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Informationen zum neuen Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 sind auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration abzurufen. Die Informationsseite der Bundesregierung bietet gezielt aufbereitete Informationen für Erkrankte, Mieter, Arbeitnehmer, Unternehmen, Künstler, Reisende, Risikogruppen und mehr. Darüber hinaus sind Informationen dort auch in leichter Sprache und Fremdsprachen abrufbar.

Corona-Einschränkungen

Der Kreis Offenbach ist aktuell Hotspot, nachdem die 7-Tage-Inzidenz durchgehend über dem Schwellenwert von 350 lag. Damit gelten seit Dienstag, 11. Januar 2022, die verschärften Hotspot-Regelungen des Landes auch im Kreisgebiet.

Die Hotspot-Regelungen treten außer Kraft, sobald der Inzidenz-Wert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterhalb der Schwelle von 350 liegt. Maßgeblich sind die Veröffentlichungen des Landes Hessen zu den Hotspot-Regionen.

Unverändert gelten auch in Hotspots alle weiteren Regelungen, die das Land Hessen in seiner aktuellen Coronavirus-Schutzverordnung festgelegt hat.

Das neuen Indikatoren für die Festlegung von weitergehenden Schutzmaßnahmen sind die landesweite Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung in den hessischen Kliniken. Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Die Gesamtbettenbelegung und die 7-Tage-Inzidenz werden ebenso wie die Anzahl der Personen, die vollständig gegen eine Corona-Erkrankung geimpft sind, als weitere Faktoren beobachtet und berücksichtigt.

Seit 17. Januar 2022 gilt...

... auf Beschluss des Bundes und des Landes Hessen sowie auf Allgemeinverfügung des Kreises Offenbach:

Hotspot-Regelungen

Die Hotspot-Regelung ist in Kraft und es gelten daher verschärfte Maßnahmen. Sie entfallen erst wieder, wenn der Inzidenz-Wert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterhalb der Schwelle von 350 liegt. Maßgeblich dafür sind die Veröffentlichungen des Landes Hessen zu den Hotspot-Regionen. Die Hotspot-Regelung beinhaltet:

  • die 2G-Plus-Regel in Innenbereichen
      • bei Veranstaltungen
      • im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich
      • bei touristischen Übernachtungen
  • die 2G-Regel in Außenbereichen
      • bei Veranstaltungen
      • im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich
      • bei touristischen Übernachtungen

Eine Übersicht, welche Personengruppen unter die 2G- und die 2G-Plus-Regelung fallen, hat das Land Hessen als Übersicht veröffentlicht:

Ausnahmen: Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, erhalten Zutritt, wenn Sie ein ärztliches Attest sowie einen negativen Testnachweis vorlegen. Für Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren reicht allgemein das Testheft der Schule oder ein aktueller Test aus. Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind ausgenommen und müssen keinen der genannten Negativnachweise erbringen.

  • die Schließung von:
      • Tanzlokalen, Clubs und Diskotheken
      • Prostitutionsstätten
  • die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Zeitraum von 8:00 bis 22:00 an belebten öffentlichen Orten, die vom Krisenstab in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen definiert wurden. Eine Übersicht ist unter www.kreis-offenbach.de/maskenpflicht einsehbar.
  • ein ganztägiges Konsumverbot von Alkohol an publikumsträchtigen Orten, die vom Krisenstab in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen definiert wurden. Eine Übersicht ist unter www.kreis-offenbach.de/alkoholverbot einsehbar.

Weitere Regeln auf Beschluss des Bundes und des Landes:

  • Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum auf maximal zehn Personen bei einem Treffen. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Darüber hinaus gilt: wenn mindestens eine Person, die nicht vollständig geimpft oder genesen ist, an dem Treffen teilnimmt, dürfen außer deren Haushalt nur maximal zwei weitere Personen anwesend sein - unabhängig davon, ob die anderen Personen geimpft oder genesen sind. Im privaten Raum wird dringend empfohlen, sich ebenfalls an diese Regelung zu halten und sich testen zu lassen. Die Kontaktbeschränkung gilt nicht für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dafür ein ärztliches Attest haben, ein Test wird aber auch diesen Personengruppen empfohlen. Für Geimpfte und Genesene wird ebenfalls ein aktueller Test bei privaten Treffen in Innenräumen empfohlen. 
  • Die 2G-Plus-Regel in Innenbereichen der Gastronomie sowie die 2G-Regel in den Außenbereichen.
  • Die 2G-Regel im Groß- und Einzelhandel mit Ausnahme von Verkaufstätten, die der Grundversorgung dienen. Zur Grundversorgung zählen unter anderem der Lebensmittelhandel, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Optiker und Hörakustiker, Tierbedarfsmärkte, Blumenfachgeschäfte, Buchhandlungen und Zeitschriftenläden, Bau und Gartenmärkte, Poststellen, Banken, Tankstellen und Wäschereien.
  • An allen Veranstaltungen in Innenbereichen dürfen höchstens 250 Personen teilnehmen, in Außenbereichen maximal 1.000 Personen. Eine Ausnahme bilden Volksfeste und ähnliche Veranstaltungen (keine Kapazitätsbeschränkung, jedoch Genehmigung durch das Gesundheitsamt erforderlich).
  • Beschäftigte müssen vor Betreten der Arbeitsstätte einen Negativnachweis vorlegen (Ausnahme Homeoffice und das Arbeiten in Fahrzeugen). Ungeimpfte müssen im Zweifel selbst für die Testnachweise sorgen. Zulässig sind Schnelltests (maximal 24 Stunden alt) von anerkannten Teststellen, durch geschulte Mitarbeiter des Unternehmens oder unter Aufsicht durchgeführte Selbsttests. PCR-Tests dürfen 48 Stunden alt sein.
  • Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) besteht allgemein in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlich zugänglichen Gebäuden, bei Veranstaltungen oder ähnlichem auch am Platz (Ausnahme: in der Gastronomie nur bis zum Platz), in Gedrängesituationen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen aus anderen Hausständen nicht sicher eingehalten werden kann wie zum Beispiel in Warteschlangen sowie in innenliegenden Bereichen von Betriebs- und Arbeitsstätten (Ausnahme: in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen, wenn ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann).
  • Im Freien besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske allgemein immer dann, wenn kein Abstand zu Personen anderer Hausstände eingehalten werden kann.
  • Im öffentlichen Personennahverkehr gilt die 3G-Regel. Es muss eine medizinische Maske in den Fahrzeugen und in den Bahnhofsgebäuden getragen werden.
  • Sport ist auf allen Sportanlagen (auch in Schwimmbädern) möglich. Mannschaftssport ist generell erlaubt.
  • Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports sowie des Schulsports sind bei Vorlage eines umfassenden Hygienekonzepts zulässig.
  • Körpernahe Dienstleistungen sind mit Negativnachweis entsprechend der 2G-Regel (geimpft, genesen) erlaubt, es muss eine FFP2-Maske von Personen über 15 Jahren getragen werden. Für medizinisch oder hygienisch notwendige körpernahe Diensleistungen, wie Friseure oder Fußpflege, gilt die 3G-Regel.
  • Bei Gottesdiensten und Bestattungen muss drinnen eine medizinische Maske getragen werden, auch am Platz. Es besteht die Pflicht zur Umsetzung eines Abstands- und Hygienekonzeptes. Es wird dringend empfohlen, nur Personen mit einem Negativnachweis teilnehmen zu lassen (3G).
  • Es wird klargestellt, dass sich Personen bei einem positiven Corona-Test (egal ob PCR-Test, Antigen-Test oder Selbsttest) unmittelbar in Quarantäne begeben müssen. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses. Eine Verfügung des Gesundheitsamtes ist nicht notwendig. Bei einem positiven Ergebnis eines Antigen-Tests oder eines Selbsttests muss ein PCR-Test zwingend erfolgen. Haushaltsmitglieder einer per PCR-Test bestätigten infizierten Person müssen sich ebenfalls unmittelbar in zehntägige Quarantäne begeben. Die Quarantäne-Pflicht gilt nicht für symptomlose Haushaltsmitglieder, die
    • geboostert sind
    • innerhalb der vergangenen drei Monate ihre zweite Impfung erhalten haben
    • innerhalb der vergangenen drei Monate genesen sind
    • innerhalb der vergangene drei Monate eine Impfung nach einer Genesung erhalten haben.
  • Es ist eine medizinische Maske (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) beim Betreten der Kreisverwaltung zu tragen. Mund-Nase-Bedeckungen ohne Zertifizierung und Plastikvisiere sind nicht gestattet.
  • Kindertagesstätten sind im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen mit konstanten Gruppen. Keine Maskenpflicht während der pädagogischen Arbeit für die Beschäftigten.
  • Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen an den Schulen. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Schulgebäude sowie im Unterricht am eigenen Platz. Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht ist die Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses. Dies gilt sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte. Der Nachweis kann entweder durch einen kostenfrei an den Schulen angebotenen Antigen-Schnelltest erbracht werden oder durch einen ebenfalls kostenlosen Bürgertest in einem externen Testzentrum. Letzterer darf zum Beginn des Schultages nicht älter als 48 Stunden alt sein. Es sind mindestens drei Testungen pro Woche erforderlich. Schülerinnen und Schüler, die kein Testergebnis vorweisen können oder einen Test allgemein ablehnen, werden zuhause beschult. Von der Teilnahme am Präsenzunterricht können Erziehungsberechtigte ihre Kinder schriftlich abmelden. Für volljährige Schülerinnen und Schüler besteht die Möglichkeit, sich selbst abzumelden. Schülerinnen und Schüler erhalten ein Testheft, das auch im privaten Bereich als Testnachweis gilt. Die Gültigkeit einzelner Eintragungen ist zeitlich nicht begrenzt. Schülerinnen und Schüler, die genesen oder vollständig geimpft sind, können freiweillig am Testangebot teilnehmen.

Weiterführende Informationen sind den Landesverordnungen und den zugehörigen Auslegungshinweisen zu entnehmen sowie der Allgemeinverfügung des Kreises. 

Fragen zu 3G-, 2G- und 2G-Plus-Regelungen

Was bedeutet 3G?

Unter 3G fallen

    • vollständig geimpfte Personen
    • genesene Personen
    • Personen mit negativem Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, beziehungsweise mit negativem PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist

Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind ausgenommen und müssen keinen der genannten Negativnachweise erbringen.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können das Schülertestheft vorlegen. Wer regelmäßig an den schulischen Testungen teilnimmt beziehungsweise entsprechende Testnachweise von zertifizierten Teststellen darin eintragen lässt, benötigt keine weiteren Testnachweise. Wichtig: Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen darin vermerkten Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes. Für die Verwendung des Testheftes als Negativnachweis beispielsweise am Wochenende ist es auch nicht ausschlaggebend, an welchem Wochentag die letzte Testung in der Schule vorgenommen wurde.

Was bedeutet 2G?

Eine Übersicht, welche Personengruppen unter die 2G- und die 2G-Plus-Regelung fallen, hat das Land Hessen als Übersicht veröffentlicht:

Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, erhalten Zutritt, wenn Sie ein ärztliches Attest sowie einen negativen Testnachweis vorlegen.

Für Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren reicht das Testheft der Schule oder ein aktueller Test aus.

Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind ausgenommen und müssen keinen der genannten Negativnachweise erbringen.

Hinweis zu den Testheften

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können das Schülertestheft vorlegen. Wer regelmäßig an den schulischen Testungen teilnimmt beziehungsweise entsprechende Testnachweise von zertifizierten Teststellen darin eintragen lässt, benötigt keine weiteren Testnachweise. Wichtig: Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen darin vermerkten Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes. Für die Verwendung des Testheftes als Negativnachweis beispielsweise am Wochenende ist es auch nicht ausschlaggebend, an welchem Wochentag die letzte Testung in der Schule vorgenommen wurde.

Was bedeutet 2G-Plus?

Eine Übersicht, welche Personengruppen unter die 2G- und die 2G-Plus-Regelung fallen, hat das Land Hessen als Übersicht veröffentlicht:

Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, erhalten Zutritt, wenn Sie ein ärztliches Attest sowie einen negativen Testnachweis vorlegen.

Für Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren reicht das Testheft der Schule oder ein aktueller Test aus.

Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind ausgenommen und müssen keinen der genannten Negativnachweise erbringen.

Hinweis zu den Testheften

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können das Schülertestheft vorlegen. Wer regelmäßig an den schulischen Testungen teilnimmt beziehungsweise entsprechende Testnachweise von zertifizierten Teststellen darin eintragen lässt, benötigt keine weiteren Testnachweise. Wichtig: Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen darin vermerkten Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes. Für die Verwendung des Testheftes als Negativnachweis beispielsweise am Wochenende ist es auch nicht ausschlaggebend, an welchem Wochentag die letzte Testung in der Schule vorgenommen wurde.

Was wird als negativer Test anerkannt?

In verschiedenen Fällen kann ein negatives Testergebnis vorgelegt werden - in ausgedruckter Form oder digital. Die entsprechende Testung muss mit einem zugelassenen Test erfolgt sein und darf maximal 24 Stunden (Antigen-Test) beziehungsweise 48 Stunden (PCR-Test) zurückliegen. Die Testung mittels Antigen-Test kann...

    • vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfinden, für den diese Schutzmaßnahme gilt. Zum Beispiel unter Aufsicht von Personal der entsprechenden Einrichtung (beispielsweise eines Restaurants). Der Testnachweis gilt dann aber nur speziell dort und kann nirgends sonst eingesetzt werden. Einrichtungen und Institutionen sind darüber hinaus nicht verpflichtet, diese Testmöglichkeit anzubieten.
    • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen.
    • von einem offiziellen Testcenter vorgenommen und überwacht werden. 

Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind ausgenommen und müssen keinen der genannten Negativnachweise erbringen.

Hinweis zu den Testheften

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können das Schülertestheft vorlegen. Wer regelmäßig an den schulischen Testungen teilnimmt beziehungsweise entsprechende Testnachweise von zertifizierten Teststellen darin eintragen lässt, benötigt keine weiteren Testnachweise. Wichtig: Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen darin vermerkten Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes. Für die Verwendung des Testheftes als Negativnachweis beispielsweise am Wochenende ist es auch nicht ausschlaggebend, an welchem Wochentag die letzte Testung in der Schule vorgenommen wurde.

Fragen rund um positive Corona-Tests und Quarantäne

Was muss ich bei einem positiven Corona-Test tun?

Ist das Ergebnis Ihres

    • PCR-Tests,
    • Antigen-Schnelltests oder
    • entsprechenden Schnelltests zur Eigenanwendung (Selbsttest)

positiv, müssen Sie sich direkt in häusliche Quarantäne begeben. Die Quarantäne-Pflicht beginnt unmittelbar mit dem vorliegen des positiven Testergebnisses. Es ist keine gesonderte Quarantäne-Verfügung des Gesundheitsamts notwendig, denn dies ist inzwischen in der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung geregelt. Die Quarantäne beginnt demnach direkt nach Erhalt des Testergebnisses und dauert zehn Tage.

Wichtig: Nach einem positiven Antigen-Test beziehungsweise entsprechenden Schnelltest zur Eigenanwendung muss die Infektion per PCR-Test bestätigt werden. Um diese Testung vorzunehmen, darf die Quarantäne unterbrochen werden. Ist der PCR-Test negativ, endet die Quarantäne.

Das Gesundheitsamt des Kreises Offenbach erreichen Sie zur Meldung eines positiven PCR-Testergebnisses unter gesundheit@kreis-offenbach.de sowie per Fax an 06074 8180-1920.

Ab wann gilt die Quarantäne-Pflicht nach einem positiven Corona-Test?

Die Isolationspflicht beginnt unmittelbar mit dem Vorliegen des positiven Testergebnisses - sowohl bei einem positiven PCR-Test als auch bei Antigen-Tests und solchen zur Eigenanwendung (Selbsttest). Nach einem positiven Antigen-Test beziehungsweise entsprechenden Schnelltest zur Eigenanwendung muss die Infektion zusätzlich per PCR-Test bestätigt werden. Um diese Testung vorzunehmen, darf die Quarantäne unterbrochen werden. Ist dieser PCR-Test negativ, endet die Quarantäne.

Es ist in allen der vorgenannten Fälle keine gesonderte Verfügung des Gesundheitsamts mehr notwendig. Die Quarantäne-Pflicht ist inzwischen in der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung geregelt. Die Quarantäne beginnt demnach direkt mit Erhalt des Testergebnisses und dauert zehn Tage.

Das Gesundheitsamt des Kreises Offenbach erreichen Sie zur Meldung eines positiven PCR-Testergebnisses unter gesundheit@kreis-offenbach.de sowie per Fax an 06074 8180-1920.

Was gilt für Kontaktpersonen?

Für Haushaltsmitglieder besteht bis zur Vorlage des PCR-Testergebnisses keine Quarantänepflicht.

Wer mit einer per PCR-Test positiv getesteten Person im Haushalt lebt, muss automatisch für zehn Tage in Quarantäne. Auch in diesem Fall ist keine Quarantäne-Verfügung des Gesundheitsamts notwendig. Für dringende Erledigungen, wie beispielsweise Einkäufe, dürfen Haushaltsangehörige die Quarantäne allerdings kurz unterbrechen.

Darüber hinaus empfiehlt das Gesundheitsamt allen positiv getesteten Personen, ihre engen Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Haushaltes umgehend über die Infektion zu informieren. Diese sollten sich regelmäßig einem Test unterziehen.

Regelung für Geimpfte und Genesene

Vollständig geimpfte und genesene Haushaltsangehörige, die Symptome haben, müssen sich unmittelbar testen lassen.

Ohne Symptome gilt die Quarantäne-Pflicht nicht für Personen, die

  • dreifach geimpft (geboostert) sind
  • innerhalb der vergangenen drei Monate ihre zweite Impfung erhalten haben
  • innerhalb der vergangenen drei Monate genesen sind
  • innerhalb der vergangene drei Monate eine Impfung nach einer Genesung erhalten haben
  • genesen und zweifach geimpft sind (unabhängig der Reihenfolge von Genesung und der zwei Impfungen)

Freitesten

Eine Freitestung ist für Infizierte sowie erwachsene Haushaltangehörige frühestens nach sieben Tagen möglich, für haushaltsangehörige Klein- und Schulkinder frühestens am fünften Tag. Anerkannt werden negative PCR- (CT-Wert größer gleich 30) und Antigen-Schnelltests.

Beschäftigte in vulnerablen Einrichtungen dürfen nach einer Infektion erst wieder dort arbeiten, wenn sie seit mindestens 48 Stunden symptomfrei sind und mit einem PCR-Test nachweisen, dass sie nicht mehr ansteckend sind. Das Testergebnis muss dem Gesundheitsamt vorliegen.

Kann ich mich aus der Quarantäne freitesten?

Eine Freitestung ist für Infizierte sowie erwachsene Haushaltangehörige frühestens nach sieben Tagen möglich, für haushaltsangehörige Klein- und Schulkinder frühestens am fünften Tag. Anerkannt werden negative PCR- (CT-Wert größer gleich 30) und Antigen-Schnelltests. 

Alle Verordnungen und Allgemeinverfügungen sind unter dem Navigationspunkt “Rechtliche Grundlagen“ zum PDF-Download hinterlegt.

Die wichtigsten Themen im Überblick

Aktuelle Pressemitteilungen zu Corona





































































































Was ist bei Verdachtsfällen zu tun?

Wer sich krank fühlt und eine Corona-Infektion in Betracht zieht, soll von Zuhause aus seinen Arzt telefonisch kontaktieren und nicht direkt in die Praxis fahren.

Außerhalb der Sprechzeiten steht der Ärztliche Bereitschaftsdienst telefonisch unter 116 117 bereit. Er übernimmt nun auch die Zuweisung von Patienten an die eingerichteten Testcenter, in denen die Proben ab sofort zentral entnommen werden.

Allgemeine Informationen sind täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr an der Hotline des Hessischen Sozialministeriums unter 0800 555 4 666 zu erfragen.

Verhaltenstipps

Aktuell gibt es eine Reihe von Verhaltensregeln, an die sich jeder Einzelne halten sollte. Eine Kurzübersicht bietet die Bildergalerie. Darüber hinaus hat zum Beispiel das Robert-Koch-Institut einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Darüber hinaus sollte jeder die Tipps zur richtigen Hygiene beachten:

Zudem gilt an vielen Stellen eine Maskenpflicht. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind. Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Häufige Fragen und Antworten

Viele Bürgerinnen und Bürger haben Fragen rund das Coronavirus, etwa wie sie sich am besten davor schützen können, welche Altersgruppen besonders betroffen sind, wer wann warum in Quarantäne muss, wie es mit Reisen und Veranstaltungen aussieht. Das Robert-Koch-Institut hat dazu einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert umfangreich über das Thema, unter anderem in einer ganzen Reihe von Videos auf ihrem YouTube-Kanal.

Die wichtigsten Stichwörter und Begriffe rund um das Thema sind auf der Kreis-Offenbach-Homepage im Corona-ABC abrufbar. Darüber hinaus gibt es verschiedene Frage-Antwort-Kataloge, der für spezielle Zielgruppen aufbereitet wird.

Übersicht zur Maskenpflicht

In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar):

- in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlichen Gebäude.
- in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben.
- in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften.
- Bei Veranstaltungen, Zusammenkünften und Fachmessen mit mehr als 25 Personen drinnen bis zum eigenen Platz. Draußen besteht Maskenpflicht in Gedrängesituationen wie Warteschlangen, wenn kein Abstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände eingehalten werden kann.
- Bei Großveranstaltungen in Gedrängesituationen (insbesondere beim Einlass und in Warteschlangen).
- in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten drinnen bis zum eigenen Platz und draußen, wenn kein Mindestabstand von 1,5 Metern möglich ist.
- in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen.
- im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen.
- in Bahnhofsgebäuden und Flughäfen
- für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen. Die Maskenpflicht entfällt im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners, wenn alle Bewohner des Zimmers geimpft oder genesen sind.
- bei körpernahen Dienstleistungen.
- in der Gastronomie drinnen bis zum eigenen Platz. Maskenpflicht drinnen auch für das Personal.
- in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind.
- in Arbeits- und Betriebsstätten (nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann).
- im Impfzentrum.

Aufgrund der aktuell geltenden Hotspot-Regelung für das Kreisgebiet besteht außerdem zwischen 8:00 und 22:00 Uhr eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske an bestimmten belebten Orten. Diese wurden, wie vom Land Hessen gefordert, von den Kommunen definiert. Eine Übersicht ist auf der Sonderseite zur Maskenpflicht abrufbar.

Ausnahmen

Ausgenommen von den Regelungen sind Kinder unter sechs Jahren, Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können, sowie Menschen mit Hörbehinderung und deren unmittelbare Kommunikationspartnerinnen und -partner, soweit und solange es zu ihrer Kommunikation erforderlich ist.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert.

Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar).

Aktuelle Lage in Hessen und weltweit

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) berichtet über die aktuelle Lage in Hessen auf seiner Homepage.

Eine Übersicht über die weltweiten Corona-Fallzahlen bildet die Karte der Weltgesundheitsorganisation WHO (Seite auf englisch) ab. Eine deutsche Echtzeit-Karte zu den COVID-19-Fällen in Deutschland, Europa und weltweit ist online zum Beispiel bei der Berliner Morgenpost abrufbar.

Notrufnummern, Krisentelefone, Beratungen

Die wichtigsten Telefonnummern im Überblick
Polizei 110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Info-Hotline des Landes Hessen rund um Corona 0800 5554666
Corona-Hotline des Kreises Offenbach 06074 8180-2222
Corona-Hotline der Asklepios Klinik Langenmontags, mittwochs, freitags von 15 bis 16 Uhr 06103 912-61105
Opfer-Telefon des Weißen Rings (Angebot für Opfer von Straftaten) 116 006
Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen“ 0800 0116016
Hilfetelefon “Schwangere in Not“ 0800 4040020
Pflegetelefon (Hilfetelefon für pflegende Angehörige) 030 20179131
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 2255530
Beratungszentrum Mitte 06074 8276-0
Beratungszentrum Ost 06106 66009-0
Beratungszentrum West 06103 83368-0
Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon 116 111
Nummer gegen Kummer: Elterntelefon 0800 1110550
Telefonseelsorge 116 123
Evangelische Telefonseelsorge 0800 1110111
Katholische Telefonseelsorge 0800 1110222
Info-Telefon Depression 0800 3344533
Schuldnerberatung 06103 83368-11
Psychosocial counselling for refugees (English)  
Monday, 10 until 12 a.m. 01517 2118965
Thursday, 9 until 11 a.m. 069 971204151
Psychosocial counselling for refugees (Arabic)  
Tuesday, 10 until 12 a.m. 0157 34252524
Thursday, 9 until 11 a.m. 0178 6746047
Psychosocial counselling for refugees (Farsi)  
Wednesday, 2 until 4 p.m. 0157 34848026
Thursday, 9 until 11 a.m. 0151 56949853
Consultations téléphoniques pour réfugiés (French)  
Lundi, 10 until 12 a.m. 0151 50795336
Mardi, 12.30 until 2.30 p.m. 0151 20226596
Consulta Psicosocial telefónica para personas demandantes de asilo y refugiadas (Spanish)  
Lunes, 10 until 12 a.m. 0151 50795336

hessenWarn - kostenfreie Warn- und Info-App

hessenWARN ist die offizielle Warn- und Informations-App des Landes Hessen. Sie hält die Öffentlichkeit bei Gefahrensituationen und Katastrophen auf dem Laufenden und bündelt die Warnmeldungen verschiedener Behörden, dazu zählt auch der Kreis Offenbach.

In Bezug auf das neuartige Coronavirus informiert die App über alle Sofortmaßnahmen und grundlegende Handlungsempfehlungen der Hessischen Landesregierung sowie seiner nachgeordneten Behörden.

Die App besteht aus einer Grundfunktion, die durch weitere Funktionalitäten, wie Meldungen zu Vermisstenfahndungen der Polizei Hessen, Warnungen im Zusammenhang mit Betrugsdelikten (zum Beispiel „Falsche Polizeibeamte“) in Hessen oder Cybersicherheitswarnungen, bei Bedarf individuell ergänzt werden kann. Nutzer können über die Grundfunktion aktive Benachrichtigen für bis zu acht Orte in ganz Deutschland auswählen.

Bei der Installation ist zu beachten, dass Nutzer zunächst – sofern zutreffend - KATWARN deinstallieren, denn hessenWARN ersetzt KATWARN. Die Informationen von KATWARN erhalten Nutzer dennoch, wenn sie sich außerhalb Hessens bewegen, da hessenWARN über eine Schnittstelle mit KATWARN verbunden ist.

Die hessenWARN-App steht kostenlos zur Verfügung für:
• iOS im App Store
• Android im Google Play Store

Weitere Informationen zu hessenWARN sind auch beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport abrufbar.

Genesene für Teilnahme an Langzeitstudie "CogniCovid19" gesucht

Die Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg führt aktuell eine Langzeitstudie zu den spezifischen Auswirkungen einer SARS-CoV2-Infektion auf die kognitive Leistungsfähigkeit durch. Dabei sollen sowohl die kurzfristigen Beeinträchtigungen unmittelbar nach einer Infektion betrachtet werden als auch die längerfristigen Auswirkungen, die über Monate hinweg bestehen bleiben oder erst mit deutlicher Verzögerung auftreten. Um bundesweit eine repräsentative Stichprobe zu erreichen, suchen die Forscherinnen und Forscher derzeit noch nach Genesenen, die an der Online-Befragung teilnehmen.

Nähere Informationen zur Studie sind auf der Homepage der Hochschule abrufbar sowie dem zugehörigen Info-Flyer zu entnehmen.

Daten spenden, Forschern helfen

Wer ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch trägt, kann das Robert-Koch-Institut (RKI) dabei unterstützen, das Coronavirus und seine Verbreitung besser zu verstehen und nachzuverfolgen. Die Forschenden erhoffen sich durch zur Verfügung gestellte Daten die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus und die mögliche Dunkelziffer der Infektionen präziser einschätzen zu können.

Die dafür entwickelte App “Corona-Datenspende“ zeichnet die Gesundheitsdaten auf, die die Wearables ohnehin erheben. Dazu gehören zum Beispiel die Aktivitäten, Vitaldaten (Puls, Blutdruck etc.) und soziodemografische Daten (Alter, Größe, Geschlecht, Gewicht). Das Programm erkennt auf dieser Grundlage verschiedene Symptome, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung gebracht werden. Die App ist aber kein Test auf das Virus.

Die Übermittlung an das RKI erfolgt vollkommen freiwillig, pseudonymisiert und Datenschutzkonform. Die zur Verfügung gestellten Daten erlauben keine Identifizierung der teilnehmenden Person.

Die App steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Nähere Informationen sind der Infoseite zur Corona-Datenspende des RKI zu entnehmen.

Merkblätter und Infoflyer

Deutschsprachige Informationen




Informationsflyer

Informationsflyer "Forschungsprojekt CogniCovid19"

Die Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg führt aktuell eine Langzeitstudie zu den spezifischen Auswirkungen einer SARS-CoV2-Infektion auf die kognitive Leistungsfähigkeit durch und sucht dafür genesene Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Flyer gibt einen Überblick über das Forschungsprojekt.

© SRH Hochschule Heidelberg

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In Zeiten von Corona: Tipps für Eltern

In Zeiten von Corona: Tipps für Eltern

Berichte und Informationen zum Ausbruch des Coronavirus (SARS-CoV-2) erreichen auch viele Kinder. Das Merkblatt soll Eltern und anderen Bezugspersonen dabei helfen, mit ihnen über diese möglicherweise belastende Situation zu sprechen und gegebenenfalls eine mehrtägige häusliche Quarantänen zu organisieren.

© Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

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Informationen in anderen Sprachen

Albanisch


Amharisch

Arabisch







Bulgarisch





Dari


Englisch









Farsi




Französisch








Italienisch


Kasachisch

Kurdisch
Kurmandschi
Paschto
Polnisch



Informacje: praca sezonowa w rolnictwie i koronawirus (Information für Erntehelfer, polnisch / polish)

Informacje: praca sezonowa w rolnictwie i koronawirus (Information für Erntehelfer, polnisch / polish)

Koronawirus (Covid-19) jest niebezpieczną chorobą zakaźną. Pomimo ryzyka zakażenia, pracownicy sezonowi z Europy Wschodniej wciąż mogą podjąć pracę sezonową w niemieckim rolnictwie. Przed rozpoczęciem pracy w Niemczech chcemy poinformować Cię o Twoich prawach jako pracownika. Najważniejsze w skrócie.

© Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.

PDF, 464 kB




Rumänisch



Informații despre virusul Corona pentru lucrătorii sezonieri din Europa de Est (Information für Erntehelfer, rumänisch / romanian)

Informații despre virusul Corona pentru lucrătorii sezonieri din Europa de Est (Information für Erntehelfer, rumänisch / romanian)

Virusul Corona (Covid 19) este o boală infecțioasă periculoasă. În ciuda riscului de infecție, lucrătorilor sezonieri din Europa de Est le este permis să lucreze în Germania în domeniul agriculturii. Cele mai importante informații despre drepturile dvs. în calitate de angajat.

© Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.

PDF, 464 kB


Russisch







Spanisch





Somali


Sorani
Tigrinya



Türkisch








Koronavirüsü hakkında güncel bilgiler (Merkblatt türkisch)

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Basit önlemlerle siz hem kendinizin hemde diğer insanların bu hastalığa bulaşmasını önleyebilirsiniz. Ayrıca, bu hastalıkla ilgili tüm belirtileri anlayıp, bu konuda yardım talebinde bulunabilirsiniz.

© Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), infektionsschutz.de, http://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken , CC BY-NC-ND

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