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Corona-ABC

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Es wurden 18 Einträge mit dem Anfangsbuchstaben „H“ gefunden

    H

  • Häufig gestellte Fragen

    Häufig gestellte Fragen rund um Corona sind zielgruppengerecht aufbereitet unter www.kreis-offenbach.de/corona-faq abrufbar.


  • Häusliche Quarantäne

    Eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise Krankheitserreger ausscheiden, in deren eigener Wohnung beziehungsweise in deren eigenem Haus. Die Quarantäne soll die weitere Verbreitung der Erkrankung verhindern. Sie dient damit dem Schutz der Bevölkerung vor einer Ansteckung.

    Eine Quarantäne wird von einer offiziellen Stelle verhängt, zumeist vom Gesundheitsamt, und ist verbindlich. Sollte sich der Betroffene weigern, kann sie gerichtlich vollstreckt werden. Gegebenenfalls kommt es in diesen Fällen auch zur Unterbringung in einer geschlossenen Abteilung. Wer gegen die Quarantänevorschriften gemäß Infektionsschutzgesetz verstößt, dem drohen Geld- und Freiheitsstrafen. Werden durch den Verstoß eine oder mehrere weitere Personen infiziert, ist zusätzlich eine Geld- oder Freiheitsstrafe wegen fahrlässiger Körperverletzung möglich.


  • Handwerker

    Dürfen ihrer Tätigkeit laut der "Vierten Verordnung des Landes Hessen zur Bekämpfung des Coronavirus" (17. März 2020) aktuell weiter nachgehen.

    Alle Verordnungen des Landes Hessen sind unter "Rechtliche Grundlagen" auf der Corona-Informationsseite des Kreises www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Hauptschulprüfung

    Die zentralen Haupt- und Realschulprüfungen in Hessen finden vom 25. bis 29. Mai 2020 statt.


  • Haustiere

    Laut Robert-Koch- und Friedrich-Loeffler-Institut liegen bislang keine Hinweise auf eine Übetragung des SARS-CoV-2-Viruses von Mensch auf Tier vor. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat aber Studien begonnen, um die Empfänglichkeit von Tieren für das neue Coronavirus zu erforschen. Mit ersten belastbaren Ergebnissen ist aber nicht vor Ende April zu rechnen.


  • Heilpraktiker

    Dürfen auf Verordnung des Landes seit dem 4. Mai 2020 wieder unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen öffnen.

    Als Betrieb mit körpernahen Dienstleistungen gilt dort ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Personal sowie Kundinnen und Kunden. Die Masken dürfen nur abgenommen werden, soweit und solange die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.


  • Hilfen für Studierende

    Studentinnen und Studenten, die ihren Lebensunterhalt bisher ganz und teilweise durch eine Nebentätigkeit finanziert haben, die durch die Corona-Krise weggebrochen ist, können unter anderem einmalig einen Zuschuss von maximal 200 Euro erhalten. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Für die entsprechenden Nothilfefonds der Studierendenwerke stehen durch das Land Hessen 250.000 Euro zur Verfügung. Die schnelle Hilfe des Landes soll den betroffenen Studierenden zumindest etwas Zeit geben, sich nach anderen Finanzierungsquellen umzusehen.

    Für die Auszahlung der Soforthilfe sorgen die hessischen Studenten- und Studierendenwerke. Das Geld wird diesen anteilig für die von ihnen betreuten Studierenden rasch zur Verfügung gestellt. Anträge können ab Ende April gestellt werden. Die Vergabekriterien sind auf der Homepage des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes einsehbar.

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 30. April 2020 bekannt gegeben, dass es auch eine Überbrückungshilfe des Bundes für Studierende geben wird. Sie können ab dem 8. Mai 2020 online ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Die Höhe kann bis zu 650 Euro im Monat betragen. Das Angebot steht ab dem 1. Juni 2020 auch ausländischen Studierenden - also Angehörigen von Drittstaaten und EU-Bürgern, die sich erst kurz in Deutschland aufhalten - offen. Insgesamt wird damit ein Darlehensvolumen von bis zu einer Milliarde Euro aktiviert.

    Darüber hinaus erhält das Deutsche Studentenwerk 100 Millionen Euro für die Nothilfefonds der Studierendenwerke vor Ort. Mit diesem Geld soll denjenigen Studierenden in nachweislich besonders akuter Notlage geholfen werden, die ganz unmittelbar Hilfe benötigen und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Nähere Informationen sind auf den Internetseiten des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes abrufbar.


  • Hilfetelefone

    Offizielle Hilfetelefone von seriösen Organisationen bieten zumeist kostenlos und auf Wunsch vollkommen anonym professionelle Beratung in persönlichen Krisenfällen an.

    Das Spektrum reicht von Hilfe bei Gewalt und Missbrauch über allgemeine Sorgentelefone für Kinder, Jugendliche und Eltern bis hin zu Beratungsangeboten bei Depressionen, Suizidgedanken, Einsamkeit, Schwangerschaft und der Pflege von Angehörigen.

    Auf www.kreis-offenbach.de/corona ist eine Liste mit vielen Notrufnummern und Hilfetelefonen hinterlegt. Bei den verlinkten Plattformen wird oft auch zustäzlich eine Beratung per Chat oder E-Mail angeboten.


  • Hochschulen

    Hessen hat den Vorlesungsbeginn an allen Hochschulen des Landes einheitlich auf den 20. April 2020 verschoben. Ab dem 9. Mai 2020 sind auch Präsenzveranstaltungen wieder erlaubt.


  • Hochzeitsfeiern

    Hochzeitsfeierlichkeiten dürfen ausschließlich in einem engen privaten Kreis oder als private Veranstaltung zu denselben Regelungen wie öffentliche Veranstaltungen stattfinden. Im letzteren Fall ist insbesondere ein geeignetes Hygienekonzept entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen erforderlich.


  • Hörgeräteakustiker

    Dürfen weiterhin öffnen.


  • Homeoffice

    Das flexible Arbeiten von zuhause aus statt im Büro. Ein gesetzlicher Anspruch darauf besteht nicht. Eine entsprechende Option kann aber Teil eines Tarifvertrags oder einer Betriebsvereinbarung sein und ist ansonsten mit dem Arbeitgeber zu vereinbaren.


  • Hotels

    Dürfen ab dem 15. Mai 2020 auch wieder für touristische Zwecke öffnen.

    Alle Verordnungen des Landes Hessen sind unter "Rechtliche Grundlagen" auf der Corona-Informationsseite des Kreises www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Hotlines

    0800 5554666
    Die Hotline des Hessischen Sozialministeriums für allgemeine medizinische Fragen rund um das Coronavirus. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr geschaltet.

    116 117
    Die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.
    Wer bei sich selbst einen Corona-Verdacht hegt und Symptome zeigt, soll sich entweder zunächst telefonisch beim Hausarzt oder dieser Hotline melden.


  • Hundesalons

    Dürfen ab Montag, 4. Mai 2020, auf Verordnung des Landes wieder öffnen. Es besteht Maskenpflicht.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Hundeschulen

    Dürfen ab Montag, 4. Mai 2020, auf Verordnung des Landes wieder öffnen. Erlaubt ist Einzelunterricht sowie der Unterricht in Kleingruppen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Hygiene

    Um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, ist besonders auf die Hygiene zu achten. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt unter anderem regelmäßiges gründliches Händewaschen mit Seife, das Niesen und Husten in Armbeugen und die Einhaltung eines Mindestabstands zu anderen Menschen von mindestens 1,5 Metern.

    Mehr Hygieneregeln sind unter www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Hygieneplan für Schulen

    Das Hessische Kultusministerium hat zum Schulstart am 27. April 2020 einen Corona-Hygieneplan für die Schulen in Hessen herausgegeben. Er beinhaltet unter anderem Maßnahmen zur persönlichen und zur Raumhygiene, zum Infektionsschutz in Pausen, beim Sport- und Musikunterricht, zum Schutz von Risikogruppen sowie Informationen zur Meldepflicht.