Aufbau und Inhalte der Seminarreihe
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- Die Seminarreihe besteht aus sechs aufeinander aufbauenden Modulen. Gesamtumfang sind elf Seminartage und 88 Unterrichtseinheiten.
- Sie sind zwischen ein bis zwei Tagen lang (8 beziehungsweise 16 Unterrichtseinheiten).
- Jeweils von 9:00 bis 16:00 Uhr. Mit einer Stunde Mittagspause und bedarfsorientierten Kaffeepausen.
- Die Seminare sind gegliedert in Sensibilisierungseinheiten, Abschnitte zu Wissen und Wissensvermittlung, sowie Transfers in die konkrete pädagogische Praxis.
- Methodische Vielfalt ist obligatorisch – von Murmelgruppe, Kleingruppen und Plenumsdiskussion bis Selbsterarbeitung bis Input; spielerisch bis sehr ernst. Es darf immer gelacht werden. Und meine Fortbildungen sind garantiert PowerPoint-Präsentations-frei.
- Zwischen den Seminaren ist ein Zeitraum von mehreren Wochen – für praktische Umsetzungseinheiten (siehe unten).
- Die Seminarteilnehmenden erhalten nach jedem Modul ein Fotoprotokoll – hier sind auch die praktischen Umsetzungsaufgaben vermerkt.
- Abschluss der Seminarreihe ist eine Posterpräsentation und gemeinsame kollegiale Reflexion des Erreichten und Geleisteten– und eine Vorschau auf die nächsten Schritte.
Selbstverantwortliches Lernen und Umsetzungen
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- Die Teilnehmenden vertiefen und erweitern das vermittelte Wissen selbstständig mittels bereitgestellter Materialien.
- Die Teilnehmenden bekommen Zugang zu einer digitalen Plattform (Edumaps), auf der die Seminarmaterialien und ausgewählte Ergänzungen abgelegt sind.
- Die Teilnehmenden führen ein Lerntagebuch – dies bekommen sie zu Beginn mit dem Ablaufplan sowie einem ersten Materialpaket ausgehändigt.
- Die Module beinhalten immer Umsetzungsaufgaben, die die Teilnehmenden mit in ihre pädagogische Praxis nehmen. Ziel ist es, den Teilnehmer:innen nicht nur konkrete Haltungs(weiter)entwicklung, Wissen und konkretes Handwerkszeug an die Hand zu geben, sondern auch einen Praxisraum zu eröffnen, in dem sie ausprobieren und gleichzeitig kollegial reflektieren können (freiwillig kann noch ein digitaler Reflexions- und Austauschraum jenseits des Seminars eröffnet werden).