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Infektionsschutz

Der Schutz der Bevölkerung vor Infektionskrankheiten steht im Mittelpunkt. Ziel ist es, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.

Informationen zum neuen Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 sind auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration abzurufen. Die Informationsseite der Bundesregierung bietet gezielt aufbereitete Informationen für Erkrankte, Mieter, Arbeitnehmer, Unternehmen, Künstler, Reisende, Risikogruppen und mehr. Darüber hinaus sind Informationen dort auch in leichter Sprache und Fremdsprachen abrufbar.

Corona-Einschränkungen

Seit 22. Juli 2021 gilt

... bis zu einer 7-Tage-Inzidenz bis 35 auf Beschluss des Bundes und des Landes Hessen:

  • in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlich zugänglichen Gebäuden gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.
  • Für private Treffen im öffentlichen Raum gelten ab 25 Personen die Regelungen für Veranstaltungen. Liegt die Anzahl der Personen darunter, ist der Kontakt nicht mehr beschränkt. Bei der Berechnung der Mindestanzahl an Teilnehmden werden Genesene und vollständig geimpfte Personen mitgezählt, bei der Regelhöchstgrenze der Teilnehmenden einer Veranstaltung hingegen nicht. Der Kontakt unter und mit vollständig geimpften oder genesenen Personen ist nicht mehr beschränkt. Für private Treffen zuhause gilt die dringende Empfehlung, Vorsicht walten zu lassen und bei größeren Treffen vorab einen Test zu machen. 
  • Sport auf allen Sportanlagen (auch in Schwimmbädern) entsprechend der Kontaktregeln möglich. Mannschaftssport ist generell erlaubt.
  • Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports sowie des Schulsports sind bei Vorlage eines umfassenden Hygienekonzepts zulässig.
  • Fitnessstudios sind mit Kontaktdatenerfassung und Hygienekonzept geöffnet.
  • Schwimmbäder sind mit vorheriger Terminvergabe und Personenzahlbegrenzung geöffnet. 
  • Innengastronomie mit strengen Abstands- und Hygieneregeln geöffnet. Bis zum eigenen Platz muss eine medizinische Maske getragen werden. Bei der Innengastronomie entfällt die Testpflicht, bei der Außengastronomie entfällt die Test- und Maskenpflicht.
  • Übernachtungsangebote mit Gemeinschaftseinrichtungen dürfen mit 100 Prozent Auslastung öffnen, Negativnachweis bei Anreise. Keine weiteren Tests bei längeren Aufenthalten.
  • Der Einzelhandel hat wieder regulär geöffnet. Es ist eine medizinische Maske (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) zu tragen.
  • Veranstaltungen unter freiem Himmel mit maximal 1.500 Personen, in geschlossenen Räumen mit maximal 750 Personen plus Genese und Geimpfte sind erlaubt, wenn ein geeignetes Hygienekonzept umgesetzt ist. Zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen müssen Name, Anschrift und Telefonnummer erfasst werden. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske bis zum eigenen Platz getragen werden; am Platz darf diese abgenommen werden. In geschlossenen Räumen ist bei mehr als 100 Personen (Geimpfte und Genesene mitgezählt) außerdem ein Negativnachweis zu erbringen. Diese Regelungen gelten ebenfalls für private Veranstaltungen im öffentlichen Raum ab 25 Personen (zum Beispiel Geburtstage). Bei Großveranstaltungen ab einer Zuschauerzahl von 5.000 ist eine 50-prozentige Auslastung zulässig, maximal jedoch 25.000 Besucherinnen und Besucher, wobei jeweils Genesene und vollständig Geimpfte mitgezählt werden.
  • Bei Volksfesten und ähnlichen Veranstaltungen gilt die Kontaktdatenerfassung nur bei gastronomischen Angeboten.
  • Clubs und Diskotheken im Freien mit Negativnachweis und Personenbegrenzung, das Tanzen ist erlaubt. Innen nur als Bar oder Gastronomie, hier ist das Tanzen nicht erlaubt.
  • Bei Gottesdiensten und Bestattungen muss in geschlossenen Räumen bis zum eigenen Platz eine medizinische Maske getragen werden. Es besteht die Pflicht zur Umsetzung eines Abstands- und Hygienekonzeptes und zur Kontaktdatenerfassung. Eine Testpflicht besteht nicht.
  • Freizeitangebote drinnen und draußen sind geöffnet.
  • Es wird klargestellt, dass sich Personen bei einem positiven Corona-Test (egal ob PCR-Test, Antigen-Test oder Selbsttest) unmittelbar in Quarantäne begeben müssen. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist. Bei einem positiven Ergebnis eines Antigen-Tests oder eines Selbsttests muss ein PCR-Test zwingend erfolgen. Wer mit einer durch einen PCR-Test bestätigten infizierten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in zweiwöchige Quarantäne begeben.
  • Es ist eine medizinische Maske (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) beim Betreten der Kreisverwaltung zu tragen. Mund-Nase-Bedeckungen ohne Zertifizierung und Plastikvisiere sind nicht gestattet.
  • Kindertagesstätten sind im Regelbetrieb.
  • Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen an den Schulen.
  • Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht ist die Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses. Dies gilt sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte. Der Nachweis kann entweder durch einen kostenfrei an den Schulen angebotenen Antigen-Schnelltest erbracht werden oder durch einen ebenfalls kostenlosen Bürgertest in einem externen Testzentrum. Letzterer darf zum Beginn des Schultages nicht älter als 72 Stunden alt sein. Schülerinnen und Schüler, die kein Testergebnis vorweisen können oder einen Test allgemein ablehnen, werden zuhause beschult. Von der Teilnahme am Präsenzunterricht können Erziehungsberechtigte ihre Kinder schriftlich abmelden. Für volljährige Schülerinnen und Schüler besteht die Möglichkeit, sich selbst abzumelden.

Weiterführende Informationen sind den Landesverordnungen und den zugehörigen Auslegungshinweisen zu entnehmen.

Alle Verordnungen und Allgemeinverfügungen sind unter dem Navigationspunkt “Rechtliche Grundlagen“ zum PDF-Download hinterlegt.

Die wichtigsten Themen im Überblick

Aktuelle Pressemitteilungen zu Corona





































































































Was ist bei Verdachtsfällen zu tun?

Wer sich krank fühlt und eine Corona-Infektion in Betracht zieht, soll von Zuhause aus seinen Arzt telefonisch kontaktieren und nicht direkt in die Praxis fahren.

Außerhalb der Sprechzeiten steht der Ärztliche Bereitschaftsdienst telefonisch unter 116 117 bereit. Er übernimmt nun auch die Zuweisung von Patienten an die eingerichteten Testcenter, in denen die Proben ab sofort zentral entnommen werden.

Allgemeine Informationen sind täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr an der Hotline des Hessischen Sozialministeriums unter 0800 555 4 666 zu erfragen.

Verhaltenstipps

Aktuell gibt es eine Reihe von Verhaltensregeln, an die sich jeder Einzelne halten sollte. Eine Kurzübersicht bietet die Bildergalerie. Darüber hinaus hat zum Beispiel das Robert-Koch-Institut einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Darüber hinaus sollte jeder die Tipps zur richtigen Hygiene beachten:

Zudem gilt an vielen Stellen eine Maskenpflicht. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind. Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Häufige Fragen und Antworten

Viele Bürgerinnen und Bürger haben Fragen rund das Coronavirus, etwa wie sie sich am besten davor schützen können, welche Altersgruppen besonders betroffen sind, wer wann warum in Quarantäne muss, wie es mit Reisen und Veranstaltungen aussieht. Das Robert-Koch-Institut hat dazu einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert umfangreich über das Thema, unter anderem in einer ganzen Reihe von Videos auf ihrem YouTube-Kanal.

Die wichtigsten Stichwörter und Begriffe rund um das Thema sind auf der Kreis-Offenbach-Homepage im Corona-ABC abrufbar. Darüber hinaus gibt es verschiedene Frage-Antwort-Kataloge, der für spezielle Zielgruppen aufbereitet wird.

Übersicht zur Maskenpflicht

In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar):

    • in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlichen Gebäude.
    • in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben, sowie in den Bereichen vor diesen Geschäften.
    • in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften.
    • Bei Veranstaltungen, Zusammenkünften und Fachmessen mit mehr als 25 Personen in geschlossenen Räumen bis zum eigenen Platz.
    • Bei Großveranstaltungen in Gedrängesituationen (insbesondere beim Einlass und in Warteschlangen).
    • in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten in geschlossenen Räumen bis zum eigenen Platz.
    • in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen.
    • im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen.
    • in Bahnhofsgebäuden und Flughäfen.
    • für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen. Die Maskenpflicht entfällt im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners, wenn alle Bewohner des Zimmers geimpft oder genesen sind.
    • in Räumen, in denen körpernahe Dienstleistungen angeboten werden.
    • in Innenräumen von Gastronomiebetrieben bis zum eigenen Platz; im Außenbereich besteht keine Maskenpflicht.
    • in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind.
    • in Arbeits- und Betriebsstätten (nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann).
    • im Impfzentrum

An Schulen gilt:

Nach den Sommerferien wird es vom 30. August bis 10. September 2021 zwei Präventionswochen mit verschärften Maßnahmen geben, um eine Ausbreitung des Virus durch Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer zu reduzieren. Die Anzahl der wöchentlichen Tests steigt in dieser Zeit auf drei (bisher zwei). Die Maskenpflicht besteht dann auch während des Unterrichts am Platz. Darüber hinaus wird dringend empfohlen, die Maske auch im Freien bei Schulungsfeiern oder ähnlichen Veranstaltungen zu tragen.

In Schulgebäuden besteht nach Ablauf der Präventionswochen bis zum eigenen Platz die Maskenpflicht. Ab dem Schuljahr 2021/22 beinhaltet die Maskenpflicht das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar). Stoff- und Alltagsmasken sind nicht mehr erlaubt.

Ausgenommen von den Regelungen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert.

Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar).

Aktuelle Lage in Hessen und weltweit

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) berichtet über die aktuelle Lage in Hessen auf seiner Homepage.

Eine Übersicht über die weltweiten Corona-Fallzahlen bildet die Karte der Weltgesundheitsorganisation WHO (Seite auf englisch) ab. Eine deutsche Echtzeit-Karte zu den COVID-19-Fällen in Deutschland, Europa und weltweit ist online zum Beispiel bei der Berliner Morgenpost abrufbar.

Notrufnummern, Krisentelefone, Beratungen

Die wichtigsten Telefonnummern im Überblick
Polizei 110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Info-Hotline des Landes Hessen rund um Corona 0800 5554666
Corona-Hotline des Kreises Offenbach 06074 8180-2222
Corona-Hotline der Asklepios Klinik Langenmontags, mittwochs, freitags von 15 bis 16 Uhr 06103 912-61105
Opfer-Telefon des Weißen Rings (Angebot für Opfer von Straftaten) 116 006
Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen“ 0800 0116016
Hilfetelefon “Schwangere in Not“ 0800 4040020
Pflegetelefon (Hilfetelefon für pflegende Angehörige) 030 20179131
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 2255530
Beratungszentrum Mitte 06074 8276-0
Beratungszentrum Ost 06106 66009-0
Beratungszentrum West 06103 83368-0
Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon 116 111
Nummer gegen Kummer: Elterntelefon 0800 1110550
Telefonseelsorge 116 123
Evangelische Telefonseelsorge 0800 1110111
Katholische Telefonseelsorge 0800 1110222
Info-Telefon Depression 0800 3344533
Schuldnerberatung 06103 83368-11
Psychosocial counselling for refugees (English)  
Monday, 10 until 12 a.m. 01517 2118965
Thursday, 9 until 11 a.m. 069 971204151
Psychosocial counselling for refugees (Arabic)  
Tuesday, 10 until 12 a.m. 0157 34252524
Thursday, 9 until 11 a.m. 0178 6746047
Psychosocial counselling for refugees (Farsi)  
Wednesday, 2 until 4 p.m. 0157 34848026
Thursday, 9 until 11 a.m. 0151 56949853
Consultations téléphoniques pour réfugiés (French)  
Lundi, 10 until 12 a.m. 0151 50795336
Mardi, 12.30 until 2.30 p.m. 0151 20226596
Consulta Psicosocial telefónica para personas demandantes de asilo y refugiadas (Spanish)  
Lunes, 10 until 12 a.m. 0151 50795336

hessenWarn - kostenfreie Warn- und Info-App

hessenWARN ist die offizielle Warn- und Informations-App des Landes Hessen. Sie hält die Öffentlichkeit bei Gefahrensituationen und Katastrophen auf dem Laufenden und bündelt die Warnmeldungen verschiedener Behörden, dazu zählt auch der Kreis Offenbach.

In Bezug auf das neuartige Coronavirus informiert die App über alle Sofortmaßnahmen und grundlegende Handlungsempfehlungen der Hessischen Landesregierung sowie seiner nachgeordneten Behörden.

Die App besteht aus einer Grundfunktion, die durch weitere Funktionalitäten, wie Meldungen zu Vermisstenfahndungen der Polizei Hessen, Warnungen im Zusammenhang mit Betrugsdelikten (zum Beispiel „Falsche Polizeibeamte“) in Hessen oder Cybersicherheitswarnungen, bei Bedarf individuell ergänzt werden kann. Nutzer können über die Grundfunktion aktive Benachrichtigen für bis zu acht Orte in ganz Deutschland auswählen.

Bei der Installation ist zu beachten, dass Nutzer zunächst – sofern zutreffend - KATWARN deinstallieren, denn hessenWARN ersetzt KATWARN. Die Informationen von KATWARN erhalten Nutzer dennoch, wenn sie sich außerhalb Hessens bewegen, da hessenWARN über eine Schnittstelle mit KATWARN verbunden ist.

Die hessenWARN-App steht kostenlos zur Verfügung für:
• iOS im App Store
• Android im Google Play Store

Weitere Informationen zu hessenWARN sind auch beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport abrufbar.

Genesene für Teilnahme an Langzeitstudie "CogniCovid19" gesucht

Die Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg führt aktuell eine Langzeitstudie zu den spezifischen Auswirkungen einer SARS-CoV2-Infektion auf die kognitive Leistungsfähigkeit durch. Dabei sollen sowohl die kurzfristigen Beeinträchtigungen unmittelbar nach einer Infektion betrachtet werden als auch die längerfristigen Auswirkungen, die über Monate hinweg bestehen bleiben oder erst mit deutlicher Verzögerung auftreten. Um bundesweit eine repräsentative Stichprobe zu erreichen, suchen die Forscherinnen und Forscher derzeit noch nach Genesenen, die an der Online-Befragung teilnehmen.

Nähere Informationen zur Studie sind auf der Homepage der Hochschule abrufbar sowie dem zugehörigen Info-Flyer zu entnehmen.

Daten spenden, Forschern helfen

Wer ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch trägt, kann das Robert-Koch-Institut (RKI) dabei unterstützen, das Coronavirus und seine Verbreitung besser zu verstehen und nachzuverfolgen. Die Forschenden erhoffen sich durch zur Verfügung gestellte Daten die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus und die mögliche Dunkelziffer der Infektionen präziser einschätzen zu können.

Die dafür entwickelte App “Corona-Datenspende“ zeichnet die Gesundheitsdaten auf, die die Wearables ohnehin erheben. Dazu gehören zum Beispiel die Aktivitäten, Vitaldaten (Puls, Blutdruck etc.) und soziodemografische Daten (Alter, Größe, Geschlecht, Gewicht). Das Programm erkennt auf dieser Grundlage verschiedene Symptome, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung gebracht werden. Die App ist aber kein Test auf das Virus.

Die Übermittlung an das RKI erfolgt vollkommen freiwillig, pseudonymisiert und Datenschutzkonform. Die zur Verfügung gestellten Daten erlauben keine Identifizierung der teilnehmenden Person.

Die App steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Nähere Informationen sind der Infoseite zur Corona-Datenspende des RKI zu entnehmen.

Merkblätter und Infoflyer

Deutschsprachige Informationen


Informationsflyer

Informationsflyer "Forschungsprojekt CogniCovid19"

Die Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg führt aktuell eine Langzeitstudie zu den spezifischen Auswirkungen einer SARS-CoV2-Infektion auf die kognitive Leistungsfähigkeit durch und sucht dafür genesene Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Flyer gibt einen Überblick über das Forschungsprojekt.

© SRH Hochschule Heidelberg

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In Zeiten von Corona: Tipps für Eltern

In Zeiten von Corona: Tipps für Eltern

Berichte und Informationen zum Ausbruch des Coronavirus (SARS-CoV-2) erreichen auch viele Kinder. Das Merkblatt soll Eltern und anderen Bezugspersonen dabei helfen, mit ihnen über diese möglicherweise belastende Situation zu sprechen und gegebenenfalls eine mehrtägige häusliche Quarantänen zu organisieren.

© Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

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Informationen in anderen Sprachen

Albanisch


Amharisch

Arabisch







Bulgarisch





Dari


Englisch









Farsi




Französisch








Italienisch


Kasachisch

Kurdisch
Kurmandschi
Paschto
Polnisch



Informacje: praca sezonowa w rolnictwie i koronawirus (Information für Erntehelfer, polnisch / polish)

Informacje: praca sezonowa w rolnictwie i koronawirus (Information für Erntehelfer, polnisch / polish)

Koronawirus (Covid-19) jest niebezpieczną chorobą zakaźną. Pomimo ryzyka zakażenia, pracownicy sezonowi z Europy Wschodniej wciąż mogą podjąć pracę sezonową w niemieckim rolnictwie. Przed rozpoczęciem pracy w Niemczech chcemy poinformować Cię o Twoich prawach jako pracownika. Najważniejsze w skrócie.

© Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.

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Rumänisch



Informații despre virusul Corona pentru lucrătorii sezonieri din Europa de Est (Information für Erntehelfer, rumänisch / romanian)

Informații despre virusul Corona pentru lucrătorii sezonieri din Europa de Est (Information für Erntehelfer, rumänisch / romanian)

Virusul Corona (Covid 19) este o boală infecțioasă periculoasă. În ciuda riscului de infecție, lucrătorilor sezonieri din Europa de Est le este permis să lucreze în Germania în domeniul agriculturii. Cele mai importante informații despre drepturile dvs. în calitate de angajat.

© Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.

PDF, 464 kB


Russisch







Spanisch





Somali


Sorani
Tigrinya



Türkisch








Koronavirüsü hakkında güncel bilgiler (Merkblatt türkisch)

Koronavirüsü hakkında güncel bilgiler (Merkblatt türkisch)

Basit önlemlerle siz hem kendinizin hemde diğer insanların bu hastalığa bulaşmasını önleyebilirsiniz. Ayrıca, bu hastalıkla ilgili tüm belirtileri anlayıp, bu konuda yardım talebinde bulunabilirsiniz.

© Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), infektionsschutz.de, http://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken , CC BY-NC-ND

PDF, 197 kB
Tschechisch


Ungarisch


Urdu

Corona-Hotline

Wer Symptome oder den Verdacht hat, sich mit SARS-CoV-2 infiziert zu haben, und sich testen lassen möchte, wendet sich an den zuständigen Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.

Bei allgemeinen Fragen rund um Corona hilft die Hotline des Kreises weiter.

Telefon 06074 8180-2222
E-Mail corona-hotline@kreis-offenbach.de
montags bis freitags 9:00 bis 17:00 Uhr

Videobotschaften

Informationen zum neuen Masernschutzgesetz

Das neue Masernschutzgesetz des Bundes enthält etliche Regelungen für Gemeinschaftseinrichtungen. Ziel ist es, den Imfpschutz bundesweit bei dieser durchaus gefährlichen Krankheit zu erhöhen. Dazu hat das Bundesgesundheitsministerium eigens die Website www.masernschutz.de freigeschaltet. Diese bietet Informationen zu:
    • Rechtliche Aspekte,
    • Masernerkrankung und
    • Masernimpfung

Zielgruppen sind vor allem:

    • Eltern und Erziehungsberechtigte,
    • Beschäftigte in Gemeinschaftseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen und
    • Leitungen von Einrichtungen, Ärzteschaft einschließlich Öffentlicher Gesundheitsdienst.

Darüber hinaus stehen vom Robert-Koch-Institut und von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erstellte Merkblätter zum Download zur Verfügung

Einen Überblick über verschiedene Krankheiten und welche Gegenmaßnahmen Sie treffen können, finden Sie in unseren Merkblättern