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Corona-FAQ allgemein

Fragen zu 3G-, 2G- und 2G-Plus-Regelungen

Was bedeutet 3G?

Unter 3G fallen

    • vollständig geimpfte Personen
    • genesene Personen
    • Personen mit negativem Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, beziehungsweise mit negativem PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist

Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind ausgenommen und müssen keinen der genannten Negativnachweise erbringen.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können das Schülertestheft vorlegen. Wer regelmäßig an den schulischen Testungen teilnimmt beziehungsweise entsprechende Testnachweise von zertifizierten Teststellen darin eintragen lässt, benötigt keine weiteren Testnachweise. Wichtig: Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen darin vermerkten Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes. Für die Verwendung des Testheftes als Negativnachweis beispielsweise am Wochenende ist es auch nicht ausschlaggebend, an welchem Wochentag die letzte Testung in der Schule vorgenommen wurde.

Was bedeutet 2G?

Eine Übersicht, welche Personengruppen unter die 2G- und die 2G-Plus-Regelung fallen, hat das Land Hessen als Übersicht veröffentlicht:

Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, erhalten Zutritt, wenn Sie ein ärztliches Attest sowie einen negativen Testnachweis vorlegen.

Für Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren reicht das Testheft der Schule oder ein aktueller Test aus.

Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind ausgenommen und müssen keinen der genannten Negativnachweise erbringen.

Hinweis zu den Testheften

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können das Schülertestheft vorlegen. Wer regelmäßig an den schulischen Testungen teilnimmt beziehungsweise entsprechende Testnachweise von zertifizierten Teststellen darin eintragen lässt, benötigt keine weiteren Testnachweise. Wichtig: Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen darin vermerkten Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes. Für die Verwendung des Testheftes als Negativnachweis beispielsweise am Wochenende ist es auch nicht ausschlaggebend, an welchem Wochentag die letzte Testung in der Schule vorgenommen wurde.

Was bedeutet 2G-Plus?

Eine Übersicht, welche Personengruppen unter die 2G- und die 2G-Plus-Regelung fallen, hat das Land Hessen als Übersicht veröffentlicht:

Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, erhalten Zutritt, wenn Sie ein ärztliches Attest sowie einen negativen Testnachweis vorlegen.

Für Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahren reicht das Testheft der Schule oder ein aktueller Test aus.

Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind ausgenommen und müssen keinen der genannten Negativnachweise erbringen.

Hinweis zu den Testheften

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können das Schülertestheft vorlegen. Wer regelmäßig an den schulischen Testungen teilnimmt beziehungsweise entsprechende Testnachweise von zertifizierten Teststellen darin eintragen lässt, benötigt keine weiteren Testnachweise. Wichtig: Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen darin vermerkten Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes. Für die Verwendung des Testheftes als Negativnachweis beispielsweise am Wochenende ist es auch nicht ausschlaggebend, an welchem Wochentag die letzte Testung in der Schule vorgenommen wurde.

Was wird als negativer Test anerkannt?

In verschiedenen Fällen kann ein negatives Testergebnis vorgelegt werden - in ausgedruckter Form oder digital. Die entsprechende Testung muss mit einem zugelassenen Test erfolgt sein und darf maximal 24 Stunden (Antigen-Test) beziehungsweise 48 Stunden (PCR-Test) zurückliegen. Die Testung mittels Antigen-Test kann...

    • vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfinden, für den diese Schutzmaßnahme gilt. Zum Beispiel unter Aufsicht von Personal der entsprechenden Einrichtung (beispielsweise eines Restaurants). Der Testnachweis gilt dann aber nur speziell dort und kann nirgends sonst eingesetzt werden. Einrichtungen und Institutionen sind darüber hinaus nicht verpflichtet, diese Testmöglichkeit anzubieten.
    • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen.
    • von einem offiziellen Testcenter vorgenommen und überwacht werden. 

Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind ausgenommen und müssen keinen der genannten Negativnachweise erbringen.

Hinweis zu den Testheften

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können das Schülertestheft vorlegen. Wer regelmäßig an den schulischen Testungen teilnimmt beziehungsweise entsprechende Testnachweise von zertifizierten Teststellen darin eintragen lässt, benötigt keine weiteren Testnachweise. Wichtig: Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen darin vermerkten Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes. Für die Verwendung des Testheftes als Negativnachweis beispielsweise am Wochenende ist es auch nicht ausschlaggebend, an welchem Wochentag die letzte Testung in der Schule vorgenommen wurde.

Fragen rund um positive Corona-Tests und Quarantäne

Was muss ich bei einem positiven Corona-Test tun?

Ist das Ergebnis Ihres

    • PCR-Tests,
    • Antigen-Schnelltests oder
    • entsprechenden Schnelltests zur Eigenanwendung (Selbsttest)

positiv, müssen Sie sich direkt in häusliche Quarantäne begeben. Die Quarantäne-Pflicht beginnt unmittelbar mit dem vorliegen des positiven Testergebnisses. Es ist keine gesonderte Quarantäne-Verfügung des Gesundheitsamts notwendig, denn dies ist inzwischen in der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung geregelt. Die Quarantäne beginnt demnach direkt nach Erhalt des Testergebnisses und dauert zehn Tage.

Wichtig: Nach einem positiven Antigen-Test beziehungsweise entsprechenden Schnelltest zur Eigenanwendung muss die Infektion per PCR-Test bestätigt werden. Um diese Testung vorzunehmen, darf die Quarantäne unterbrochen werden. Ist der PCR-Test negativ, endet die Quarantäne.

Das Gesundheitsamt des Kreises Offenbach erreichen Sie zur Meldung eines positiven PCR-Testergebnisses unter gesundheit@kreis-offenbach.de sowie per Fax an 06074 8180-1920.

Ab wann gilt die Quarantäne-Pflicht nach einem positiven Corona-Test?

Die Isolationspflicht beginnt unmittelbar mit dem Vorliegen des positiven Testergebnisses - sowohl bei einem positiven PCR-Test als auch bei Antigen-Tests und solchen zur Eigenanwendung (Selbsttest). Nach einem positiven Antigen-Test beziehungsweise entsprechenden Schnelltest zur Eigenanwendung muss die Infektion zusätzlich per PCR-Test bestätigt werden. Um diese Testung vorzunehmen, darf die Quarantäne unterbrochen werden. Ist dieser PCR-Test negativ, endet die Quarantäne.

Es ist in allen der vorgenannten Fälle keine gesonderte Verfügung des Gesundheitsamts mehr notwendig. Die Quarantäne-Pflicht ist inzwischen in der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung geregelt. Die Quarantäne beginnt demnach direkt mit Erhalt des Testergebnisses und dauert zehn Tage.

Das Gesundheitsamt des Kreises Offenbach erreichen Sie zur Meldung eines positiven PCR-Testergebnisses unter gesundheit@kreis-offenbach.de sowie per Fax an 06074 8180-1920.

Was gilt für Kontaktpersonen?

Für Haushaltsmitglieder besteht bis zur Vorlage des PCR-Testergebnisses keine Quarantänepflicht.

Wer mit einer per PCR-Test positiv getesteten Person im Haushalt lebt, muss automatisch für zehn Tage in Quarantäne. Auch in diesem Fall ist keine Quarantäne-Verfügung des Gesundheitsamts notwendig. Für dringende Erledigungen, wie beispielsweise Einkäufe, dürfen Haushaltsangehörige die Quarantäne allerdings kurz unterbrechen.

Darüber hinaus empfiehlt das Gesundheitsamt allen positiv getesteten Personen, ihre engen Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Haushaltes umgehend über die Infektion zu informieren. Diese sollten sich regelmäßig einem Test unterziehen.

Regelung für Geimpfte und Genesene

Vollständig geimpfte und genesene Haushaltsangehörige, die Symptome haben, müssen sich unmittelbar testen lassen.

Ohne Symptome gilt die Quarantäne-Pflicht nicht für Personen, die

  • dreifach geimpft (geboostert) sind
  • innerhalb der vergangenen drei Monate ihre zweite Impfung erhalten haben
  • innerhalb der vergangenen drei Monate genesen sind
  • innerhalb der vergangene drei Monate eine Impfung nach einer Genesung erhalten haben
  • genesen und zweifach geimpft sind (unabhängig der Reihenfolge von Genesung und der zwei Impfungen)

Freitesten

Eine Freitestung ist für Infizierte sowie erwachsene Haushaltangehörige frühestens nach sieben Tagen möglich, für haushaltsangehörige Klein- und Schulkinder frühestens am fünften Tag. Anerkannt werden negative PCR- (CT-Wert größer gleich 30) und Antigen-Schnelltests.

Beschäftigte in vulnerablen Einrichtungen dürfen nach einer Infektion erst wieder dort arbeiten, wenn sie seit mindestens 48 Stunden symptomfrei sind und mit einem PCR-Test nachweisen, dass sie nicht mehr ansteckend sind. Das Testergebnis muss dem Gesundheitsamt vorliegen.

Kann ich mich aus der Quarantäne freitesten?

Eine Freitestung ist für Infizierte sowie erwachsene Haushaltangehörige frühestens nach sieben Tagen möglich, für haushaltsangehörige Klein- und Schulkinder frühestens am fünften Tag. Anerkannt werden negative PCR- (CT-Wert größer gleich 30) und Antigen-Schnelltests. 

Fragen zu Corona allgemein


Was ist die Hospitalisierungsinzidenz?

Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden. Sie löst die bisherige 7-Tage-Inzidenz als Hauptkriterium für Schutzmaßnahmen ab. Der Wert der Hospitalisierungsinzidenz wird dabei für das Land Hessen insgesamt berücksichtigt, es erfolgt keine separate Bewertung für den Kreis Offenbach.

Das ab dem 16. September geltende hessenweite Eskalationskonzept sieht zwei Stufen vor:

Stufe 1 tritt ein, wenn

    • die Hospitalisierungsinzidenz über 8 steigt oder 
    • die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt.

Stufe 2 tritt ein, wenn

    • die Hospitalisierungsinzidenz über 15 steigt oder
    • die Zahl der Intensivpatienten über 400 liegt.

Wo kann ich die aktuellen Fallzahlen für den Kreis Offenbach einsehen?

Die Zahlen der Infektionsfälle, Gesunden und Todesfälle sind auf der Corona-Infoseite abrufbar und täglich Thema einer eigenen Pressemitteilung.

Detaillierte Übersichten für die 13 einzelnen Städte und Gemeinden sind unter dem Punkt “Corona-Entwicklung“ abrufbar.

Wer gehört dem Corona-Krisenstab des Kreises Offenbach an?

Der Krisenstab des Kreises Offenbach berät ausführlich über die aktuelle Lage und entscheidet über weitere Maßnahmen. Ihm gehören neben Landrat Oliver Quilling, der Ersten Kreisbeigeordneten Claudia Jäger, dem Kreisbeigeordneten Carsten Müller und Dr. Ralf Ackermann, dem Leiter des Fachdienstes Gesundheits- und Gefahrenabwehrzentrum, unter anderem Vertreterinnen und Vertretern des Gesundheitsamts, der Pressestelle, des Rettungsdienstes, der Polizei Südosthessen, dem Staatlichen Schulamt sowie der Bundeswehr an. Darüber hinaus besteht ein enger Austausch mit den 13 Städten und Gemeinden, der Hessischen Landesregierung und weiteren Stellen.

Gibt es eine Übersicht über die aktuell geltenden Corona-Regelungen im Kreis Offenbach?

Die vollständigen Verordnungen und Auslegungshinweise sind unter dem Navigationspunkt Rechtliche Grundlagen & Bußgelder verfügbar.

Was ist SARS-CoV-2?

SARS-CoV-2 lautet der Name des aktuell weltweit grassierenden Erregers, der die COVID-19-Erkrankung auslöst. "SARS-CoV-2" ist dabei die Abkürzung für die englische Bezeichnung "Severe acute respiratory syndrome-corona virus-2", zu deutsch: "Schweres akutes Atemwegssyndrom-Coronavirus-2".

Was ist die Corona-Warn-App?

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob jemand in Kontakt mit einer infizierten Person war. Damit können Infektionsketten schneller unterbrochen werden.

Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Corona-Warn-App herunterzuladen, finden sich auf der Homepage der Bundesregierung. Zusätzlich hat das Robert Koch-Institut eine praktische Übersicht über die Funktionen herausgegeben und der empfohlenen Maßnahmen bei Benachrichtigungen:

Hilfe bei Problemen mit der App gibt es bei der kostenlosen Hotline unter +49 (0)800 7540001.

Durch welche Symptome äußert sich die COVID-19-Erkrankung?

Laut Experten können die Symptome und ihre Ausprägung von Fall zu Fall und abhängig von der vorliegenden Virus-Variante variieren, weshalb eine pauschale Antwort nicht möglich ist.

Am häufigsten klagen Infizierte über (trockenen) Husten und Fieber. Es wird aber unter anderem auch von Hals-, Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit und Atemnot, Bauchschmerzen, Durchfall und Schwindel berichtet, ebenso vom vorübergehenden Verlust des Geschmack- und Geruchssinns. Darüber hinaus gibt es Krankheitsverläufe, die vollkommen symptomfrei verlaufen, während besonders schwere Fälle wiederum mit schweren Lungenentzündungen, Lungenversagen und dem Tod einhergehen können.

Welche Hygiene-Regeln sollten derzeit unbedingt beachtet werden?

Aktuell gibt es eine Reihe von Verhaltensregeln, an die sich jeder Einzelne halten sollte:

Zudem gilt vielerorts eine Maskenpflicht. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat und auch nach mehrmaliger Aufforderung durch Polizei oder Ordnungsamt keine aufsetzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro.

Weitere allgemeine Informationen zu Hygieneempfehlungen sind zum Beispiel auch das Robert-Koch Institut einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) erstellt, der fortwährend aktualisiert wird.

Was muss ich tun, wenn ich Symptome und den Verdacht habe, COVID-19 zu haben?

Gehen Sie keinesfalls direkt zum Arzt, in die Notaufnahme, zum Gesundheitsamt oder einer anderen Stelle. Isolieren Sie sich umgehend und rufen Sie Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der 116 117 an. Dort nimmt man eine erste Anamnese vor und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Kann ich einfach in die Notaufnahme gehen, wenn ich COVID-19 haben könnte?

Nein, soweit es sich nicht um einen Notfall handelt. Haben Sie den Verdacht, an COVID-19 erkrankt zu sein, gehen Sie keinesfalls direkt zum Arzt, in die Notaufnahme, zum Gesundheitsamt oder zu einer anderen Stelle. Kontaktieren Sie zunächst Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst telefonisch, schildern Sie Ihre Situation und besprechen Sie gemeinsam das weitere Vorgehen.

Die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes erreichen Sie unter der bundesweit einheitlichen Nummer 116 117.

Weder an der Hotline noch bei meiner Hausarztpraxis erreiche ich jemanden - was soll ich tun?

Ganz wichtig: Bewahren Sie Ruhe.

Leiden Sie unter leichten Krankheitssymptomen, sollten Sie sich weiterhin isolieren. Bleiben Sie zuhause. Wohnen Sie mit anderen Personen in einem Haushalt zusammen, halten Sie zu ihnen mindestens zwei Meter Abstand, waschen Sie sich regelnäßig gründlich die Hände, tragen Sie - falls vorhanden - einen Mund-und-Nasenschutz und beachten Sie darüber hinaus auch alle anderen Hygieneregeln. Versuchen Sie weiter die Hotline des ärztlichen Bereitschaftsdienstes unter 116 117 oder Ihre Hausarztpraxis zu erreichen.

Nur in Notfällen, etwa wenn Sie Atemnot bekommen, alarmieren Sie den Notruf unter 112 oder eine Rettungsstelle. WICHTIG: Weisen Sie bei der Alarmierung unbedingt darauf hin, dass Sie möglicherweise an COVID-19 erkrankt sein könnten, damit die Einsatzkräfte entsprechend reagieren können.

Kann mich das Gesundheitsamt krankschreiben?

Nein. Sollte eine Erkrankung vorliegen, ist Ihre Hausärztin beziehungsweise Ihr Hausarzt für eine Krankschreibung zuständig.

Ich komme aus dem Ausland zurück. Was muss ich beachten?

Bitte beachten Sie die Informationen unter "Was gilt für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer?" oder unsere Informationen für die Reiserückkehr.

Kann ich mich freiwillig auf das Virus testen lassen?

Ja, seit 13. November 2021 sind freiwillige Schnelltests, die sogenannten "Bürgertests", für Personen mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland wieder kostenlos möglich. Sie können auch mehrmals pro Person und Woche in Anspruch genommen werden. Welche Teststellen und Praxen die Bürgertests anbieten, steht unter dem Navigationspunkt Testanspruch.

Darüber hinaus bieten viele Testcenter und Arztpraxen auch andere Testvarianten, wie PCR-Tests, an. Personen, bei denen keine konkreten Hinweise auf eine SARS-CoV-2-Infektion vorliegen, müssen die Kosten für diese Art von Tests jedoch selbst tragen. 

Wo gibt es im Kreis Offenbach kostenlose Corona-Tests?

Asymptomatischen Bürgerinnen und Bürger haben seit 13. November 2021 wieder einen Anspruch auf mindestens einen Antigen-Schnelltest inklusive Bescheinigung über das Ergebnis pro Woche. In den Städten und Gemeinden im Kreis gibt es zahlreiche Stellen, die die kostenlosen Tests anbieten. 

Eine praktische Übersichtskarte sowie weitere Informationen sind auf der Unterseite «Testungen« abrufbar.

Was muss ich tun, wenn der Corona-Schnelltest positiv ist?

Wer ein positives Ergebnis nach einem Antigen-Test oder einem In-vitro-Diagnostikum für die Eigenanwendung, das für den direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 bestimmt ist (Antigen-Tests zur Eigenanwendung durch Laien), erhalten hat, ist verpflichtet, unverzüglich einen PCR-Test durchführen zu lassen. Der oder die Betroffene ist zudem verpflichtet, sich häuslich abzusondern. Für die Durchführung des PCR-Tests darf die Absonderung aber kurzzeitig verlassen werden. Fällt der PCR-Test negativ aus, endet die Absonderungspflicht. Bestätigt der PCR-Test aber die Infektion, bleibt die Absonderungspflicht bestehen (10 Tage ab dem Zeitpunkt des Schnelltests). 

Für Haushaltsmitglieder besteht bis zur Vorlage des PCR-Testergebnisses keine Quarantänepflicht. Fällt das PCR-Testergebnis positiv aus, tritt eine zehntägige Quarantänepflicht für alle Haushaltsmitglieder in Kraft. Ausnahmen gelten nur für diejenigen, bei denen selbst in den letzten sechs Monaten mittels PCR-Test eine Infektion mit SARS-CoV-2 bereits nachgewiesen wurde, der aufgrund dieser Infektion einzuhaltende Absonderungszeitraum verstrichen ist und die gleichzeitig keine COVID-19-typischen Symptome zeigen. Für Haushaltsmitglieder entfällt die Pflicht zur zehntägigen Quarantäne, sofern sie selbst keine Symptome aufweisen und einen der folgenden Nachweise erfüllen:

    • dreifach geimpfte (geboostert)
    • genesen und doppelt geimpft
    • doppelt geimpft und genesen
    • geimpft, genesen, geimpft
    • frisch doppelt geimpft (maximal drei Monate ab dem Tag der Zweitimpfung)
    • frisch genesen (maximal drei Monate, ab dem Tag des positiven PCR-Tests)
    • genesen und frisch einmal geimpft (maximal drei Monate, ab dem Tag der Impfung)

Wenn Haushaltsangehörige einer infizierten Person Krankheitssymptome für Covid-19 aufweisen, sind sie verpflichtet, unverzüglich einen entsprechenden Test durchführen zu lassen.

Gibt es eine Corona-Teststrategie und wie sieht sie aus?

Ja, es gibt eine nationale Teststragie, die auch auf der Homepage des Robert Koch-Instituts eingesehen werden kann.

Was gilt für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer?

Für alle Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer ab sechs Jahre gilt bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland die Pflicht zum 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet). Abhängig vom Aufenthaltsgebiet und vom Impfstatus gelten weitere Einreisebestimmungen.

Flugreisende müssen den entsprechenden Nachweis dem Beförderer bereits vor Abreise vorlegen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Nachweispflicht bei Einreise befreit.

Welche Regionen aktuell als Hochrisikogebiet oder als Virusvarianten-Gebiet gelten, ist beim RKI nachzulesen. Die Einstufung von Risikogebieten kann sich kurzfristig ändern. Bitte überprüfen Sie unmittelbar vor Abreise, ob die Länder, in denen Sie sich in den letzten 10 Tage vor der Einreise nach Deutschland aufgehalten haben, als Risikogebiete eingestuft sind.

Wann ist eine digitale Einreiseanmeldung erforderlich?

Reisende aus Regionen, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Hochrisikogebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuft werden, müssen sich noch vor der Einreise nach Deutschland online unter www.einreiseanmeldung.de registrieren. Diese digitale Einreiseanmeldung ersetzt unter anderem die früheren Aussteigerkarten in Papierform und wird an das Gesundheitsamt übermittelt. Auch beim Grenzübertritt kann das Vorliegen der am Ende des Registrierungsprozesses erhaltenen Bestätigung behördlich kontrolliert werden.

Regelungen für Genesene und vollständig Geimpfte

Einreise aus Nicht-Risikogebieten

Es gelten keine speziellen Regelungen, der Impf- oder Genesenennachweis muss aber mitgeführt und auf Verlangen vorgelegt werden.

Einreise aus Hochrisikogebieten

Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet müssen genese und vollständig geimpfte Personen keinen Corona-Test vorlegen. Es gibt keine Quarantänepflicht. Die digitale Reiseanmeldung muss ausgefüllt werden.

Einreise aus Virusvarianten-Gebieten

Bei Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet muss ein maximal 48 Stunden zurückliegender PCR-Test vorgelegt werden. Findet die Rückreise mittels Beförderer statt, darf der Test bei Beginn der Beförderung 48 Stunden zurückliegen. Es besteht eine Quarantänepflicht für 14 Tage. Die Quarantänepflicht entfällt oder endet, wenn der Impfstoff vor der vorherrschenden Variante schützt oder das Gebiet vor Ablauf der Quarantäne heruntergestuft wird.

Regelungen für Ungeimpfte

Einreise aus Nicht-Risikogebieten

Ungeimpfte Personen, die aus einem Nicht-Risikogebiet einreisen, müssen bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland einen maximal 48 Stunden zurückliegendes negatives Testergebnis einer anerkannten Stelle vorlegen. Findet die Rückreise mittels Beförderer statt, darf der Test bei Beginn der Beförderung 48 Stunden zurückliegen. Es besteht keine Quarantänepflicht.

Einreise aus Hochrisikogebieten

Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet müssen ungeimpfte Personen ein maximal 48 Stunden zurückliegendes negatives Testergebnis einer anerkannten Stelle vorlegen. Findet die Rückreise mittels Beförderer statt, darf der Test bei Beginn der Beförderung 48 Stunden zurückliegen. Es besteht eine 10-tägige Quarantänepflicht. Nach fünf Tagen ist ein Freitesten möglich, wenn das negative Testergebnis an die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) übermittelt wird.

Treten innerhalb dieser Zeit typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns auf, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu verständigen.

Einreise aus Virusvarianten-Gebieten

Bei Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet muss ein maximal 48 Stunden zurückliegender PCR-Test vorgelegt werden. Findet die Rückreise mittels Beförderer statt, darf der Test bei Beginn der Beförderung 48 Stunden zurückliegen. Es besteht eine Quarantänepflicht für 14 Tage. 

Treten innerhalb dieser Zeit typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns auf, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu verständigen.

Regelungen für Kinder unter 12 Jahren

Einreise aus Nicht-Risikogebieten

Für Kinder unter 12 Jahren, die aus einem Nicht-Risikogebiet einreisen, entfällt die Einreiseanmeldung. Sie müssen bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein maximal 48 Stunden zurückliegendes negatives Testergebnis einer anerkannten Stelle vorlegen. Findet die Rückreise mittels Beförderer statt, darf der Test bei Beginn der Beförderung 48 Stunden zurückliegen. Es besteht keine Quarantänepflicht.

Einreise aus Hochrisikogebieten

Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet müssen Kinder unter 12 Jahren ein maximal 48 Stunden zurückliegendes negatives Testergebnis einer anerkannten Stelle vorlegen. Findet die Rückreise mittels Beförderer statt, darf der Test bei Beginn der Beförderung 48 Stunden zurückliegen. Es besteht eine 10-tägige Quarantänepflicht. Nach fünf Tagen ist ein Freitesten möglich, wenn das negative Testergebnis an die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) übermittelt wird. Für Kinder unter sechs Jahre endet die Quarantäne automatisch nach dem fünften Tag.

Treten innerhalb dieser Zeit typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns auf, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu verständigen.

Einreise aus Virusvarianten-Gebieten

Bei Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet müssen Kinder unter 12 Jahren ein maximal 48 Stunden zurückliegender PCR-Test vorgelegt werden. Kinder unter sechs Jahren sind davon befreit. Findet die Rückreise mittels Beförderer statt, darf der Test bei Beginn der Beförderung 48 Stunden zurückliegen. Es besteht eine Quarantänepflicht für 14 Tage.

Treten innerhalb dieser Zeit typische Symptome einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus wie Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns auf, ist umgehend das zuständige Gesundheitsamt zu verständigen.

Hinweise zu anerkannten Tests

Der zu Grunde liegende Test muss die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen hat eine Liste mit Ärzten, die Coronatests durchführen, zusammengestellt. Darüber hinaus verfügen zum Beispiel auch das Testzentrum des Kreises Offenbach, sowie das Testcenter am Frankfurter Flughafen über entsprechende Kapazitäten. Ein Test im Gesundheitsamt ist dagegen nicht möglich.

Ausnahmen der hier genannten Einreiseregelungen

Bei einem Aufenthalt von weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet (Tagesausflug, Durchreise) muss keine digitale Einreiseanmeldung ausgefüllt werden und es besteht keine Quarantäne-Pflicht. Ein 3G-Nachweis ist jedoch notwendig.

Bei einem Aufenthalt von weniger als 24 Stunden in einem Nicht-Risikogebiet besteht keine 3G-Pflicht.

Ordnungswidrigkeit droht

Wer sich nach der Rückkehr aus einem der genannten Gebiete nicht in Quarantäne begibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die jeweils geahndet werden kann. Außerdem kann der Anspruch nach dem Infektionsschutzgesetz für Lohnersatzzahlung verloren gehen, wenn man sich wissentlich in ein Risikogebiet begibt. Das heißt, der Arbeitgeber muss gegebenenfalls für die Zeit der Quarantäne keinen Lohn zahlen. Diesen bekommt der Arbeitgeber dann auch nicht vom Land erstattet.

Sonderregeln für medizinisches Personal

Darüber hinaus gilt für Personen, die in

    1. Krankenhäusern,
    2. Einrichtungen für ambulantes Operieren,
    3. Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt,
    4. Dialyseeinrichtungen,
    5. Tageskliniken,
    6. Entbindungseinrichtungen,
    7. Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der in den Nummern 1 bis 6 genannten Einrichtungen vergleichbar sind,
    8. Arztpraxen, Zahnarztpraxen,
    9. Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe,
    10. Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden,
    11. ambulante Pflegedienste, die ambulante Intensivpflege in Einrichtungen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen erbringen, und
    12. Rettungsdiensten
    13. nicht unter § 23 Absatz 5 Satz 1 fallende voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen,
    14. nicht unter § 23 Absatz 5 Satz 1 fallende ambulante Pflegedienste und Unternehmen, die den Einrichtungen nach Nummer 2 vergleichbare Dienstleistungen anbieten; Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne von § 45a Absatz 1 Satz 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch zählen nicht zu den Dienstleistungen, die mit Angeboten in Einrichtungen nach Nummer 2 vergleichbar sind.

tätig sind und über ein ärztliches Zeugnis nach § 2 Abs. 3 verfügen, die allgemeine Anordnung, für diese Tätigkeit und einen Zeitraum bis zum 14. Tag nach ihrer Einreise persönliche Schutzausstattung gemäß den jeweiligen Kriterien des Robert Koch-Instituts zur Vermeidung des Weitertragens von Infektionen mit SARS-CoV-2 zu tragen. Die Schutzausstattung darf nur abgesetzt werden, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird. Die erstmalige Aufnahme der Tätigkeit nach Einreise ist durch die Einrichtungsleitung dem Gesundheitsamt, per E-Mail an gesundheit@kreis-offenbach.de oder telefonisch unter 06074 8180-63707, anzuzeigen.

Nach dem Aufenthalt in einem Hochrisikogebiet kann medizinisches Personal, das nicht über einen Genesenen- oder Impfnachweis verfügt, bereits vor Ablauf des fünften Tages ein zweites negatives Testergebnis im Einreiseportal hochladen und dadurch die Quarantäne verkürzen.

Häufige Fragen rund um das Thema Urlaub werden auch in unseren Informationen für Reiserückkehrer beantwortet.

Alle Vorgaben und auch Ausnahmeregelungen sind in der Coronavirus-Einreiseverordnung nachzulesen.


Was ist die "Corona-Datenspende" des Robert Koch-Instituts?

Wer ein Fitnessarmband oder eine Smartwatch trägt, kann das Robert-Koch-Institut (RKI) dabei unterstützen, das Coronavirus und seine Verbreitung besser zu verstehen und nachzuverfolgen. Die Forschenden erhoffen sich durch zur Verfügung gestellte Daten die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus und die mögliche Dunkelziffer der Infektionen präziser einschätzen zu können.

Die dafür entwickelte App “Corona-Datenspende“ zeichnet die Gesundheitsdaten auf, die die Wearables ohnehin erheben. Dazu gehören zum Beispiel die Aktivitäten, Vitaldaten (Puls, Blutdruck et cetera) und soziodemografische Daten (Alter, Größe, Geschlecht, Gewicht). Das Programm erkennt auf dieser Grundlage verschiedene Symptome, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung gebracht werden. Die App ist aber kein Test auf das Virus.

Die Übermittlung an das RKI erfolgt vollkommen freiwillig, pseudonymisiert und Datenschutzkonform. Die zur Verfügung gestellten Daten erlauben keine Identifizierung der teilnehmenden Person.

Die App steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Nähere Informationen sind der Infoseite zur Corona-Datenspende des RKI zu entnehmen.


Fragen zur Corona-Schutzimpfung

Wie bekomme ich einen Termin im Impfzentrum?

Zur Terminvereinbarung für eine Impfung im Impfzentrum gibt es zwei Wege:

    • die Onlineplattform https://impfung-kreis-offenbach.ecocare.center
    • die Hotline 0211 41873137, die montags bis freitags von 9:00 bis 11:00 Uhr besetzt ist und sich an Personen richtet, die nicht selbst online einen Termin buchen können.

Beide Wege greifen auf den selben Termin-Pool zu. Der insgesamt freigeschaltete Terminzeitraum umfasst 14 Tage im Voraus, täglich kommt also ein neuer Tag mit freien Slots dazu. Darüber hinaus werden stornierte Termine auch kurzfristig wieder ins System eingestellt und können neu vergeben werden.

Wer seinen Termin online bucht, erhält anschließend die Terminbestätigung und einen QR-Code. Diese müssen ausgedruckt zum Termin mitgebracht werden. Wer über die Hotline bucht, bekommt einen Legitimationscode genannt, der am Check-In im Impfzentrum angegeben werden muss.

Wer kann sich im Impfzentrum impfen lassen?

Geimpft werden Besucherinnen und Besucher ab fünf Jahren. Es stehen drei Impfstoffe zur Verfügung. Biontech Junior für Kinder zwischen fünf und elf Jahren, Biontech für alle ab 12 Jahren und Moderna für alle ab 30 Jahren. Mit diesen beiden Vakazinen sind zwei Impfungen für einen vollständigen Impfschutz notwendig. Außerhalb der Altersbeschränkungen kann aktuell nicht ausgewählt werden, ob der Impfstoff von BionTech oder Moderna verwendet wird.

Drittimpfungen, auch Booster und Auffrischungsimpfung genannt, sind für Personen ab zwölf Jahren erhältlich. Voraussetzung ist, dass die zweite Impfung mindestens drei Monaten zurückliegt.

Muss man im Kreis Offenbach wohnen, um im Impfzentrum geimpft zu werden?

Nein. Eine Residenzpflicht, die eine Corona-Schutzimpfung nur im Landkreis beziehungsweise der kreisfreien Stadt ermöglicht, in der sich der Erstwohnsitz befindet, gibt es nicht mehr. Das bedeutet, dass sich Personen aus dem Kreis zum Beispiel auch in Frankfurt impfen lassen können und umgekehrt.

Voraussetzung ist lediglich der Nachweis über den Wohnsitz in Deutschland oder über den gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik.

Welche Impfungen werden im Impfzentrum angeboten?

Das Impfzentrum bietet Erst-, Zweit- und Drittimpfungen (die sogenannten Booster) an. Auch Genesene können sich vier Wochen nach der Infektion impfen lassen.

Einmalimpfungen mit dem Impfstoff von Johnson und Johnson werden nicht mehr angeboten. 

Was ist bei den Booster-Impfungen zu beachten?

Booster - oder auch Auffrischungsimpfung genannt - sind für Personen ab zwölf Jahren erhältlich. Voraussetzung ist, dass die zweite Impfung mindestens drei Monate zurückliegt.

Für die Auffrischungsimpfung wird einer der mRNA-Impfstoffe von BionTech oder Moderna verwendet. Eine Auswahlmöglichkeit, welcher der beiden Impfstoffe verwendet wird, ist derzeit nicht möglich.

Wann kann ich mich nach vollständiger Impfung mit anschließender Corona-Infektion boostern lassen?

Wer sich nach seiner vollständigen Grundimmunisierung (zweimalige Impfung mit den Impfstoffen von Astrazeneca/BioNTech/Moderna beziehungsweise nach einmaliger Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson) mit dem Corona-Virus infiziert und genesen ist, gilt laut Definition des Landes Hessen nicht automatisch als geboostert. Die Ständige Impfkommission empfiehlt im Abstand von mindestens drei Monaten zur überstandenen Infektion die Auffrischungsimpfung.

Kann ich den Impfstoff wählen?

Die Empfehlung der Impfstoffe hängt vom eigenen Alter ab:

  • von fünf bis zwölf Jahren: Biontech Junior
  • ab zwölf Jahren: Biontech
  • ab 18 Jahren: Biontech
  • ab 30 Jahren: Biontech oder Moderna

Zugrunde liegt die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) hinsichtlich der jeweiligen Impfstoffe für die Altersgruppen.

Für die Drittimpfungen wird ein mRNA-Impfstpff verwendet, also entweder der Impfstoff von Biontech oder der von Moderna. 

Grundsätzlich ist momentan keine Wahl möglich, welcher der beiden mRNA-Impfstoffe - von Biontech oder Moderna - verwendet wird, solange nicht individuelle medizinische Gründe oder die Altersgruppe gegen einen der beiden Impfstoffe sprechen. 

Impfungen mit dem Vektorimpfstoff von Johnson und Johnson werden - mit Ausnahme bereits gebuchter und bestätigter Termine - nicht mehr angeboten.

Wie lang sollen die Abstände bei den einzelnen Impfstoffen sein?

Aktuell wird empfohlen, nach einer Erstimpfung mit Biontech einen Abstand von drei Wochen zur Zweitimpfung einzuhalten. Bei einer Erstimpfung mit Moderna kann die Zweitimpfung nach vier Wochen erfolgen.

Drittimpfungen sind im Impfzentrum drei Monate nach der Zweitimpfung möglich. Die Ständige Impfkommission hat am 21. Dezember 2021 eine entsprechende Empfehlung veröffentlicht.

Genesene können sich vier Wochen nach der Infektion impfen lassen.

Was muss ich zum Termin mitbringen?

Diese Unterlagen müssen bei jeder Impfung, also Erstimpfung, Zweitimpfung und Drittimpfung neu ausgefüllt werden.

  • Genesene benötigen für die einmalige Boosterimpfung zusätzlich den Genesenennachweis oder das positive PCR-Testergebnis

Wie erhalte ich den digitalen Impfnachweis nach der Impfung?

Besucherinnen und Besucher des Impfzentrums des Kreises Offenbach können sich den QR-Code für den digitalen Impfnachweis mit ihrem Impfpass und einem Lichtbildausweis in einer Apotheke ausstellen lassen. Ein Ausdruck des QR-Codes vor Ort im Impfzentrum ist aus technischen Gründen nicht möglich. Das gilt sowohl für die Erstimpfungen als auch für die Zweitimpfung oder Drittimpfungen, die sogenannten Booster-Impfungen.

Mit dem Smartphone kann der persönliche Code anschließend über die CovPass- und die Corona-Warn-App eingescannt werden und dient als weitere, freiwillige Möglichkeit, seine erfolgte Corona-Impfung zu dokumentieren. Parallel werden die Impfungen aber auch weiterhin im gelben Impfpass vermerkt. Er behält seine Gültigkeit. Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Corona-Schuztverordnung darauf hinweist, Impfnachweise vorzugsweise digital zu kontrollieren.

Wie komme ich zum Impfzentrum in Heusenstamm?

Vom Bahnhof Heusenstamm sind es rund fünf Minuten zu Fuß. Der Weg führt die Jahnstraße entlang Richtung Schwimmbad an der Bushaltestelle links vorbei.

Mit dem Auto ist das Impfzentrum von der L 3405 in Richtung Offenbach aus über die Wurzelschneise zu befahren. Ausreichend Parkplätze stehen kostenlos zur Verfügung.

Kontakt

Impfzentrum Kreis Offenbach

Jahnstraße 64
Zufahrt über Wurzelschneise
63150 Heusenstamm

Wir komme ich ins Impfzentrum nach Dietzenbach?

Vom Bahnhof Dietzenbach-Mitte sind es rund fünf Minuten zu Fuß. Der Weg führt direkt am Kreishaus vorbei durch die Grünanlage zum Rathaus-Center. Dort geht es mit der Rolltreppe in die erste Etage. Oben angekommen geht es nach links bis zum Eingang in den REWE-Markt. Rechter Hand gegenüber der Kassen des Supermarktes liegt das kleine Impfzentrum.

Mit dem Auto ist das Rathaus-Center, in dem das kleine Impfzentrum ist, direkt an der B 459 Richtung in Dietzenbach gelegen. Das Rathaus-Center ist ausgeschildert und verfügt über ein Parkhaus, in dem kostengünstige Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Kontakt

Kleines Impfzentrum Kreis Offenbach

Offenbacher Straße 9
1. Etage des Rathaus-Centers gegenüber der REWE-Kassen
63128 Dietzenbach

Wie storniere ich einen Termin und was geschieht dann damit?

Wer seinen Termin stornieren möchte, drückt auf den Storno-Hinweis in der Bestätigung-E-Mail. Dadurch wird der Termin direkt wieder im System freigebeben, damit eine andere Person diesen buchen kann. Gleichzeitig wird die eigene E-Mail-Adrtesse für eine weitere Terminbuchung freigegeben.

Ich kann nur mit dem Taxi anreisen. Gibt es eine Kostenerstattung?

Wenn die zu impfende Person nur mit einem Taxi oder vergleichbar anreisen kann, besteht ein Kostenübernahmeanspruch gegenüber der jeweiligen Krankenkasse, wenn eine der folgenden Voraussetzungen nach § 60 V. Sozialgesetzbuch insbesondere vorliegt:

  • ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“ (außergewöhnliche Gehbehinderung), „Bl“ (Blindheit) oder „H“ (Hilflosigkeit) oder
  • Einstufung in den Pflegegrad 3, 4 oder 5, bei Einstufung in den Pflegegrad 3 zusätzlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität.

In diesen Fällen wird eine vor Fahrtantritt vom Arzt ausgestellte „Verordnung einer Krankenbeförderung“ benötigt. Soweit dieser Anspruch auf Kostenübernahme gegeben ist, rechnet das Taxiunternehmen unmittelbar mit der Krankenkasse ab.

In den Fällen, in denen ein Anspruch gegenüber der Krankenkasse beziehungsweise -versicherung auf Übernahme der Fahrtkosten besteht, diese die Kostenübernahme jedoch ablehnt, kann ein Erstattungsantrag an das Land Hessen gestellt werden. Hierzu soll das vom Land Hessen bereitgestellte Formular benutzt werden.

Was tun, wenn ich es aus gesundheitlichen Gründen nicht ins Impfzentrum schaffe?

Es gibt ein mobiles Einsatzteam, das zum Beispiel Menschen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen vor Ort impft.

Alle weiteren Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund körperlicher Einschränkungen ein Impfzentrum nicht aufsuchen können, wenden sich für Hausbesuche an die Hausarztpraxen.

Wo erhalte ich nähere Informationen zu den Impfstoffen und der Impfung?

Wo erhalte ich nähere Infomationen zu den Impfstoffen und der Impfung in meiner Muttersprache?

mRNA-Impfstoff

Vektorimpfstoff

Wo kann ich mich hinwenden, wenn ich im Impfzentrum mitarbeiten möchte?

Alle, die im Impfzentrum mitarbeiten wollen, können sich direkt beim Betreiber per E-Mail bewerben.

Warum wurde das große Impfzentrum in Heusenstamm zum 30. September 2021 geschlossen?

Das große Impfzentrum in Heusenstamm wurde auf Landesbefehl eingerichtet und betrieben. Auf Landesbeschluss musste es Ende September auch wieder geschlossen und zurückgebaut werden. Die Schließung war keine Entscheidung des Kreises Offenbach.

Fragen zur Maskenpflicht

Muss ich im Kreis Offenbach einen Mund-Nasen-Schutz oder andere Masken tragen?

Im Kreis Offenbach gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar):

    • in innenliegenden Publikumsbereichen aller öffentlichen Gebäude.
    • in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben.
    • in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften.
    • Bei Veranstaltungen, Zusammenkünften und Fachmessen mit mehr als 25 Personen drinnen bis zum eigenen Platz. Draußen besteht Maskenpflicht in Gedrängesituationen wie Warteschlangen, wenn kein Abstand von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände eingehalten werden kann.
    • Bei Großveranstaltungen in Gedrängesituationen (insbesondere beim Einlass und in Warteschlangen).
    • in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten drinnen bis zum eigenen Platz und draußen, wenn kein Mindestabstand von 1,5 Metern möglich ist.
    • in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen.
    • im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen.
    • in Bahnhofsgebäuden und Flughäfen
    • für Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen. Die Maskenpflicht entfällt im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners, wenn alle Bewohner des Zimmers geimpft oder genesen sind.
    • bei körpernahen Dienstleistungen.
    • in der Gastronomie drinnen bis zum eigenen Platz. Maskenpflicht drinnen auch für das Personal.
    • in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind.
    • in Arbeits- und Betriebsstätten (nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann).
    • im Impfzentrum.

Aufgrund der aktuell geltenden Hotspot-Regelung für das Kreisgebiet besteht außerdem zwischen 8:00 und 22:00 Uhr eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske an bestimmten belebten Orten. Diese wurden, wie vom Land Hessen gefordert, von den Kommunen definiert. Eine Übersicht ist auf der Sonderseite zur Maskenpflicht abrufbar.

Ausgenommen von den Regelungen sind Kinder unter sechs Jahren, Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können, sowie Menschen mit Hörbehinderung und deren unmittelbare Kommunikationspartnerinnen und -partner, soweit und solange es zu ihrer Kommunikation erforderlich ist.

Das Nichttragen einer Maske stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Wer keine Maske auf hat, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro. Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere sowie Motorradhelme werden nicht akzeptiert.

Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar).

Was gilt alles als Maske für die Maskenpflicht?

Zu den medizinischen Masken zählen:

    • OP-Masken
    • Masken mit FFP2-Standard
    • Masken mit KN95-Standard
    • Masken mit N95-Standard
    • Masken mit vergleichbaren Standards

Andere Arten eines allgemeinen Mund-Nasen-Schutzes sind in Bereichen, in denen eine Maskenpflicht besteht, nicht zulässig.

Dazu zählt jede eng ans Gesicht anliegenden Bedeckung von Mund und Nase, beispielsweise:

    • Selbstgeschneiderte Masken aus Baumwolle („Community-Maske“)
    • Schals
    • Loops
    • Tücher

Plastikvisiere, Kinn- und Mikrovisiere werden auf Beschluss des Landes nicht als zulässige Mund-Nasen-Bedeckung zur Erfüllung der Maskenpflicht anerkannt. 

Wie weise ich nach, dass ich von der Maskenpflicht ausgenommen bin?

Wer aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund einer Behinderung von der Maskenpflicht ausgenommen ist, dem empfiehlt das Hessische Ministerium für Soziales und Integration sich eine ärztliche Bescheinigung ausstellen zu lassen. Damit soll insbesondere gewährleistet werden, dass in der Öffentlichkeit keine Diskussionen über die konkreten gesundheitlichen Beeinträchtigungen geführt werden müssen.

Fragen zur Kreisverwaltung

Hat das Kreishaus für den Publikumsverkehr geöffnet?

Nur eingeschränkt. Zu Ihrem Schutz und dem unserer Beschäftigten arbeitet das Kreishaus mit Ausnahme des Bürgerbüros vorerst nur mit Terminen.

Seit Montag, 20. Dezember, gilt die 3G-Zugangsregelung für Besucherinnen und Besucher des Kreishauses und der Außenstellen. Der entsprechende Nachweis (Genesenennachweis, maximal 24 Stunden zurückliegender Antigen-Schnelltest von zertifizierter Stelle beziehungsweise maximal 48 Stunden zurückliegender PCR-Test oder der vorzugsweise digitale Nachweis über den vollständigen Impfschutz) wird am Eingang vom Sicherheitspersonal kontrolliert.

Das Bürgerbüro ist bei dringenden Anliegen weiterhin per E-Mail an info@kreis-offenbach.de und telefonisch unter 06074 8180-0 erreichbar.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Hat die KFZ-Zulassungsstelle auch geschlossen?

Nein, die KFZ-Zulassungsstelle arbeitet derzeit ausschließlich mit Terminen.

Montag- bis Donnerstagvormittag in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr können allerdings Außerbetriebsetzungen und Adressänderungen innerhalb des Kreises Offenbach auch ohne Termin erledigt werden.

Termine in Dietzenbach können direkt nach Wunsch vereinbart werden.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Die Außenstellen der KFZ-Zulassungsbehörde bieten eine Terminvereinbarung für dringende Fälle ebenfalls an.Informationen zur Terminvergabe in Langen finden Sie unter https://www.langen.de/de/onlineterminvergabe.html, die Außenstelle in Mühlheim ist per Mail unter zulassungsstelle@stadt-muehlheim.de erreichbar. Termine für die Außenstelle Seligenstadt können Sie unter https://seligenstadt.flexappoint.de/#/wizard/leistungen/1 buchen.

Kann ich mein neues Auto zulassen?

Zulassungen sind weiter möglich.

Termine in Dietzenbach können direkt nach Wunsch vereinbart werden.

Montag- bis Donnerstagvormittag in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr können allerdings Außerbetriebsetzungen und Adressänderungen innerhalb des Kreises Offenbach auch ohne Termin erledigt werden.

Bitte beachten Sie: Auch in der gesamten Kreisverwaltung gilt eine Maskenpflicht. Wer zum vereinbarten Termin kommt, muss Mund und Nase bedecken, ansonsten kann kein Zutritt zu den jeweiligen Verwaltungsstellen gewährt werden.

Die Außenstellen der KFZ-Zulassungsbehörde bieten eine Terminvereinbarung für dringende Fälle ebenfalls an.

Informationen zur Terminvergabe in Langen finden Sie unter https://www.langen.de/de/onlineterminvergabe.html, die Außenstelle in Mühlheim ist per Mail unter zulassungsstelle@stadt-muehlheim.de erreichbar. Termine für die Außenstelle Seligenstadt können Sie unter https://seligenstadt.flexappoint.de/#/wizard/leistungen/1 buchen.

Wie erreiche ich das Bürgerbüro?

Das Bürgerbüro ist bei dringenden Anliegen weiterhin per E-Mail an info@kreis-offenbach.de und telefonisch unter 06074 8180-0 erreichbar.

Hat das RegioMuseum geöffnet?

Ja, das RegioMuseum in Seligenstadt hat wieder geöffnet. Voraussetzung für den Museumsbesuch ist eine Voranmeldung. Es wird empfohlen, einen tagesaktuellen Test mitzubringen. Mehr Informationen sind der aktuellen Pressemitteilung zu entnehmen.

Fragen zu Informationsangeboten

Gibt es eine Übersicht über die aktuell geltenden Corona-Regelungen im Kreis Offenbach?

Die vollständigen Verordnungen und Auslegungshinweise sind unter dem Navigationspunkt Rechtliche Grundlagen & Bußgelder verfügbar.

Bietet der Kreis Offenbach eine Corona-Hotline an?

Ja! Wer Fragen rund um Corona hat, kann sich bei der Corona-Hotline des Kreises unter 06074 8180-2222 melden. Sie ist geschaltet montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr. Die Kolleginnen und Kollegen der Hotline sind per E-Mail an corona-hotline@kreis-offenbach.de erreichbar.

Wo finde ich Hilfe und Beratung bei Gewalt, persönlichen Krisen oder psychischen Problemen?

Die Corona-Pandemie versetzt Berufs- und Privatleben in einen Ausnahmezustand. Wer Hilfe benötigt, sollte nicht zögern, sich diese zu holen.

Wichtige Angebote und Telefonnummern im Überblick:

Polizei 110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Info-Hotline des Landes Hessen rund um Corona 0800 5554666
Corona-Hotline des Kreises Offenbach 06074 8180-2222

Corona-Hotline der Asklepios Klinik Langen

montags, mittwochs, freitags, 15 bis 16 Uhr

06103 912-61105

Opfer-Telefon des Weißen Rings (Angebot für Opfer von Straftaten) 116 006
Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen“ 0800 0116016
Hilfetelefon “Schwangere in Not“ 0800 4040020
Pflegetelefon (Hilfetelefon für pflegende Angehörige) 030 20179131
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch 0800 2255530
Beratungszentrum West (Beratung für Alleinerziehende und Familien) 06103 83368-0
Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendtelefon 116 111
Nummer gegen Kummer: Elterntelefon 0800 1110550
Telefonseelsorge 116 123
Evangelische Telefonseelsorge 0800 1110111
Katholische Telefonseelsorge 0800 1110222
Info-Telefon Depression 0800 3344533
Schuldnerberatung 06103 83368-11
Psychosocial counselling for refugees (English)  
Monday, 10 until 12 a.m. 01517 2118965
Thursday, 9 until 11 a.m. 069 971204151
Psychosocial counselling for refugees (Arabic)  
Tuesday, 10 until 12 a.m. 0157 34252524
Thursday, 9 until 11 a.m. 0178 6746047
Psychosocial counselling for refugees (Farsi)  
Wednesday, 2 until 4 p.m. 0157 34848026
Thursday, 9 until 11 a.m. 0151 56949853
Consultations téléphoniques pour réfugiés (French)  
Lundi, 10 until 12 a.m. 0151 50795336
Mardi, 12.30 until 2.30 p.m. 0151 20226596

Consulta Psicosocial telefónica para personas demandantes de asilo y refugiadas (Spanish)

 

Lunes, 10 until 12 a.m.

0151 50795336

Finde ich aktuelle Informationen des Kreises auch auf Social Media?

Ja. Die offiziellen Accounts “Kreis Offenbach“ auf Facebook und auf Youtube, “@Kreis.Offenbach“ auf Instagram und “@KVOffenbach“ auf Twitter versorgen Sie regelmäßig mit den wichtigsten Informationen.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Patienten?

Im Corona-FAQ für Patienten haben wir die häufigsten Fragen zum derzeit grassierenden Coronavirus, der COVID-19-Erkrankung, Verhaltenstipps, den Tests und der häuslichen Quarantäne beantwortet.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Unternehmen?

Im Corona-FAQ für Unternehmen haben wir die häufigsten Fragen aus der Wirtschaft beantwortet.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Arbeitnehmer?

Im Corona-FAQ für Arbeitnehmer haben wir die häufigsten Fragen rund um Homeoffice, Kurzarbeitergeld, Kinderbetreuung und co. beantwortet.

Wo finde ich mehr Corona-Informationen für Landwirte?

Im Corona-FAQ für Landwirte haben wir die häufigsten Fragen zu Landwirtschaft und Tierhaltung zusammengefasst.

Welche Hilfsangebote gibt es im Kreis Offenbach für Bürgerinnen und Bürger?

Durch die Corona-Pandemie und die mit ihr einhergehenden Einschränkungen sind viele Menschen derzeit auf besondere Hilfe angewiesen. Manche Personen können zum Beispiel nicht selbst einkaufen gehen, brauchen jemanden, der mit ihrem Haustier Gassi geht, benötigen ein offenes Ohr oder andere Arten von Unterstützung.

In vielen Kommunen sind deshalb besondere Hilfsangebote und -aktionen ins Leben gerufen worden. Eine Übersicht ist über "Corona-Initiativen" abrufbar.

Wie kann ich die lokale Wirtschaft im Kreis Offenbach unterstützen?

Die Corona-Pandemie trifft viele der lokalen Unternehmen und Dienstleister hart. Bürgerinnen und Bürger können ihnen helfen. So gibt es einige besondere Aktionen, mit denen jeder seine Verbundenheit zu den eigenen Lieblingsgeschäften und -einrichtungen zum Ausdruck bringen und sie noch weiter unterstützen kann. Eine Übersicht ist über “Corona-Initiativen“ abrufbar.

Wo finde ich eine Übersicht über Hol- und Lieferservices im Kreis Offenbach?

Essen, Blumen, Bücher, Spielsachen, Kleidung - die Liste der Dinge, die man sich liefern lassen kann, ist endlos. Viele Betriebe bieten diesen Service erstmals an, einige sind dabei richtig kreativ geworden.

Bürgerinnen und Bürger können zum Erhalt der lokalen Wirtschaft beitragen, Existenzen und Arbeitsplätze sichern, wenn sie die Angebote in Anspruch nehmen. Eine Übersicht ist über “Corona-Initiativen“ abrufbar.

Fragen zur Ausgangssperre

Gibt es im Kreis Offenbach aktuell eine Ausgangssperre?

Nein.

Sonstige Fragen

Gibt es im Kreis Offenbach aktuell eine Ausgangssperre?

Nein.

Welche Kontaktbeschränkungen gibt es allgemein?

Im öffentlichen Raum dürfen sich maximal zehn Personen treffen, bei mehr Teilnehmenden gelten die Regelungen für Veranstaltungen. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Darüber hinaus ist für Personen ohne Grund-Immunisierung (nicht geimpft, nicht genesen) der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur mit Personen des eigenen und maximal zwei Personen eines weiteren Hausstandes erlaubt. 

Für den privaten Bereich, zum Beispiel in der eigenen Wohnung, gilt die dringende Empfehlung, sich an diesen Vorgaben zu orientieren. Sowohl Personen ohne Grundimmunisierung als auch Geimpften und Genesenen wird empfohlen, sich vor Treffen in Innenräumen, wie privaten Wohnungen, testen zu lassen.

Darf ich meine Verwandten in Alten- oder Pflegeheimen besuchen?

Ja. Die Einrichtungen müssen dafür über ein individuelles Schutzkonzept verfügen - nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Handlungsempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration sowie der einrichtungsbezogenen Hygienepläne.

    • keine Beschränkung der Besucherzahl pro Tag
    • Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder gleichwertig im öffentlichen Bereich
    • keine Maskenpflicht bei Besuchen von vollständig geimpften Bewohnenden im Zimmer
    • Testpflicht für Besucherinnen und Besucher - Genesene & vollständig Geimpfte ausgenommen.

Die Einrichtung muss Besuchern mindestens einmal pro Woche einen Test zur Verfügung stellen. Für medizinisches Personal, das aus einem Risikogebiet zurückkehrt, gelten Sonderbestimmungen.

Weitere Informationen stehen in den Handlungsempfehlungen des Landes, die in voller Länge unter dem Navigationspunkt “Rechtliche Grundlagen“ abrufbar sind.

Darf ich zuhause meinen Geburtstag feiern?

Ja. Für den privaten Raum gilt die Empfehlung, sich an die Kontaktregeln des öffentlichen Raums zu halten. Zusätzlich wird allen, auch geimpften und genesenen Personen, empfohlen, sich vor einem Treffen in privaten Innenräumen testen zu lassen.

Wie funktioniert der Schulbetrieb im Kreis Offenbach?

Für alle Klassen gibt es Präsenzunterricht. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses. Dies gilt sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte. Der Nachweis kann entweder durch einen kostenfrei an den Schulen angebotenen Antigen-Schnelltest erbracht werden oder durch einen ebenfalls kostenlosen Bürgertest in einem externen Testzentrum. Letzterer darf zum Beginn des Schultages nicht älter als 48 Stunden sein.

Es besteht Maskenpflicht im Schulgebäude sowie im Unterricht am eigenen Platz. Ab dem Schuljahr 2021/22 beinhaltet die Maskenpflicht das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar). Stoff- und Alltagsmasken sind nicht mehr erlaubt.

Schülerinnen und Schüler, die am Präsenzunterricht teilnehmen, erhalten ein Testheft durch die Schule. Getestet wird dreimal in der Woche. Das hessenweit einheitliche Heft beinhaltet neben Namensangaben des Kindes auch den Namen der Schule sowie die Tage der Selbsttestungen. Der dort vermerkte negative Nachweis kann dann auch im privaten Bereich verwendet werden, wenn die Vorlage eines Testergebnisses erforderlich ist. Die Vorlage dieses Testnachweishefts in Kombination mit einem Schülerausweis, Kinderreisepass oder Personalausweis ersetzt für Ungeimpfte und Nicht-Genesene den negativen Testnachweis einer zertifizierten Teststelle und kann im gesamten Land Hessen zum Beispiel beim Besuch eines Kinos oder eines Restaurants als negativer Testnachweis genutzt werden. Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen (negativen) Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes im Rahmen der Teilnahme am verbindlichen schulischen Schutzkonzept.

Geimpft und Genesene Schülerinnen und Schüler können auf Wunsch an den Tests in den Schulen teilnehmen. Ihr Testheft gilt dann als ebenfalls als entsprechender Negativnachweis, wie sie in einigen Bereichen gefordert werden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt das Hessische Kultusministerium.

Weitere Informationen:

Hygienekonzepte der Schulen

Das Hessische Kultusministerium hat zum Schulstart einen Corona-Hygieneplan an alle Schulen in Hessen verschickt. Er beinhaltet unter anderem Maßnahmen zur persönlichen und zur Raumhygiene, zum Infektionsschutz in Pausen, beim Sport- und Musikunterricht, zum Schutz von Risikogruppen sowie Informationen zur Meldepflicht. Der Plan kann hier eingesehen werden:

Welche Hilfen gibt es für Studierende?

Studentinnen und Studenten, die ihren Lebensunterhalt bisher ganz und teilweise durch eine Nebentätigkeit finanziert haben, die durch die Corona-Krise weggebrochen ist, können unter anderem einmalig einen Zuschuss von maximal 200 Euro erhalten. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Für die entsprechenden Nothilfefonds der Studierendenwerke stehen durch das Land Hessen 250.000 Euro zur Verfügung. Die schnelle Hilfe des Landes soll den betroffenen Studierenden zumindest etwas Zeit geben, sich nach anderen Finanzierungsquellen umzusehen.

Für die Auszahlung der Soforthilfe sorgen die hessischen Studenten- und Studierendenwerke. Das Geld wird diesen anteilig für die von ihnen betreuten Studierenden rasch zur Verfügung gestellt. Anträge können ab Ende April gestellt werden. Die Vergabekriterien sind auf der Homepage des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes einsehbar.

Überbrückungshilfen des Bundes

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 30. April 2020 bekannt gegeben, dass es auch eine Überbrückungshilfe des Bundes für Studierende geben wird. Sie können ab dem 8. Mai 2020 online ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Die Höhe kann bis zu 650 Euro im Monat betragen. Das Angebot steht ab dem 1. Juni 2020 auch ausländischen Studierenden – also Angehörigen von Drittstaaten und EU-Bürgern, die sich erst kurz in Deutschland aufhalten – offen. Insgesamt wird damit ein Darlehensvolumen von bis zu einer Milliarde Euro aktiviert.

Darüber hinaus erhält das Deutsche Studentenwerk 100 Millionen Euro für die Nothilfefonds der Studierendenwerke vor Ort. Mit diesem Geld soll denjenigen Studierenden in nachweislich besonders akuter Notlage geholfen werden, die ganz unmittelbar Hilfe benötigen und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können. Nähere Informationen sind auf den Internetseiten des für die eigene Hochschule zuständigen Studierendenwerkes abrufbar.

Dürfen Handwerker noch zu mir nach Hause kommen?

Ja. Handwerker oder Dienstleister dürfen ihrer Tätigkeit nachgehen. Während des Einsatzes ist auf die Einhaltung der Hygieneregeln zu achten.

Kann ich die Verordnungen des Landes irgendwo nachlesen?

Drohen Bußgelder, wenn ich gegen die Schutzverordnungen verstoße?

Ja. Verstöße gegen die Schutzmaßnahmen können Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten darstellen, die Bußgelder nach sich ziehen

Wo finde ich Online-Sportangebote?

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie können zur Folge haben, dass Bewegung und Sport zu kurz kommen. Die SG Egelsbach bietet täglich neue virtuelle Workouts zum Mitmachen an, die für alle geeignet sind und nach den eigenen Fähigkeiten und Fitnessgrad ganz einfach angepasst werden können.

Auch die Turngemeinde Obertshausen bietet Onlinekurse an. Anmeldungen sind per E-Mail an fitness@tgo-obertshausen.de möglich. Kurse über Skype oder Zoom gibt es auch bei der SKG Sprendlingen. Der aktuelle Plan sowie ein Video „Fatburner mit Karla“ finden sich auf der Homepage des Vereins. Auch der TSV Heusenstamm bietet Training via Internet an. Die Angebote sind zwar im geschlossenen Mitgliederbereich des Vereins abrufbar. Anmelden kann sich derzeit jedoch jeder. Einfach mal auf der Homepage des Vereins vorbeischauen und bei Interesse eine E-Mail an die Geschäftsstelle des TSV senden. Das Passwort wird dann zugesendet. 

Die Stadt Dietzenbach hat auf ihrer Homepage unter Made in Dietzenbach Verlinkungen zu Fitnessstudios und Vereinen zusammengestellt, die Online-Angebote und Videos für zu Hause anbieten. Entsprechende Online-Angebote finden sich außerdem auf der Internetseite Mainova Sport Rhein-Main

Eine tolle Möglichkeit für zu Hause bieten auch die Fit-at-home-Videos der Moderatorin Steffi Burmeister. Unter professioneller Anleitung lässt sich so ohne jedes Equipment ein effektives Ganzkörpertraining absolvieren. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat unter dem Titel „Kinder stark machen“ auch ein Mitmachprogramm gestartet. Auf ihrem YouTube-Kanal gibt es mehrere Videos, die die ganze Familie in Bewegung bringen sollen.

Diverse Fitnessstudios verlagern Kurse ins Internet. Informieren Sie sich dazu auf den jeweiligen Webseiten der Fitnesscenter. Neu und täglich live ist etwa prime time fitness TV, ein Angebot der Fitnessclubkette Prime Time fitness. Die Kette hat den Fitness-TV-Kanal aus gegebenem Anlass auf YouTube gestartet und bietet auf diesem Weg täglich Live-Fitness-Training, bei welchem die Trainer auch Fragen beantworten. Die Sessions sind so aufgebaut, dass jeder, egal ob trainiert oder untrainiert, mitmachen kann. Sie können live, aber auch zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden.

Der Schauspieler Ralf Moeller bietet aus seinem Fitness Online Programm Hollywood Fit ebenso kostenlose Trainings online an. Hier wird unter anderem mit Wasserflaschen, Rucksäcken und ähnlichem statt Geräten trainiert.

Viele Fitness- und Personal-Trainer verlagern ihre Dienste kostenfrei ins Internet, dazu zählt zum Beispiel der Yoga-YouTube Kanal von Mady Morrision.

Auch auf sozialen Netzwerken wie Facebook finden sich Sport-Angebote, für die man nicht das Haus oder die Wohnung verlassen muss. Die European Fitness School Euro Education etwa informiert Interessierte auf ihrer Internet-Seite und bietet Webseminare an. 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat unter dem Titel „Kinder stark machen“ auch ein Mitmachprogramm gestartet. Auf ihrem YouTube-Kanal gibt es mehrere Videos, die die ganze Familie in Bewegung bringen sollen.

Alba Berlin bietet auf seinem YouTube-Kanal montags bis freitags Sportübungen für Kinder an. Es gibt dabei sowohl spezielle Mitmachaktionen für Kita-Kinder als auch für Jungen und Mädchen in der Grundschule und in der Oberschule. Die Kinderturnstiftung Baden-Württemberg bietet die kostenfreie „Kitu-App“ an. Familien erhalten durch sie kreative und lustige Anregungen für gemeinsame Bewegungszeiten im Alltag. Gefördert werden dabei Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Die bunte App steht im App Store beziehungsweise im Google Play Store zum Download zur Verfügung. 

Hinweis: Die Seiten werden fortlaufend aktualisiert. Aufgrund der großen Situationsdynamik kann es jedoch passieren, dass die beschriebenen Informationen, Maßnahmen, Empfehlungen und Verordnungen jederzeit und kurzfristig geändert, verstärkt, verlängert oder gänzlich erneuert werden und die hier hinterlegten Angaben überholen.