Schulradeln 2025: Kreis Offenbach würdigt Spitzenleistungen und kreative Fahrradaktionen

Radfahren verbindet Klimaschutz, Gesundheit und Fitness. Beim Wettbewerb „Schulradeln 2025” konnten Schülerinnen und Schüler erleben, wie sie zusammen Kilometer sammeln, Mobilität neu denken und ihre eigene Schule in Bewegung bringen. Am Montag überreichte der Kreisbeigeordnete Alexander Böhn in der Carl-Orff-Schule in Rodgau-Jügesheim die Urkunden an die erfolgreichsten Schulen im Kreis Offenbach. Prämiert wurden die besten Teams im Kreisranking sowie Beiträge in der Kategorie „Beste Fahrradaktion”. Mit den Auszeichnungen werden herausragende Leistungen, vorbildliches Engagement sowie gelebte Verantwortung für eine sichere und nachhaltige Verkehrssituation gewürdigt.

Im Kreisranking 2025 verteidigte die Carl-Orff-Schule mit 30.691 gefahrenen Kilometern und 335 aktiven Radlerinnen und Radlern ihren ersten Platz aus dem Vorjahr. Den zweiten Rang erreichte die Einhardschule in Seligenstadt mit 26.714 Kilometern. 284 Radbegeisterte machten mit. Auf Platz drei folgt die Georg-Büchner-Schule in Rodgau-Jügesheim, die mit 22.699 Kilometern und 148 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ebenfalls ein starkes Ergebnis erzielt. Alexander Böhn: „Diese Zahlen zeigen, mit welchem Engagement die Schulen das Thema nachhaltige Mobilität umsetzen.“

In der Sonderwertung „Beste Fahrradaktion” wurden dieses Mal kreisweit drei Schulen ausgezeichnet, die das Radfahren mit originellen Projekten kreativ fördern und mit Leben füllen. Die Albert-Einstein-Schule in Langen überzeugte dabei mit einem eigens produzierten Fahrrad-Rap. Die Goetheschule in Neu-Isenburg gestaltete einen erlebnisreichen Fahrrad-Aktionstag. Die Konrad-Adenauer-Schule in Seligenstadt wiederum setzte mit ihrer Fahrrad-AG ein starkes Zeichen für soziale Teilhabe.

„Schulradeln bringt Schwung in den Alltag und zeigt, was gesellschaftlich alles möglich ist, wenn man an einem Strang zieht. Wer als Klasse oder Schule Kilometer sammelt, gewinnt an Ausdauer und Selbstvertrauen und setzt zugleich ein klares Zeichen für klimafreundliche Schulwege“, betonte der Kreisbeigeordnete vor Ort. „Mein Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften und Familien, die dieses Engagement Jahr für Jahr mit Leben füllen.“

Der Wettbewerb, der seit dem Jahr 2015 existiert, wird von der ivm GmbH und dem Klima-Bündnis organisiert und fördert das Fahrrad als gesunde und umweltfreundliche Alternative für den Schulweg. Alexander Böhn ist zuversichtlich, dass die Schulen im Kreis Offenbach auch im kommenden Jahr mit starkem Teamgeist und frischen Ideen an den Start gehen, wenn das Schulradeln 2026 beginnt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es online unter www.besserzurschule.de sowie www.schulradeln.de.