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Infektionsschutz

Der Schutz der Bevölkerung vor Infektionskrankheiten steht im Mittelpunkt. Ziel ist es, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.

Informationen zum neuen Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 sind auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration abzurufen. Die Informationsseite der Bundesregierung bietet gezielt aufbereitete Informationen für Erkrankte, Mieter, Arbeitnehmer, Unternehmen, Künstler, Reisende, Risikogruppen und mehr. Darüber hinaus sind Informationen dort auch in leichter Sprache und Fremdsprachen abrufbar.

Beim Robert Koch-Institut sind ebenfalls tagesaktuelle Informationen zu dem neuartigen Virus abzurufen. Wer die Forscherinnen und Forscher dort bei ihrer Arbeit zusätzlich aktiv unterstützen möchte und eine Smartwatch oder einen Fitnesstracker trägt, kann seine pseudonymisierten Daten seit kurzem per App “spenden“.

Corona-Risikogebiet

Der Kreis Offenbach liegt mit seiner 7-Tages-Inzidenz laut RKI aktuell über dem Schwellenwert von 50. Damit gelten er und seine 13 Kommunen als sogenanntes innerdeutsches Risikogebiet. Der Krisenstab hat deshalb Allgemeinverfügungen erlassen, die mit Hilfe von weiteren Einschränkungen das Infektionsgeschehen eindämmen sollen.

Corona-Einschränkungen

Sowohl der Krisenstab des Kreises als auch das Corona-Kabinett des Landes Hessen haben aufgrund stark steigender Infektionszahlen weitreichende Beschlüsse erlassen.

Seit dem 23. Januar 2021 gilt

... auf Beschluss des Corona-Kabinetts des Landes Hessen:

    • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum (einschließlich Parks und Grünanlagen) ist nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren Person, die nicht im selben Haushalt lebt, gestattet. Das Alter der Personen ist dabei nicht relevant. Kontakte außerhalb des eigenen Hausstands sind auf das nötigste Minimum zu reduzieren. Ausnahmen: Die Beschränkung auf einen Hausstand und eine weitere Person gilt nicht im Rahmen der Betreuung und Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen. Es dürfen zur Betreuung Minderjähriger beispielsweise weiterhin Fahrgemeinschaften für den Schulweg gebildet werden. Auch die Betreuung von Geschwisterpaaren durch beispielsweise die nicht im Haushalt lebenden Großeltern bleibt möglich. Im Rahmen familiärer Betreuungsgemeinschaften dürfen ausnahmsweise bis zu drei Haushalte zusammentreffen, wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden.
    • Private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung sind untersagt. Innerhalb der eigenen Wohnung gilt die dringende Empfehlung, sich ebenfalls auf den eigenen Hausstand und maximal eine weitere Person, die nicht im selben Haushalt lebt, zu beschränken. 
    • Öffentliche Veranstaltungen, die der reinen Unterhaltung dienen, sind verboten. Andere öffentliche Veranstaltungen dürfen nur bei besonderem öffentlichen Interesse stattfinden.
    • Flohmärkte sind untersagt.
    • Der Konsum von alkoholischen Getränken in der Öffentlichkeit ist ganztägig verboten.
    • Übernachtungsangebote im Inland sind nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.
    • Der Einzelhandel ist weitestgehend geschlossen. Eine Ausgabe bestellter Waren ist jedoch zulässig. Verkaufsstätten, die aufgrund einer Ausnahmeregelung weiterhin öffnen dürfen, sind unter anderem:
        • Supermärkte, Discounter und andere Verkaufsstätten des Lebensmitteleinzelhandels
        • Getränkemärkte
        • Apotheken
        • Banken
        • Drogerien
        • Poststellen
        • Tankstellen
        • Kioske
        • Babyfachmärkte
        • Sanitätshäuser
        • Optiker
        • Hörgeräteakustiker
        • Tiermärkte
        • Weihnachtsbaumverkäufe
        • Wochenmärkte
        • Waschsalons
      Für Verkaufsstätten, die weiterhin öffnen dürfen, gelten die Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Dabei ist sicherzustellen, dass sich in Geschäften mit einer Gesamtverkaufsfläche mit bis zu 800 Quadratmetern nicht mehr als ein Kunde pro angefangenen zehn Quadratmetern Verkaufsfläche aufhält. Ab 800 Quadratmetern Gesamtverkaufsfläche gilt die Regelung für eine Person je angefangenen 20 Quadratmetern. Der Verzehr von Speisen und Getränken in der unmittelbaren Umgebung der Verkaufsstätte ist untersagt. Es ist eine medizinische Maske (FFP2-, KN95-, N95- oder OP-Maske) zu tragen.
    • Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, sind geschlossen. Dazu gehören:
        • Theater, Opern, Konzerthäuser, und ähnliche Einrichtungen
        • Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
        • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
        • der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme der Sportausübung allein, zu zweit oder mit dem eignen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen,
        • Schwimm- und Spaßbädern, Saunen
        • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen.
    • Freizeit- und Amateursport ist in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen nur allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand gestattet.
    • Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports sowie des Schulsports sind bei Vorlage eines umfassenden Hygienekonzepts zulässig.
    • Museen, Schlösser, Tierparks und Zoos bleiben geschlossen.
    • Gedenkstätten bleiben geöffnet.
    • Restaurants, Gaststätten sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Die Abholung und Lieferung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause ist weiterhin möglich. Dabei ist eine medizinische Maske (FFP2-, KN95-, N95- oder OP-Maske) zu tragen.
    • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege, wie Friseure, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe, bleiben geschlossen.
    • Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physiotherapie, bleiben weiter möglich. Dabei ist eine medizinische Maske (FFP2-, KN95-, N95- oder OP-Maske) zu tragen.
    • Handwerksbetriebe bleiben geöffnet.
    • Ältere und pflegebedürftige Menschen dürfen in ihren jeweiligen Einrichtungen innerhalb einer Woche zwei Mal Besuch von maximal jeweils zwei Personen für je eine Stunde erhalten.
    • In Alten- und Pflegeheimen sind Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher verpflichtet, eine medizinische Maske (FFP2-, KN95-, N95- oder OP-Maske) zu tragen. Das Personal muss mindestens zweimal pro Woche sowie bei Dienstantritt nach einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen getestet werden. Angehörige dürfen die Einrichtung nur nach einem negativen Testergebnis betreten.
    • Volkshochschulen bleiben geöffnet.
    • Es wird klargestellt, dass sich Personen bei einem positiven Corona-Test (egal ob PCR-Test oder Antiegen-Test) unmittelbar in Quarantäne begeben müssen. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist. Wer mit einer positiv getesteten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in zweiwöchige Quarantäne begeben.
    • Es ist eine medizinische Maske (FFP2- , KN95-, N95- oder OP-Maske) beim Betreten der Kreisverwaltung zu tragen. Stoffmasken und Plastikvisiere sind nicht gestattet.
    • Kindertagesstätten sollen nur in dringenden Betreuungsfällen in Anspruch genommen werden.
    • An den Schulen wird die Präsenzpflicht für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich der 6. Klasse vorübergehend aufgehoben. Sie können grundsätzlich weiter zur Schule gebracht werden, was jedoch zur Kontaktreduzierung nach Möglichkeit vermieden werden soll. Ab der 7. Klasse findet Distanzunterricht statt. Ausnahmen bilden Abschlussklassen. Für sie gilt weitestgehend Präsenzunterricht. Unter bestimmten Voraussetzungen kann aber auch für sie Distanzunterricht zeitweise angeboten werden.
      Sofern der Mindestabstand von 1,5 Meter in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 nicht durchgängig eingehalten werden kann, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung angeordnet.
    • Auf stark frequentierten Straßen und Plätzen unter freiem Himmel muss immer dann eine medizinische Maske getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann. Das gilt insbesondere in Fußgängerzonen, Bereiche vor Geschäften und auf Parkplätzen.
    • Reiserückkehrer aus Regionen, die vom Robert Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet eingestuft werden, müssen sich noch vor der Einreise nach Deutschland online unter www.einreiseanmeldung.de registrieren und nach Einreise direkt für zehn Tage in häusliche Quarantäne begeben. Außerdem sind sie verpflichtet, sich höchstens 48 Stunden vor oder unmittelbar nach Einreise in die Bundesrepublik Deutschland einer Testung auf eine Infektion mit dem SARS- CoV-2-Virus zu unterziehen und müssen das auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorliegende Testergebnis innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen unverzüglich vorlegen können. Der zu Grunde liegende Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen.

Weiterführende Informationen sind den Landesverordnungen und den zugehörigen Auslegungshinweisen zu entnehmen.

Alle Allgemeinverfügungen sind unter dem Navigationspunkt “Rechtliche Grundlagen“ zum PDF-Download hinterlegt.

Die wichtigsten Themen im Überblick

Aktuelle Pressemitteilungen zu Corona





































































































Was ist bei Verdachtsfällen zu tun?

Wer sich krank fühlt und eine Corona-Infektion in Betracht zieht, soll von Zuhause aus seinen Arzt telefonisch kontaktieren und nicht direkt in die Praxis fahren.

Außerhalb der Sprechzeiten steht der Ärztliche Bereitschaftsdienst telefonisch unter 116 117 bereit. Er übernimmt nun auch die Zuweisung von Patienten an die eingerichteten Testcenter, in denen die Proben ab sofort zentral entnommen werden.

Allgemeine Informationen sind täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr an der Hotline des Hessischen Sozialministeriums unter 0800 555 4 666 zu erfragen.

Verhaltenstipps

Aktuell gibt es eine Reihe von Verhaltensregeln, an die sich jeder Einzelne halten sollte. Eine Kurzübersicht bietet die Bildergalerie. Darüber hinaus hat zum Beispiel das Robert-Koch-Institut einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Darüber hinaus sollte jeder die Tipps zur richtigen Hygiene beachten:

Zudem gilt an vielen Stellen eine Maskenpflicht. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind. Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

Häufige Fragen und Antworten

Viele Bürgerinnen und Bürger haben Fragen rund das Coronavirus, etwa wie sie sich am besten davor schützen können, welche Altersgruppen besonders betroffen sind, wer wann warum in Quarantäne muss, wie es mit Reisen und Veranstaltungen aussieht. Das Robert-Koch-Institut hat dazu einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert umfangreich über das Thema, unter anderem in einer ganzen Reihe von Videos auf ihrem YouTube-Kanal.

Die wichtigsten Stichwörter und Begriffe rund um das Thema sind auf der Kreis-Offenbach-Homepage im Corona-ABC abrufbar. Darüber hinaus gibt es verschiedene Frage-Antwort-Kataloge, der für spezielle Zielgruppen aufbereitet wird.

Übersicht zur Maskenpflicht

In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95):

    • im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen.
    • in Bahnhöfen und Flughäfen sowie Bushaltestellen, U-Bahn-Stationen und an Bahnsteigen
    • in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben, sowie in den Bereichen vor diesen Geschäften.
    • in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften.
    • in den Publikumsbereichen der Wochenmärkte.
    • in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten (auch am Platz).
    • für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen.

Darüber hinaus gilt eine allgemeine Maskenpflicht:

    • im Publikumsbereich aller öffentlich zugänglichen Gebäude
    • bei der Abholung von Speisen in der Gastronomie sowie in Kantinen und Mensen
    • in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen
    • bei medizinisch notwendigen Dienstleistungen, wo sich Dienstleister und Kunden sehr nahekommen. Die Maskenpflicht gilt für beide
    • in Schulen
    • auf stark frequentierten Straßen und Plätzen unter freiem Himmel, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann. Das gilt insbesondere in Fußgängerzonen.
    • in Fahrzeugen, wenn sich in einem Fahrzeug Personen aus mehr als zwei Hausständen befinden.
    • in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind.
    • in Arbeits- und Betriebsstätten (nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann).
    • bei allen sonstigen Veranstaltungen.

Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert.

Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95).

Aktuelle Lage in Hessen und weltweit

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) berichtet über die aktuelle Lage in Hessen auf seiner Homepage.

Eine Übersicht über die weltweiten Corona-Fallzahlen bildet die Karte der Weltgesundheitsorganisation WHO (Seite auf englisch) ab. Eine deutsche Echtzeit-Karte zu den COVID-19-Fällen in Deutschland, Europa und weltweit ist online zum Beispiel bei der Berliner Morgenpost abrufbar.

Notrufnummern, Krisentelefone, Beratungen

Die wichtigsten Telefonnummern im Überblick
Polizei 110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Info-Hotline des Landes Hessen rund um Corona 0800 5554666
Corona-Hotline des Kreises Offenbach 06074 8180-2222
Corona-Hotline der Asklepios Klinik Langenmontags, mittwochs, freitags von 15 bis 16 Uhr 06103 912-61105
Opfer-Telefon des Weißen Rings (Angebot für Opfer von Straftaten) 116 006
Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen“ 0800 0116016
Hilfetelefon “Schwangere in Not“ 0800 4040020
Pflegetelefon (Hilfetelefon für pflegende Angehörige) 030 20179131
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 2255530
Beratungszentrum Mitte 06074 8276-0
Beratungszentrum Ost 06106 66009-0
Beratungszentrum West 06103 83368-0
Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon 116 111
Nummer gegen Kummer: Elterntelefon 0800 1110550
Telefonseelsorge 116 123
Evangelische Telefonseelsorge 0800 1110111
Katholische Telefonseelsorge 0800 1110222
Info-Telefon Depression 0800 3344533
Schuldnerberatung 06103 83368-11
Psychosocial counselling for refugees (English)  
Monday, 10 until 12 a.m. 01517 2118965
Thursday, 9 until 11 a.m. 069 971204151
Psychosocial counselling for refugees (Arabic)  
Tuesday, 10 until 12 a.m. 0157 34252524
Thursday, 9 until 11 a.m. 0178 6746047
Psychosocial counselling for refugees (Farsi)  
Wednesday, 2 until 4 p.m. 0157 34848026
Thursday, 9 until 11 a.m. 0151 56949853
Consultations téléphoniques pour réfugiés (French)  
Lundi, 10 until 12 a.m. 0151 50795336
Mardi, 12.30 until 2.30 p.m. 0151 20226596
Consulta Psicosocial telefónica para personas demandantes de asilo y refugiadas (Spanish)  
Lunes, 10 until 12 a.m. 0151 50795336

hessenWarn - kostenfreie Warn- und Info-App

hessenWARN ist die offizielle Warn- und Informations-App des Landes Hessen. Sie hält die Öffentlichkeit bei Gefahrensituationen und Katastrophen auf dem Laufenden und bündelt die Warnmeldungen verschiedener Behörden, dazu zählt auch der Kreis Offenbach.

In Bezug auf das neuartige Coronavirus informiert die App über alle Sofortmaßnahmen und grundlegende Handlungsempfehlungen der Hessischen Landesregierung sowie seiner nachgeordneten Behörden.

Die App besteht aus einer Grundfunktion, die durch weitere Funktionalitäten, wie Meldungen zu Vermisstenfahndungen der Polizei Hessen, Warnungen im Zusammenhang mit Betrugsdelikten (zum Beispiel „Falsche Polizeibeamte“) in Hessen oder Cybersicherheitswarnungen, bei Bedarf individuell ergänzt werden kann. Nutzer können über die Grundfunktion aktive Benachrichtigen für bis zu acht Orte in ganz Deutschland auswählen.

Bei der Installation ist zu beachten, dass Nutzer zunächst – sofern zutreffend - KATWARN deinstallieren, denn hessenWARN ersetzt KATWARN. Die Informationen von KATWARN erhalten Nutzer dennoch, wenn sie sich außerhalb Hessens bewegen, da hessenWARN über eine Schnittstelle mit KATWARN verbunden ist.

Die hessenWARN-App steht kostenlos zur Verfügung für:
• iOS im App Store
• Android im Google Play Store

Weitere Informationen zu hessenWARN sind auch beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport abrufbar.

Daten spenden, Forschern helfen

Wer ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch trägt, kann das Robert-Koch-Institut (RKI) dabei unterstützen, das Coronavirus und seine Verbreitung besser zu verstehen und nachzuverfolgen. Die Forschenden erhoffen sich durch zur Verfügung gestellte Daten die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus und die mögliche Dunkelziffer der Infektionen präziser einschätzen zu können.

Die dafür entwickelte App “Corona-Datenspende“ zeichnet die Gesundheitsdaten auf, die die Wearables ohnehin erheben. Dazu gehören zum Beispiel die Aktivitäten, Vitaldaten (Puls, Blutdruck etc.) und soziodemografische Daten (Alter, Größe, Geschlecht, Gewicht). Das Programm erkennt auf dieser Grundlage verschiedene Symptome, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung gebracht werden. Die App ist aber kein Test auf das Virus.

Die Übermittlung an das RKI erfolgt vollkommen freiwillig, pseudonymisiert und Datenschutzkonform. Die zur Verfügung gestellten Daten erlauben keine Identifizierung der teilnehmenden Person.

Die App steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Nähere Informationen sind der Infoseite zur Corona-Datenspende des RKI zu entnehmen.

Merkblätter und Infoflyer

Deutschsprachige Informationen





















In Zeiten von Corona: Tipps für Eltern

In Zeiten von Corona: Tipps für Eltern

Berichte und Informationen zum Ausbruch des Coronavirus (SARS-CoV-2) erreichen auch viele Kinder. Das Merkblatt soll Eltern und anderen Bezugspersonen dabei helfen, mit ihnen über diese möglicherweise belastende Situation zu sprechen und gegebenenfalls eine mehrtägige häusliche Quarantänen zu organisieren.

© Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

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Informationen in anderen Sprachen

Albanisch

Amharisch

Arabisch






Bulgarisch




Dari


Englisch








Farsi



Französisch







Italienisch

Kasachisch

Kurdisch
Kurmandschi
Paschto
Polnisch


Informacje: praca sezonowa w rolnictwie i koronawirus (Information für Erntehelfer, polnisch / polish)

Informacje: praca sezonowa w rolnictwie i koronawirus (Information für Erntehelfer, polnisch / polish)

Koronawirus (Covid-19) jest niebezpieczną chorobą zakaźną. Pomimo ryzyka zakażenia, pracownicy sezonowi z Europy Wschodniej wciąż mogą podjąć pracę sezonową w niemieckim rolnictwie. Przed rozpoczęciem pracy w Niemczech chcemy poinformować Cię o Twoich prawach jako pracownika. Najważniejsze w skrócie.

© Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.

PDF, 464 kB




Rumänisch


Informații despre virusul Corona pentru lucrătorii sezonieri din Europa de Est (Information für Erntehelfer, rumänisch / romanian)

Informații despre virusul Corona pentru lucrătorii sezonieri din Europa de Est (Information für Erntehelfer, rumänisch / romanian)

Virusul Corona (Covid 19) este o boală infecțioasă periculoasă. În ciuda riscului de infecție, lucrătorilor sezonieri din Europa de Est le este permis să lucreze în Germania în domeniul agriculturii. Cele mai importante informații despre drepturile dvs. în calitate de angajat.

© Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.

PDF, 464 kB


Russisch






Spanisch




Somali


Sorani
Tigrinya


Türkisch







Koronavirüsü hakkında güncel bilgiler (Merkblatt türkisch)

Koronavirüsü hakkında güncel bilgiler (Merkblatt türkisch)

Basit önlemlerle siz hem kendinizin hemde diğer insanların bu hastalığa bulaşmasını önleyebilirsiniz. Ayrıca, bu hastalıkla ilgili tüm belirtileri anlayıp, bu konuda yardım talebinde bulunabilirsiniz.

© Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), infektionsschutz.de, http://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken , CC BY-NC-ND

PDF, 197 kB
Tschechisch

Ungarisch

Urdu

Corona-Hotline

Wer Symptome oder den Verdacht hat, sich mit SARS-CoV-2 infiziert zu haben, und sich testen lassen möchte, wendet sich an den zuständigen Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.

Bei allgemeinen Fragen rund um Corona hilft die Hotline des Kreises weiter.

Telefon 06074 8180-2222
E-Mail corona-hotline@kreis-offenbach.de
montags bis freitags 8:00 bis 17:00 Uhr
samstags und sonntags 10:00 bis 16:00 Uhr

Videobotschaften

Informationen zum neuen Masernschutzgesetz

Das neue Masernschutzgesetz des Bundes enthält etliche Regelungen für Gemeinschaftseinrichtungen. Ziel ist es, den Imfpschutz bundesweit bei dieser durchaus gefährlichen Krankheit zu erhöhen. Dazu hat das Bundesgesundheitsministerium eigens die Website www.masernschutz.de freigeschaltet. Diese bietet Informationen zu:
    • Rechtliche Aspekte,
    • Masernerkrankung und
    • Masernimpfung

Zielgruppen sind vor allem:

    • Eltern und Erziehungsberechtigte,
    • Beschäftigte in Gemeinschaftseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen und
    • Leitungen von Einrichtungen, Ärzteschaft einschließlich Öffentlicher Gesundheitsdienst.

Darüber hinaus stehen vom Robert-Koch-Institut und von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erstellte Merkblätter zum Download zur Verfügung

Einen Überblick über verschiedene Krankheiten und welche Gegenmaßnahmen Sie treffen können, finden Sie in unseren Merkblättern