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Corona-FAQ allgemein

Fragen zur Ausgangssperre

Gibt es im Kreis Offenbach aktuell eine Ausgangssperre?

Nein.

Fragen zum Impfzentrum

Wann und wie kann ich mich zum Impfen anmelden?

Am 7. Juni 2021 hat das Bundesministerium für Gesundheit mit der neuen Coronavirus-Impfverordnung die Priorisierungsgruppen aufgehoben. Das bedeutet, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger - unabhängig von etwaigen Vorerkrankungen etc. - gegen Corona impfen lassen können.  

Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Da aktuell genug Impfstoff vorhanden ist, bietet der Kreis Offenbach Impfungen ohne Termin an. Täglich können sich alle Erwachsenen ab 18 Jahren in der Zeit von 7:30 bis 22:00 Uhr mit dem Impfstoff von Johnson und Johnson im Impfzentrum Heusenstamm impfen lassen. In Anbetracht der vorgesehenen Schließung aller hessischen Impfzentren Ende September und des notwendigen Abstands zwischen Erst- und Zweitimpfung,  steht derzeit nur noch der Impfstoff Johnson und Johnson zur Auswahl. Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren können aus diesem Grund nicht mehr im Impfzentrum geimpft werden, da der Impfstoff von Johnson und Johnson nicht für sie zugelassen ist.
Zweitimpfungen sind von dieser Einschränkung nicht betroffen.

Das Angebot richtet sich auch an Genesene, die die sogenannte Boosterimpfung erhalten möchten. Sie müssen jedoch den Abstand von mindestens vier Wochen zur Infektion beachten. 

Seit Montag, 2. August 2021, ist die Residenzpflicht entfallen, so dass sich alle Hessinnen und Hessen in allen 28 hessischen Impfzentren impfen lassen können.

Auch Hausarztpraxen, Privat- und Betriebsärzte bieten Impfungen an. Die Terminvergabe erfolgt dort direkt, zum Beispiel über die jeweilige Praxis.

Kann ich den Impfstoff wählen?

In Anbetracht der vorgesehenen Schließung aller hessischen Impfzentren Ende September und dem notwendigen Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung, steht derzeit nur noch der Impfstoff von Johnson und Johnson zur Verfügung. 

Welche Personen wurden zuerst geimpft?

Die Priorisierungsgruppen wurden bundesweit gemäß der damals geltenden Impfverordnung eingeteilt. Mit der aktuell gültigen Version wurde die Priorisierung aufgehoben, sodass sich inzwischen alle Bürgerinnen und Bürger für Impfungen registrieren können. 

A. Schutzimpfungen mit höchster Priorität (§ 2 ImpfVO)

    • Personen ab dem 80. Lebensjahr
    • Personen in Alten- und Altenpflegeeinrichtungen (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohner)
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen mit sehr hohem Covid-19-Expositionsrisiko (insbesondere Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste)
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen, in denen Personen behandelt werden, bei denen eine Covid-19-Infektion schwere beziehungsweise tödliche Verläufe erwarten lässt (insbesondere Onkologie, Transplantationsmedizin)

B. Schutzimpfungen mit hoher Priorität (§ 3 ImpfVO)

    • Personen ab dem 70. Lebensjahr
    • Personen mit besonderem Risiko eines schweren oder tödlichen Infektionsverlaufs. Personen mit
      • Trisomie 21
      • nach einer Organtransplantation
      • Demenz
      • geistiger Behinderung
      • schwerer psychiatrischer Erkrankung
      • malignen hämatologischen Erkrankungen
      • behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen
      • interstitieller Lungenerkrankung
      • COPD
      • Mukoviszidose
      • einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
      • Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%)
      • Organtransplantaten
      • Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
      • chronischer Nierenerkrankung
      • Adipositas (Body-Mass-Index über 40)
    • Personen, die nach individueller ärztlicher Beurteilung ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben
    • bis zu zwei enge Kontaktpersonen
      • einer pflegebedürftigen Person, die nicht in einer Einrichtung untergebracht ist
      • von einer schwangeren Person
    • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stationärer Einrichtungen beziehungsweise ambulanter Pflegedienste für Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischen Erkrankungen
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit hohem oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind (insbesondere Ärzte und Personal mit unmittelbarem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste, Personal im Corona-Testzentren)
    • Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
    • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind
    • Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
    • Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind
    • Personen, die in Obdachlosenunterkünften oder Flüchtlingsheimen untergebracht oder eingesetzt sind
    • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

C. Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität (§ 4 ImpfVO)

    • Personen ab dem 60. Lebensjahr
    • Personen, bei denen aufgrund einer bestimmten chronischen Vorerkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Personen mit
      • behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen (>5 Jahre)
      • Immundefizienz
      • HIV-Infektion
      • Autoimmunerkrankungen
      • rheumatologische Erkrankungen
      • Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Vorhofflimmern, koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertonie
      • zerebrovaskulären Erkrankungen
      • Apoplex
      • einer anderen chronischen neurologischen Erkrankung
      • Asthma bronchiale
      • chronisch entzündlicher Darmerkrankung
      • Diabetes mellitus ohne Komplikationen
      • Adipositas (Body-Mass-Index über 30)
    • Personen, die nach individueller ärztlicher Beurteilung ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben
    • Mitglieder von Verfassungsorganen
    • Personen, die in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen tätig sind, insbesondere in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, in den Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder bei Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland
    • Wahlhelfer
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigem Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, welches keine Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten betreut
    • Personen, die in besonders relevanter Position in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
    • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und als Lehrkräfte tätig sind
    • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind
    • Personen, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht von § 3 Absatz 1 Nummer 9 erfasst sind, tätig sind
    • Personen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

Wie komme ich zum Impfzentrum in Heusenstamm?

Vom Bahnhof Heusenstamm sind es rund fünf Minuten zu Fuß. Der Weg führt die Jahnstraße entlang Richtung Schwimmbad an der Bushaltestelle links vorbei. Dann ist er auch ausgeschildert. Für Bürgerinnen und Bürger aus dem Ostkreis (Hainburg, Mainhausen, Seligenstadt) stellt der Hopper, das Anruf-Sammeltaxi plus, eine direkt Nahverkehrsanbindung sicher.

Mit dem Auto ist das Impfzentrum von der L 3405 in Richtung Offenbach aus über die Wurzelschneise zu befahren. Das Impfzentrum ist innerorts ausgeschildert.

Ich kann nur mit dem Taxi anreisen. Gibt es eine Kostenerstattung?

Wenn die zu impfende Person nur mit einem Taxi oder vergleichbar anreisen kann, besteht ein Kostenübernahmeanspruch gegenüber der jeweiligen Krankenkasse, wenn eine der folgenden Voraussetzungen nach § 60 V. Sozialgesetzbuch insbesondere vorliegt:

  • ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“ (außergewöhnliche Gehbehinderung), „Bl“ (Blindheit) oder „H“ (Hilflosigkeit) oder
  • Einstufung in den Pflegegrad 3, 4 oder 5, bei Einstufung in den Pflegegrad 3 zusätzlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität.

In diesen Fällen wird eine vor Fahrtantritt vom Arzt ausgestellte „Verordnung einer Krankenbeförderung“ benötigt. Soweit dieser Anspruch auf Kostenübernahme gegeben ist, rechnet das Taxiunternehmen unmittelbar mit der Krankenkasse ab.

In den Fällen, in denen ein Anspruch gegenüber der Krankenkasse beziehungsweise -versicherung auf Übernahme der Fahrtkosten besteht, diese die Kostenübernahme jedoch ablehnt, kann ein Erstattungsantrag an das Land Hessen gestellt werden. Hierzu soll das vom Land Hessen bereitgestellte Formular benutzt werden.


Und wenn ich es nicht nach Heusenstamm schaffe?

Es gibt mobile Einsatzteams, die Menschen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen vor Ort impfen.

Alle weiteren Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund körperlicher Einschränkungen ein Impfzentrum nicht aufsuchen können, wenden sich für Hausbesuche an die Hausarztpraxen.

Was muss ich zum Termin mitbringen?

  • Terminbestätigung, QR-Code oder in ausgedruckter Form
  • Personalausweis, um sich zu legitimieren, und/oder Arbeitgeberbescheinigung, wenn Sie im Gesundheits- oder Pflegedienst arbeiten
  • Krankenversichertenkarte, um die persönlichen Daten zu erfassen
  • wenn vorhanden Impfpass
  • Genesene benötigen für die einmalige Boosterimpfung zusätzlich den Genesenennachweis oder das positive PCR-Testergebnis

Kann ich eine Begleitperson mitbringen?

Nein, das ist leider nicht möglich. Sollten Sie Hilfe vor Ort benötigen, steht Ihnen das Team des Impfzentrums gern jederzeit zur Seite.

Wie läuft der Impftermin ab?

Am Eingang wird die Temperatur gemessen. Wer Fieber hat, wird direkt in eine "Pufferzone" geführt, wo ein Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin stattfindet.

Wer kein Fieber hat, wird an einen der insgesamt neun Schalter geleitet. 

Im Wartebereich kann der Aufklärungsbogen ausgefüllt werden, ehe ein Video über die Impfung gezeigt wird. Anschließend findet das Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin statt. Danach geht weiter zu einem der Einweiser. Dieser teilt mit, welche der 22 Impfplätze aufgesucht werden soll.

Was passiert in der Impfstraße?

In Ausnahmefällen kann in einer dafür vorgesehenen Kabine ein Aufklärungsgespräch mit dem Arzt geführt werden. Ansonsten geht es direkt in eine der Impfkabinen. Die Impfung erfolgt durch eine Injektion in den Oberarm und wird durch medizinisches Fachpersonal verabreicht. 

Wo erhalte ich nähere Informationen zu den Impfstoffen und der Impfung?

Wo erhalte ich nähere Infomationen zu den Impfstoffen und der Impfung in meiner Muttersprache?

mRNA-Impfstoff

Vektorimpfstoff

Wo kann ich mich hinwenden, wenn ich im Impfzentrum mitarbeiten möchte?

Alle, die im Impfzentrum mitarbeiten wollen, können sich direkt beim Betreiber per E-Mail bewerben.

Welche Sonderregelungen gibt es für vollständig Geimpfte?

In Hessen gibt es für vollständig geimpfte Personen einige Sonderregelungen. Dabei ist entscheidend, dass die Erst- und Zweitimpfung mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff erfolgt sind und die Gabe der letzten Impfstoffdosis mehr als 14 Tage her ist.

Für diese Personengruppe entfällt zum Beispiel bei zusätzlicher Symptomfreiheit die Quarantänepflicht bei Reiserückkehr, so lange diese nicht aus einem Virusvarianten-Gebiet erfolgt. Auch müssen sie nicht als Kontaktpersonen in Quarantäne, wenn ein Hauhaltsmitglied positiv auf SARS-CoV-2 getestet wird und sie selbst keine COVID-19-typischen Symptome aufweisen. Darüber hinaus können vollständig Geimpfte statt eines negativen Testergebnisses - zum Beispiel bei Veranstaltungen oder beim Besuch einer Innengastronomie - den Impfpass vorzeigen. Vollständig geimpfte Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte können statt der zweimal wöchentlich geforderten negativen Testergebnisse bei Präsenz- und Wechselunterricht ihren Impfpass vorweisen.

Wie sieht es mit dem digitalen Impfnachweis aus?

Besucherinnen und Besucher des Impfzentrums des Kreises Offenbach erhalten ab sofort nach ihrer zweiten Impfung direkt vor Ort den QR-Code, der für den digitalen Impfnachweis benötigt wird. Der Ausdruck erfolgt während des Checkouts.

Genesene, die nur eine Impfung bekommen (Booster-Impfung), erhalten den QR-Code ebenfalls beim Checkout ihres Impftermins.

Die Ausstellung des digitalen Impfausweises durch das Impfzentrum erfolgt nur für Bürgerinnen und Bürger, die ihre Impfung dort erhalten haben.

Mit dem Smartphone kann der persönliche Code anschließend über die CovPass- und die Corona-Warn-App eingescannt werden und dient als weitere, freiwillige Möglichkeit, seine erfolgte Corona-Impfung zu dokumentieren. Parallel werden die Impfungen aber auch weiterhin im gelben Impfpass vermerkt. Er behält seine Gültigkeit.

Wer bereits schon zu einem früheren Zeitpunkt seine Zweitimpfung erhalten hat, bekommt sein Zertifikat vom Land auf dem Postweg zugestellt. Der Versand kann aufgrund der Menge an auszustellenden Nachweisen einige Zeit in Anspruch nehmen.

Ein nachträglicher Ausdruck vor Ort im Impfzentrum ist nicht möglich!

Fragen zur Maskenpflicht

Muss ich im Kreis Offenbach einen Mund-Nasen-Schutz oder andere Masken tragen?

Im Kreis Offenbach gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar):

    • in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlichen Gebäude.
    • in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben.
    • in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften.
    • Bei Veranstaltungen, Zusammenkünften und Fachmessen mit mehr als 25 Personen drinnen bis zum eigenen Platz. Draußen besteht Maskenpflicht in Gedrängesituationen wie Warteschlangen, wenn kein Abstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände eingehalten werden kann.
    • Bei Großveranstaltungen in Gedrängesituationen (insbesondere beim Einlass und in Warteschlangen).
    • in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten drinnen bis zum eigenen Platz und draußen, wenn kein Mindestabstand von 1,5 Metern möglich ist.
    • in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen.
    • im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen.
    • in Bahnhofsgebäuden und Flughäfen
    • für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen. Die Maskenpflicht entfällt im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners, wenn alle Bewohner des Zimmers geimpft oder genesen sind.
    • bei körpernahen Dienstleistungen.
    • in der Gastronomie drinnen bis zum eigenen Platz. Maskenpflicht drinnen auch für das Personal.
    • in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind.
    • in Arbeits- und Betriebsstätten (nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann).
    • im Impfzentrum.

An Schulen gilt:

Medizinische Masken müssen im Schulgebäude und im Klassenraum bis zum eigenen Platz getragen werden. Nach den Schulferien gibt es zwei Präventionswochen mit verschärften Maßnahmen, in denen Maskenpflicht auch im Unterricht am Platz besteht.

Ausgenommen von den Regelungen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert.

Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar).

Was gilt alles als Maske für die Maskenpflicht?

Zu den medizinischen Masken zählen:

    • OP-Masken
    • Masken mit FFP2-Standard
    • Masken mit KN95-Standard
    • Masken mit N95-Standard
    • Masken mit vergleichbaren Standards

Andere Arten eines allgemeiner Mund-Nasen-Schutzes sind in Bereichen, in denen eine Maskenpflicht besteht, nicht zulässig.

Dazu zählt jede eng ans Gesicht anliegenden Bedeckung von Mund und Nase, beispielsweise:

    • Selbstgeschneiderte Masken aus Baumwolle („Community-Maske“)
    • Schals
    • Loops
    • Tücher

Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere werden auf Beschluss des Landes nicht als zulässige Mund-Nasen-Bedeckung zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt. 

Wie weise ich nach, dass ich von der Maskenpflicht ausgenommen bin?

Wer aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund einer Behinderung von der Maskenpflicht ausgenommen ist, dem empfiehlt das Hessische Ministerium für Soziales und Integration sich eine ärztliche Bescheinigung ausstellen zu lassen. Damit soll insbesondere gewährleistet werden, dass in der Öffentlichkeit keine Diskussionen über die konkreten gesundheitlichen Beeinträchtigungen geführt werden müssen.

Fragen zur Kreisverwaltung

Hat das Kreishaus für den Publikumsverkehr geöffnet?

Nur eingeschränkt. Zu Ihrem Schutz und dem unserer Beschäftigten arbeitet das Kreishaus vorerst nur mit Terminen.

Das Bürgerbüro ist bei dringenden Anliegen weiterhin per E-Mail an info@kreis-offenbach.de und telefonisch unter 06074 8180-0 erreichbar.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Haben die Außenstellen der Kreisverwaltung für den Kundenverkehr geöffnet?

Nein. Auch die Außenstellen der Kreisverwaltung haben zu Ihrem Schutz und dem unserer Beschäftigten vorerst für den Publikumsverkehr geschlossen.

Hat die KFZ-Zulassungsstelle auch geschlossen?

Nein, die KFZ-Zulassungsstelle arbeitet derzeit ausschließlich mit Terminen.

Montag- bis Donnerstagvormittag in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr können allerdings Außerbetriebsetzungen und Adressänderungen innerhalb des Kreises Offenbach auch ohne Termin erledigt werden.

Termine in Dietzenbach können direkt nach Wunsch vereinbart werden.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Die Außenstellen der KFZ-Zulassungsbehörde bieten eine Terminvereinbarung für dringende Fälle ebenfalls an.Informationen zur Terminvergabe in Langen finden Sie unter https://www.langen.de/de/onlineterminvergabe.html, die Außenstelle in Mühlheim ist per Mail unter zulassungsstelle@stadt-muehlheim.de erreichbar. Termine für die Außenstelle Seligenstadt können Sie unter https://seligenstadt.flexappoint.de/#/wizard/leistungen/1 buchen.

Kann ich mein neues Auto zulassen?

Zulassungen sind weiter möglich.

Termine in Dietzenbach können direkt nach Wunsch vereinbart werden.

Montag- bis Donnerstagvormittag in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr können allerdings Außerbetriebsetzungen und Adressänderungen innerhalb des Kreises Offenbach auch ohne Termin erledigt werden.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Die Außenstellen der KFZ-Zulassungsbehörde bieten eine Terminvereinbarung für dringende Fälle ebenfalls an.

Informationen zur Terminvergabe in Langen finden Sie unter https://www.langen.de/de/onlineterminvergabe.html, die Außenstelle in Mühlheim ist per Mail unter zulassungsstelle@stadt-muehlheim.de erreichbar. Termine für die Außenstelle Seligenstadt können Sie unter https://seligenstadt.flexappoint.de/#/wizard/leistungen/1 buchen.

Wie erreiche ich das Bürgerbüro?

Das Bürgerbüro ist bei dringenden Anliegen weiterhin per E-Mail an info@kreis-offenbach.de und telefonisch unter 06074 8180-0 erreichbar.

Hat das RegioMuseum geöffnet?

Ja, das RegioMuseum in Seligenstadt hat wieder geöffnet. Voraussetzung für den Museumsbesuch ist eine Voranmeldung. Es wird empfohlen, einen tagesaktuellen Test mitzubringen. Mehr Informationen sind der aktuellen Pressemitteilung zu entnehmen.

Fragen zu Corona allgemein


Was ist die Hospitalisierungsinzidenz?

Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Sie löst die bisherige 7-Tage-Inzidenz als Hauptkriterium für Schutzmaßnahmen ab. Der Wert der Hospitalisierungsinzidenz wird dabei für das Land Hessen insgesamt berücksichtigt, es erfolgt keine separate Bewertung für den Kreis Offenbach.

Das ab dem 16. September geltende hessenweite Eskalationskonzept sieht zwei Stufen vor:

Stufe 1 tritt ein, wenn

    • die Hospitalisierungsinzidenz über 8 steigt oder 
    • die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt.

Stufe 2 tritt ein, wenn

    • die Hospitalisierungsinzidenz über 15 steigt oder
    • die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt.

Wo kann ich die aktuellen Fallzahlen für den Kreis Offenbach einsehen?

Die Zahlen der Infektionsfälle, Gesunden und Todesfälle sind auf der Corona-Infoseite abrufbar und täglich Thema einer eigenen Pressemitteilung.

Detaillierte Übersichten für die 13 einzelnen Städte und Gemeinden sind unter dem Punkt “Corona-Entwicklung“ abrufbar.

Wer gehört dem Corona-Krisenstab des Kreises Offenbach an?

Der Krisenstab des Kreises Offenbach berät ausführlich über die aktuelle Lage und entscheidet über weitere Maßnahmen. Ihm gehören neben Landrat Oliver Quilling, der Ersten Kreisbeigeordneten Claudia Jäger, dem Kreisbeigeordneten Carsten Müller und Dr. Ralf Ackermann, dem Leiter des Fachdienstes Gesundheits- und Gefahrenabwehrzentrum, unter anderem Vertreterinnen und Vertretern des Gesundheitsamts, der Pressestelle, des Rettungsdienstes, der Polizei Südosthessen, dem Staatlichen Schulamt sowie der Bundeswehr an. Darüber hinaus besteht ein enger Austausch mit den 13 Städten und Gemeinden, der Hessischen Landesregierung und weiteren Stellen.

Gibt es eine Übersicht über die aktuell geltenden Corona-Regelungen im Kreis Offenbach?

Seit dem 16. September gelten im Kreis Offenbach die Corona-Regeln des Landes Hessen.

Eine Übersicht über die Regeln bieten die Merkblätter des Hessischen Landesregierung:

Die vollständigen Verordnungen und Auslegungshinweise sind unter dem Navigationspunkt Rechtliche Grundlagen & Bußgelder verfügbar.

Was ist SARS-CoV-2?

SARS-CoV-2 lautet der Name des aktuell weltweit grassierenden Erregers, der die COVID-19-Erkrankung auslöst. "SARS-CoV-2" ist dabei die Abkürzung für die englische Bezeichnung "Severe acute respiratory syndrome-corona virus-2", zu deutsch: "Schweres akutes Atemwegssyndrom-Coronavirus-2".

Was ist die Corona-Warn-App?

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob jemand in Kontakt mit einer infizierten Person war. Damit können Infektionsketten schneller unterbrochen werden.

Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Corona-Warn-App herunterzuladen, finden sich auf der Homepage der Bundesregierung. Zusätzlich hat das Robert Koch-Institut eine praktische Übersicht über die Funktionen herausgegeben und der empfohlenen Maßnahmen bei Benachrichtigungen:

Hilfe bei Problemen mit der App gibt es bei der kostenlosen Hotline unter +49 (0)800 7540001.

Durch welche Symptome äußert sich die COVID-19-Erkrankung?

Laut Experten können die Symptome und ihre Ausprägung von Fall zu Fall variieren, weshalb eine pauschale Antwort nicht möglich ist.

Am häufigsten klagen Infizierte über (trockenen) Husten und Fieber. Es wird aber unter anderem auch von Hals-, Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit und Atemnot, Bauchschmerzen, Durchfall und Schwindel berichtet, ebenso vom vorübergehenden Verlust des Geschmack- und Geruchssinns. Darüber hinaus gibt es Krankheitsverläufe, die vollkommen symptomfrei verlaufen, während besonders schwere Fälle wiederum mit schweren Lungenentzündungen, Lungenversagen und dem Tod einhergehen können.

Welche Hygiene-Regeln sollten derzeit unbedingt beachtet werden?

Aktuell gibt es eine Reihe von Verhaltensregeln, an die sich jeder Einzelne halten sollte:

Zudem gilt vielerorts eine Maskenpflicht. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Personal muss nicht zwingend eine Maske tragen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen, wie etwa Trennvorrichtungen, vorhanden sind. Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro.

Weitere allgemeine Informationen zu Hygieneempfehlungen sind zum Beispiel auch das Robert-Koch Institut einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Was muss ich tun, wenn ich Symptome und den Verdacht habe, COVID-19 zu haben?

Gehen Sie keinesfalls direkt zum Arzt, in die Notaufnahme, zum Gesundheitsamt oder einer anderen Stelle. Isolieren Sie sich umgehend und rufen Sie Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der 116 117 an. Dort nimmt man eine erste Anamnese vor und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Kann ich einfach in die Notaufnahme gehen, wenn ich COVID-19 haben könnte?

Nein.

Haben Sie den Verdacht, an COVID-19 erkrankt zu sein, gehen Sie keinesfalls direkt zum Arzt, in die Notaufnahme, zum Gesundheitsamt oder zu einer anderen Stelle. Kontaktieren Sie zunächst Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst telefonisch, schildern Sie Ihre Situation und besprechen Sie gemeinsam das weitere Vorgehen.

Die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, der auch für die Koordinierung der zentralen Testzentren und die dortige Terminvergabe zuständig ist, erreichen Sie unter der bundesweit einheitlichen Nummer 116 117.

Weder an der Hotline noch bei meinem Hausarzt erreiche ich jemanden - was soll ich tun?

Ganz wichtig: Bewahren Sie Ruhe.

Leiden Sie unter leichten Krankheitssymptomen, sollten Sie sich weiterhin isolieren. Bleiben Sie zuhause. Wohnen Sie mit anderen Personen in einem Haushalt zusammen, halten Sie zu ihnen mindestens zwei Meter Abstand, waschen Sie sich regelnäßig gründlich die Hände, tragen Sie - falls vorhanden - einen Mund-und-Nasenschutz und beachten Sie darüber hinaus auch alle anderen Hygieneregeln. Versuchen Sie weiter die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes unter 116 117 oder Ihre Hausarztpraxis zu erreichen.

Nur in Notfällen, etwa wenn Sie Atemnot bekommen, alarmieren Sie den Notruf unter 112 oder eine Rettungsstelle. WICHTIG: Weisen Sie bei der Alarmierung unbedingt darauf hin, dass Sie möglicherweise an COVID-19 erkrankt sein könnten, damit die Einsatzkräfte entsprechend reagieren können.

Ich wurde positiv auf Corona getestet. Was nun?

Wenn Sie die Rückmeldung erhalten haben, dass Ihr Test auf das SARS-CoV-2-Virus positiv ausgefallen ist, ergeben sich daraus unmittelbar eine Reihe von Konsequenzen und Pflichten. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat die wichtigsten Regelungen und Vorgaben in einem Infoflyer zusammengefasst:

Das Gesundheitsamt des Kreises Offenbach erreichen Sie zur Meldung eines positiven Testergebnisses unter gesundheit@kreis-offenbach.de sowie per Fax an 06074 8180-1920.

Kann mich das Gesundheitsamt krankschreiben?

Nein. Sollte eine Erkrankung vorliegen, ist Ihre Hausärztin beziehungsweise Ihr Hausarzt für eine Krankschreibung zuständig.

Ich komme aus dem Ausland zurück. Was muss ich beachten?

Reisen ist aktuell weiterhin möglich. Es gibt jedoch zum Teil Ausnahmen und Einschränkungen. Das Auswärtige Amt bietet auf seiner Homepage eine entsprechende Übersicht mit Reise- und Sicherheitshinweisen an, die stetig aktualisiert wird.

Alle Einreisenden sind seit dem 1. August 2021 verpflichtet, bei Einreise in die Bundesrepublik einen Negativnachweis (Test, Genesenen- oder Impfnachweis) vorzulegen, unabhängig davon, ob sie sich zuvor in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht.

Flugreisende müssen den entsprechenden Nachweis dem Beförderer bereits vor Abreise vorlegen. Einreisende aus einem Virusvariantengebiet müssen immer ein negatives Testergebnis vorweisen, auch wenn sie genesen oder vollständig geimpft sind.
Kinder unter zwölf Jahren sind von der Nachweispflicht bei Einreise befreit. 

Ein Antigen-Test darf maximal 48 Stunden beziehungsweise bei einem Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet maximal 24 Stunden alt sein. Erfolgte die Testung mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik), darf der Test maximal 72 Stunden als sein.

Alle Personen, die per Flugzeug in die Bundesrepublik einreisen, müssen dem Beförderer den Negativnachweis bereits vor Abreise vorlegen.

Treten typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns auf, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu verständigen.

Was ist bei Rückreisen aus Hochrisiko- und Virusvarianten-Gebieten zusätzlich zu beachten?

Reisende aus Regionen, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Hochrisikogebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuft werden, müssen sich noch vor der Einreise nach Deutschland online im Einreiseportal der Bundesrepublik registrieren. Diese digitale Einreiseanmeldung ersetzt unter anderem die früheren Aussteigerkarten in Papierform und wird an das Gesundheitsamt übermittelt. Auch beim Grenzübertritt kann das Vorliegen der am Ende des Registrierungsprozesses erhaltenen Bestätigung behördlich kontrolliert werden.

Einreisen aus Hochrisikogebieten

Bei Einreisen aus einem Hochrisikogebiet müssen sich Reiserückkehrende bereits vor Einreise auf das Corona-Virus testen lassen oder über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen. Die Einreise in die Bundesrepublik ist nur mit negativem Testergebnis, welches nicht älter als 48 Stunden sein darf und für zehn Tage aufbewahrt werden muss, oder Impf- oder Genesenennachweis gestattet. Der Nachweis muss ab dem Zeitpunkt der Vorlage im Portal www.einreiseanmeldung.de der eigenen Einreiseanmeldung beigefügt werden. Ohne Impf- oder Genesenennachweis ist eine Verkürzung der zehntägigen Quarantäne frühestens ab Tag fünf nach der Einreise durch die Vorlage eines erneuten negativen Testergebnisses in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 möglich. Der Einreisetag zählt als Tag null. Der Nachweis muss ab dem Zeitpunkt der Vorlage im Portal www.einreiseanmeldung.de der eigenen Einreiseanmeldung beigefügt werden. Erst dann endete die Quarantäne vorzeitig.

Für Kinder unter zwölf Jahren endet die Quarantäne automatisch nach dem fünften Tag.

Treten innerhalb dieser Zeit typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns auf, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu verständigen.

Einreisen aus Virusvariantengebieten

Reiserückkehrende aus einem Virusvarianten-Gebiet, in dem sich bestimmte Virusvarianten ausgebreitet haben, müssen sich bereits vor Einreise auf das Coronavirus testen lassen. Ein Impfnachweis über eine Impfung gegen SARS-CoV 2 oder ein Genesenen-nachweis über SARS-CoV 2 entbindet nicht von der Testpflicht. Die Einreise in die Bundesrepublik ist nur mit negativem Testergebnis gestattet. Dieser Nachweis darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss für 14 Tage aufbewahrt werden.

Zudem besteht auch bei einem negativen Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 eine sofortige 14-tägige Quarantänepflicht. Ein Impfnachweis über eine Impfung gegen SARS-CoV 2 oder ein Genesenennachweis über SARS-CoV 2 entbindet nicht von der Quarantänepflicht. Eine Verkürzung ist nur dann möglich, wenn das betroffene Virusvarianten-Gebiet während der Quarantänezeit zu einem Hochrisikogebiet herabgestuft wird. In diesem Fall gelten ab diesem Zeitpunkt die Regelungen für Hochrisikogebiete mit den entsprechenden Ausnahmemöglichkeiten.

Treten innerhalb dieser Zeit typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns auf, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu verständigen.

Der zu Grunde liegende Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen hat eine Liste mit Ärzten, die Coronatests durchführen, zusammengestellt. Darüber hinaus verfügen zum Beispiel auch das Testzentrum des Kreises Offenbach, sowie das Testcenter am Frankfurter Flughafen über entsprechende Kapazitäten. Ein Test im Gesundheitsamt ist dagegen nicht möglich.

Alle Einreisenden sind verpflichtet sich vor der Rückkehr, noch während des Aufenthalts im Ausland, eigenständig zu informieren, da sich die Einstufungen der Länder täglich ändern können. 

Häufige Fragen rund um das Thema Urlaub werden auch in einem eigenen FAQ beantwortet.

Alle Vorgaben und auch Ausnahmeregelungen sind in der Coronavirus-Einreiseverordnung nachzulesen.

Ordnungswidrigkeit droht

Wer nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet keinen negativen Test vorweisen kann und sich nicht in Quarantäne begibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die geahndet werden kann. Außerdem kann der Anspruch nach dem Infektionsschutzgesetz für Lohnersatzzahlung verloren gehen, wenn man sich wissentlich in ein Risikogebiet begibt. Das heißt, der Arbeitgeber muss gegebenenfalls für die Zeit der Quarantäne keinen Lohn zahlen. Diesen bekommt der Arbeitgeber dann auch nicht vom Land erstattet.

Wo kann ich einen Test machen?

Die KV Hessen hat eine Liste mit Ärzten, die Coronatests durchführen, zusammengestellt.

Darüber hinaus verfügen auch das Testzentrum des Kreises Offenbach, das Corona-Schnelltestzentrum in Egelsbach, das Testcenter am Frankfurter Flughafen sowie das Testcenter am Frankfurter Opernplatz über entsprechende Kapazitäten.

Ein Test im Gesundheitsamt ist dagegen nicht möglich.

Kann ich mich freiwillig auf das Virus testen lassen?

Ja, seit 8. März 2021 sind freiwillige Schnelltests, die sogenannten "Bürgertests", für Personen mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland kostenlos möglich. Sie können auch mehrmals pro Person und Woche in Anspruch genommen werden. Welche Teststellen und Praxen die Bürgertests anbieten, steht unter dem Navigationspunkt Testanspruch.

Darüber hinaus bieten viele Testcenter und Arztpraxen auch andere Testvarianten, wie PCR-Tests, an. Personen, bei denen keine konkreten Hinweise auf eine SARS-CoV-2-Infektion vorliegen, müssen die Kosten für diese Art von Tests jedoch selbst tragen. 

Wo gibt es im Kreis Offenbach kostenlose Corona-Tests?

Asymptomatischen Bürgerinnen und Bürger haben seit Anfang März 2021 einen Anspruch auf mindestens einen Antigen-Schnelltest inklusive Bescheinigung über das Ergebnis pro Woche. In den Städten und Gemeinden im Kreis gibt es zahlreiche Stellen, die die kostenlosen Tests anbieten. Eine praktische Übersichtskarte sowie weitere Informationen sind auf der Unterseite "Testanspruch" abrufbar.

Was muss ich tun, wenn der Corona-Schnelltest positiv ist?


Wer ein positives Ergebnis nach einem Antigen-Test oder einem In-vitro-Diagnostikum für die Eigenanwendung, das für den direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 bestimmt ist (Antigen-Tests zur Eigenanwendung durch Laien), erhalten hat, ist verpflichtet, unverzüglich einen PCR-Test durchführen zu lassen. Der oder die Betroffene ist zudem verpflichtet, sich häuslich abzusondern. Für die Durchführung des PCR-Tests darf die Absonderung aber kurzzeitig verlassen werden. Fällt der PCR-Test negativ aus, endet die Absonderungspflicht. Bestätigt der PCR-Test aber die Infektion, bleibt die Absonderungpflicht bestehen (14 Tage ab dem Zeitpunkt des Schnelltests). 

Für Haushaltsmitglieder besteht bis zur Vorlage des PCR-Testergebnisses keine Quarantänepflicht. Fällt das PCR-Testergebsnis positiv aus, tritt eine 14-tägige Quarantänepflicht für alle Haushaltsmitglieder in Kraft. Ausnahmen gelten nur für diejenigen, bei denen selbst in den letzten sechs Monaten mittels PCR-Test eine Infektion mit SARS-CoV-2 bereits nachgewiesen wurde, der aufgrund dieser Infektion einzuhaltende Absonderungszeitraum verstrichen ist und die gleichzeitig keine COVID-19-typischen Symptome zeigen. Auch für vollständig geimpfte Personen, bei denen die letzte notwendige Gabe eines in der EU-zugelassenen Impfstoffes mindestens 14 Tage her ist, entfällt die Quarantänepflicht als enge Kontaktperson.

Wie ist der Ablauf für einen Test auf das Coronavirus?

Ganz praktisch sollte die „Corona-Kette“ wie folgt aussehen:

    • Eine Person ist erkrankt und meldet sich telefonisch bei ihrem Hausarzt (in Abwesenheit übernimmt der Ärztliche Bereitschaftsdienst).
    • Der Arzt stellt eine Krankschreibung aus und leitet nach der Anamnese eine Therapie ein.
    • Wenn der Hausarzt einen Test nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts für notwendig hält, verweist er an das nächstgelegene Testcenter oder testet selbst.
    • Dem Patienten wird ein Rachenabstrich entnommen, der im Labor ausgewertet wird.
    • Das Ergebnis wird an die Gesundheitsämter übermittelt.
    • Bei einem positiven Befund erhält der Patient eine Absonderungsverfügung und wird während der Zeit der Quarantäne täglich angerufen.
    • Gleichzeitig muss das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen ermitteln, um die weitere Verbreitung einzudämmen. Diese Ermittlung steht im Vordergrund der Tätigkeit der Gesundheitsämter.

Gibt es eine Corona-Teststrategie und wie sieht sie aus?

Ja, es gibt eine nationale Teststragie, die auch auf der Homepage des Robert Koch-Instituts eingesehen werden kann.

Was gilt für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer?

Alle Einreisenden sind seit dem 1. August 2021 verpflichtet, bei Einreise in die Bundesrepublik einen Negativnachweis (Test, Genesenen- oder Impfnachweis) vorzulegen, unabhängig davon, ob sie sich zuvor in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht.

Flugreisende müssen den entsprechenden Nachweis dem Beförderer bereits vor Abreise vorlegen. Einreisende aus einem Virusvariantengebiet müssen immer ein negatives Testergebnis vorweisen, auch wenn sie genesen oder vollständig geimpft sind.

Kinder unter zwölf Jahren sind von der Nachweispflicht bei Einreise befreit. 

Reisende aus Regionen, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Hochrisikogebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuft werden, müssen sich noch vor der Einreise nach Deutschland online unter www.einreiseanmeldung.de registrieren. Diese digitale Einreiseanmeldung ersetzt unter anderem die früheren Aussteigerkarten in Papierform und wird an das Gesundheitsamt übermittelt. Auch beim Grenzübertritt kann das Vorliegen der am Ende des Registrierungsprozesses erhaltenen Bestätigung behördlich kontrolliert werden.

Ein Antigen-Test darf maximal 48 Stunden bzw. bei einem Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet maximal 24 Stunden als sein. Erfolgte die Testung mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik), darf der Test maximal 72 Stunden als sein.

Alle Personen, die per Flugzeug in die Bundesrepublik einreisen, müssen dem Beförderer den Negativnachweis bereits vor Abreise vorlegen.

Treten typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns auf, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu verständigen.

Einreisen aus Hochrisikogebieten

Reiserückkehrende aus Hochrisikogebieten müssen sich direkt nach der Einreise für zehn Tage in häusliche Quarantäne begeben. Sie müssen sich außerdem bereits vor Einreise auf das Corona-Virus testen lassen oder über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen. Die Einreise in die Bundesrepublik ist nur mit negativem Testergebnis, welches nicht älter als 48 Stunden sein darf und für zehn Tage aufbewahrt werden muss, oder Impf- oder Genesenennachweis gestattet. Der Nachweis muss ab dem Zeitpunkt der Vorlage im Portal www.einreiseanmeldung.de der eigenen Einreiseanmeldung beigefügt werden. Ohne Impf- oder Genesenennachweis ist eine Verkürzung der zehntägigen Quarantäne frühestens ab Tag fünf nach der Einreise durch die Vorlage eines erneuten negativen Testergebnisses in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 möglich. Der Einreisetag zählt als Tag null. Der Nachweis muss ab dem Zeitpunkt der Vorlage im Portal www.einreiseanmeldung.de der eigenen Einreiseanmeldung beigefügt werden. Erst dann endete die Quarantäne vorzeitig.

Für Kinder unter zwölf Jahren endet die Quarantäne automatisch nach dem fünften Tag.

Treten innerhalb dieser Zeit typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns auf, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu verständigen.

Einreisen aus Virusvarianten-Gebieten

Reiserückkehrende aus einem Virusvarianten-Gebiet, in dem sich bestimmte Virusvarianten ausgebreitet haben, müssen sich bereits vor Einreise auf das Coronavirus testen lassen. Ein Impfnachweis über eine Impfung gegen SARS-CoV 2 oder ein Genesenennachweis über SARS-CoV 2 entbindet nicht von der Testpflicht. Die Einreise in die Bundesrepublik ist nur mit negativem Testergebnis gestattet. Dieser Nachweis darf nicht älter als 24 Stunden sein und muss für 14 Tage aufbewahrt werden.

Zudem besteht auch bei einem negativen Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 eine sofortige 14-tägige Quarantänepflicht, die nicht vorzeitig beendet werden kann. Ein Impfnachweis über eine Impfung gegen SARS-CoV 2 oder ein Genesenennachweis über SARS-CoV 2 entbindet nicht von der Quarantänepflicht. Bei Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet kann die Quarantäne nur vorzeitig beendet werden, wenn

  • das betroffene Virusvariantengebiet nach der Rückreise nach Deutschland und vor Ablauf der vierzehn Tage als als Hochinzidenz- oder sonstiges Risikogebiet eingestuft wird oder
  • die einreisende Person vollständig mit einem Impfstoff geimpft ist, für den das RKI eine hinreichende Wirksamkeit gegen die jeweilige Virusvariante festgestellt und veröffentlicht hat, die Ursache zur Einstufung als Virusvariantengebiet gewesen ist.

Treten innerhalb dieser Zeit typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns auf, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu verständigen.

Der zu Grunde liegende Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen hat eine Liste mit Ärzten, die Coronatests durchführen, zusammengestellt. Darüber hinaus verfügen zum Beispiel auch das Testzentrum des Kreises Offenbach, sowie das Testcenter am Frankfurter Flughafen über entsprechende Kapazitäten. Ein Test im Gesundheitsamt ist dagegen nicht möglich.

Hinweise zur Quarantänepflicht

Die entsprechenden Quarantäneregeln richten sich je nach Art des Risikogebiets. Ein Test auf SARS-CoV-2 zur Verkürzung der Quarantäne bei Rückkehr aus einem Hochrisikogebiet kann für diese Personen frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise vorgenommen werden. Ausnahmen für die Quarantänepflicht nach der Rückreise aus einem Risiko- oder Hochinzidenzgebiet gelten für vollständig geimpfte Personen, die zudem keine COVID-19-typischen Symptome aufweisen. Seit der Gabe der letzten notwendigen Impfdosis eines in der EU-zugelassenen Impfstoffs müssen mindestens 14 Tage vergangenen sein. Und Genesene, welche über den Nachweis einer Infektion mit SARS CoV 2 verfügen, welche nicht jünger als 21 Tage und älter als sechs Monate zum Einreisezeitpunkt ist.

Diese Ausnahmen gelten nicht bei der Einreise aus einem Virusvariantengebiet! 

Die Quarantänepflicht endet außerdem dann vorzeitig, wenn das betroffene Risikogebiet nach der Einreise nach Deutschland und vor Ablauf des Quarantänezeitraums nicht mehr als Risikogebiet eingestuft wird. 

Alle Einreisenden sind verpflichtet sich vor der Rückkehr, noch während des Aufenthalts im Ausland, eigenständig zu informieren, da sich die Risikogebiete täglich ändern können. Maßgeblich für die Quarantänepflicht ist nicht nur der Status zum Zeitpunkt der Rückreise, sondern die Bewertung für zehn Tage vor Urlaubsende. Konkret bedeutet dies, auch wenn zum aktuellen Zeitpunkt die Region nicht mehr als Risikogebiet eingestuft ist, dies aber in den zurückliegenden zehn Tage war, besteht eine Quarantänepflicht.

Häufige Fragen rund um das Thema Urlaub werden auch in unseren Informationen für Reiserückkehrer beantwortet.

Alle Vorgaben und auch Ausnahmeregelungen sind in der Coronavirus-Einreiseverordnung nachzulesen.



Was ist die "Corona-Datenspende" des Robert Koch-Instituts?

Wer ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch trägt, kann das Robert-Koch-Institut (RKI) dabei unterstützen, das Coronavirus und seine Verbreitung besser zu verstehen und nachzuverfolgen. Die Forschenden erhoffen sich durch zur Verfügung gestellte Daten die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus und die mögliche Dunkelziffer der Infektionen präziser einschätzen zu können.

Die dafür entwickelte App “Corona-Datenspende“ zeichnet die Gesundheitsdaten auf, die die Wearables ohnehin erheben. Dazu gehören zum Beispiel die Aktivitäten, Vitaldaten (Puls, Blutdruck et cetera) und soziodemografische Daten (Alter, Größe, Geschlecht, Gewicht). Das Programm erkennt auf dieser Grundlage verschiedene Symptome, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung gebracht werden. Die App ist aber kein Test auf das Virus.

Die Übermittlung an das RKI erfolgt vollkommen freiwillig, pseudonymisiert und Datenschutzkonform. Die zur Verfügung gestellten Daten erlauben keine Identifizierung der teilnehmenden Person.

Die App steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Nähere Informationen sind der Infoseite zur Corona-Datenspende des RKI zu entnehmen.


Fragen zu Informationsangeboten

Gibt es eine Übersicht über die aktuell geltenden Corona-Regelungen im Kreis Offenbach?

Seit dem 16. September gelten im Kreis Offenbach die Corona-Regeln des Landes Hessen.

Eine Übersicht über die Regeln bieten die Merkblätter des Hessischen Landesregierung:

Die vollständigen Verordnungen und Auslegungshinweise sind unter dem Navigationspunkt Rechtliche Grundlagen & Bußgelder verfügbar.

Bietet der Kreis Offenbach eine Corona-Hotline an?

Ja! Wer Fragen rund um Corona hat, kann sich bei der Corona-Hotline des Kreises unter 06074 8180-2222 melden. Sie ist geschaltet montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr. Die Kolleginnen und Kollegen der Hotline sind per E-Mail an corona-hotline@kreis-offenbach.de erreichbar.

Wo finde ich Hilfe und Beratung bei Gewalt, persönlichen Krisen oder psychischen Problemen?

Die Corona-Pandemie versetzt Berufs- und Privatleben in einen Ausnahmezustand. Wer Hilfe benötigt, sollte nicht zögern, sich diese zu holen.

Wichtige Angebote und Telefonnummern im Überblick:

Polizei 110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Info-Hotline des Landes Hessen rund um Corona 0800 5554666
Corona-Hotline des Kreises Offenbach 06074 8180-2222

Corona-Hotline der Asklepios Klinik Langen

montags, mittwochs, freitags, 15 bis 16 Uhr

06103 912-61105

Opfer-Telefon des Weißen Rings (Angebot für Opfer von Straftaten) 116 006
Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen“ 0800 0116016
Hilfetelefon “Schwangere in Not“ 0800 4040020
Pflegetelefon (Hilfetelefon für pflegende Angehörige) 030 20179131
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 2255530
Beratungszentrum West (Beratung für Alleinerziehende und Familien) 06103 83368-0
Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon 116 111
Nummer gegen Kummer: Elterntelefon 0800 1110550
Telefonseelsorge 116 123
Evangelische Telefonseelsorge 0800 1110111
Katholische Telefonseelsorge 0800 1110222
Info-Telefon Depression 0800 3344533
Schuldnerberatung 06103 83368-11
Psychosocial counselling for refugees (English)  
Monday, 10 until 12 a.m. 01517 2118965
Thursday, 9 until 11 a.m. 069 971204151
Psychosocial counselling for refugees (Arabic)  
Tuesday, 10 until 12 a.m. 0157 34252524
Thursday, 9 until 11 a.m. 0178 6746047
Psychosocial counselling for refugees (Farsi)  
Wednesday, 2 until 4 p.m. 0157 34848026
Thursday, 9 until 11 a.m. 0151 56949853
Consultations téléphoniques pour réfugiés (French)  
Lundi, 10 until 12 a.m. 0151 50795336
Mardi, 12.30 until 2.30 p.m. 0151 20226596

Consulta Psicosocial telefónica para personas demandantes de asilo y refugiadas (Spanish)

 

Lunes, 10 until 12 a.m.

0151 50795336

Finde ich aktuelle Informationen des Kreises auch auf Social Media?

Ja. Die offiziellen Accounts “Kreis Offenbach“ auf Facebook und auf Youtube, “@Kreis.Offenbach“ auf Instagram und “@KVOffenbach“ auf Twitter versorgen Sie regelmäßig mit den wichtigsten Informationen.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Patienten?

Im Corona-FAQ für Patienten haben wir die häufigsten Fragen zum derzeit grassierenden Coronavirus, der COVID-19-Erkrankung, Verhaltenstipps, den Tests und der häuslichen Quarantäne beantwortet.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Unternehmen?

Im Corona-FAQ für Unternehmen haben wir die häufigsten Fragen aus der Wirtschaft beantwortet.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Arbeitnehmer?

Im Corona-FAQ für Arbeitnehmer haben wir die häufigsten Fragen rund um Homeoffice, Kurzarbeitergeld, Kinderbetreuung und co. beantwortet.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Landwirte?

Im Corona-FAQ für Landwirte haben wir die häufigsten Fragen zu Landwirtschaft und Tierhaltung zusammengefasst.

Welche Hilfsangebote gibt es im Kreis Offenbach für Bürgerinnen und Bürger?

Durch die Corona-Pandemie und die mit ihr einhergehenden Einschränkungen sind viele Menschen derzeit auf besondere Hilfe angewiesen. Manche Personen können zum Beispiel nicht selbst einkaufen gehen, brauchen jemanden, der mit ihrem Haustier Gassi geht, benötigen ein offenes Ohr oder andere Arten von Unterstützung.

In vielen Kommunen sind deshalb besondere Hilfsangebote und -aktionen ins Leben gerufen worden. Eine Übersicht ist über "Corona-Initiativen" abrufbar.

Wie kann ich die lokale Wirtschaft im Kreis Offenbach unterstützen?

Die Corona-Pandemie trifft viele der lokalen Unternehmen und Dienstleister hart. Bürgerinnen und Bürger können ihnen helfen. So gibt es einige besondere Aktionen, mit denen jeder seine Verbundenheit zu den eigenen Lieblingsgeschäften und -einrichtungen zum Ausdruck bringen und sie noch weiter unterstützen kann. Eine Übersicht ist über “Corona-Initiativen“ abrufbar.

Wo finde ich eine Übersicht über Hol- und Lieferservices im Kreis Offenbach?

Essen, Blumen, Bücher, Spielsachen, Kleidung - die Liste der Dinge, die man sich liefern lassen kann, ist endlos. Viele Betriebe bieten diesen Service erstmals an, einige sind dabei richtig kreativ geworden.

Bürgerinnen und Bürger können zum Erhalt der lokalen Wirtschaft beitragen, Existenzen und Arbeitsplätze sichern, wenn sie die Angebote in Anspruch nehmen. Eine Übersicht ist über “Corona-Initiativen“ abrufbar.

Sonstige Fragen

Gibt es im Kreis Offenbach aktuell eine Ausgangssperre?

Nein.

Welche Kontaktbeschränkungen gibt es allgemein?

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum unterliegt derzeit ab einer Anzahl von 25 Personen den Regelungen für Veranstaltungen. 

Drinnen muss ein Negativnachweis entsprechend der 3G-Regel vorgelegt werden (geimpft, genesen, getestet), es besteht Maskenpflicht bis zum eigenen Platz.

Draußen besteht erst ab 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die 3G-Pflicht. In Gedrängesituationen muss eine medizinische Maske getragen werden.

Genesene und vollständig Geimpfte werden bei Personenbegrenzungen nicht mitgezählt.

Für den privaten Bereich gilt die dringende Empfehlung, sich an diesen Vorgaben zu orientieren.

Darf ich meine Verwandten in Alten- oder Pflegeheimen besuchen?

Ja. Die Einrichtungen müssen dafür über ein individuelles Schutzkonzept verfügen - nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne.

    • keine Beschränkung der Besucherzahl pro Tag
    • Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder gleichwertig im öffentlichen Bereich
    • keine Maskenpflicht bei Besuchen von vollständig geimpften Bewohnenden im Zimmer
    • Testpflicht für Besucherinnen und Besucher - Genesene & vollständig Geimpfte ausgenommen.

Für medizinisches Personal, das aus einem Risikogebiet zurückkehrt, gelten Sonderbestimmungen.

Weitere Informationen stehen in den Handlungsempfehlungen des Landes, die in voller Länge unter dem Navigationspunkt “Rechtliche Grundlagen“ abrufbar sind.

Darf ich zuhause meinen Geburtstag feiern?

Ja. Für den privaten Raum gilt die Empfehlung, sich an die Kontaktregeln des öffentlichen Raums zu halten.

Wie funktioniert der Schulbetrieb im Kreis Offenbach?

Für alle Klassen gibt es seit dem 2. Juni 2021 wieder Präsenzunterricht. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses. Dies gilt sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte. Der Nachweis kann entweder durch einen kostenfrei an den Schulen angebotenen Antigen-Schnelltest erbracht werden oder durch einen ebenfalls kostenlosen Bürgertest in einem externen Testzentrum. Letzterer darf zum Beginn des Schultages nicht älter als 72 Stunden alt sein.

Es besteht Maskenpflicht im Schulgebäude sowie im Klassenraum bis zum eigenen Platz. Ab dem Schuljahr 2021/22 beinhaltet die Maskenpflicht das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar). Stoff- und Alltagsmasken sind nicht mehr erlaubt.

Nach den Schulferien gibt es zwei Präventionswochen mit verschärften Maßnahmen. Während dieser Zeit besteht auch im Unterricht am Platz die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Die Anzahl der wöchentlichen Tests erhöht sich von zwei auf drei.

Schülerinnen und Schüler, die am Präsenzunterricht teilnehmen, erhalten ein Testheft durch die Schule. Das hessenweit einheitliche Heft beinhaltet neben Namensangaben des Kindes auch den Namen der Schule sowie die Tage der Selbsttestungen. Der dort vermerkte negative Nachweis kann dann auch im privaten Bereich verwendet werden, wenn die Vorlage eines Testergebnisses erforderlich ist. Die Vorlage dieses Testnachweishefts in Kombination mit einem Schülerausweis, Kinderreisepass oder Personalausweis ersetzt für Ungeimpfte und Nicht-Genesene den negativen Testnachweis einer zertifizierten Teststelle und kann im gesamten Land Hessen zum Beispiel beim Besuch eines Kinos oder eines Restaurants als negativer Testnachweis genutzt werden. Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen (negativen) Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes im Rahmen der Teilnahme am verbindlichen schulischen Schutzkonzept.

Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt das Hessische Kultusministerium.

Weitere Informationen:

Hygienekonzepte der Schulen

Das Hessische Kultusministerium hat zum Schulstart einen Corona-Hygieneplan an alle Schulen in Hessen verschickt. Er beinhaltet unter anderem Maßnahmen zur persönlichen und zur Raumhygiene, zum Infektionsschutz in Pausen, beim Sport- und Musikunterricht, zum Schutz von Risikogruppen sowie Informationen zur Meldepflicht. Der Plan kann hier eingesehen werden:


Welche Hilfen gibt es für Studierende?

Studentinnen und Studenten, die ihren Lebensunterhalt bisher ganz und teilweise durch eine Nebentätigkeit finanziert haben, die durch die Corona-Krise weggebrochen ist, können unter anderem einmalig einen Zuschuss von maximal 200 Euro erhalten. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Für die entsprechenden Nothilfefonds der Studierendenwerke stehen durch das Land Hessen 250.000 Euro zur Verfügung. Die schnelle Hilfe des Landes soll den betroffenen Studierenden zumindest etwas Zeit geben, sich nach anderen Finanzierungsquellen umzusehen.

Für die Auszahlung der Soforthilfe sorgen die hessischen Studenten- und Studierendenwerke. Das Geld wird diesen anteilig für die von ihnen betreuten Studierenden rasch zur Verfügung gestellt. Anträge können ab Ende April gestellt werden. Die Vergabekriterien sind auf der Homepage des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes einsehbar.

Überbrückungshilfen des Bundes

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 30. April 2020 bekannt gegeben, dass es auch eine Überbrückungshilfe des Bundes für Studierende geben wird. Sie können ab dem 8. Mai 2020 online ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Die Höhe kann bis zu 650 Euro im Monat betragen. Das Angebot steht ab dem 1. Juni 2020 auch ausländischen Studierenden – also Angehörigen von Drittstaaten und EU-Bürgern, die sich erst kurz in Deutschland aufhalten – offen. Insgesamt wird damit ein Darlehensvolumen von bis zu einer Milliarde Euro aktiviert.

Darüber hinaus erhält das Deutsche Studentenwerk 100 Millionen Euro für die Nothilfefonds der Studierendenwerke vor Ort. Mit diesem Geld soll denjenigen Studierenden in nachweislich besonders akuter Notlage geholfen werden, die ganz unmittelbar Hilfe benötigen und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Nähere Informationen sind auf den Internetseiten des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes abrufbar.

Dürfen Handwerker noch zu mir nach Hause kommen?

Ja. Handwerker oder Dienstleister dürfen ihrer Tätigkeit nachgehen. Während des Einsatzes ist auf die Einhaltung der Hygieneregeln zu achten.

Kann ich die Verordnungen des Landes irgendwo nachlesen?

Drohen Bußgelder, wenn ich gegen die Schutzverordnungen verstoße?

Ja. Verstöße gegen die Schutzmaßnahmen können Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten darstellen, die Bußgelder nach sich ziehen

Wo finde ich Online-Sportangebote?

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie können zur Folge haben, dass Bewegung und Sport zu kurz kommen. Die SG Egelsbach bietet täglich neue virtuelle Workouts zum Mitmachen an, die für alle geeignet sind und nach den eigenen Fähigkeiten und Fitnessgrad ganz einfach angepasst werden können.

Auch die Turngemeinde Obertshausen bietet Onlinekurse an. Anmeldungen sind per E-Mail an fitness@tgo-obertshausen.de möglich. Kurse über Skype oder Zoom gibt es auch bei der SKG Sprendlingen. Der aktuelle Plan sowie ein Video „Fatburner mit Karla“ finden sich auf der Homepage des Vereins. Auch der TSV Heusenstamm bietet Training via Internet an. Die Angebote sind zwar im geschlossenen Mitgliederbereich des Vereins abrufbar. Anmelden kann sich derzeit jedoch jeder. Einfach mal auf der Homepage des Vereins vorbeischauen und bei Interesse eine E-Mail an die Geschäftsstelle des TSV senden. Das Passwort wird dann zugesendet. 

Die Stadt Dietzenbach hat auf ihrer Homepage unter Made in Dietzenbach Verlinkungen zu Fitnessstudios und Vereinen zusammengestellt, die Online-Angebote und Videos für zu Hause anbieten. Entsprechende Online-Angebote finden sich außerdem auf der Internetseite Mainova Sport Rhein-Main

Eine tolle Möglichkeit für zu Hause bieten auch die Fit-at-home-Videos der Moderatorin Steffi Burmeister. Unter professioneller Anleitung lässt sich so ohne jedes Equipment ein effektives Ganzkörpertraining absolvieren. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat unter dem Titel „Kinder stark machen“ auch ein Mitmachprogramm gestartet. Auf ihrem YouTube-Kanal gibt es mehrere Videos, die die ganze Familie in Bewegung bringen sollen.

Diverse Fitnessstudios verlagern Kurse ins Internet. Informieren Sie sich dazu auf den jeweiligen Webseiten der Fitnesscenter. Neu und täglich live ist etwa prime time fitness TV, ein Angebot der Fitnessclubkette Prime Time fitness. Die Kette hat den Fitness-TV-Kanal aus gegebenem Anlass auf YouTube gestartet und bietet auf diesem Weg täglich Live-Fitness-Training, bei welchem die Trainer auch Fragen beantworten. Die Sessions sind so aufgebaut, dass jeder, egal ob trainiert oder untrainiert, mitmachen kann. Sie können live, aber auch zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden.

Der Schauspieler Ralf Moeller bietet aus seinem Fitness Online Programm Hollywood Fit ebenso kostenlose Trainings online an. Hier wird unter anderem mit Wasserflaschen, Rucksäcken und ähnlichem statt Geräten trainiert.

Viele Fitness- und Personal-Trainer verlagern ihre Dienste kostenfrei ins Internet, dazu zählt zum Beispiel der Yoga-YouTube Kanal von Mady Morrision.

Auch auf sozialen Netzwerken wie Facebook finden sich Sport-Angebote, für die man nicht das Haus oder die Wohnung verlassen muss. Die European Fitness School Euro Education etwa informiert Interessierte auf ihrer Internet-Seite und bietet Webseminare an. 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat unter dem Titel „Kinder stark machen“ auch ein Mitmachprogramm gestartet. Auf ihrem YouTube-Kanal gibt es mehrere Videos, die die ganze Familie in Bewegung bringen sollen.

Alba Berlin bietet auf seinem YouTube-Kanal montags bis freitags Sportübungen für Kinder an. Es gibt dabei sowohl spezielle Mitmachaktionen für Kita-Kinder als auch für Jungen und Mädchen in der Grundschule und in der Oberschule. Die Kinderturnstiftung Baden-Württemberg bietet die kostenfreie „Kitu-App“ an. Familien erhalten durch sie kreative und lustige Anregungen für gemeinsame Bewegungszeiten im Alltag. Gefördert werden dabei Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Die bunte App steht im App Store beziehungsweise im Google Play Store zum Download zur Verfügung. 

Hinweis: Die Seiten werden fortlaufend aktualisiert. Aufgrund der großen Situationsdynamik kann es jedoch passieren, dass die beschriebenen Informationen, Maßnahmen, Empfehlungen und Verordnungen jederzeit und kurzfristig geändert, verstärkt, verlängert oder gänzlich erneuert werden und die hier hinterlegten Angaben überholen.