Sprungziele
Seiteninhalt

Impfzentrum Kreis Offenbach

Bitte nicht zu früh zum Termin im Impfzentrum kommen!

Mit der Firma Ecolog Deutschland GmbH betreibt ein renommierter Dienstleister das Impfzentrum in Heusenstamm. Dort sollen im Vollbetrieb 1.800 Impfungen am Tag durchgeführt werden. Dies ist abhängig von der Menge an Impfstoff, der zur Verfügung steht. Das Impfzentrum ist zunächst für 250 Tage beauftragt.

Impftermine mit AstraZeneca für unter 60-Jährige ausgesetzt

Corona-Schutzimpfungen mit AstraZeneca sind aufgrund der aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission für Personen, die jünger als 60 Jahre sind, in Hessen ausgesetzt worden. Die Impfungen mit AstraZeneca für Über-60-Jährige gehen dagegen unverändert weiter.

Bereits vereinbarte Termine sollen laut Angaben des Landes Hessen weiter stattfinden. Es muss nichts weiter unternommen werden. Weitere Informationen sollen folgen.

Für diejenigen der genannten Gruppe, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZenea erhalten haben, wird die Zweitimpfungen vorerst auf Mai verschoben. Der Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung mit AstraZeneca darf bis zu zwölf Wochen betragen. Ob die Zweitimpfung im Einzelfall mit AstraZeneca oder gegebenenfalls mit einem anderen Wirkstoff erfolgen wird, ist Gegenstand der Prüfung durch die zuständige Impfkommission. Betroffene Bürgerinnen und Bürger werden vom Land diesbezüglich fortlaufend informiert werden.

Weiterführende Informationen bietet das Land in seiner aktuellen Pressemitteilung.

Wie ist zu erkennen, mit welchem Stoff die Impfung  vorgesehen ist?

Auf der Einladung gibt es folgende Codes des Impfstoffs:

    • 001: BioNTech
    • 002: Moderna
    • 003: AstraZeneca

Anmeldung über das Land Hessen

Es gibt zwei gleichberechtigte Wege:

    • Anmeldung per Telefon über 0611 505 92 888 oder 116 117
    • Anmeldung im Internet-Anmeldeportal über www.impfterminservice.hessen.de oder www.impfterminservice.de

Nähere Informationen zum Anmeldeverfahren für Personen der ersten Priorisierungsgruppe bietet das praktische Infoblatt “Zwei Wege zur kostenlosen Schutzimpfung“. Für Personen der zweiten Priorisierungsgruppe läuft die Terminvergabe etwas anders ab, sie erhalten ihre Informationen in diesem Infoblatt.

Hinweise:

Seit dem 23. Februar ist für Personen der zweiten Priorisierungsgruppe die Registrierung zur Terminvergabe möglich (Bitte beachten Sie den Menüpunkt "Wann und wie kann ich mich zum Impfen anmelden?"). Außerdem können sich seit Anfang April Lehrkräfte und Schulbeschäftigte aller Schulformen, die ursprünglich zur dritten Priorisierungsgruppe zählten, ebenfalls registrieren. Mit diesem Schritt will die Landesregierung weiter zu einem reibungslosen Schulstart nach den Osterferien beitragen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Sachstand bei AstraZeneca-Impfungen?

Corona-Schutzimpfungen mit AstraZeneca sind aufgrund der aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission für Personen, die jünger als 60 Jahre sind, in Hessen ausgesetzt worden. Die Impfungen mit AstraZeneca für Über-60-Jährige gehen dagegen unverändert weiter.

Bereits vereinbarte Termine sollen laut Angaben des Landes Hessen weiter stattfinden. Es muss nichts weiter unternommen werden. Weitere Informationen sollen folgen.

Für diejenigen der genannten Gruppe, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZenea erhalten haben, wird die Zweitimpfungen vorerst auf Mai verschoben. Der Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung mit AstraZeneca darf bis zu zwölf Wochen betragen. Ob die Zweitimpfung im Einzelfall mit AstraZeneca oder gegebenenfalls mit einem anderen Wirkstoff erfolgen wird, ist Gegenstand der Prüfung durch die zuständige Impfkommission. Betroffene Bürgerinnen und Bürger werden vom Land diesbezüglich fortlaufend informiert werden.

Weiterführende Informationen bietet das Land in seiner aktuellen Pressemitteilung.

Seit dem 16. April 2021 können sich auch Über-60-Jährige, die nicht einer der ersten beiden Priorisierungsgruppen angehören, für eine AstraZeneca-Impfung beim Landesportal registrieren. Eine entsprechende Freigabe ist erfolgt

Wann und wie kann ich mich zum Impfen anmelden?

Personen, die der ersten Priorisierungsgruppe nach der Corona-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums angehören, können sich für ihre persönliche Corona-Schutzimpfung anmelden. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Frauen und Männer, die 80 Jahre und älter sind (bitte beachten Sie unsere Hinweise zu den Priorisierungsgruppen unter "Welche Personen werden zuerst geimpft?").

Für den vollen Impfschutz sind zwei Impfungen im Abstand von zirka drei bis zwölf Wochen (abhängig vom Impfstoff) nötig. Deshalb vereinbaren Sie bitte zugleich zwei Termine: Für die erste Impfung sowie für die notwendige zweite Impfung. Bei Fragen zur Durchführung der Impfung (zum Beispiel, welche Unterlagen mitzubringen sind) oder zum Impfstoff wenden Sie sich bitte ebenfalls gerne an die unten genannten Telefonnummern.

Personen, die der zweiten Priorisierungsgruppe nach der Corona-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums angehören, können sich online oder über die Hotline registrieren. Dies sind vor allem Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben, oder Personen mit besonderem Risiko eines schweren oder tödlichen Infektionsverlaufs aufgrund von bestimmten Erkrankungen oder verschiedener Berufsstände (bitte beachten Sie unsere Hinweise zu den Priorisierungsgruppen unter "Welche Personen werden zuerst geimpft?"). Sie erhalten dann automatisch per Post oder Per E-Mail jeweils einen Termin für die erste und für die zweite Impfung. Wer die zugewiesenen Termine nicht wahrnehmen kann, hat die Möglichkeit unter Angabe seiner Vorgangskennung online oder über die Hotline umzubuchen.

Aus der dritten Priorisierungsgruppe ist die Online-Registrierung seit Anfang April für Lehrkräfte und Schulpersonal aller Schulformen vorzeitig freigegeben. Mit diesem Schritt will die Landesregierung weiter zu einem reibungslosen Schulstart nach den Osterferien beitragen.

Seit dem 16. April 2021 können sich auch Über-60-Jährige, die nicht einer der ersten beiden Priorisierungsgruppen angehören, für eine AstraZeneca-Impfung beim Landesportal registrieren. Eine entsprechende Freigabe ist erfolgt. 

Für die Anmeldung und Registrierung gibt es zwei Möglichkeiten:

1. per Telefon über die Hotline 116 117 oder über 0611 50592888 (Erreichbarkeit täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr)

2. per Onlineanmeldung über die Webseiten https://impfterminservice.de und https://impfterminservice.hessen.de/


Kann ich den Impfstoff wählen?

Nein, eine Auswahlmöglichkeit besteht nicht.

Welche Personen werden zuerst geimpft?

Die Priorisierungsgruppen wurden bundesweit gemäß der Impfverordnung eingeteilt. Aktuell ist die Impfung für die ersten beiden Gruppen freigegeben. Vorgezogen wurden zudem Lehrkräfte und Schulpersonal aller weiterführenden Schulen. Seit dem 16. April 2021 können sich auch zusätzlich Über-60-Jährige, die nicht einer der ersten beiden Priorisierungsgruppen angehören, für eine AstraZeneca-Impfung beim Landesportal registrieren.

A. Schutzimpfungen mit höchster Priorität (§ 2 ImpfVO)

    • Personen ab dem 80. Lebensjahr
    • Personen in Alten- und Altenpflegeeinrichtungen (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohner)
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen mit sehr hohem Covid-19-Expositionsrisiko (insbesondere Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste)
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen, in denen Personen behandelt werden, bei denen eine Covid-19-Infektion schwere beziehungsweise tödliche Verläufe erwarten lässt (insbesondere Onkologie, Transplantationsmedizin)

B. Schutzimpfungen mit hoher Priorität (§ 3 ImpfVO)

    • Personen ab dem 70. Lebensjahr
    • Personen mit besonderem Risiko eines schweren oder tödlichen Infektionsverlaufs. Personen mit
      • Trisomie 21
      • nach einer Organtransplantation
      • Demenz
      • geistiger Behinderung
      • schwerer psychiatrischer Erkrankung
      • malignen hämatologischen Erkrankungen
      • behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen
      • interstitieller Lungenerkrankung
      • COPD
      • Mukoviszidose
      • einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
      • Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%)
      • Organtransplantaten
      • Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
      • chronischer Nierenerkrankung
      • Adipositas (Body-Mass-Index über 40)
    • Personen, die nach individueller ärztlicher Beurteilung ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben
    • bis zu zwei enge Kontaktpersonen
      • einer pflegebedürftigen Person, die nicht in einer Einrichtung untergebracht ist
      • von einer schwangeren Person
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stationärer Einrichtungen beziehungsweise ambulanter Pflegedienste für Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischen Erkrankungen
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit hohem oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind (insbesondere Ärzte und Personal mit unmittelbarem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste, Personal im Corona-Testzentren)
    • Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
    • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind
    • Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
    • Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind
    • Personen, die in Obdachlosenunterkünften oder Flüchtlingsheimen untergebracht oder eingesetzt sind
    • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

C. Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität (§ 4 ImpfVO)

    • Personen ab dem 60. Lebensjahr
    • Personen, bei denen aufgrund einer bestimmten chronischen Vorerkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Personen mit
      • behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen (>5 Jahre)
      • Immundefizienz
      • HIV-Infektion
      • Autoimmunerkrankungen
      • rheumatologische Erkrankungen
      • Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Vorhofflimmern, koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertonie
      • zerebrovaskulären Erkrankungen
      • Apoplex
      • einer anderen chronischen neurologischen Erkrankung
      • Asthma bronchiale
      • chronisch entzündlicher Darmerkrankung
      • Diabetes mellitus ohne Komplikationen
      • Adipositas (Body-Mass-Index über 30)
    • Personen, die nach individueller ärztlicher Beurteilung ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben
    • Mitglieder von Verfassungsorganen
    • Personen, die in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen tätig sind, insbesondere in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, in den Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder bei Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland
    • Wahlhelfer
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigem Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, welches keine Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten betreut
    • Personen, die in besonders relevanter Position in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
    • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und als Lehrkräfte tätig sind
    • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind
    • Personen, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht von § 3 Absatz 1 Nummer 9 erfasst sind, tätig sind
    • Personen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

Wie komme ich zum Impfzentrum in Heusenstamm?

Vom Bahnhof Heusenstamm sind es rund fünf Minuten zu Fuß. Der Weg führt die Jahnstraße entlang Richtung Schwimmbad an der Bushaltestelle links vorbei. Dann ist er auch ausgeschildert. Für Bürgerinnen und Bürger aus dem Ostkreis (Hainburg, Mainhausen, Seligenstadt) stellt der Hopper, das Anruf-Sammeltaxi plus, eine direkt Nahverkehrsanbindung sicher.

Mit dem Auto ist das Impfzentrum von der L 3405 in Richtung Offenbach aus über die Wurzelschneise zu befahren. Das Impfzentrum ist innerorts ausgeschildert.

Ich kann nur mit dem Taxi anreisen. Gibt es eine Kostenerstattung?

Wenn die zu impfende Person nur mit einem Taxi oder vergleichbar anreisen kann, besteht ein Kostenübernahmeanspruch gegenüber der jeweiligen Krankenkasse, wenn eine der folgenden Voraussetzungen nach § 60 V. Sozialgesetzbuch insbesondere vorliegt:

  • ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“ (außergewöhnliche Gehbehinderung), „Bl“ (Blindheit) oder „H“ (Hilflosigkeit) oder
  • Einstufung in den Pflegegrad 3, 4 oder 5, bei Einstufung in den Pflegegrad 3 zusätzlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität.

In diesen Fällen wird eine vor Fahrtantritt vom Arzt ausgestellte „Verordnung einer Krankenbeförderung“ benötigt. Soweit dieser Anspruch auf Kostenübernahme gegeben ist, rechnet das Taxiunternehmen unmittelbar mit der Krankenkasse ab.

In den Fällen, in denen ein Anspruch gegenüber der Krankenkasse beziehungsweise -versicherung auf Übernahme der Fahrtkosten besteht, diese die Kostenübernahme jedoch ablehnt, kann ein Erstattungsantrag an das Land Hessen gestellt werden. Hierzu soll das vom Land Hessen bereitgestellte Formular benutzt werden.


Und wenn ich es nicht nach Heusenstamm schaffe?

Es gibt mobile Einsatzteams, die Menschen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen vor Ort impfen sollen. Frauen und Männer, die älter als 80 Jahre sind und aufgrund körperlicher Einschränkungen ein Impfzentrum nicht aufsuchen können, werden zu Hause geimpft. Die mobilen Impfteams, die aktuell noch in den Alten- und Pflegeheimen im Einsatz sind, werden die Hausbesuche durchführen.

Das Land Hessen hat alle über 80-Jährigen schriftlich über die Anmeldungen für die persönliche Schutzimpfung informiert und ein Erfassungsverfahren für häusliche Impftermine gestartet. Es wird aufgrund der geringen Impfmengen noch einige Wochen in Anspruch nehmen, bis Hausbesuche durch mobile Impfteams in Hessen landesweit erfolgen können.

Was muss ich zum Termin mitbringen?

Kann ich eine Begleitperson mitbringen?

Ja. Die Begleitpersonen dürfen mit in den Eingangsbereich kommen und anschließend im Ausgangsbereich warten. Die Impfstraßen selbst dürfen sie nicht betreten.

Wer auf eine Begleitung während der Impfung angewiesen ist, erhält eine professionelle Begleitung durch Beschäftigte des Impfzentrums.

Wie läuft der Impftermin ab?

Am Eingang wird die Temperatur gemessen. Wer Fieber hat, wird direkt in eine "Pufferzone" geführt, wo ein Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin stattfindet.

Wer kein Fieber hat, wird an einen der insgesamt neun Schalter geleitet. Dort wird überprüft, ob die Person einen Termin hat.

Im Wartebereich kann der Aufklärungsbogen ausgefüllt werden, ehe ein Video über die Impfung gezeigt wird. Anschließend findet das Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin statt. Danach geht weiter zu einem der Einweiser. Dieser teilt mit, welche der 22 Impfplätze aufgesucht werden soll.

Was passiert in der Impfstraße?

In Ausnahmefällen kann in einer dafür vorgesehenen Kabine ein Aufklärungsgespräch mit dem Arzt geführt werden. Ansonsten geht es direkt in eine der Impfkabinen. Die Impfung erfolgt durch eine Injektion in den Oberarm und wird durch medizinisches Fachpersonal verabreicht. 

Wo erhalte ich nähere Infomationen zu den Impfstoffen und der Impfung?

Wo erhalte ich nähere Infomationen zu den Impfstoffen und der Impfung in meiner Muttersprache?

mRNA-Impfstoff

Vektorimpfstoff

Wo kann ich mich hinwenden, wenn ich im Impfzentrum mitarbeiten möchte?

Alle, die im Impfzentrum mitarbeiten wollen, können sich direkt beim Betreiber per E-Mail bewerben.

Einblicke ins Impfzentrum in Heusenstamm