Roland Pangrati zeigt „The Path of Water and Stone“

Sonderausstellung im RegioMuseum

Wasser und Stein prägen Landschaften. Sie formen Wege, hinterlassen Spuren und erzählen von Bewegung über lange Zeiträume hinweg. Im RegioMuseum, Klosterhof 2 in Seligenstadt, werden diese Motive ab sofort zum Ausgangspunkt der Sonderausstellung „The Path of Water and Stone“. Gezeigt werden Werke des rumänischen Künstlers Roland Pangrati, die Naturerfahrung und zeitgenössische Kunst miteinander verbinden. Am Freitagabend eröffnete Landrat Oliver Quilling in Anwesenheit des Künstlers die Ausstellung. Zu der Vernissage kamen außerdem der japanische Generalkonsul in Frankfurt, Takeshi Ito, sowie die Vizekonsulin Maiko Okuno. „The Path of Water and Stone“ ist Teil des ENSO-Projekts des Kreises Offenbach im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026.

Die Ausstellung ist bis zum 25. Mai 2026 jeweils samstags, sonntags sowie an Feiertagen von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr zu sehen. Der Eintritt kostet zwei Euro und beinhaltet den Besuch des Museums. Roland Pangrati arbeitet in der traditionellen Technik der japanischen Nihonga-Malerei. Er übersetzt die Begegnung von Wasser und Stein in Bilder über Wandel und Beständigkeit. Die Ausstellung ist von Begegnungen mit dem östlichen Ozean und der portugiesischen Küste angeregt. Daraus entsteht eine Bildsprache, die als Parabel auf die Erdverbundenheit des europäischen Landschaftsraums gelesen wird. Kuratorin der Ausstellung ist Dr. Cristina Simion.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-offenbach.de/regiomuseum.