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Impfzentrum Kreis Offenbach

Bitte nicht zu früh zum Termin im Impfzentrum kommen!

Mit der Firma Ecolog Deutschland GmbH betreibt ein renommierter Dienstleister das Impfzentrum in Heusenstamm. Dort sollen im Vollbetrieb 1.800 Impfungen am Tag durchgeführt werden. Dies ist abhängig von der Menge an Impfstoff, der zur Verfügung steht. Das Impfzentrum ist zunächst für 250 Tage beauftragt.

Erstimpfung ohne Termin möglich

Aktuell ist ausreichend Impfstoff vorhanden. Deswegen bietet der Kreis Offenbach ab Donnerstag, 29. Juli 2021, Erstimpfungen ohne Termin an. Täglich können sich alle Erwachsenen, die im Kreisgebiet leben, mit einem der vier zugelassenen Impfstoffe nach Wahl im Impfzentrum Heusenstamm impfen lassen.

Das Angebot richtet sich auch an Genesene, die die sogenannte Boosterimpfung erhalten möchten. Sie müssen jedoch den Abstand von mindestens vier Wochen zur Infektion beachten. 

Mitzubringen sind ein Ausweisdokument, die Krankenversicherungskarte und, falls vorhanden, der Impfpass. Das Aufklärungsmerkblatt sowie Anamnese- und Einwilligungsbögen des jeweiligen Wunsch-Impfstoffs sollten idealerweise bereits ausgefüllt vorgelegt werden, um Wartezeiten zu vermeiden. Sie sind unter anderem unter dem Punkt "Wo erhalte ich nähere Informationen zu den Impfstoffen und der Impfung?" hinterlegt. Genesene müssen zusätzlich ihren Genesenennachweis oder aber das positive PCR-Testergebnis mitbringen. 

Ab Montag, 2. August 2021, entfällt die Residenzpflicht, so dass sich alle Hessinnen und Hessen in allen 28 hessischen Impfzentren impfen lassen können.


Häufig gestellte Fragen

Was ist der Sachstand bei AstraZeneca-Impfungen?

Corona-Schutzimpfungen mit AstraZeneca sind aufgrund der aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission für Personen, die jünger als 60 Jahre sind, in Hessen nicht mehr direkt vorgesehen. Wer unter 60 Jahren als ist und sich auf eigenen Wunsch mit AstraZeneca impfen lassen möchte, kann dies tun. Eine entsprechende Freigabe durch das Land ist ergangen. Die Impfungen mit AstraZeneca für Über-60-Jährige gehen dagegen unverändert weiter.

Im Zusammenhang mit der neuesten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) weist der Kreis Offenbach daraufhin, dass ein Vorziehen bereits vereinbarter Zweitimpfungstermine im Impfzentrum nicht möglich ist. Das Land Hessen hält für die Impfzentren an den bisherigen Abständen zwischen den Impfungen fest. Das bedeutet, dass bei einer Erstimpfung mit AstraZeneca

    • bis zum 30. Juni 2021 - die Zweitimpfung nach zwölf Wochen sowie
    • ab dem 1. Juli 2021 - die Zweitimpfung nach neun Wochen,

erfolgt.

Das Land will zudem allen Personen, die eine Erstimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca erhalten haben, eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (Moderna oder BionTech) - wie von der STIKO empfohlen - ermöglichen. Angesichts der Tatsache, dass der Bund aber keine zusätzlichen Kontingente an mRNA-Impfstoffen zur Verfügung stellt, hat das Land bislang eine entsprechende Abdeckung von 75 Prozent der insgesamt möglichen Zweitimpfungen in diesem Zusammenhang zugesichert. Momentan ist das Impfzentrum Heusenstamm mit genügend Impfstoff ausgestattet, um allen Bürgerinnen und Bürgern, die eine AstraZeneca-Erstimpfung erhalten haben und aktuell zu ihren Zweitimpfungsterminen kommen, eine Wahlmöglichkeit zwischen AstraZeneca und einem mRNA-Impfstoff anzubieten. 

Wann und wie kann ich mich zum Impfen anmelden?

Am 7. Juni 2021 hat das Bundesministerium für Gesundheit mit der neuen Coronavirus-Impfverordnung die Priorisierungsgruppen aufgehoben. Das bedeutet, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger - unabhängig von etwaigen Vorerkrankungen etc. - gegen Corona impfen lassen können.  

Aktuell ist ausreichend Impfstoff vorhanden, sodass der Kreis Offenbach seit Donnerstag, 29. Juli 2021, Erstimpfungen ohne Termin anbieten. Täglich können sich alle Erwachsenen, die im Kreisgebiet leben, in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr, mit einem der vier zugelassenen Impfstoffe nach Wahl im Impfzentrum Heusenstamm impfen lassen. Das Angebot richtet sich auch an Genesene, die die sogenannte Boosterimpfung erhalten möchten. Sie müssen jedoch den Abstand von mindestens vier Wochen zur Infektion beachten. Die Vereinbarung des Zweittermins - soweit für den ausgewählten Impfstoff notwendig - erfolgt im Anschluss direkt vor Ort. 

Ab Montag, 2. August 2021, entfällt die Residenzpflicht, so dass sich alle Hessinnen und Hessen in allen 28 hessischen Impfzentren impfen lassen können.

Auch Hausarztpraxen, Privat- und Betriebsärzte bieten Impfungen an. Die Terminvergabe erfolgt dort direkt, zum Beispiel über die jeweilige Praxis. .

Kann ich den Impfstoff wählen?

Ja, aktuell ist ausreichend Impfstoff vorhanden. Für Erstimpfungen kann seit Donnerstag, 29. Juli 2021, aus den vier zugelassenen Impfstoffen ausgewählt werden. 

Welche Personen wurden zuerst geimpft?

Die Priorisierungsgruppen wurden bundesweit gemäß der damals geltenden Impfverordnung eingeteilt. Mit der aktuell gültigen Version wurde die Priorisierung aufgehoben, sodass sich inzwischen alle Bürgerinnen und Bürger für Impfungen registrieren können. 

A. Schutzimpfungen mit höchster Priorität (§ 2 ImpfVO)

    • Personen ab dem 80. Lebensjahr
    • Personen in Alten- und Altenpflegeeinrichtungen (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohner)
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen mit sehr hohem Covid-19-Expositionsrisiko (insbesondere Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste)
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen, in denen Personen behandelt werden, bei denen eine Covid-19-Infektion schwere beziehungsweise tödliche Verläufe erwarten lässt (insbesondere Onkologie, Transplantationsmedizin)

B. Schutzimpfungen mit hoher Priorität (§ 3 ImpfVO)

    • Personen ab dem 70. Lebensjahr
    • Personen mit besonderem Risiko eines schweren oder tödlichen Infektionsverlaufs. Personen mit
      • Trisomie 21
      • nach einer Organtransplantation
      • Demenz
      • geistiger Behinderung
      • schwerer psychiatrischer Erkrankung
      • malignen hämatologischen Erkrankungen
      • behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen
      • interstitieller Lungenerkrankung
      • COPD
      • Mukoviszidose
      • einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
      • Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%)
      • Organtransplantaten
      • Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
      • chronischer Nierenerkrankung
      • Adipositas (Body-Mass-Index über 40)
    • Personen, die nach individueller ärztlicher Beurteilung ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben
    • bis zu zwei enge Kontaktpersonen
      • einer pflegebedürftigen Person, die nicht in einer Einrichtung untergebracht ist
      • von einer schwangeren Person
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stationärer Einrichtungen beziehungsweise ambulanter Pflegedienste für Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischen Erkrankungen
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit hohem oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind (insbesondere Ärzte und Personal mit unmittelbarem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste, Personal im Corona-Testzentren)
    • Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
    • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind
    • Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
    • Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind
    • Personen, die in Obdachlosenunterkünften oder Flüchtlingsheimen untergebracht oder eingesetzt sind
    • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

C. Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität (§ 4 ImpfVO)

    • Personen ab dem 60. Lebensjahr
    • Personen, bei denen aufgrund einer bestimmten chronischen Vorerkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Personen mit
      • behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen (>5 Jahre)
      • Immundefizienz
      • HIV-Infektion
      • Autoimmunerkrankungen
      • rheumatologische Erkrankungen
      • Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Vorhofflimmern, koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertonie
      • zerebrovaskulären Erkrankungen
      • Apoplex
      • einer anderen chronischen neurologischen Erkrankung
      • Asthma bronchiale
      • chronisch entzündlicher Darmerkrankung
      • Diabetes mellitus ohne Komplikationen
      • Adipositas (Body-Mass-Index über 30)
    • Personen, die nach individueller ärztlicher Beurteilung ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben
    • Mitglieder von Verfassungsorganen
    • Personen, die in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen tätig sind, insbesondere in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, in den Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder bei Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland
    • Wahlhelfer
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigem Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, welches keine Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten betreut
    • Personen, die in besonders relevanter Position in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
    • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und als Lehrkräfte tätig sind
    • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind
    • Personen, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht von § 3 Absatz 1 Nummer 9 erfasst sind, tätig sind
    • Personen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

Wie komme ich zum Impfzentrum in Heusenstamm?

Vom Bahnhof Heusenstamm sind es rund fünf Minuten zu Fuß. Der Weg führt die Jahnstraße entlang Richtung Schwimmbad an der Bushaltestelle links vorbei. Dann ist er auch ausgeschildert. Für Bürgerinnen und Bürger aus dem Ostkreis (Hainburg, Mainhausen, Seligenstadt) stellt der Hopper, das Anruf-Sammeltaxi plus, eine direkt Nahverkehrsanbindung sicher.

Mit dem Auto ist das Impfzentrum von der L 3405 in Richtung Offenbach aus über die Wurzelschneise zu befahren. Das Impfzentrum ist innerorts ausgeschildert.

Ich kann nur mit dem Taxi anreisen. Gibt es eine Kostenerstattung?

Wenn die zu impfende Person nur mit einem Taxi oder vergleichbar anreisen kann, besteht ein Kostenübernahmeanspruch gegenüber der jeweiligen Krankenkasse, wenn eine der folgenden Voraussetzungen nach § 60 V. Sozialgesetzbuch insbesondere vorliegt:

  • ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“ (außergewöhnliche Gehbehinderung), „Bl“ (Blindheit) oder „H“ (Hilflosigkeit) oder
  • Einstufung in den Pflegegrad 3, 4 oder 5, bei Einstufung in den Pflegegrad 3 zusätzlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität.

In diesen Fällen wird eine vor Fahrtantritt vom Arzt ausgestellte „Verordnung einer Krankenbeförderung“ benötigt. Soweit dieser Anspruch auf Kostenübernahme gegeben ist, rechnet das Taxiunternehmen unmittelbar mit der Krankenkasse ab.

In den Fällen, in denen ein Anspruch gegenüber der Krankenkasse beziehungsweise -versicherung auf Übernahme der Fahrtkosten besteht, diese die Kostenübernahme jedoch ablehnt, kann ein Erstattungsantrag an das Land Hessen gestellt werden. Hierzu soll das vom Land Hessen bereitgestellte Formular benutzt werden.


Und wenn ich es nicht nach Heusenstamm schaffe?

Es gibt mobile Einsatzteams, die Menschen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen vor Ort impfen.

Alle weiteren Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund körperlicher Einschränkungen ein Impfzentrum nicht aufsuchen können, wenden sich für Hausbesuche an die Hausarztpraxen.

Was muss ich zum Termin mitbringen?

  • Terminbestätigung, QR-Code oder in ausgedruckter Form
  • Personalausweis, um sich zu legitimieren, und/oder Arbeitgeberbescheinigung, wenn Sie im Gesundheits- oder Pflegedienst arbeiten
  • Krankenversichertenkarte, um die persönlichen Daten zu erfassen
  • wenn vorhanden Impfpass
  • Genesene benötigen für die einmalige Boosterimpfung zusätzlich den Genesenennachweis oder das positive PCR-Testergebnis

Kann ich eine Begleitperson mitbringen?

Nein, das ist leider nicht möglich. Sollten Sie Hilfe vor Ort benötigen, steht Ihnen das Team des Impfzentrums gern jederzeit zur Seite.

Wie läuft der Impftermin ab?

Am Eingang wird die Temperatur gemessen. Wer Fieber hat, wird direkt in eine "Pufferzone" geführt, wo ein Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin stattfindet.

Wer kein Fieber hat, wird an einen der insgesamt neun Schalter geleitet. Dort wird überprüft, ob die Person einen Termin hat.

Im Wartebereich kann der Aufklärungsbogen ausgefüllt werden, ehe ein Video über die Impfung gezeigt wird. Anschließend findet das Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin statt. Danach geht weiter zu einem der Einweiser. Dieser teilt mit, welche der 22 Impfplätze aufgesucht werden soll.

Was passiert in der Impfstraße?

In Ausnahmefällen kann in einer dafür vorgesehenen Kabine ein Aufklärungsgespräch mit dem Arzt geführt werden. Ansonsten geht es direkt in eine der Impfkabinen. Die Impfung erfolgt durch eine Injektion in den Oberarm und wird durch medizinisches Fachpersonal verabreicht. 

Wo erhalte ich nähere Informationen zu den Impfstoffen und der Impfung?

Wo erhalte ich nähere Infomationen zu den Impfstoffen und der Impfung in meiner Muttersprache?

mRNA-Impfstoff

Vektorimpfstoff

Wo kann ich mich hinwenden, wenn ich im Impfzentrum mitarbeiten möchte?

Alle, die im Impfzentrum mitarbeiten wollen, können sich direkt beim Betreiber per E-Mail bewerben.

Wie sieht es mit dem digitalen Impfnachweis aus?

Besucherinnen und Besucher des Impfzentrums des Kreises Offenbach erhalten ab sofort nach ihrer zweiten Impfung direkt vor Ort den QR-Code, der für den digitalen Impfnachweis benötigt wird. Der Ausdruck erfolgt während des Checkouts.

Genesene, die nur eine Impfung bekommen (Booster-Impfung), erhalten den QR-Code ebenfalls beim Checkout ihres Impftermins.

Die Ausstellung des digitalen Impfausweises durch das Impfzentrum erfolgt nur für Bürgerinnen und Bürger, die ihre Impfung dort erhalten haben.

Mit dem Smartphone kann der persönliche Code anschließend über die CovPass- und die Corona-Warn-App eingescannt werden und dient als weitere, freiwillige Möglichkeit, seine erfolgte Corona-Impfung zu dokumentieren. Parallel werden die Impfungen aber auch weiterhin im gelben Impfpass vermerkt. Er behält seine Gültigkeit.

Wer bereits schon zu einem früheren Zeitpunkt seine Zweitimpfung erhalten hat, bekommt sein Zertifikat vom Land auf dem Postweg zugestellt. Der Versand kann aufgrund der Menge an auszustellenden Nachweisen einige Zeit in Anspruch nehmen.

Ein nachträglicher Ausdruck vor Ort im Impfzentrum ist nicht möglich!

Einblicke ins Impfzentrum in Heusenstamm