Sprungziele
Seiteninhalt

Informationen zum neuen Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 sind auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration abzurufen. Die Informationsseite der Bundesregierung bietet gezielt aufbereitete Informationen für Erkrankte, Mieter, Arbeitnehmer, Unternehmen, Künstler, Reisende, Risikogruppen und mehr. Darüber hinaus sind Informationen dort auch in leichter Sprache und Fremdsprachen abrufbar.

Corona-Einschränkungen

Seit Sonntag, 5. Dezember gilt die neue Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen.

Das neuen Indikatoren für die Festlegung von Schutzmaßnahmen sind die landesweite Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung in den hessischen Kliniken. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Die Gesamtbettenbelegung und die 7-Tage-Inzidenz werden ebenso wie die Anzahl der Personen, die vollständig gegen eine Corona-Erkrankung geimpft sind, als weitere Faktoren beobachtet und berücksichtigt.

Seit 5. Dezember 2021 gilt

... auf Beschluss des Bundes und des Landes Hessen:

  • Kontaktbeschränkungen für Personen, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind. Im öffentlichen Raum dürfen sich maximal zwei Hausstände gemeinsam aufhalten, im privaten Raum wird dringend empfohlen, sich ebenfalls an diese Regelung zu halten und sich testen zu lassen. Die Kontaktbeschränkung gilt nicht für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dafür ein ärztliches Attest haben, sowie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, ein Test wird aber auch diesen Personengruppen empfohlen. Für Geimpfte und Genesene wird ein aktueller Test bei privaten Treffen in Innenräumen empfohlen. 
  • Die 2G-Regel im Groß- und Einzelhandel mit Ausnahme von Verkaufstätten, die der Grundversorgung dienen. Zur Grundversorgung zählen unter anderem der Lebensmittelhandel, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Optiker und Hörakustiker, Tierbedarfsmärkte, Blumenfachgeschäfte, Buchhandlungen und Zeitschriftenläden, Bau und Gartenmärkte, Poststellen, Banken, Tankstellen und Wäschereien.
  • Die 2G-Regel in Innenbereichen der Gastronomie, bei körpernahen Dienstleistungen und für Veranstaltungen, an denen mehr als 10 Personen teilnehmen (unter anderem Zusammenkünfte, Fachmessen, Sportstätten, Theater, Museen, Wettbüros, Spielhalle) sowie in Freizeit- und Kultureinrichtungen und für Besucher von Einrichtungen der Behindertenhilfe: Dort haben ausschließlich genesene und vollständig geimpfte Personen Zutritt. Ab 100 Teilnehmenden gilt die 2G Plus-Regelung, es muss ein aktueller Test vorgelegt werden. Zusätzlich erhalten Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (Nachweis durch Attest) sowie Kinder und Jugendlich unter 18 Jahren Zutritt, wenn sie einen aktuellen Schnelltest oder das Schülertestheft vorweisen können. Auf dem Attest muss eine medizinische Begründung genannt werden, nicht aber die zugrundeliegende Behinderung oder gesundheitliche Beeinträchtigung. Ab 250 Personen muss eine Genehmigung durch das Gesundheitsamt erfolgen.
  • In Außenbereichen gilt die 2G-Regel bei Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmenden. Ab 3.000 Teilnehmenden ist eine Genehmigung durch das Gesundheitsamt erforderlich. Die Kapazizätsauslastung ist dann auf 25 Prozent berschränkt.
  • Als Negativnachweis gelten der Impfnachweis, der Genesenennachweis, ein maximal 48 Stunden alter PCR-Test und zeitlich unbegrenzt das Schülertestheft, sofern keine strengeren Vorgaben getroffen wurden. Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, benötigen keinen Negativnachweis.
  • Beschäftigte müssen vor Betreten der Arbeitsstätte einen Negativnachweis vorlegen (Ausnahme Homeoffice und das Arbeiten in Fahrzeugen). Ungeimpfte müssen im Zweifel selbst für die Testnachweise sorgen. Zulässig sind Schnelltests (maximal 24 Stunden alt) von anerkannten Teststellen, durch geschulte Mitarbeiter des Unternehmens oder unter Aufsicht durchgeführte Selbsttests. PCR-Tests dürfen 48 Stunden alt sein.
  • Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) besteht in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlich zugänglichen Gebäuden, bei Veranstaltungen oder ähnlichem auch am Platz (Ausnahme: in der Gastronomie nur bis zum Platz), in Gedrängesituationen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen aus anderen Hausständen nicht sicher eingehalten werden kann wie zum Beispiel in Warteschlangen sowie in innenliegenden Bereichen von Betriebs- und Arbeitsstätten (Ausnahme: in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen, wenn ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann).
  • Im Freien besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske immer dann, wenn kein Abstand zu Personen anderer Hausstände eingehalten werden kann.
  • Im öffentlichen Personennahverkehr gilt die 3G-Regel. Es muss eine medizinische Maske in den Fahrzeugen und in den Bahnhofsgebäuden getragen werden.
  • Sport auf allen Sportanlagen (auch in Schwimmbädern) möglich. Mannschaftssport ist generell erlaubt. Zu innenliegenden Sportanlagen erhalten nur Genesene und Geimpfte Zutritt (2G), außerdem Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Personen, die sich (durch Attest nachgewiesen) nicht impfen lassen können, mit aktuellem Schnelltest oder Schülertestheft. Im Freien bestehen keine Einschränkungen. 
  • Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports sowie des Schulsports sind bei Vorlage eines umfassenden Hygienekonzepts zulässig.
  • Fitnessstudios sind mit Hygienekonzept geöffnet, dürfen aber nur von Genesenen und vollständig Geimpften betreten werden (2G).
  • Schwimmbäder sind mit Hygienekonzept und Personenzahlbegrenzung geöffnet. In allen Innenräumen gilt die 2G-Regel (genesen, geimpft).
  • Die Gastronomie ist drinnen und draußen mit Abstands- und Hygienekonzept geöffnet. Drinnen muss bis zum eigenen Platz eine medizinische Maske getragen werden. Für die Innengastronomie muss ein Negativnachweis der Gäste nach der 2G-Regel (geimpft, genesen) vorgelegt werden. Beschäftigte müssen einen Negativnachweis im Rahmen der 3G-Pflicht am Arbeitsplatz beim Betreten der Arbeitsstätte vorlegen.
  • Übernachtungsangebote mit Gemeinschaftseinrichtungen dürfen mit 100 Prozent Auslastung öffnen, Negativnachweis bei Anreise. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss täglich einen negativen Test vorlegen. In Gemeinschaftsräumen wie Speisesaal oder Schwimmbad gilt 2G. 
  • Körpernahe Dienstleistungen sind mit Negativnachweis entsprechend der 2G-Regel (geimpft, genesen), es muss eine FFP2-Maske von Personen über 15 Jahren getragen werden. Für medizinisch oder hygienisch notwendige körpernahe Diensleistungen, wie Friseure oder Fußpflege, gilt die 3G-Regel.
  • Für den Einlass in Spielbanken, Spielhallen und ähnlichen Einrichtungen sowie zum Aufenthalt in Wettvermittlungsstellen ist ein Impf- oder Genesenennachweis entsprechend der 2G-Regelung notwendig. 
  • Veranstaltungen ab 10 Personen - darunter fallen auch Fachmessen und Kulturangebote - unter freiem Himmel sind mit maximal 100 Personen ohne Negativnachweis, bei mehr als 100 Personen mit Negativnachweis entsprechend der 2G-Regel (geimpft, genesen) möglich. Ab 3.000 Personen muss die Genehmigung durch das Gesundheitsamt vorliegen, die Kapazitätsauslastung ist dann auf 25 Prozent beschränkt. Maskenpflicht im Gedränge.
  • Bei Veranstaltungen ab 10 Personen in geschlossenen Räumen gilt immer die 2G-Regel (geimpft, genesen). Es muss ein geeignetes Schutzkonzept umgesetzt werden. Ab 100 Teilnehmenden muss zusätzlich von allen ein aktueller Test vorgelegt werden (2G Pus), die Abstands- und Hygieneregeln bleiben bestehen. Ab 3.000 Personen muss die Genehmigung durch das Gesundheitsamt vorliegen. Es muss bei allen Veranstaltungen drinnen eine medizinische Maske getragen werden, auch am Platz (Ausnahme: Gastronomie). 
  • Eine Ausnahmeregelung gibt es bei Volksfesten, Weihnachtsmärkten, Festumzügen und ähnlichen Veranstaltungen im Freien, hier entfällt die 3G-Regel. Volksfeste unter freiem Himmel sind ohne vorherigen Festlegung der Teilnehmerzahl möglich. 
  • Eintritt in Clubs und Diskotheken drinnen nur mit Maskenpflicht und nach der 2G Plus-Regel (geimpft oder genesen mit tagesaktuellem Schnelltest). Draußen ebenfalls Negativnachweis (geimpft, genesen oder Antigen-Schnelltest). Grundsätzlich besteht draußen die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung. Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren benötigen einen PCR-Test.
  • Bei Gottesdiensten und Bestattungen muss drinnen eine medizinische Maske getragen werden, auch am Platz. Es besteht die Pflicht zur Umsetzung eines Abstands- und Hygienekonzeptes. Es wird dringend empfohlen, nur Personen mit einem Negativnachweis teilnehmen zu lassen (3G).
  • Prostitutionsstätten sind geöffnet. Es gilt die 2G plus-Regel (geimpft oder genesen mit Schnelltest oder PCR). Pflicht zur Kontaktdatenerfassung.
  • Es wird klargestellt, dass sich Personen bei einem positiven Corona-Test (egal ob PCR-Test, Antigen-Test oder Selbsttest) unmittelbar in Quarantäne begeben müssen. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist. Bei einem positiven Ergebnis eines Antigen-Tests oder eines Selbsttests muss ein PCR-Test zwingend erfolgen. Wer nicht genesen oder vollständig geimpft ist und mit einer durch einen PCR-Test bestätigten infizierten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in zweiwöchige Quarantäne begeben. Besteht eine Infektione mit einer als gefährlich eingestuften Virusvariante, müssen auch geimpfte und genesene Haushaltsangehörige in Quarantäne.
  • Es ist eine medizinische Maske (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) beim Betreten der Kreisverwaltung zu tragen. Mund-Nase-Bedeckungen ohne Zertifizierung und Plastikvisiere sind nicht gestattet.
  • Kindertagesstätten sind im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen mit konstanten Gruppen. Keine Maskenpflicht während der pädagogischen Arbeit für die Beschäftigten.
  • Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen an den Schulen. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Schulgebäude sowie im Unterricht am eigenen Platz. Testpflicht dreimal pro Woche. 
  • Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht ist die Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses. Dies gilt sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte. Der Nachweis kann entweder durch einen kostenfrei an den Schulen angebotenen Antigen-Schnelltest erbracht werden oder durch einen ebenfalls kostenlosen Bürgertest in einem externen Testzentrum. Letzterer darf zum Beginn des Schultages nicht älter als 72 Stunden alt sein. Schülerinnen und Schüler, die kein Testergebnis vorweisen können oder einen Test allgemein ablehnen, werden zuhause beschult. Von der Teilnahme am Präsenzunterricht können Erziehungsberechtigte ihre Kinder schriftlich abmelden. Für volljährige Schülerinnen und Schüler besteht die Möglichkeit, sich selbst abzumelden. Schülerinnen und Schüler erhalten ein Testheft, das auch im privaten Bereich als Testnachweis gilt. Die Gültigkeit einzelner Eintragungen ist zeitlich nicht begrenzt. Schüerinnen und Schüler, die genesen oder vollständig geimpft sind, erhalten mindestens einmal in der Woche ein Testangebot.

Weiterführende Informationen sind den Landesverordnungen und den zugehörigen Auslegungshinweisen zu entnehmen sowie der Allgemeinverfügung des Kreises. 

Alle Verordnungen und Allgemeinverfügungen sind unter dem Navigationspunkt “Rechtliche Grundlagen“ zum PDF-Download hinterlegt.

Die wichtigsten Themen im Überblick

Aktuelle Pressemitteilungen zu Corona





































































































Was ist bei Verdachtsfällen zu tun?

Wer sich krank fühlt und eine Corona-Infektion in Betracht zieht, soll von Zuhause aus seinen Arzt telefonisch kontaktieren und nicht direkt in die Praxis fahren.

Außerhalb der Sprechzeiten steht der Ärztliche Bereitschaftsdienst telefonisch unter 116 117 bereit. Er übernimmt nun auch die Zuweisung von Patienten an die eingerichteten Testcenter, in denen die Proben ab sofort zentral entnommen werden.

Allgemeine Informationen sind täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr an der Hotline des Hessischen Sozialministeriums unter 0800 555 4 666 zu erfragen.

Verhaltenstipps

Aktuell gibt es eine Reihe von Verhaltensregeln, an die sich jeder Einzelne halten sollte. Eine Kurzübersicht bietet die Bildergalerie. Darüber hinaus hat zum Beispiel das Robert-Koch-Institut einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Darüber hinaus sollte jeder die Tipps zur richtigen Hygiene beachten:

Zudem gilt an vielen Stellen eine Maskenpflicht. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind. Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Häufige Fragen und Antworten

Viele Bürgerinnen und Bürger haben Fragen rund das Coronavirus, etwa wie sie sich am besten davor schützen können, welche Altersgruppen besonders betroffen sind, wer wann warum in Quarantäne muss, wie es mit Reisen und Veranstaltungen aussieht. Das Robert-Koch-Institut hat dazu einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert umfangreich über das Thema, unter anderem in einer ganzen Reihe von Videos auf ihrem YouTube-Kanal.

Die wichtigsten Stichwörter und Begriffe rund um das Thema sind auf der Kreis-Offenbach-Homepage im Corona-ABC abrufbar. Darüber hinaus gibt es verschiedene Frage-Antwort-Kataloge, der für spezielle Zielgruppen aufbereitet wird.

Übersicht zur Maskenpflicht

In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar):

- in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlichen Gebäude.
- in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben.
- in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften.
- Bei Veranstaltungen, Zusammenkünften und Fachmessen mit mehr als 25 Personen drinnen bis zum eigenen Platz. Draußen besteht Maskenpflicht in Gedrängesituationen wie Warteschlangen, wenn kein Abstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände eingehalten werden kann.
- Bei Großveranstaltungen in Gedrängesituationen (insbesondere beim Einlass und in Warteschlangen).
- in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten drinnen bis zum eigenen Platz und draußen, wenn kein Mindestabstand von 1,5 Metern möglich ist.
- in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen.
- im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen.
- in Bahnhofsgebäuden und Flughäfen
- für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen. Die Maskenpflicht entfällt im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners, wenn alle Bewohner des Zimmers geimpft oder genesen sind.
- bei körpernahen Dienstleistungen.
- in der Gastronomie drinnen bis zum eigenen Platz. Maskenpflicht drinnen auch für das Personal.
- in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind.
- in Arbeits- und Betriebsstätten (nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann).
- im Impfzentrum.

An Schulen gilt:

Medizinische Masken müssen im Schulgebäude und im Klassenraum bis zum eigenen Platz getragen werden. Nach den Schulferien gibt es zwei Präventionswochen mit verschärften Maßnahmen, in denen Maskenpflicht auch im Unterricht am Platz besteht.

Ausgenommen von den Regelungen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert.

Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar).

Aktuelle Lage in Hessen und weltweit

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) berichtet über die aktuelle Lage in Hessen auf seiner Homepage.

Eine Übersicht über die weltweiten Corona-Fallzahlen bildet die Karte der Weltgesundheitsorganisation WHO (Seite auf englisch) ab. Eine deutsche Echtzeit-Karte zu den COVID-19-Fällen in Deutschland, Europa und weltweit ist online zum Beispiel bei der Berliner Morgenpost abrufbar.

Notrufnummern, Krisentelefone, Beratungen

Die wichtigsten Telefonnummern im Überblick
Polizei 110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Info-Hotline des Landes Hessen rund um Corona 0800 5554666
Corona-Hotline des Kreises Offenbach 06074 8180-2222
Corona-Hotline der Asklepios Klinik Langenmontags, mittwochs, freitags von 15 bis 16 Uhr 06103 912-61105
Opfer-Telefon des Weißen Rings (Angebot für Opfer von Straftaten) 116 006
Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen“ 0800 0116016
Hilfetelefon “Schwangere in Not“ 0800 4040020
Pflegetelefon (Hilfetelefon für pflegende Angehörige) 030 20179131
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 2255530
Beratungszentrum Mitte 06074 8276-0
Beratungszentrum Ost 06106 66009-0
Beratungszentrum West 06103 83368-0
Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon 116 111
Nummer gegen Kummer: Elterntelefon 0800 1110550
Telefonseelsorge 116 123
Evangelische Telefonseelsorge 0800 1110111
Katholische Telefonseelsorge 0800 1110222
Info-Telefon Depression 0800 3344533
Schuldnerberatung 06103 83368-11
Psychosocial counselling for refugees (English)  
Monday, 10 until 12 a.m. 01517 2118965
Thursday, 9 until 11 a.m. 069 971204151
Psychosocial counselling for refugees (Arabic)  
Tuesday, 10 until 12 a.m. 0157 34252524
Thursday, 9 until 11 a.m. 0178 6746047
Psychosocial counselling for refugees (Farsi)  
Wednesday, 2 until 4 p.m. 0157 34848026
Thursday, 9 until 11 a.m. 0151 56949853
Consultations téléphoniques pour réfugiés (French)  
Lundi, 10 until 12 a.m. 0151 50795336
Mardi, 12.30 until 2.30 p.m. 0151 20226596
Consulta Psicosocial telefónica para personas demandantes de asilo y refugiadas (Spanish)  
Lunes, 10 until 12 a.m. 0151 50795336

hessenWarn - kostenfreie Warn- und Info-App

hessenWARN ist die offizielle Warn- und Informations-App des Landes Hessen. Sie hält die Öffentlichkeit bei Gefahrensituationen und Katastrophen auf dem Laufenden und bündelt die Warnmeldungen verschiedener Behörden, dazu zählt auch der Kreis Offenbach.

In Bezug auf das neuartige Coronavirus informiert die App über alle Sofortmaßnahmen und grundlegende Handlungsempfehlungen der Hessischen Landesregierung sowie seiner nachgeordneten Behörden.

Die App besteht aus einer Grundfunktion, die durch weitere Funktionalitäten, wie Meldungen zu Vermisstenfahndungen der Polizei Hessen, Warnungen im Zusammenhang mit Betrugsdelikten (zum Beispiel „Falsche Polizeibeamte“) in Hessen oder Cybersicherheitswarnungen, bei Bedarf individuell ergänzt werden kann. Nutzer können über die Grundfunktion aktive Benachrichtigen für bis zu acht Orte in ganz Deutschland auswählen.

Bei der Installation ist zu beachten, dass Nutzer zunächst – sofern zutreffend - KATWARN deinstallieren, denn hessenWARN ersetzt KATWARN. Die Informationen von KATWARN erhalten Nutzer dennoch, wenn sie sich außerhalb Hessens bewegen, da hessenWARN über eine Schnittstelle mit KATWARN verbunden ist.

Die hessenWARN-App steht kostenlos zur Verfügung für:
• iOS im App Store
• Android im Google Play Store

Weitere Informationen zu hessenWARN sind auch beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport abrufbar.

Genesene für Teilnahme an Langzeitstudie "CogniCovid19" gesucht

Die Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg führt aktuell eine Langzeitstudie zu den spezifischen Auswirkungen einer SARS-CoV2-Infektion auf die kognitive Leistungsfähigkeit durch. Dabei sollen sowohl die kurzfristigen Beeinträchtigungen unmittelbar nach einer Infektion betrachtet werden als auch die längerfristigen Auswirkungen, die über Monate hinweg bestehen bleiben oder erst mit deutlicher Verzögerung auftreten. Um bundesweit eine repräsentative Stichprobe zu erreichen, suchen die Forscherinnen und Forscher derzeit noch nach Genesenen, die an der Online-Befragung teilnehmen.

Nähere Informationen zur Studie sind auf der Homepage der Hochschule abrufbar sowie dem zugehörigen Info-Flyer zu entnehmen.

Daten spenden, Forschern helfen

Wer ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch trägt, kann das Robert-Koch-Institut (RKI) dabei unterstützen, das Coronavirus und seine Verbreitung besser zu verstehen und nachzuverfolgen. Die Forschenden erhoffen sich durch zur Verfügung gestellte Daten die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus und die mögliche Dunkelziffer der Infektionen präziser einschätzen zu können.

Die dafür entwickelte App “Corona-Datenspende“ zeichnet die Gesundheitsdaten auf, die die Wearables ohnehin erheben. Dazu gehören zum Beispiel die Aktivitäten, Vitaldaten (Puls, Blutdruck etc.) und soziodemografische Daten (Alter, Größe, Geschlecht, Gewicht). Das Programm erkennt auf dieser Grundlage verschiedene Symptome, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung gebracht werden. Die App ist aber kein Test auf das Virus.

Die Übermittlung an das RKI erfolgt vollkommen freiwillig, pseudonymisiert und Datenschutzkonform. Die zur Verfügung gestellten Daten erlauben keine Identifizierung der teilnehmenden Person.

Die App steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Nähere Informationen sind der Infoseite zur Corona-Datenspende des RKI zu entnehmen.

Merkblätter und Infoflyer

Deutschsprachige Informationen




Informationsflyer

Informationsflyer "Forschungsprojekt CogniCovid19"

Die Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg führt aktuell eine Langzeitstudie zu den spezifischen Auswirkungen einer SARS-CoV2-Infektion auf die kognitive Leistungsfähigkeit durch und sucht dafür genesene Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Flyer gibt einen Überblick über das Forschungsprojekt.

© SRH Hochschule Heidelberg

PDF, 649 kB



































In Zeiten von Corona: Tipps für Eltern

In Zeiten von Corona: Tipps für Eltern

Berichte und Informationen zum Ausbruch des Coronavirus (SARS-CoV-2) erreichen auch viele Kinder. Das Merkblatt soll Eltern und anderen Bezugspersonen dabei helfen, mit ihnen über diese möglicherweise belastende Situation zu sprechen und gegebenenfalls eine mehrtägige häusliche Quarantänen zu organisieren.

© Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

PDF, 885 kB

Informationen in anderen Sprachen

Albanisch


Amharisch

Arabisch







Bulgarisch





Dari


Englisch









Farsi




Französisch








Italienisch


Kasachisch

Kurdisch
Kurmandschi
Paschto
Polnisch



Informacje: praca sezonowa w rolnictwie i koronawirus (Information für Erntehelfer, polnisch / polish)

Informacje: praca sezonowa w rolnictwie i koronawirus (Information für Erntehelfer, polnisch / polish)

Koronawirus (Covid-19) jest niebezpieczną chorobą zakaźną. Pomimo ryzyka zakażenia, pracownicy sezonowi z Europy Wschodniej wciąż mogą podjąć pracę sezonową w niemieckim rolnictwie. Przed rozpoczęciem pracy w Niemczech chcemy poinformować Cię o Twoich prawach jako pracownika. Najważniejsze w skrócie.

© Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.

PDF, 464 kB




Rumänisch



Informații despre virusul Corona pentru lucrătorii sezonieri din Europa de Est (Information für Erntehelfer, rumänisch / romanian)

Informații despre virusul Corona pentru lucrătorii sezonieri din Europa de Est (Information für Erntehelfer, rumänisch / romanian)

Virusul Corona (Covid 19) este o boală infecțioasă periculoasă. În ciuda riscului de infecție, lucrătorilor sezonieri din Europa de Est le este permis să lucreze în Germania în domeniul agriculturii. Cele mai importante informații despre drepturile dvs. în calitate de angajat.

© Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.

PDF, 464 kB


Russisch







Spanisch





Somali


Sorani
Tigrinya



Türkisch








Koronavirüsü hakkında güncel bilgiler (Merkblatt türkisch)

Koronavirüsü hakkında güncel bilgiler (Merkblatt türkisch)

Basit önlemlerle siz hem kendinizin hemde diğer insanların bu hastalığa bulaşmasını önleyebilirsiniz. Ayrıca, bu hastalıkla ilgili tüm belirtileri anlayıp, bu konuda yardım talebinde bulunabilirsiniz.

© Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), infektionsschutz.de, http://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken , CC BY-NC-ND

PDF, 197 kB
Tschechisch


Ungarisch


Urdu