprechend gibt es eine Vielzahl von Vegetationsformen. Eine Pflanzenerfassung 1985 erbrachte 176 Arten von Pflanzen, ausschließlich der Pilze. Teile des Waldes eignen sich hervorragend für die Sukzessionsforschung. Eine große Bedeutung besitzt das Gebiet für Lurche. Auch mit dem gefährdeten Laubfrosch besitzt in der Nachtweide von Patershausen das wohl bedeutendste Vorkommen der gesamten Untermainregion.

See am Goldberg

Lage:

nordöstlich von Heusenstamm

Größe:

12,2 Hektar

Schutzzweck:

Erhalt und Schutz des aus einem durch Kiesabbau entstanden Sees und dessen Ufern in der Gemarkung Heusenstamm.

Langen

Kammereckswiesen und Herchwiesen

Lage:

südlich von Langen

Größe:

28,8 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, diesen aus extensiv genutztem Grünland, Gehölzen sowie Röhricht- und Großseggenbeständen bestehenden Bereich als Lebensraum für eine Vielzahl bestandsbedrohter Pflanzenarten zu erhalten. Der Schutz dient insbesondere den vorkommenden Lebensraumtypen, wie den extensiven Mähwiesen, den Pfeifengras-Wiesen auf kalkreichen Boden und Lehmboden sowie den eingestreuten Flächen mit artenreichem Borstgrasrasen. Darüber hinaus gilt der Schutz der im Gebiet vorkommenden artenreichen Amphibien- und Insektenfauna, hier insbesondere den vorkommenden Libellen- und Schmetterlingsarten.

Mainhausen

Bong'sche Kiesgrube und Mainufer bei Mainflingen

Lage:

südlich von Mainflingen, westlich des Mainufers

Größe:

95,4 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die ehemalige Kiesgrube und die angrenzenden Uferbereiche des Mains als überregional bedeutsames Rast-, Überwinterungs und Brutareal für zahlreiche wassergebundene und bedrohte Vogelarten, aber auch als Lebensraum gefährdeter Amphibien und Insekten und einer naturnahen Auenvegetation zu sichern und zu erhalten.

Ehemalige Tongrube

Lage:

südlich von Mainflingen

Größe:

15,6 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, für die dort vorkommenden Vogelarten die Lebensstätten und Lebensräume zu erhalten und wieder herzustellen, um ihr Überleben und ihre Vermehrung sicherzustellen. Dies gilt insbesondere für die Arten Schwarzhalstaucher, Zwergtaucher und Heidelerche. Des Weiteren gilt der Schutz der wertvollen Kombination von Lebensraumtypen wie Sandtrockenrasen und trockenen europäischen Heiden, die auch nach Erreichung des natürlichen Wasserstandes vorhanden sein werden, sowie den vorkommenden Reptilien- und Amphibienarten wie Zauneidechse und Kreuzkröte.

Speckgraben bei Mainflingen

Lage:

südlich von Mainflingen

Größe:

31,7 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, Feuchtgebiete und Bruchwaldgesellschaften in einer alten Mainschlinge zu erhalten und ihre natürliche Anbindung an den Main zu sichern. Insbesondere gilt es, seltene und in ihrem Bestand gefährdete Großseggen- Röhrichte und einen großen zusammenhängenden Torfmoos-Birken-Erlen Bruchwald mit deren Tierwelt und zahlreichen gefährdeten Arten zu erhalten.

Mühlheim

Mayengewann von Lämmerspiel

Lage:

östlich von Lämmerspiel

Größe:

6,8 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, den artenreichen Eichenwald mit den ihn umgebenden Grünlandflächen, welche sich deutlich von den übrigen Kulturflächen abheben, zu erhalten. Wesentlicher Schutzzweck der extensiv genutzten Wiesen ist die Bedeutung als Lebensraum für eine Vielzahl seltener und bestandsgefährdeter Tier- und Pflanzenarten.

Oberwaldsee von Dietesheim

Lage:

südöstlich von Dietesheim

Größe:

33,4 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, das Gebiet, das wegen seiner Struktur sowie der geologischen Verhältnisse -und landschaftlichen Schönheit einmalig für den südhessischen Raum ist, als Lebensraum für bestandsgefährdete Pflanzen- und Tierarten, insbesondere Vögel und Amphibien, zu sichern und weiterzuentwickeln. Die 1985 durchgeführte Biotopkartierung ergab die Schutzwürdigkeit als Naturschutzgebiet aus geologischen, landschaftsästhetischen, zoologischen und botanischen Gründen. Neben dem ökologischen Wert des Gebietes wurde hier auch eine erhebliche Störung durch illegale Erholungsnutzung und die Aufforstung der bestehenden Sandmagerrasenflächen genannt. Gleichzeitig wurde die zukünftige Verhinderung dieser Beeinträchtigungen beziehungsweise die Rücknahme der durchgeführten Maßnahmen gefordert.

Neu-Isenburg

Bruch von Gravenbruch

Lage:

östlich von Neu-Isenburg, westlich von Gravenbruch

Größe:

93,2 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die extensiv genutzten bzw. brachgefallenen Wiesenflächen mit den diese umgebenden naturnahen Wäldern, insbesondere Bruchwäldern, als Lebensstätte für die von unterschiedlichen Feuchtigkeitsstufen bestimmten Pflanzen- und Tiergesellschaften mit einem hohen Anteil bestandsgefährdeter Arten zu erhalten.

Gehspitzweiher bei Neu-Isenburg

Lage:

südwestlich von Neu-Isenburg

Größe:

24,6 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist die Sicherung eines im Sukzessionsstadium befindlichen wertvollen Rückzugsgebietes für bestandsgefährdete Amphibien- und Pflanzenarten.

Obertshausen

Gräbenwäldchesfeld von Hausen

Lage:

südöstlich von Hausen

Größe:

5,4 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die artenreichen Feuchtwiesen, die Röhrichte und Groß-Seggenriede mit ihren seltenen Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und zu sichern.

Hochbruch von Hausen

Lage:

östlich von Hausen

Größe:

80,8 Hektar

Schutzzweck:

Erhalt und Schutz des Erlenbruchwalds und der Feuchtwiesen östlich der B45 und nördlich der L3416 am Verkehrsknoten Tannenmühle.

Rödermark

Erlenwiesen bei Ober-Roden

Lage:

südwestlich von Ober-Roden

Größe:

14,4 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die Laubwald-, Röhricht und Großseggengesellschaften sowie Feuchtwiesen und Bachuferfluren zu erhalten und zu entwickeln. Der Schutz gilt insbesondere auch dem durch Eiche dominierten Hainsimsen- Buchenwald, dem Schwarzerlen- Eschen- Auwald, dem Ufergehölzsaum, den landschaftsprägenden Einzelbäumen und Baumgruppen, den Großröhrichten, den Großseggenrieden, den Braunseggen-Sümpfen, den Pfeifengraswiesen und den mit diesen verbundenen Flutrasen- Gesellschaften.

Rodgau

Kies- und Sandgrube von Dudenhofen

Lage:

südlich von Dudenhofen

Größe:

17,3 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die durch Sand und Kiesabbau entstandenen Wasser- und Sukzessionsflächen als vielfältig strukturiertes Lebens- und Rückzugsareal seltener und bestandsbedrohter Tier und Pflanzenarten langfristig zu sichern und zu entwickeln.

Moos-Kiefernwald von Dudenhofen

Lage:

östlich von Dudenhofen

Größe:

36,1 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, den auch landeskulturell bedeutsamen Moos-Kiefernwald als Lebensraum für eine Vielzahl von an die Standortbedingungen angepassten seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzengesellschaften zu sichern und zu fördern.

Rodauwiesen bei Rollwald

Lage:

östlich von Ober-Roden

Größe:

32,7 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die durch ausgedehnte Grünlandflächen geprägte Untermainebene mit den noch vorhandenen Feucht- und Nasswiesen sowie die großflächigen Schilfröhrichte als Lebensräume seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zu sichern.

Rodgau & Obertshausen

Hengster

Lage:

südlich von Obertshausen

Größe:

8,3 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, das Gebiet mit seinen seltenen Pflanzenarten vor Eingriffen zu schützen

Rodgau & Rödermark

Niederrodener Lache

Lage:

östlich von Ober-Roden

Größe:

124,5 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, die teilweise enge Verzahnung verschiedener Pflanzenformationen, sowie den auf weiten Strecken fast durchgehenden Erlensaum des Waldwiesenbaches und den vielfältigen Feuchtbiotop mit vom Aussterben bedrohten bzw.
stark gefährdeten Pflanzen- und Tierarten, der in dieser Größe eine Besonderheit für den Naturraum darstellt, zu sichern und durch geeignete Maßnahmen fortzuentwickeln.

Seligenstadt

Affelderchen und Rettichbruch von Klein-Welzheim

Lage:

südöstlich von Seligenstadt

Größe:

51,2 Hektar

Schutzzweck:

Schutzzweck ist die Erhaltung und Entwicklung des Naturschutzgebietes als eines Standortes für eine Vielfalt in Hessen und in der Bundesrepublik Deutschland bestandsgefährdeter Pflanzenarten, sowie eines Brut- und Nahrungsbiotops für mehrere ebenso bestandsgefährdete Vogelarten.

Kortenbach bei Froschhausen

Lage:

zwischen Froschhausen und Seligenstadt

Größe:

40,5 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, den aus bodenfrischen Laubwäldern und Hartholzaue-Reliktwäldern mit wertvollen Altbeständen bestehenden Wald und den Werniggraben mit angrenzenden landwirtschaftlich genutzten Flächen als Lebensraum zahlreicher gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und zu entwickeln.

Schwarzbruch

Lage:

zwischen Seligenstadt und Froschhausen

Größe:

34 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, einen besonders arten- und strukturreichen Teil der holozänen Mainaue mit großflächigem Feuchtgrünland, Laubwaldbeständen und offenen Wasserflächen als Lebensraum zahlreicher gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und zu sichern.

Seligenstadt & Hainburg

Langhorst

Lage:

zwischen Seligenstadt und Froschhausen

Größe:

34 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, einen besonders arten- und strukturreichen Teil der holozänen Mainaue mit großflächigem Feuchtgrünland, Laubwaldbeständen und offenen Wasserflächen als Lebensraum zahlreicher gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und zu sichern.

Obermannslache bei Froschhausen

Lage:

östlich von Froschhausen

Größe:

20,8 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, einen besonders arten- und strukturreichen Teil der holozänen Mainaue mit naturnahen Laubwäldern, wertvollem Feuchtgrünland, Röhrichten und Großseggenriedern als Lebensraum zahlreicher gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und zu entwickeln.

Pechgraben bei Klein-Krotzenburg

Lage:

südlich von Klein-Krotzenburg

Größe:

34 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, einen besonders arten- und strukturreichen Teil der holozänen Mainaue mit naturnahen Laubwäldern, wertvollem Feuchtgrünland, Röhrichten und Großseggenriedern als Lebensraum zahlreicher gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und zu entwickeln.  

Seligenstadt & Mainhausen

Zellerbruch von Seligenstadt und Zellhausen

Lage:

zwischen Seligenstadt und Zellhausen

Größe:

58,1 Hektar

Schutzzweck:

Zweck der Unterschutzstellung ist es, ökologisch wertvolle Landschaftselemente der holozänen Mainaue mit einem naturnahen Erlenbruch und Erlen-Eschen-Auewäldern, wertvollen Restflächen des ehemals größten zusammenhängenden Feuchtwiesenbereiches und auch Standorten mittlerer Feuchte bis hin zu Magerrasenfragmenten zu sichern und zu erhalten.