Sprungziele
Seiteninhalt

Corona-ABC

A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z   Alle

Es wurden 310 Einträge gefunden

    H

  • Hundesalons

    Dürfen ab Montag, 4. Mai 2020, auf Verordnung des Landes wieder öffnen. Es besteht Maskenpflicht.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Hundeschulen

    Dürfen ab Montag, 4. Mai 2020, auf Verordnung des Landes wieder öffnen. Erlaubt ist Einzelunterricht sowie der Unterricht in Kleingruppen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Hygiene

    Um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, ist besonders auf die Hygiene zu achten. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt unter anderem regelmäßiges gründliches Händewaschen mit Seife, das Niesen und Husten in Armbeugen und die Einhaltung eines Mindestabstands zu anderen Menschen von mindestens 1,5 Metern.

    Mehr Hygieneregeln sind unter www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Hygieneplan für Schulen

    Das Hessische Kultusministerium hat zum Schulstart am 27. April 2020 einen Corona-Hygieneplan für die Schulen in Hessen herausgegeben. Er beinhaltet unter anderem Maßnahmen zur persönlichen und zur Raumhygiene, zum Infektionsschutz in Pausen, beim Sport- und Musikunterricht, zum Schutz von Risikogruppen sowie Informationen zur Meldepflicht.


  • I

  • Immobilienmakler

    Dürfen öffnen.


  • Impfung

    Aktuell existiert noch kein wirksamer Impfstoff gegen den SARS-CoV-2-Erreger und die von ihm ausgelöste COVID-19-Erkrankung. Weltweit laufen zahlreiche Forschungen, die sich allerdings noch in verschiedenen Entwicklungsphasen befinden. Wann mit einem wirksamen Impfstoff gerechnet werden kann, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht verlässlich vorhersagen.


  • Indoor-Spielplätze

    Dürfen ab dem 9. Mai 2020 wieder öffnen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Infektionsschutzgesetz (IfSG)

    Regelt die gesetzlichen Pflichten zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen.


  • Infektionszahlen

    Eine Übersicht über die Infektionsfälle im Kreis sowie die Zahl der Gesunden und Todesfälle ist stets auf der Corona-Infoseite www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar und wird täglich aktualisiert.


  • Inkubationszeit

    Die Zeitspanne, die zwischen der Infektion mit einem Erreger und dem Auftreten der ersten Krankheitssymptome liegt.

    Laut dem Robert-Koch-Institut beträgt die Inkubationszeit bei einer SARS-CoV-2-Infektion zwischen 1 und 14 Tage, der Durchschnitt sind fünf bis sechs Tage.


  • Internetcafés

    Dürfen wieder öffnen.


  • J

  • Jahrmärkte

    Jahrmärkte sind per Verordnung weiterhin verboten.


  • Jugendhäuser

    Dürfen seit dem 9. Mai 2020 wieder unter der Berücksichtigung von Abstands- und Hygieneregeln sowie weiterer Auflagen öffnen.

    Alle Verordnungen sind im Detail auf www.kreis-offenbach.de/corona abrufbar.


  • Juweliere

    Dürfen ab 9. Mai 2020 wieder öffnen.


  • K

  • Kaminkehrer

    Dürfen weiterarbeiten.


  • Kantinen

    Dürfen für Betriebsangehörige öffnen und unter bestimmten Voraussetzungen auch Speisen und Getränke für den Verzehr vor Ort anbieten. Dazu zählt unter anderem ein Sitzabstand von mindestens 1,5 Metern und das Einhalten geeigneter Hygienemaßnahmen.

    Ab dem 15. Mai 2020 ist auch eine Öffnung für externe Gäste erlaubt.


  • Kartbahnen

    Dürfen unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen. Unter anderem sind offizielle Wettkämpfe verboten, privat darf aber gegeneinander gefahren werden. Die Anwesenheit von unbeteligten Zuschauern ist verboten.


  • Kerb

    Kerb- und Kirmesfeste sind per Verordnung weiterhin verboten.


  • KfW-Schnellkredit

    Der neue KfW-Schnellkredit für Anschaffungen und laufende Kosten ist am 15. April 2020 gestartet. Er ist während der Corona-Krise eine weitere Unterstützung des Bundes für den Mittelstand.

    Die wichtigsten Eckpunkte:

    - Antragsberechtigt sind mittelständische Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten.
    - Das Unternehmen muss 2017-2019 insgesamt oder 2019 einen Gewinn erzielt haben und mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt sein.
    - Das Kreditvolumen beläuft sich auf bis zu 25 Prozent des Gesamtumsatzes 2019, maximal 500.000 Euro bei weniger als 50 Mitarbeitern und maximal 800.00 Euro pro Unternehmen über 50 Mitarbeiter.
    - Der Bund übernimmt 100 Prozent der Kreditrisiken, die Hausbanken tragen kein eigenes Risiko.
    - Optional anfangs bis zu zwei tilgungsfreie Jahre, um kurzfristige Belastungen zu reduzieren.
    - Um den Kredit schnell vergeben zu können, erfolgt die Kreditbewilligung ohne weitere Kreditrisikoprüfung und wird nicht besichert.

    Mehr Informationen gibt es auf der Homepage der KfW.


  • Kfz-Händler

    Dürfen auf Beschluss von Bund und Ländern ab dem 20. April 2020 wieder öffnen.


  • KFZ-Schilder Dienste

    Dürfen auf Verordnung des Landes wieder öffnen.


  • KFZ-Zulassungsstelle

    Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie dem der Beschäftigten hat die KFZ-Zulassung des Kreises Offebach vorerst für den regulären Publikumsverkehr geschlossen. Allerdings sind Zulassungen in dringenden Fällen auch weiter möglich.

    Senden Sie eine E-Mail an zulassungsbehoerde@kreis-offenbach.de. WICHTIG: Geben Sie eine Telefonnummer an, unter der Sie erreichbar sind. Sie werden zwecks Terminvereinbarung telefonisch kontaktiert. Anliegen werden nach Eingangsdatum unter erhöhten Schutzmaßnahmen abgearbeitet. Bitte haben Sie etwas Geduld und sehen Sie in der Zwischenzeit von weiteren Nachfragen ab.

    Die Außenstellen der KFZ-Zulassungsbehörde bieten ebenfalls eine Terminvereinbarung für dringende Fälle an. Die Außenstelle in Mühlheim ist unter zulassungsstelle@stadt-muehlheim.de erreichbar und die Außenstelle Seligenstadt telefonisch unter 06182 87-306. Für die Außenstelle in Langen ist eine Terminvereinbarung über ein Webformular unter bit.ly/Webformular-Langen möglich.


  • Kinderbetreuung zu Hause (Verdienstausfall)

    Wer Kinder hat, die zwölf Jahre alt oder jünger sind und wegen geschlossener Kindertagesstätten und Schulen zuhause betreut werden müssen, kann gegebenenfalls für zehn Wochen vom Staat 67 Prozent seines Nettolohn-Verdienstausfalls erhalten. Alleinerziehende können gegebenenfalls für 20 Wochen einen Verdienstausfall geltend machen.

    Der Antrag ist online über die Plattform ifsg-online.de auszufüllen und einzureichen.


  • Kinderbetreuungsbeiträge

    Der Kreis und die Kommunen haben sich darauf geeinigt, den Einzug von Beiträgen für die Kinderbetreuung, egal ob Krippe, Kindertagesstätte, Tagespflege oder Schulkindbetreuung, befristet für den Monat April auszusetzen. Mit dem Essensgeld wird ebenso verfahren. Bereits abgebuchtes oder angewiesenes Geld wird mit zukünftigen Gebührenzahlungen verrechnet.

    Für die Beiträge der folgenden Monate gibt es keine einheitliche Regelung. Viele Kommunen haben sich jedoch entschieden, auch diese Zahlung befristet auszusetzen. Nähere Auskünfte sind bei den zuständigen Stellen in den jeweiligen Rathäusern erhältlich.


  • Kindertagesstätten

    Die Kindertagesstätten haben am 2. Juni 2020 den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Seitens des Landes wurde ein Rahmen vorgegeben, der die Verantwortung auf die Kommunen delegiert. Die Wahrung des Infektionsschutzes hat immer noch Vorrang, sodass eine Rückkehr zum gewohnten Regelbetrieb, wie ihn die Kinder und Eltern aus der Vergangenheit kennen, vorerst nicht möglich ist.

    Dennoch bleibt es das gemeinsame Ziel von Kreis und Kommunen, so viele Betreuungsplätze wie möglich mit einer Betreuungszeit von mindestens sechs Stunden anzubieten. In der Umsetzung kommen je nach Kommune verschiedene Modelle zum Tragen, die sich zum Beispiel in der Anzahl der Betreuungstage pro Woche beziehungsweise der Gesamtzahl der Betreuungsplätze unterscheiden. Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten und personellen Ressourcen können für die Kinder von Eltern aus besonderen Berufsgruppen wie bisher auch weitergehende Bedarfe abgedeckt werden.

    Die kommunalen Modelle gelten auch für die U3-Betreuungen und die Horte. Für die Waldkindergärten ist, unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten und Besonderheiten der einzelnen Einrichtungen, eine großzügigere Öffnung vorgesehen.