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Corona-ABC

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  • 06074 8180-2222

    Die Corona-Hotline des Kreises Offenbach.

    Sie ist montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr sowie am Wochenende von 10:00 bis 16:00 Uhr geschaltet. Die Kolleginnen und Kollegen sind auch per E-Mail an corona-hotline@kreis-offenbach.de erreichbar.


  • 0800 5554666

    Hotline des Hessischen Sozialministeriums für allgemeine medizinische Fragen rund um das Coronavirus. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr geschaltet.


  • 1

  • 116 117

    Die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

    Wer bei sich selbst einen Corona-Verdacht hegt und Symptome zeigt, soll sich entweder zunächst telefonisch beim Hausarzt oder dieser Hotline melden.


  • 2

  • 2019-nCoV

    Veraltete Bezeichnung für das aktuell weltweit grassierende Coronavirus, die durch SARS-CoV-2 abgelöst wurde.


  • 7

  • 7-Tage-Inzidenz

    Diese Inzidenz zeigt die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage und wird pro 100 000 Einwohner angegeben. Sie wurde von Bund und Ländern mit Blick auf Kreise und kreisfreie Städte als maßgeblich für neue Einschränkungen in der Pandemie festgelegt. Bei 50 Fällen in sieben Tagen pro 100 000 Einwohner sollen sofort Beschränkungskonzepte greifen.


  • A

  • Abholdienste

    Dürfen weiterhin unter Einhaltung der Hygieneauflagen angeboten werden. Es gilt Maskenpflicht.


  • Absonderungsverfügung

    Wenn eine SARS-CoV-2-Infektionen nach einem Test vom Labor bestätigt wurde, erhält die positiv getestete Person vom Gesundheitsamt eine Absonderungsverfügung, aus der unter anderem hervor geht, dass sie unter Quarantäne steht.

    Dabei gilt zu beachten: Wer auf Grundlage einer molekularbiologischen Testung, der sogenannte PCR-Test, ein positives Ergebnis hat, ist verpflichtet, sich auf direktem Weg in die eigene häusliche oder eine andere geeignete Absonderung zu begeben. Diese gilt 14 Tage ab dem Zeitpunkt des Abstrichs. Auch für alle Personen, die im gleichen Hausstand leben, besteht die Quarantänepflicht. Gleichzeitig sind alle positiv Getesteten verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich über das positive Testergebnis zu informieren. Dies sollte idealerweise per E-Mail an gesundheit@kreis-offenbach.de oder per Fax an 06074 8180-1920 erfolgen. Darüber hinaus wird empfohlen, dass die Personen, die ein positives Testergebnis erhalten haben, unverzüglich ihre Kontaktpersonen sowie ihren Arbeitgeber informieren. Die Liste der Kontaktpersonen inklusive deren Adresse, E-Mail und Telefonnummer ist dem Gesundheitsamt zu melden.


  • Ä

  • Änderungsschneidereien

    Dürfen weiterhin öffnen.


  • A

  • Aerosol

    Aerosole sind Gemische aus festen Schwebeteilchen, unter anderem einem Virus, und einem Gas, wie es beispielsweise beim Ausatmen entsteht.


  • Ä

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst

    Kümmert sich außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten von Ärzten um Patienten, deren Behandlung kein (lebensbedrohlicher) Notfall ist, aber dennoch nicht bis zum nächsten Werktag warten kann.

    Die Hotline unter der bundesweit einheitlichen 116 117 ist durchgehend besetzt.

    In Zeiten von Corona läuft die Verteilung der Patienten auf die zentralen Testcenter ebenfalls über diese Nummer.


  • A

  • Aktive Fälle

    Die Zahl, wie viele Menschen akut an Covid-19 erkrankt sind, ist einfach zu berechnen: Von allen nachgewiesenen Infektionen werden die Todesfälle und die Genesenen abgezogen. Diese aktiven Fälle sind ein wichtiger Indikator für das Gesundheitssystem. Allerdings ist dieser Wert nur eine Näherung, denn es gibt keine Meldepflicht für Genesene. Ihre Zahl wird vom RKI geschätzt, sodass es auch keine exakte Zahl der aktiven Fälle gibt.


  • Aktuelle Fallzahlen

    Eine Übersicht über die Infektionsfälle im Kreis sowie die Zahl der Gesunden und Todesfälle ist stets auf der Corona-Infoseite www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar und wird nahezu täglich aktualisiert.

    Detaillierte Übersichten für die Infektionszahlen in den einzelnen Städten und Gemeinden sind dort unter dem Menüpunkt "Corona-Entwicklung" hinterlegt.


  • Alkohol / Alkoholverbot

    Auf Beschluss des Landes Hessen gilt ein ganztägiges Alkoholverbot im öffentlichen Raum.


  • Alltagsmasken

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt eine Maskenpflicht

    - im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr,
    - an Flughäfen und Bahnhöfen, Bahnsteigen und Haltestellen,
    - im Publikumsbereich aller öffentlich zugänglichen Gebäude (zum Beispiel Behörden, Bürogebäude etc.),
    - in Geschäften des Groß- und Einzelhandels, Bank- und Postfilialen und überall dort, wo Kunden Zutritt haben und in den Bereichen vor den Läden,
    - in überdachten Einkaufszentren und in überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften,
    - auf Wochenmärkten und Flohmärkten etc.,
    - in Gesundheitseinrichtungen, wie Krankenhäusern und Arztpraxen
    - in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Massagepraxen, Physiotherapien, Kosmetik- und Nagelstudios),
    - in Schulen (Schulgebäude und -gelände), ab der fünften Klasse auch während des Unterrichts
    - in Wahlräumen und Wahlkabinen,
    - in der Gastronomie für Kellnerinnen und Kellner sowie für Servicekräfte,
    - in geschlossenen Räumen von Museen, Schlössern, Gedenkstätten, Tierparks und Zoos,
    - auf stark frequentierten Straßen, Plätzen und Parkplätzen unter freiem Himmel, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann (insbesondere in Fußgängerzonen),
    - in Fahrzeugen, wenn sich Personen aus mehr als zwei Hausständen darin befinden,
    - bei der Abholung von Speisen in der Gastronomie,
    - in Kantinen und Mensen, außer am eigenen Sitzplatz,
    - in Arbeits- und Betriebsstätten, außer am eigenen Platz, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann,
    - in Gaststätten und Übernachtungsbetrieben beim Betreten und Verlassen der Lokalität, in den Gängen und beim Aufsuchen von Gemeinschaftseinrichtungen, beispielsweise Toiletten oder Wellnessbereich,
    - bei allen sonstigen Zusammenkünften und Feiern,
    - während Gottesdiensten und Beerdigungen,
    - für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen, Obdachlosen- und Asylbewerberunterkünften, Behindertenwerkstätten und Tagesförderstätten

    Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert. Als Mund-Nasen-Schutz zählt jede eng ans Gesicht anliegenden Bedeckung von Mund und Nase, die dazu beiträgt, die Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Eine Zertifizierung ist nicht notwendig. Auch erlaubt sind unter anderem Schals, Tücher und Loops. Professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Klassifizierung und andere medizinische Schutzmasken sollen dagegen beispielsweise dem medizinischem Personal in den Kliniken und Arztpraxen vorbehalten sein.

    Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

    Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen et cetera), sondern ergänzt diese nur.


  • Altenheime

    Besuche in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen bleiben unter strengen Vorgaben möglich. Dabei wird stets berücksichtigt, dass die jeweiligen Regelungen nicht zu einer vollständigen sozialen Isolation der Betroffenen führen dürfen. Dabei gibt es je nach Einrichtung unterschiedliche Vorgaben.

    Es gilt allgemein zu beachten:
    - Die Einrichtungen müssen über ein individuelles Schutzkonzept verfügen - nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne.
    - Die Mindestabstände und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.

    Darüber hinaus hat das Land Hessen beschlossen, dass Ältere und pflegebedürftige Menschen in ihren jeweiligen Einrichtungen innerhalb einer Woche zwei Mal Besuch von maximal jeweils zwei Personen erhalten dürfen. In den Alten- und Pflegeheimen gilt eine FFP2- oder KN95-Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte. Angehörige dürfen die Einrichtung jedoch nur nach einem negativem Corona-Testergebnis betreten.

    Auf Landesbeschluss müssen alle Beschäftigten der Einrichtungen zweimal pro Woche auf SARS-CoV-2 getestet werden. Die Testpflicht gilt zudem bei Dienstantritt nach mehr als drei Tagen Abwesenheit. Die Testungen sind zu dokumentieren.

    Für medizinisches Personal, das aus einem Risikogebiet zurückkehrt, gelten Sonderbestimmungen.


  • Ansteckungsverdächtig

    Eine Person, bei der davon ausgegangen werden muss, dass sie selbst Erreger aufgenommen hat, ohne bislang krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider zu sein.


  • Ansteckungswege

    Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass der Hauptübertragungsweg des Coronavirus die Tröpfcheninfektion ist. Außerdem ist es theoretisch möglich, dass die Erreger auch per Schmierinfektion übertragen werden.


  • Antibiotika

    Antibiotika helfen nicht bei Virusinfektionen und damit auch nicht gegen SARS-CoV-2.

    Es gibt allerdings auch COVID-19-Patienten, die dennoch Antibiotika verordnet bekommen. Das kann daran liegen, dass die Ärzte eine zusätzliche Bakterieninfektion behandeln. Bei sogenannten Superinfektionen wird das Immunsystem eines Patienten durch das Virus so geschwächt, dass eine zweite Infektion durch einen anderen Erreger (Sekundärinfektion) hinzukommt.


  • Antikmärkte

    Sind derzeit auf Beschluss des Landes nicht erlaubt.


  • Apotheken

    Dürfen öffnen unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Auf Landesbeschluss ist sicherzustellen, dass sich nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche aufhält. Ab einer Gesamtverkaufsfläche von 800 Quadratmetern gilt die Regelung für einen Kunden pro 20 Quadratmeter.

    Es gilt Maskenpflicht, auch in den Bereichen vor den Läden sowie auf den Parkplätzen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.


  • Arbeitslosigkeit

    Wer seinen Job verloren hat oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, findet bei der Bundesagentur für Arbeit Hilfe. Die Dienststellen sind aktuell für den Publikumsverkehr geschlossen, weshalb persönliche Vorsprachen nicht möglich sind. Die gebührenfreie Arbeitnehmerhotline unter 0800 45555-0 ist aber weiterhin erreichbar.

    Eine Arbeitslosmeldung ist derzeit telefonisch möglich. Anträge auf Arbeitslosengeld sind ebenso online abrufbar, wie auch Anträge zur Grundsicherung. Sie können per E-Mail, per Post oder per Einwurf in die Hausbriefkästen der Agenturen eingereicht werden.

    Mehr Informationen und die entsprechenden Links zu den Online-Anträgen sind unter www.kreis-offenbach.de/corona-faq-für-arbeitnehmer abrufbar.


  • Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

    Wer an COVID-19 erkrankt ist, erhält von seiner behandelnden Ärztin beziehungsweise seinem behandelnden Arzt eine Krankschreibung. Hinweis: Das Gesundheitsamt stellt keine Krankschreibungen aus.

    Wer nicht an COVID-19, sondern an einer leichten Atemwegserkrankung leidet (Erkältung, grippaler Infekt etc.), kann aktuell wieder telefonisch krankgeschrieben werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, dass angesichts der anstehenden Erkältungs- und Grippesaison die Ausnahmeregelung vorerst befristet bis Jahresende wieder in Kraft tritt.

    Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte können demnach Patientinnen und Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen wieder telefonisch bis zu sieben Kalendertage krankscheiben. Dazu ist eine eingehende telefonische Befragung notwendig, ein persönliches Vorstellen in der Praxis entfällt dagegen. Einmalig kann die Krankschreibung telefonisch für weitere sieben Kalendertage verlängert werden.


  • Archive

    Dürfen weiterhin öffnen.


  • Arztpraxen

    Dürfen öffnen. Es gilt eine Maskenpflicht.


  • Atemmasken

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt eine Maskenpflicht

    - im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr,
    - an Flughäfen und Bahnhöfen, Bahnsteigen und Haltestellen,
    - im Publikumsbereich aller öffentlich zugänglichen Gebäude (zum Beispiel Behörden, Bürogebäude etc.),
    - in Geschäften des Groß- und Einzelhandels, Bank- und Postfilialen und überall dort, wo Kunden Zutritt haben und in den Bereichen vor den Läden,
    - in überdachten Einkaufszentren und in überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften,
    - auf Wochenmärkten und Flohmärkten etc.,
    - in Gesundheitseinrichtungen, wie Krankenhäusern und Arztpraxen
    - in Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Massagepraxen, Physiotherapien, Kosmetik- und Nagelstudios),
    - in Schulen (Schulgebäude und -gelände), ab der fünften Klasse auch während des Unterrichts
    - in Wahlräumen und Wahlkabinen,
    - in der Gastronomie für Kellnerinnen und Kellner sowie für Servicekräfte,
    - in geschlossenen Räumen von Museen, Schlössern, Gedenkstätten, Tierparks und Zoos,
    - auf stark frequentierten Straßen, Plätzen und Parkplätzen unter freiem Himmel, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann (insbesondere in Fußgängerzonen),
    - in Fahrzeugen, wenn sich Personen aus mehr als zwei Hausständen darin befinden,
    - bei der Abholung von Speisen in der Gastronomie,
    - in Kantinen und Mensen, außer am eigenen Sitzplatz,
    - in Arbeits- und Betriebsstätten, außer am eigenen Platz, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann,
    - in Gaststätten und Übernachtungsbetrieben beim Betreten und Verlassen der Lokalität, in den Gängen und beim Aufsuchen von Gemeinschaftseinrichtungen, beispielsweise Toiletten oder Wellnessbereich,
    - bei allen sonstigen Zusammenkünften und Feiern,
    - während Gottesdiensten und Beerdigungen,
    - für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen, Obdachlosen- und Asylbewerberunterkünften, Behindertenwerkstätten und Tagesförderstätten

    Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert. Als Mund-Nasen-Schutz zählt jede eng ans Gesicht anliegenden Bedeckung von Mund und Nase, die dazu beiträgt, die Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Eine Zertifizierung ist nicht notwendig. Auch erlaubt sind unter anderem Schals, Tücher und Loops. Professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Klassifizierung und andere medizinische Schutzmasken sollen dagegen beispielsweise dem medizinischem Personal in den Kliniken und Arztpraxen vorbehalten sein.

    Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

    Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen et cetera), sondern ergänzt diese nur.