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Corona-ABC

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    0

  • 06074 8180-2222

    Die Corona-Hotline des Kreises Offenbach.

    Sie ist montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr geschaltet. Die Kolleginnen und Kollegen sind, auch am Wochenende, per E-Mail an corona-hotline@kreis-offenbach.de erreichbar.


  • 0611 505 92 888

    Unter dieser Nummer können Impftermine gebucht werden, ebenso unter 116 117.


  • 0800 5554666

    Hotline des Hessischen Sozialministeriums für allgemeine medizinische Fragen rund um das Coronavirus. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr geschaltet.


  • 1

  • 116 117

    Die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

    Wer bei sich selbst einen Corona-Verdacht hegt und Symptome zeigt, soll sich entweder zunächst telefonisch beim Hausarzt oder dieser Hotline melden.

    Unter dieser Nummer können auch Impftermine gebucht werden, ebenso unter 0611 505 92 888.


  • 2

  • 2019-nCoV

    Veraltete Bezeichnung für das aktuell weltweit grassierende Coronavirus, die durch SARS-CoV-2 abgelöst wurde.


  • 7

  • 7-Tage-Inzidenz

    Diese Inzidenz zeigt die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage und wird pro 100 000 Einwohner angegeben. Sie wurde von Bund und Ländern mit Blick auf Kreise und kreisfreie Städte als maßgeblich für neue Einschränkungen in der Pandemie festgelegt. Bei 50 Fällen in sieben Tagen pro 100 000 Einwohner sollen sofort Beschränkungskonzepte greifen.


  • A

  • Abholdienste

    Abhol- und Lieferservices sind weiter erlaubt. Bei Abholung gilt Maskenpflicht.


  • Abiturprüfungen

    Die Abiturprüfungen in Hessen sollen laut Land regulär ab dem 21. April 2021 stattfinden. Alle Prüflinge erhalten vor jeder Prüfung eine freiwillige Testmöglichkeit. Wer dieses Angebot nicht wahrnehmen möchte, muss während der Prüfungen eine medizinische Maske tragen.


  • Absonderungsverfügung

    Wenn eine SARS-CoV-2-Infektionen nach einem Test vom Labor bestätigt wurde, erhält die positiv getestete Person vom Gesundheitsamt eine Absonderungsverfügung, aus der unter anderem hervor geht, dass sie in Isolation ist.

    Dabei gilt zu beachten: Wer auf Grundlage einer molekularbiologischen Testung, der sogenannte PCR-Test, ein positives Ergebnis hat, ist verpflichtet, sich auf direktem Weg in die eigene häusliche oder eine andere geeignete Absonderung zu begeben. Diese gilt 14 Tage ab dem Zeitpunkt des Abstrichs. Auch für alle Personen, die im gleichen Hausstand leben, besteht die Quarantänepflicht. Gleichzeitig sind alle positiv Getesteten verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich über das positive Testergebnis zu informieren. Dies sollte idealerweise per E-Mail an gesundheit@kreis-offenbach.de oder per Fax an 06074 8180-1920 erfolgen. Darüber hinaus wird empfohlen, dass die Personen, die ein positives Testergebnis erhalten haben, unverzüglich ihre Kontaktpersonen sowie ihren Arbeitgeber informieren. Die Liste der Kontaktpersonen inklusive deren Adresse, E-Mail und Telefonnummer ist dem Gesundheitsamt zu melden.


  • Ä

  • Änderungsschneidereien

    Dürfen weiterhin öffnen.


  • A

  • Aerosol

    Aerosole sind Gemische aus festen Schwebeteilchen, unter anderem einem Virus, und einem Gas, wie es beispielsweise beim Ausatmen entsteht.


  • Ä

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst

    Kümmert sich außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten von Ärztinnen und Ärzten um Patientinnen und Patienten, deren Behandlung kein (lebensbedrohlicher) Notfall ist, aber dennoch nicht bis zum nächsten Werktag warten kann.

    Die Hotline unter der bundesweit einheitlichen 116 117 ist durchgehend besetzt.

    In Zeiten von Corona läuft die Verteilung der Patienten auf die zentralen Testcenter ebenfalls über diese Nummer. Impftermine können dort ebenso gebucht werden.


  • A

  • Aktuelle Fallzahlen

    Eine Übersicht über die Infektionsfälle im Kreis sowie die Zahl der Gesunden und Todesfälle ist stets auf der Corona-Infoseite www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar und wird nahezu täglich aktualisiert.

    Detaillierte Übersichten für die Infektionszahlen in den einzelnen Städten und Gemeinden sind dort unter dem Menüpunkt "Corona-Entwicklung" hinterlegt.


  • Alkohol / Alkoholverbot

    Auf bestimmten öffentlichen Plätzen im Kreisgebiet gilt ein ganztägiges Alkoholverbot im öffentlichen Raum. Eine Übersicht gibt es unter www.krteis-offenbach.de/alkoholverbot.


  • Alltagsmasken

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar):

    - im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen
    - in Bahnhöfen und Flughäfen sowie Bushaltestellen, U-Bahn-Stationen und an Bahnsteigen
    - in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben, sowie in den Bereichen vor diesen Geschäften
    - in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften
    - in den Publikumsbereichen der Wochenmärkte
    - in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten (auch am Platz).
    - für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen - keine OP-Masken
    - in Krankenhäusern

    Darüber hinaus gilt eine allgemeine Maskenpflicht:

    - auf publikumsträchtigen öffentlichen Plätzen (eine Übersicht, wo dies in den Kommunen der Fall ist, bietet die zugehörige Karte unter www.kreis-offenbach.de/maskenpflicht)
    - im Publikumsbereich aller öffentlich zugänglichen Gebäude
    - bei der Abholung von Speisen in der Gastronomie sowie in Kantinen und Mensen
    - in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Arztpraxen
    - bei medizinisch notwendigen Dienstleistungen, wo sich Dienstleister und Kunden sehr nahekommen. Die Maskenpflicht gilt für beide
    - in Schulen
    - auf stark frequentierten Straßen und Plätzen unter freiem Himmel, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann. Das gilt insbesondere in Fußgängerzonen.
    - in Fahrzeugen, wenn sich in einem Fahrzeug Personen aus mehr als zwei Hausständen befinden.
    - in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind.
    - in Arbeits- und Betriebsstätten (nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann).
    - bei allen sonstigen Veranstaltungen.

    Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert. Als Mund-Nasen-Schutz zählt jede eng ans Gesicht anliegenden Bedeckung von Mund und Nase, die dazu beiträgt, die Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Eine Zertifizierung ist nicht notwendig. Auch erlaubt sind unter anderem Schals, Tücher und Loops.

    Der Mund-Nasen-Schutz bietet keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Infektion, kann das Ansteckungsrisiko vor allem für andere aber zumindest senken. Personen, die eine eng anliegende Maske tragen, verteilen beim Husten und Niesen weniger Speicheltröpfen in der Umgebung. Gleichzeitig hält sie eher davon ab, sich selbst an Mund oder Nase zu fassen, und auf diese Weise Erreger per Schmierinfektion aufzunehmen.

    Das Tragen der Masken ersetzt aber keinesfalls alle anderen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, regelmäßiges gründliches Händewaschen et cetera), sondern ergänzt diese nur.


  • Altenheime

    Besuche in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen bleiben unter strengen Vorgaben möglich. Dabei wird stets berücksichtigt, dass die jeweiligen Regelungen nicht zu einer vollständigen sozialen Isolation der Betroffenen führen dürfen. Es gibt je nach Einrichtung unterschiedliche Vorgaben.

    Allgemein gilt zu beachten:
    - Die Einrichtungen müssen über ein individuelles Schutzkonzept verfügen - nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne.
    - Die Mindestabstände und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.

    Darüber hinaus hat das Land Hessen beschlossen, dass Ältere und pflegebedürftige Menschen in ihren jeweiligen Einrichtungen wieder täglich Besuche von jeweils bis zu zwei Personen erhalten dürfen.

    In den Alten- und Pflegeheimen gilt eine Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte. Zulässig sind nur Schutzmaskender Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar, jeweils ohne Ausatemventil. Angehörige dürfen die Einrichtung jedoch nur nach einem negativem Corona-Testergebnis betreten.

    Auf Landesbeschluss müssen alle Beschäftigten der Einrichtungen mindestens zweimal pro Woche auf SARS-CoV-2 getestet werden. Die Testpflicht gilt zudem bei Dienstantritt nach mehr als drei Tagen Abwesenheit. Die Testungen sind zu dokumentieren.


  • Ansteckungsverdächtig

    Eine Person, bei der davon ausgegangen werden muss, dass sie selbst Erreger aufgenommen hat, ohne bislang krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider zu sein.


  • Ansteckungswege

    Das Robert Koch-Institut geht davon aus, dass der Hauptübertragungsweg des Coronavirus die Tröpfcheninfektion ist. Außerdem ist es theoretisch möglich, dass die Erreger auch per Schmierinfektion übertragen werden.


  • Antibiotika

    Antibiotika helfen nicht bei Virusinfektionen und damit auch nicht gegen SARS-CoV-2.

    Es gibt allerdings auch COVID-19-Patienten, die dennoch Antibiotika verordnet bekommen. Das kann daran liegen, dass die Ärzte eine zusätzliche Bakterieninfektion behandeln. Bei sogenannten Superinfektionen wird das Immunsystem eines Patienten durch das Virus so geschwächt, dass eine zweite Infektion durch einen anderen Erreger (Sekundärinfektion) hinzukommt.


  • Antikmärkte

    Sind derzeit auf Beschluss des Landes nicht erlaubt.


  • Apotheken

    Dürfen öffnen unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Auf Landesbeschluss ist sicherzustellen, dass sich nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche aufhält. Ab einer Gesamtverkaufsfläche von 800 Quadratmetern gilt die Regelung für einen Kunden pro 20 Quadratmeter.

    Einige Apotheken im Kreis bieten die sogenannten Bürgertests an, mit denen sich jeder, der einen Wohnsitz in Deutschland hat, einmal wöchentlich kostenlos per Schnelltest auf das Corona-Virus testen lassen kann. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Stellen ist unter www.kreis-offenbach.de/testanspruch abrufbar.

    In Verkaufsstätten und ihrer unmittelbaren Umgebung (Ein- und Ausgangsbereiche, Parkplätze etc.) gilt die Pflicht, eine medizinische Maske (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) zu tragen.


  • Arbeitslosigkeit

    Wer seinen Job verloren hat oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, findet bei der Bundesagentur für Arbeit Hilfe. Die Dienststellen sind aktuell für den Publikumsverkehr geschlossen, weshalb persönliche Vorsprachen nicht möglich sind. Die gebührenfreie Arbeitnehmerhotline unter 0800 45555-0 ist aber weiterhin erreichbar.

    Eine Arbeitslosmeldung ist derzeit telefonisch möglich. Anträge auf Arbeitslosengeld sind ebenso online abrufbar, wie auch Anträge zur Grundsicherung. Sie können per E-Mail, per Post oder per Einwurf in die Hausbriefkästen der Agenturen eingereicht werden.

    Mehr Informationen und die entsprechenden Links zu den Online-Anträgen sind unter www.kreis-offenbach.de/corona-faq-für-arbeitnehmer abrufbar.


  • Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

    Wer an COVID-19 erkrankt ist, erhält von seiner behandelnden Ärztin beziehungsweise seinem behandelnden Arzt eine Krankschreibung. Hinweis: Das Gesundheitsamt stellt keine Krankschreibungen aus.

    Wer nicht an COVID-19, sondern an einer leichten Atemwegserkrankung leidet (Erkältung, grippaler Infekt etc.), kann weiterhin telefonisch krankgeschrieben werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, die Ausnahmeregelung bis Ende Juni 2021 zu verlängern.

    Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte können demnach Patientinnen und Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen wieder telefonisch bis zu sieben Kalendertage krankscheiben. Dazu ist eine eingehende telefonische Befragung notwendig, ein persönliches Vorstellen in der Praxis entfällt dagegen. Einmalig kann die Krankschreibung telefonisch für weitere sieben Kalendertage verlängert werden.


  • Archive

    Dürfen weiterhin öffnen.


  • Arztpraxen

    Dürfen öffnen. Es gilt die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

    Einige Praxen im Kreis bieten die sogenannten Bürgertests an, mit denen sich jeder, der einen Wohnsitz in Deutschland hat, einmal wöchentlich kostenlos per Schnelltest auf das Corona-Virus testen lassen kann. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Stellen ist unter www.kreis-offenbach.de/testanspruch abrufbar.