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Corona-ABC

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    0

  • 06074 8180-2222

    Die Corona-Hotline des Kreises Offenbach.

    Sie ist montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr geschaltet. Die Kolleginnen und Kollegen sind per E-Mail an corona-hotline@kreis-offenbach.de erreichbar.


  • 0800 5554666

    Hotline des Hessischen Sozialministeriums für allgemeine medizinische Fragen rund um das Coronavirus. Sie ist montags bis donnerstags von 8:00 bis 17:00 Uhr, freitags von 8:00 bis 15:00 geschaltet.
    Fragen zu Gesundheit und Quarantäne werden montags bis samstags von 9:00 bis 15:00 beantwortet.
    Sie erreichen die Hotline auch per E-Mail an buergertelefon@stk.hessen.de.


  • 1

  • 116 117

    Die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

    Wer bei sich selbst einen Corona-Verdacht hegt und Symptome zeigt, soll sich entweder zunächst telefonisch beim Hausarzt oder dieser Hotline melden.


  • 2

  • 2019-nCoV

    Veraltete Bezeichnung für das aktuell weltweit grassierende Coronavirus, die durch SARS-CoV-2 abgelöst wurde.


  • 2G-Regelung

    Die 2G-Regelung beinhaltet, dass nur noch Genesene sowie vollständig Geimpfte Zutritt zu Veranstaltungen, Restaurants erhalten. Auch das Personal muss sich an diese Vorgabe halten.

    Mit der Umsetzung entfallen wesentliche coronabedingte Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie die Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Von der 2G-Pflicht
    ausgenommen sind Kinder unter 12 Jahren.
    Der Betreiber oder Veranstalter hat durch gut sichtbaren Aushang über die 2G-Regelung zu informieren und Sorge dafür zu tragen, dass die Gäste und Teilnehmenden die richtigen Nachweise vorlegen.

    Die 2G-Regelung ist nach derzeitiger Lage ein freiwilliges Angebot.


  • 7

  • 7-Tage-Inzidenz

    Diese Inzidenz zeigt die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage und wird pro 100 000 Einwohner angegeben.
    Seit dem 16. September 2021 ist sie in Hessen nicht mehr maßgeblich für neue Einschränkungen. Der wichtigste Faktor ist seitdem die Hospitalisierungsinzidenz, die angibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden.


  • A

  • Abholdienste

    Abhol- und Lieferservices sind erlaubt. Bei Abholung gilt eine medizinische Maskenpflicht.


  • Absonderungsverfügung

    Wenn eine SARS-CoV-2-Infektionen nach einem Test vom Labor bestätigt wurde, erhält die positiv getestete Person vom Gesundheitsamt eine Absonderungsverfügung, aus der unter anderem hervor geht, dass sie in Isolation ist.

    Dabei gilt zu beachten: Wer auf Grundlage einer molekularbiologischen Testung, der sogenannte PCR-Test, ein positives Ergebnis hat, ist verpflichtet, sich auf direktem Weg in die eigene häusliche oder eine andere geeignete Absonderung zu begeben. Diese gilt 14 Tage ab dem Zeitpunkt des Abstrichs.

    Auch für alle Personen, die im gleichen Hausstand leben, besteht die Quarantänepflicht, außer für vollständig Geimpfte, Genesene mit einmaliger Impfdosis oder Genesene, deren PCR-bestätigte Infektion weniger als sechs Monate zurückliegt. Die Ausnahmeregelung von der Quarantänepflicht für Haushaltsangehörige gilt wiederum nicht, wenn die positiv getestete Person mit der Beta- oder Gamma-Variante des Coronavirus infiziert ist (B.1.351 beziehungsweise P.1).

    Gleichzeitig sind alle positiv Getesteten verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich über das positive Testergebnis zu informieren. Dies sollte idealerweise per E-Mail an gesundheit@kreis-offenbach.de oder per Fax an 06074 8180-1920 erfolgen. Darüber hinaus wird empfohlen, dass die Personen, die ein positives Testergebnis erhalten haben, unverzüglich ihre Kontaktpersonen sowie ihren Arbeitgeber informieren. Die Liste der Kontaktpersonen inklusive deren Adresse, E-Mail und Telefonnummer ist dem Gesundheitsamt zu melden.


  • Ä

  • Änderungsschneidereien

    Dürfen öffnen unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen.

    In Verkaufsstätten und ihrer unmittelbaren Umgebung (Ein- und Ausgangsbereiche, Parkplätze etc.) gilt die Pflicht, eine medizinische Maske (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) zu tragen.


  • A

  • Aerosol

    Aerosole sind Gemische aus festen Schwebeteilchen, unter anderem einem Virus, und einem Gas, wie es beispielsweise beim Ausatmen entsteht.


  • Ä

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst

    Kümmert sich außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten von Ärztinnen und Ärzten um Patientinnen und Patienten, deren Behandlung kein (lebensbedrohlicher) Notfall ist, aber dennoch nicht bis zum nächsten Werktag warten kann.

    Die Hotline unter der bundesweit einheitlichen 116 117 ist durchgehend besetzt.

    In Zeiten von Corona läuft die Verteilung der Patienten auf die zentralen Testcenter ebenfalls über diese Nummer.


  • A

  • Aktuelle Fallzahlen

    Eine Übersicht über die Infektionsfälle im Kreis sowie die Zahl der Gesunden und Todesfälle ist stets auf der Corona-Infoseite www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar und wird nahezu täglich aktualisiert.

    Detaillierte Übersichten für die Infektionszahlen in den einzelnen Städten und Gemeinden sind dort unter dem Menüpunkt "Corona-Entwicklung" hinterlegt.


  • Alkohol / Alkoholverbot

    Aktuell gibt es kein per Allgemeinverfügung festgelegtes ganztägiges Alkoholverbot mehr auf öffentlichen Plätzen im Kreisgebiet.


  • Alltagsmasken

    Alltagsmasken werden von den Regelungen der Maskenpflicht nicht erfasst.

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar):

    - in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlichen Gebäude.
    - in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben.
    - in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften.
    - Bei Veranstaltungen, Zusammenkünften und Fachmessen mit mehr als 25 Personen drinnen bis zum eigenen Platz. Draußen besteht Maskenpflicht in Gedrängesituationen wie Warteschlangen, wenn kein Abstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände eingehalten werden kann.
    - Bei Großveranstaltungen in Gedrängesituationen (insbesondere beim Einlass und in Warteschlangen).
    - in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten drinnen bis zum eigenen Platz und draußen, wenn kein Mindestabstand von 1,5 Metern möglich ist.
    - in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen.
    - im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen.
    - in Bahnhofsgebäuden und Flughäfen
    - für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen. Die Maskenpflicht entfällt im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners, wenn alle Bewohner des Zimmers geimpft oder genesen sind.
    - bei körpernahen Dienstleistungen.
    - in der Gastronomie drinnen bis zum eigenen Platz. Maskenpflicht drinnen auch für das Personal.
    - in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind.
    - in Arbeits- und Betriebsstätten (nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann).
    - im Impfzentrum.

    An Schulen gilt:

    Medizinische Masken müssen im Schulgebäude und im Klassenraum bis zum eigenen Platz getragen werden. Nach den Schulferien gibt es zwei Präventionswochen mit verschärften Maßnahmen, in denen Maskenpflicht auch im Unterricht am Platz besteht.

    Ausgenommen von den Regelungen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert.

    Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar).


  • Altenheime

    Besuche in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen bleiben unter Vorgaben möglich. Dabei wird stets berücksichtigt, dass die jeweiligen Regelungen nicht zu einer vollständigen sozialen Isolation der Betroffenen führen dürfen. Es gibt je nach Einrichtung unterschiedliche Vorgaben.

    Allgemein gilt zu beachten:
    - Die Einrichtungen müssen über ein individuelles Schutzkonzept verfügen - nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne.
    - Die Mindestabstände und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.

    Darüber hinaus hat das Land Hessen beschlossen, dass es keine Beschränkung der Besucherzahl pro Tag für Ältere und pflegebedürftige Menschen in ihren jeweiligen Einrichtungen mehr gibt. Es gilt die Pflicht, eine FFP2- oder vergleichbare Maske zu tragen. Angehörige dürfen die Einrichtung jedoch nur nach einem negativem Corona-Testergebnis betreten. Geimpfte und Genese sind von der Testpflicht befreit. Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder gleichwertig im öffentlichen Bereich. Keine Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher von vollständig geimpften Bewohnenden im Zimmer. Es muss eine Kontaktdatenerfassung erfolgen.

    Auf Landesbeschluss müssen alle Beschäftigten der Einrichtungen mindestens zweimal pro Woche auf SARS-CoV-2 getestet werden. Die Testpflicht gilt zudem bei Dienstantritt nach mehr als drei Tagen Abwesenheit. Die Testungen sind zu dokumentieren.


  • Ansteckungsverdächtig

    Eine Person, bei der davon ausgegangen werden muss, dass sie selbst Erreger aufgenommen hat, ohne bislang krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider zu sein.


  • Ansteckungswege

    Das Robert Koch-Institut geht davon aus, dass der Hauptübertragungsweg des Coronavirus die Tröpfcheninfektion ist. Außerdem ist es theoretisch möglich, dass die Erreger auch per Schmierinfektion übertragen werden.


  • Antibiotika

    Antibiotika helfen nicht bei Virusinfektionen und damit auch nicht gegen SARS-CoV-2.

    Es gibt allerdings auch COVID-19-Patienten, die dennoch Antibiotika verordnet bekommen. Das kann daran liegen, dass die Ärzte eine zusätzliche Bakterieninfektion behandeln. Bei sogenannten Superinfektionen wird das Immunsystem eines Patienten durch das Virus so geschwächt, dass eine zweite Infektion durch einen anderen Erreger (Sekundärinfektion) hinzukommt.


  • Antikmärkte

    Gelten als Spezialmarkt und sind nach den Regeln für Veranstaltungen möglich.


  • Apotheken

    Dürfen öffnen unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen.

    Einige Apotheken im Kreis bieten die sogenannten Bürgertests an, mit denen sich jeder, der einen Wohnsitz in Deutschland hat, einmal wöchentlich kostenlos per Schnelltest auf das Corona-Virus testen lassen kann. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Stellen ist unter www.kreis-offenbach.de/testanspruch abrufbar.

    In Verkaufsstätten und ihrer unmittelbaren Umgebung (Ein- und Ausgangsbereiche, Parkplätze etc.) gilt die Pflicht, eine medizinische Maske (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar) zu tragen.


  • Arbeitslosigkeit

    Wer seinen Job verloren hat oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, findet bei der Bundesagentur für Arbeit Hilfe. Die Dienststellen sind aktuell für den Publikumsverkehr geschlossen, weshalb persönliche Vorsprachen nicht möglich sind. Die gebührenfreie Arbeitnehmerhotline unter 0800 45555-0 ist aber weiterhin erreichbar.

    Eine Arbeitslosmeldung ist derzeit telefonisch möglich. Anträge auf Arbeitslosengeld sind ebenso online abrufbar, wie auch Anträge zur Grundsicherung. Sie können per E-Mail, per Post oder per Einwurf in die Hausbriefkästen der Agenturen eingereicht werden.

    Mehr Informationen und die entsprechenden Links zu den Online-Anträgen sind unter www.kreis-offenbach.de/corona-faq-für-arbeitnehmer abrufbar.


  • Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

    Wer an COVID-19 erkrankt ist, erhält von seiner behandelnden Ärztin beziehungsweise seinem behandelnden Arzt eine Krankschreibung. Hinweis: Das Gesundheitsamt stellt keine Krankschreibungen aus.

    Wer nicht an COVID-19, sondern an einer leichten Atemwegserkrankung leidet (Erkältung, grippaler Infekt etc.), kann weiterhin telefonisch krankgeschrieben werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, die Ausnahmeregelung bis Ende September 2021 zu verlängern.

    Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte können demnach Patientinnen und Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen wieder telefonisch bis zu sieben Kalendertage krankscheiben. Dazu ist eine eingehende telefonische Befragung notwendig, ein persönliches Vorstellen in der Praxis entfällt dagegen. Einmalig kann die Krankschreibung telefonisch für weitere sieben Kalendertage verlängert werden.


  • Archive

    Dürfen öffnen.


  • Arztpraxen

    Dürfen öffnen. Es gilt die Pflicht, eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

    Einige Praxen im Kreis bieten die sogenannten Bürgertests an, mit denen sich jeder, der einen Wohnsitz in Deutschland hat, mindestens einmal wöchentlich kostenlos per Schnelltest auf das Corona-Virus testen lassen kann. Eine Übersicht über alle teilnehmenden Stellen ist unter www.kreis-offenbach.de/testanspruch abrufbar.


  • Atemmasken

    In Hessen - und damit auch im Kreis Offenbach - gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar):

    - in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlichen Gebäude.
    - in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben.
    - in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften.
    - Bei Veranstaltungen, Zusammenkünften und Fachmessen mit mehr als 25 Personen drinnen bis zum eigenen Platz. Draußen besteht Maskenpflicht in Gedrängesituationen wie Warteschlangen, wenn kein Abstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände eingehalten werden kann.
    - Bei Großveranstaltungen in Gedrängesituationen (insbesondere beim Einlass und in Warteschlangen).
    - in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten drinnen bis zum eigenen Platz und draußen, wenn kein Mindestabstand von 1,5 Metern möglich ist.
    - in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen.
    - im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen.
    - in Bahnhofsgebäuden und Flughäfen
    - für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen. Die Maskenpflicht entfällt im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners, wenn alle Bewohner des Zimmers geimpft oder genesen sind.
    - bei körpernahen Dienstleistungen.
    - in der Gastronomie drinnen bis zum eigenen Platz. Maskenpflicht drinnen auch für das Personal.
    - in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind.
    - in Arbeits- und Betriebsstätten (nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann).
    - im Impfzentrum.

    An Schulen gilt:

    Medizinische Masken müssen im Schulgebäude und im Klassenraum bis zum eigenen Platz getragen werden. Nach den Schulferien gibt es zwei Präventionswochen mit verschärften Maßnahmen, in denen Maskenpflicht auch im Unterricht am Platz besteht.

    Ausgenommen von den Regelungen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.

    Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert.

    Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar).