Kreis knüpft Kontakte auf Karrieremesse der Frankfurt UAS

Der Fachkräftebedarf stellt Verwaltungen und Unternehmen vor wachsende Herausforderungen. Umso wichtiger sind Formate, die den direkten Austausch mit Studierenden ermöglichen und berufliche Perspektiven frühzeitig aufzeigen. Eine solche Plattform bot die Karrieremesse „meet@frankfurt-university“, die kürzlich auf dem Campus der Frankfurt University of Applied Sciences stattfand.

Der Kreis Offenbach nutzte die Messe, um sich als Arbeitgeber mit vielfältigen Aufgabenfeldern zu präsentieren und gezielt mit Nachwuchskräften ins Gespräch zu kommen. Am Stand waren die Leitstelle Älterwerden, der Allgemeine Soziale Dienst, die Gebäudewirtschaft sowie die Wirtschaftsförderung vertreten. Die verschiedenen Bereiche gaben Einblicke in ihre konkreten Tätigkeitsfelder und machten die Bandbreite der Kreisverwaltung sichtbar.

Im Verlauf der beiden Tage ergaben sich zahlreiche Gespräche mit Studierenden aus verschiedenen Fachrichtungen. Besonders im Bereich der Sozialen Arbeit wurden erste Kontakte geknüpft. Vertreterinnen und Vertreter des Allgemeinen Sozialen Dienstes sowie der Leitstelle Älterwerden informierten über Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven für ein Anerkennungspraktikum. Die Gebäudewirtschaft stellte ihre Arbeit vor und erläuterte Projekte, die sich vor allem auf den Schulbau konzentrieren. Die Wirtschaftsförderung nutzte die Gelegenheit, um auf den Kreis als Standort aufmerksam zu machen. Der Fokus lag auf der wirtschaftlichen Entwicklung der Region und den Chancen für junge Fachkräfte. Viele Gespräche mit Studentinnen und Studenten zeigten, dass Interesse an einer Tätigkeit im öffentlichen Dienst besteht, wenn Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsumfeld transparent vorgestellt werden.
Die Teilnahme an der Messe steht im Zusammenhang mit der strategischen Partnerschaft zwischen dem Kreis Offenbach und der Frankfurt University of Applied Sciences. Diese Zusammenarbeit ist Teil des Wirtschaftsförderungskonzepts „Standort Plus“. Ziel ist es, den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Region zu stärken und gleichzeitig den Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu sichern.

Nähere Informationen zur Kooperation unter dem Titel „Wissenschaft stärkt Wirtschaft“ sowie zu den Angeboten von Standort Plus finden Interessierte unter www.standortplus.de.